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    <title type="text">Auch das noch</title>
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      <title>Ausländerinnenfeindlichkeit</title>
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      <published>2013-05-05T13:58:46Z</published>
      <updated>2013-05-05T18:34:47Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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        von Helke Sander Bei den sich immer wieder neu formierenden notwendigen Initiativen und Aktionen von Gruppen oder Einzelnen gegen Ausländerfeindlichkeit verliert sich normalerweise der Blick dafür, wer dieser Solidarität teilhaftig wird. Oft entstehen diese Bürgerinitiativen aus Anlass eines konkreten Falles, wenn wieder jemand zusammengeschlagen oder im schlimmsten Fall tot geschlagen wurde. Es folgen dann umfangreiche Untersuchungen und Statistiken zum Rechtsextremismus in Deutschland. Die Opfer dieser ausländerfeindlichen Gewalttaten sind meist Männer, eine Tatsache, die - so bedauerlich sie ist - den Kommentatoren doch vernachlässigenswert erscheint unter dem umfassenderen Begriff Rechtsextremismus, der sich wiederum aufschlüsselt u.a. in Antisemitismus, Chauvinismus und Sozialdarwinismus. Der &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Orthodoxer Feminismus &#45; Eine Chimäre</title>
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      <published>2012-02-26T22:15:34Z</published>
      <updated>2012-02-27T10:05:35Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Helke Sander In der Absicht, etwas über die Gewinnerin des Anne-Klein-Preises Dr. Nivedita Prasad zu erfahren, stieß ich im Internet auf Prof. Dr. Birgit Rommelspacher, die am 2.3.12 die Laudatio bei der Verleihung halten wird, und ich las daraufhin mehrere von ihr seit 2008 geschriebene und im Internet zugängliche Artikel. Danach war ich allerdings völlig sprachlos darüber, dass die Heinrich Böll-Stiftung und das feministische Institut, das die Preisverleihung ausrichtet, diese Autorin um die Laudatio gebeten hat. In ihrem Text „Feminismus und kulturelle Dominanz – Kontroversen um die Emanzipation „der“ muslimischen Frau“ (Aus: BAG Mädchenpolitik Info 9/2008) benutzt B. Rommelspacher &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Lena Vandrey: Sancta Etcetera &#45; Abschluss mit Maria</title>
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      <id>tag:fembio.org,2011:biographie.php/frau/glossen/5.1587</id>
      <published>2011-08-14T22:53:08Z</published>
      <updated>2011-08-18T07:16:10Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Sancta Etcetera: Abschluss mit Maria Maria schwebt über uns auf ihren Knien Anekdotenbiographie Es gibt in der Provence ein berühmtes – nur in selbiger berühmtes – Gemälde des Malers Enguerrand Quarton, nämlich „Die Krönung der Jungfrau“ (1454) – Museum Pierre du Luxembourg in Villeneuve-les-Avignon. (Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern.) Auftragsarbeit von Äbten und Mönchen, welche ihre Göttin virtuell einkleideten, rührender-weise Anzieh-Puppe spielten, obwohl sie doch, in weiblicher Bekleidung unerfahren, es gar nicht hätten tun dürfen. Wie viele Meter von weißem feinen Linnen verwandt werden sollen, und was an purpurnen und lapislazuliblauen Wollstoffen von feinster Webart, und &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Hans &#8220;Kultur&#45;Maier&#8221; Maier erinnert sich an 1968 und die Frauen</title>
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      <id>tag:fembio.org,2011:biographie.php/frau/glossen/5.1506</id>
      <published>2011-03-21T11:57:01Z</published>
      <updated>2011-07-21T18:28:02Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Hazel Rosenstrauch In der Süddeutschen Zeitung vom 15. März stand – im Feuilleton, über vier lange Spalten - ein Auszug aus den Lebenserinnerungen Hans Maiers: „Böse Jahre, Gute Jahre“. Kultur-Maier nannten wir ihn seinerzeit. Der damals noch im Deutschen Bildungsrat, später als Kultusminister Bayerns aktive CSU-Politiker rückt die StudentInnenrevolte in die Nähe von Schlägertrupps, bringt martialische Zitate. Gewalt, Hörsaal-Stürme, Sprach- und Denkherrschaft haben sich in seiner Erinnerung abgelagert – und ein Bild von der Rolle der Frauen, die ihn besonders interessieren, weil er vier Töchter hat. Hier ein Ausschnitt aus seinen Erkenntnissen: Im Ganzen dürften die Frauen 1968 kaum &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Mehr Infos über ägyptische Frauen, bitte! Offener Brief von Helke Sander</title>
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      <id>tag:fembio.org,2011:biographie.php/frau/glossen/5.1485</id>
      <published>2011-02-07T18:49:54Z</published>
      <updated>2011-02-07T19:14:12Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, bei Ihrer Berichterstattung über Ägypten auch besonders auf die Lage der Frauen einzugehen, bzw. diese zu Wort kommen zu lassen. In welcher Form sind sie beteiligt? Organisiert oder nicht? Wie wird ihre Mitarbeit aufgenommen? Welche Infrastrukturen schaffen sie sich? Welche Kritik von ihnen gibt es? Ich möchte nur daran erinnern, dass Frauen die iranische Revolution ganz wesentlich mit bestimmt haben. Sie waren aber die ersten, die brutal unterdrückt wurden. Man kann auch heute nicht dauernd vom Volksaufstand reden, wenn nur Männer zu sehen sind. Es ist einfach notwendig, diese Ereignisse auch &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Weder Mann noch Frau und beides</title>
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      <id>tag:fembio.org,2010:biographie.php/frau/glossen/5.1452</id>
      <published>2010-12-02T17:15:54Z</published>
      <updated>2010-12-02T17:46:07Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Renata Egli-Gerber Daniela Truffer ist ein Zwitter. Sie kämpft für die Rechte dieser Menschen und macht Eltern Mut, ihre Kinder, deren Geschlecht bei Geburt nicht zuweisbar ist, vor Eingriffen zu schützen. Sie ist auf den ersten Blick eine unauffällige Frau in Jeans und Bluse, der man ihre 45 Jahre nicht geben würde, eine Frau mit dichtem, braunem Haar, blaugrauen, ausdrucksvollen Augen und einem edel geformten Mund, wie man auf den zweiten Blick entdeckt. Aber Daniela Truffer wurde nicht als Frau geboren, sondern als Zwitter. Dieses von „zwei“ abgeleitete Wort umfasst Mann und Frau gleichzeitig und verbindet sie zur Einheit. &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Lysistrata: Keine LUST! Null Bock!</title>
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      <id>tag:fembio.org,2010:biographie.php/frau/glossen/5.1451</id>
      <published>2010-11-30T19:58:54Z</published>
      <updated>2010-11-30T20:26:02Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Helke Sander. geschrieben am 6.4.06, korrigiert am 27.11.10 Zur Erheiterung von uns Frauen fordern jetzt sogar schon die Bischöfe und Kardinäle dauernden Geschlechtsverkehr. Damit endlich was hängen bleibt, wie meine Zimmerwirtin aus den fünfziger Jahren sich auf gut hamburgisch auszudrücken pflegte (&#8220;Schon beim ersten Mal ist die Helga hängen geblieben, ne. Mal schnell Verkehr auf dem Balkon, ne.&#8221;). Aber dieses Ergebnis ist schon wegen der zunehmenden Spermienmüdigkeit bei den westlichen Männern gar nicht mehr drin. Warum geraten nur alle (Männer) in Panik? Fürchten sie, dass ihnen bald niemand mehr etwas kocht, die Strümpfe wäscht, für sie einkaufen geht? Warum &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Feminismus im Rückblick</title>
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      <id>tag:fembio.org,2010:biographie.php/frau/glossen/5.1448</id>
      <published>2010-11-25T16:20:56Z</published>
      <updated>2011-07-21T18:50:57Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Hazel Rosenstrauch Gestern fand ich in der Berliner Zeitung einen Artikel von Hannelore Schlaffer &#8220;Kinder sind jetzt schick. Droht der Rückfall in die alte Rolle? ...&#8221;, ein Beitrag zu diesem Medienstreit um alte und neue Frauenrollen. In dem 5-Spalter steht der Satz: &#8220;Das ausschließliche Ziel der sich emanzipierenden Frau war die Teilnahme am beruflichen und öffentlichen Leben der Männer, und dabei konnte das Kind ... nichts sein als ein Hindernis&#8221; Interessant, Frau Schlaffer ist ungefähr so alt wie ich und hat offenbar in einer anderen Zeit gelebt. Es mag ja diese Frauen gegeben haben, die ausschließlich am männlichen Leben &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Das Geschrei der Männer(presse): Gezielte Desinformation in Sachen Europarat und Sprachpolitik?</title>
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      <published>2010-09-14T14:39:49Z</published>
      <updated>2011-07-03T15:07:50Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Luise F. Pusch Diesen Artikel schrieb ich auf Einladung der EMMA für ihr Herbstheft 2010. Er wurde von der EMMA leicht redigiert - hier lesen Sie das Original: Dieser Tage löste eine Empfehlung des Europarats zum Thema “Kampf gegen sexistische Stereotype in den Medien” ein hysterisches Medienecho aus. Eine typische Schlagzeile (Berliner Umschau am 3.9.): „Europarat dreht völlig durch. Vater und Mutter sollen weggegendert werden … und jetzt durch Elter1 und Elter2 ersetzt werden. Wie kommt man bloß auf so eine irrsinnige Idee?“ Tatsache ist, dass der Europarat diese “durchgedrehte” Forderung gar nicht gestellt hat. Vielmehr handelt es sich &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Ein Vorschlag gegen die Vermännlichung der Sprache</title>
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      <id>tag:fembio.org,2010:biographie.php/frau/glossen/5.1386</id>
      <published>2010-08-12T02:03:54Z</published>
      <updated>2010-08-12T02:19:46Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Ursula Müller Noch heute erinnere ich mich an die Rede der scheidenden Direktors des Amerika-Hauses in Hannover in den 90er Jahren, in der dieser die Schwierigkeiten eines Ausländers beim Erlernen der deutschen Sprache thematisierte und dabei vor allem auf das grammatische Geschlecht einging. Es sei, so meinte er, wirklich schwer einzusehen, warum es der Feminismus, die Männlichkeit und das Weib heiße. Heute will mir scheinen, haben solche Probleme auch Inländerinnen und Inländer -&nbsp; ohne Migrationshintergrund. Was fällt bei folgendem Satz auf: „Wenn man durch die Stadt mit seinen ... Einwohnern streift,...“ (gehört am 4.7. 2010 im NDR Feature nach &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Kommentar zur BP&#45;Wahl am 30. Juni 2010</title>
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      <id>tag:fembio.org,2010:biographie.php/frau/glossen/5.1349</id>
      <published>2010-07-01T13:10:03Z</published>
      <updated>2011-07-21T18:49:04Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        von Helke Sander, parteilos Mittwoch, den 30.6. 2010 (20.30 während der Stimmauszählung zum dritten Wahlgang). Die Presse auf allen Kanälen einigt sich gerade auf eine gemeinsame Interpretation des Ereignisses: Dem Fernsehvolk wird eingehämmert, dass die LINKE die Historische Chance verpasst habe, sich klar gegen ihre Vergangenheit zu positionieren, indem sie Gauck die Stimmen verweigert. Kaum eine Rede mehr davon, dass sowohl die Koalition es nicht für nötig hielt, sich auf einen oder eine gemeinsame Kandidat/in mit den anderen Parteien zu einigen, noch SPD und Grüne, sich mit der Linken abzustimmen. (Besonders enttäuschend die Grünen: Sie kennen das Mobbing noch aus &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Sexueller Missbrauch und das Übergehen der Fachstellen</title>
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      <published>2010-03-16T11:24:04Z</published>
      <updated>2011-07-21T18:44:05Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Offener Brief des Frauennotrufs Mainz Ein «Bild der Zerrissenheit» kritisierte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger vergangenes Wochenende im März, sei bei der Aufklärung der Missbrauchsfälle in Internaten vor allem der katholischen Kirche entstanden. Dieses „Bild der Zerrissenheit“ gibt letztlich auch die Berichterstattung zu dem Thema wieder, genauso wie die Herangehensweise an das Thema sexuelle Gewalt auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen – gleichgültig, ob sich die Übergriffe in Kirchen, Sportvereinen, sonstigen Institutionen oder (wie meist) innerhalb der Familie ereignet haben. Hektisch werden Sonderbeauftragte eingesetzt, Runde Tische gegründet, die Veränderungen von Gesetzen geplant. Selten wird nach Ursachen geforscht bzw. werden Ursachen benannt – &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Nacktwanderer unter die Burka</title>
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      <published>2010-03-01T10:52:01Z</published>
      <updated>2011-07-21T18:42:02Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        img src=&#8220;http://vg02.met.vgwort.de/na/3b02e9fe69c849d2bd0d302aa74ae198&#8221; width=&#8220;1&#8221; height=&#8220;1&#8221; alt=&#8221;&#8220;>von Helke Sander Es gibt schon genügend Schilderungen über Schreck und Scham angesichts in Burkas oder Tschadors eingesperrter Frauen. Scham, das unmittelbar geschehen lassen zu müssen, denn die verhüllte Frau wird ja nicht vor unseren Augen zusammengeschlagen, so dass wir eingreifen könnten. So wie sie hinter dem Mann hergeht, zeugt das von Routine. Für mich und andere Beobachtende ist sie kaum Person, sondern Zeichen für Eingesperrtsein, nicht wegen eines besonderen Vergehens, sondern wegen ihres Geschlechts. Ich kann ihr nicht zu Hilfe kommen, sie würde mich fürchten, mir ausweichen, ich würde ihre Lage verschlimmern. Ihr Anblick macht &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Hoch die internationale Solidarität</title>
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      <published>2010-01-20T19:53:47Z</published>
      <updated>2011-07-21T18:40:49Z</updated>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Vorbemerkung der FemBio-Redaktion: Am 8. Dezember hat FemBio einen Kommentar von Helke Sander zur Minarettabstimmung veröffentlicht. Es gab etliche Zuschriften, u.a. von Ursula Müller, auf die Helke Sander, ebenfalls auf FemBio, eingegangen ist. Am 3.1.10 veröffentlichte Ursula Müller in der TAZ auf der Meinungsseite ihren Artikel über die Pseudofeministinnen. Am 4.1. schrieb Helke Sander einen Leserinbrief dazu und wurde einige Tage später von der taz gebeten, ihrerseits einen Kommentar zu schreiben. Der folgende Text wurde von der taz nicht akzeptiert, Helke Sander wurde zu Änderungen aufgefordert, zu denen sie wegen anderer Arbeiten nicht gekommen ist. Die FemBio-Redaktion hält den Text &#8230;   
      ]]></content>
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      <title>Hurra, wir kriegen eine Moschee&#8230; – ob wir wollen oder nicht</title>
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      <published>2009-12-19T19:52:54Z</published>
      <updated>2009-12-19T20:31:06Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        Aber warum sollten wir wollen? So fragt Richard Kelber im nachfolgenden Beitrag aus Alternative Kommunalpolitik, Heft 2/1997. Er will Religionen die Weiterentwicklung zu einer humanen und demokratischen Gesellschaft abverlangen. Davon sei der Islam weit entfernt. „Tabubruch“ ist ein grünes Steckenpferd geworden. Vor allem zum Beweis der Regierungsfähigkeit. Beides interessiert mich nicht. Statt dessen tue ich einfach einmal so, als hätte ich es bei Ausländern mit Menschen zu tun, an deren Vorstellungen vom Leben ich Fragen zur zivilen, säkularen, demokratischen und humanen Entwicklung unserer Gesellschaft stellen darf – wie Dir und mir. Infas hat in einer Studie „Wohn- und Lebenssituation der &#8230;   
      ]]></content>
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