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    <title type="text">Fembio Empfehlungen</title>
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      <title>Jutta Schwerin: Ricardas Tochter – Leben zwischen Deutschland und Israel</title>
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      <published>2012-12-10T17:54:46Z</published>
      <updated>2012-12-10T19:27:47Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Leipzig: Spector Books in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau, 2012. 319 Seiten, gebundene Leinenausgabe mit 65 Schwarz-Weiß-Fotografien ISBN: 978-3-940064-332,19,90 Euro Rezension von Luise F. Pusch Jutta Schwerins spannende und bewegende Doppelbiographie über sich selbst und ihre Mutter, Ricarda Schwerin, beginnt in Jerusalem Ende Februar 1941. Die Bevölkerung verharrt in Schreckstarre, Mussolini hat Tel Aviv und Haifa bombardiert, Rommel scheint kurz davor, mit seinen Truppen bis nach Palästina vorzudringen. Und Ricarda Schwerin liegt in den Wehen. Heinz Schwerin, der junge Vater, steht seiner Frau durch alle Stadien bei. Als alles glücklich überstanden ist, „konnte Ricarda das Neugeborene nur wenige Sekunden &#8230; ]]></content>
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      <title>Eva Rieger: Friedelind Wagner: Die rebellische Enkelin Richard Wagners.</title>
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      <published>2012-10-21T13:44:27Z</published>
      <updated>2012-10-21T22:16:29Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ München: Piper 2012. 502 Seiten. 24,99 EUR. Rezension von Luise F. Pusch Die Bayreuther Festspiele sind eine einzigartige Kulturinstitution und erfreuen sich seit fast 150 Jahren weltweiter Beliebtheit. Sogar die deutsche Kanzlerin ist eine begeisterte Wagnerianerin und besucht jedes Jahr mit ihrem Mann die Festspiele. Friedelind Wagner (1918-1991), deren Biografie nun erstmals vorliegt, war die älteste Tochter von Winifred und Siegfried Wagner, Richards einzigem Sohn und „Thronerben“. Friedelinds Brüder Wieland und Wolfgang prägten nach dem zweiten Weltkrieg die aus dem Nazisumpf wiedererstandenen Festspiele. Wie die beiden ihre hochbegabte, eigenwillige, einsatzbereite und als Erbin gleichberechtigte Schwester Friedelind dabei ausbooteten und mit &#8230; ]]></content>
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      <title>Rolf Löchel: Utopias Geschlechter. Gender in deutschsprachiger Science Fiction von Frauen. 2012.</title>
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      <published>2012-10-07T11:33:39Z</published>
      <updated>2012-10-07T13:05:40Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach im Taunus 2012. 345 Seiten, 34,95 €. ISBN 978-3-89741-336-8 Rezension von Luise F. Pusch Rolf Löchel ist vermutlich unter den KennerInnen feministischer Literatur der beste. Für das online-Magazin literaturkritik.de hat er seit 1999 sagenhafte 952 Rezensionen geschrieben, das sind sechs pro Monat über einen Zeitraum von 13 Jahren. Ich versuche, keine dieser Rezensionen zu verpassen, und so sind Rolf Löchels Rezensionen oft die einzigen, zu denen ich komme. Als Arbeitsschwerpunkte gibt er bei literaturkritik.de folgendes an: Geschlecht in Literatur, Film und Philosophie; feministische Literaturwissenschaft; dekonstruktiver Feminismus und Gender Studies; feministische Science Fiction; Geschichte der Frauenbewegung. Löchel &#8230; ]]></content>
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      <title>Signe von Scanzoni: Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann. Hg. Irmela von der Lühe.</title>
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      <published>2012-02-29T19:06:25Z</published>
      <updated>2012-02-29T19:39:27Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Der Traum vom Niemandsland Rezension von Doris Hermanns Noch ein Buch über Erika Mann? Ist nicht langsam alles gesagt und geschrieben über die Familie Mann? Schon allein, dass es von der letzten Lebensgefährtin von Erika Mann geschrieben ist, deren Existenz bis vor kurzem noch nicht einmal wahrgenommen wurde, lässt aufhorchen, auch dass diese bewusst Abstand zu dieser Familie gehalten hat. In der ersten Fassung der Biografie Erika Manns von der Herausgeberin dieses Buches, Irmela von der Lühe, fehlte Signe von Scanzoni völlig, in der späteren Neuauflage wird sie eher am Rande erwähnt, als ob sie keine wirkliche Bedeutung gehabt hätte. &#8230; ]]></content>
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      <title>Susanne Meyer&#45;Büser (Hgn.): Die andere Seite des Mondes: Künstlerinnen der Avantgarde. DuMont 2011</title>
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      <published>2012-01-26T01:37:36Z</published>
      <updated>2012-01-26T02:02:37Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Acht Klassikerinnen der Avantgarde Von Annette Bußmann Rund 60 Jahre ist es her, da erhielt Simone de Beauvoirs „Das andere Geschlecht“ Einzug in deutsche Buchhandlungen. Doch nur wenige Wochen ist es her, da eröffnete die Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K20) eine Ausstellung zu acht Avantgardistinnen der 1920er/30er Jahre - und nannte sie „Die andere Seite des Mondes“. Wie zeitgemäß ist es, eine Künstlerinnen-Ausstellung unter das Label „des anderen“ zu pressen, den männlichen Künstler also unverändert als Eichmaß der Dinge zu verwalten? Wer die sehenswerte, von Susanne Meyer-Büser kuratierte Ausstellung verpasste, findet die Antwort im ebenso gedeihlichen Katalog. Dass Kuratorin und Katalogherausgeberin &#8230; ]]></content>
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      <title>Helke Sander: Der letzte Geschlechtsverkehr und andere Geschichten vom Altern. Kunstmann 2011.</title>
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      <published>2011-12-11T16:29:16Z</published>
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      <content type="html"><![CDATA[ Reifeprüfung von Luise F. Pusch Fast ein Vierteljahrhundert nach ihrem Bestseller „Geschichten der drei Damen K.“ erzählt Helke Sander uns in „Der letzte Geschlechtsverkehr“ weitere Schnurren über traurige bis schaurige Geschlechterverhältnisse. Die „Damen“ von damals sind älter geworden. Vielfältige Kränkungen müssen sie aushalten, ihr Wunsch nach Liebe und Nähe, möglichst inklusive Geschlechtsverkehr, wird permanent enttäuscht - aber GV pur spielt bei weitem nicht die Rolle, die der Titel erwarten lässt. Wie Sanders alternde Frauen mit den Zumutungen des Patriarchats fertigzuwerden versuchen - das ist mindestens so komisch wie Valentin/Karlstadts oder Buster Keatons aussichtslose Kämpfe mit den Tücken des Objekts. Vor &#8230; ]]></content>
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      <title>Monika Jaeckel: (M)ein bewegtes Leben. Aufgeschr. v. Katrin Rohnstock &amp;amp; Rosita Müller. Helmer 2011.</title>
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      <published>2011-12-06T13:52:30Z</published>
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      <content type="html"><![CDATA[ Ein geschlossener Lebenskreis Von Doris Hermanns „Ich habe ein ganzes Leben gelebt und runde mit sechzig Jahren einen großen Lebenskreis ab. Das gibt mir Frieden. Ich denke nicht, etwas versäumt zu haben – im Grunde habe ich alles getan, was ich tun wollte: meine Träume verwirklicht, meine Projekte abgeschlossen und meine Missionen erfüllt. Es bleibt keine Gefühl der Sehnsucht nach einem nicht gelebten Leben.“ Monika Jaeckel wurde 1949 als jüngstes von fünf Kindern einer Missionarsfamilie in Japan geboren. Ihrem Vater blieb sie in dem Wunsch, die Welt zu verbessern, zeitlebens nah. Wichtig blieben ihr Erfahrungen aus dieser Zeit: das Gefühl &#8230; ]]></content>
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      <title>Ruth Liepman: Vielleicht ist Glück nicht nur Zufall. Erzählte Erinnerungen. Edition fünf, 2011.</title>
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      <published>2011-10-30T18:09:35Z</published>
      <updated>2011-10-30T18:33:36Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Ein Plädoyer für die Solidarität unter den Menschen Von Doris Hermanns Mit 83 Jahren entschloss sich die Grande Dame des Literaturbetriebs Ruth Liepman, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben, da es nicht mehr viele ZeitzeugInnen ihrer Generation gab, die beide Weltkriege miterlebt hatten. Aus zahlreichen Gesprächen mit Helge Machow ist das beeindruckende Buch entstanden, das jetzt als Neuauflage ihrer ursprünglich 1993 veröffentlichten Erinnerungen erschien. 1909 als Ruth Lilienstein geboren, wuchs sie als Tochter einer jüdischen Arztfamilie in Hamburg auf. Mit 19 Jahren schloss sie sich der Kommunistischen Partei an (über ihre Mitarbeit berichtet sie ausführlich)&nbsp; und begann Jura zu studieren. Aufgrund ihres politischen &#8230; ]]></content>
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      <title>Mehr Frauen in die Sprache!</title>
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      <published>2011-09-26T09:38:43Z</published>
      <updated>2012-11-14T20:26:44Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Mehr Frauen in die Sprache, von Prof. Dr. Friederike Braun, Uni Kiel Hier können Sie sich den berühmten (und m.E. besten) Leitfaden für gerechte Sprache herunterladen. Manche sprechen auch von &#8220;geschlechtergerecht&#8221;, &#8220;gendergerecht&#8221; oder gar &#8220;frauengerecht&#8221;. Klingt wie artgerechte Ernährung und behindertengerechte Bürgerinnensteige. &#8220;Gerechte Sprache&#8221; reicht völlig. Mehr verlangen wir gar nicht. Eine Sprache für Frauen und Männer so nennt die Frauenabteilung der Stadt Wien ihre interaktive Hilfe zum Thema &#8220;Mehr Frauen in die Sprache&#8221; Sie finden dort die Seiten: • Diskussion: Was ist geschlechtergerechte Sprache? • So funktioniert&#8217;s: Möglichkeiten und Übungsbeispiele • Stilsicher: die passende Formulierung zu jedem Text • &#8230; ]]></content>
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      <title>Trude Fleischmann: Der selbstbewusste Blick. Hatje Cantz 2011</title>
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      <published>2011-08-16T01:08:49Z</published>
      <updated>2011-08-16T17:38:50Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Pikante Akte VON ANNETTE BUSSMANN Entrückte Promigesichter und alabasterhafte Frauenakte machten Trude Fleischmann zur meistgedruckten Wiener Atelierfotografin der 1920/30er Jahre. Dann kamen die Nazis und Fleischmann floh nach New York. Erst kürzlich ist der erste große Katalog erschienen - und thematisiert gern verschwiegene Seiten. „Wen oder was sie nicht mochte“, notierte Fleischmann-Monograph Hans Schreiber 1995, habe sie „ohnehin nicht fotografiert“. Demnach war Trude Fleischmann (1895-1990) verdammt großherzig: Von der antiurbanen Milchkuhidylle bis zur schnieken Szene-Bar, von der Frauenrechtlerin Rosa Mayreder bis zum erzkonservativen Bundeskanzler Ignaz Seipel pickte sie ihre Motive aus einem Tohuwabohu ungleicher Gesinnungen. Allein die bei der Foto-„Bohème“ &#8230; ]]></content>
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      <title>Anna Havemann: Gertrude Sandmann. Künstlerin und Frauenrechtlerin. Hentrich &amp;amp; Hentrich 2011.</title>
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      <published>2011-07-23T15:17:38Z</published>
      <updated>2013-03-12T14:55:39Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Von der Schönheit im Alltäglichen Rezension von Doris Hermanns Wie schnell eine Künstlerin in Vergessenheit geraten kann, zeigt sich am Beispiel von Gertrude Sandmann. Wer kennt heute noch die 1981 verstorbene Künstlerin, der Anfang des Jahres im Berliner Haus am Kleistpark eine Retrospektive gewidmet war? Die Kunsthistorikerin Anna Havemann, die auch Kuratorin dieser Ausstellung war, hat mit dieser reich illustrierten Kurzbiografie eine kleine Perle vorgelegt, die die Künstlerin einem breiteren Publikum vorstellt. Gertrude Sandmann wurde 1893 in Berlin geboren und wuchs dort in einer assimilierten jüdischen Kaufmannsfamilie auf. Ihr Vater war ein begeisterter Kunstsammler. Ihre Ausbildung begann sie in der &#8230; ]]></content>
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      <title>Anni Egösi: Bilder und Texte. Hg. von Karin Dalla Torre (2006)</title>
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      <published>2011-07-22T20:34:13Z</published>
      <updated>2011-07-22T20:36:14Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Dokumentationsstelle für neuere Südtiroler Literatur im Südtiroler Künstlerbund, Südtiroler Künstlerbund und Edition Rätia, 2006 Gefahrvoll ist’s der Sehnsucht nachzuträumen&#8230;.. Rezension von Senta Trömel-Plötz Mitten in den heissen Sommer an der US-amerikanischen Ostküste kam aus Bozen ein zauberhaftes Buch zu mir: Karin Dalla Torres neuestes Werk, diesmal nicht über eine Dichterin, sondern über eine Malerin, die aber auch dichtete und präzise feine Texte schrieb. Vier sind in dem Buch enthalten, ein Gedicht und drei Prosatexte von jeweils einer Seite. Das Wichtigere aber sind die Bilder, geordnet in drei Themenkreise: Blumen und Früchte, Orte, Menschen. Und dann ist da Dalla Torres Text, &#8230; ]]></content>
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      <title>Christine Krause: Die Malerin Lisel Oppel, 1897&#45;1960: Ein faszinierendes Leben in Worpswede</title>
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      <published>2011-07-15T15:34:31Z</published>
      <updated>2011-07-15T16:01:32Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[ Rezension von Senta Trömel-Plötz In einem sehr ansprechenden, reich bebilderten Buch von Christine Krause kommt ein Portrait von Lisel Oppel auf uns zu, das unsere Herzen erfreut: Sie bemalt Wände, Schränke, Türen als Gastgeschenk, oder überreicht ein Bild zum Dank für ihren Aufenthalt – gern wäre ich ihre Gastgeberin gewesen. Lisel Oppel, immer ohne Geld, ist eine Lebenskünstlerin. Aber zuallererst eine Künstlerin, was es sie auch kosten möge, von der Enttäuschung ihrer Eltern – “ in den Augen meiner Eltern bin ich natürlich verfehlt “ – bis zu dem lächelnden Unverständnis der Worpsweder Umwelt –“die etwas irregulär dahinlebende Frau”. Sie &#8230; ]]></content>
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      <title>Heli Ihlefeld:&amp;nbsp; AUF AUGENHÖHE oder wie Frauen begannen, die Welt zu verändern: Erinnerungen.</title>
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      <published>2011-07-05T16:23:36Z</published>
      <updated>2011-07-19T16:13:37Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
            <email>luise.f.pusch@gmail.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[ “Eine Traumtänzerin, die war ich schon.” Rezension von Senta Trömel-Plötz So wie Iris von Roten mit FRAUEN IM LAUFGITTER dem Feminismus der 70er Jahre um Jahrzehnte voraus war, war auch Heli Ihlefeld vielen Frauen und nicht wenigen Feministinnen um einiges voraus. Es verbindet die beiden Frauen, dass sie ihre innovativen Ideen ganz allein kreierten und entwickelten: Iris von Roten am Schreibtisch und Heli Ihlefeld in der journalistischen und politischen Praxis. Beide waren zu früh zu gut – manche ihrer Ideen werden erst heute rezipiert und langsam umgesetzt, andere warten noch auf die Realisierung. Glücklicherweise erlebte und erlebt Heli Ihlefeld auch &#8230; ]]></content>
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      <title>Regine Beyer,&amp;nbsp; Abendkleid und Filzstiefel (2010). Rezension</title>
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      <published>2011-06-07T07:37:25Z</published>
      <updated>2011-06-08T09:31:26Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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      <content type="html"><![CDATA[  Ein Jahrhundertleben

Doris Hermanns über

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