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    <title type="text">Neuerscheinungen</title>
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    <rights>Copyright (c) 2009, Luise F. Pusch</rights>
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      <title>Luise F. Pusch: Der Kaiser sagt Ja und andere Glossen</title>
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      <published>2009-02-17T19:41:36Z</published>
      <updated>2009-05-14T09:52:37Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
            <email>luise.f.pusch@gmail.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3835304550/wwwfembioorg-21" target="_blank" /><img src="http://www.fembio.org/images/uploads/Pusch_Kaiser.jpg" alt="Frauenbild" title="Pusch: Der Kaiser sagt Ja" style="padding:5px; float:left" width="200" height="333" /></a></p>

<p>Wallstein Verlag, Göttingen. 144 S. 9,90 €</p>

<p><br />
<a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13106" title="Rezension von Rolf Löchel, Literaturkritik.de">Rezension von Rolf Löchel, Literaturkritik.de</a></p>

<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3835304550/wwwfembioorg-21" target="_blank"" title="Rezensionen von LeserInnen bei amazon">Rezensionen von LeserInnen bei amazon</a></p>

<p><a href="http://antjeschrupp.wordpress.com/2009/02/23/luise-f-pusch-der-kaiser-sagt-ja/" title="Rezension von Antje Schrupp">Rezension von Antje Schrupp</a></p>

<p><strong>Verlagsankündigung: Feministische Gesellschafts- und Sprachkritik vom Feinsten.</strong></a></p>

<p>Hat der Kaiser Franz Beckenbauer seiner Heidi das Ja-Wort gegeben? Oder umgekehrt? Dürfen Frauen Männerlieder singen? Warum handelt es sich bei einer Beziehung zwischen einem Dichter im Rentenalter und einer Frau, die noch keine 20 ist, um einen »liebenden Mann«, während eine Beziehung zwischen einer reifen Frau und einem jungen Mann als skandalös angesehen wird?<br />
Von Hillary Clintons Rennen um die demokratische Kandidatur für die amerikanische Präsidentinschaft zu Heldinnen und Helden der Kinder- und Jugendliteratur wie Pippi Langstrumpf und Harry Potter; von Lessings Neffen Gysi zu den Eisbärkindern Flocke und Knut: In rund 50 neuen Glossen richtet Luise F. Pusch die schiefe Ebene zwischen den Geschlechtern mit sprachlichem Witz.</p>

<p>
</p>  
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      <title>Luise F. Pusch: Die Eier des Staatsoberhaupts, und andere Glossen</title>
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      <published>2008-03-10T17:37:39Z</published>
      <updated>2009-07-08T18:45:40Z</updated>
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            <name>Luise F. Pusch</name>
            <email>luise.f.pusch@gmail.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3835302809/wwwfembioorg-21" target="_blank" /><img src="http://www.fembio.org/images/uploads/Pusch,_Eier.jpg" alt="Frauenbild" title="Pusch: Die Eier des Staatsoberhaupts" style="padding:5px;float:left" width="200" height="334" /></a><strong>Luise F. Pusch<br />
Die Eier des Staatsoberhaupts, und andere Glossen<br />
Wallstein Verlag Göttingen. 144 Seiten, € 9,90</strong></p>

<p><strong>Rezensionen: </strong><br />
<a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11926" title="Literaturkritik.de (Rolf Löchel) ">Literaturkritik.de (Rolf Löchel) </a></p>

<p><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Buecher.php?id=13163" title="AVIVA-Berlin (Stefanie Denkert)">AVIVA-Berlin (Stefanie Denkert)</a></p>

<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3835302809/wwwfembioorg-21" target="_blank"" title="Rezensionen von LeserInnen bei amazon">Rezensionen von LeserInnen bei amazon</a></p>

<p><a href="http://www.womeningerman.org/publications/book%20reviews/spring-2009/spring-2009_pusch.html" title="Jeannette Clausen, University of Arkansas at Little Rock, für den Women in German Newsletter (auf Englisch)">Jeannette Clausen, University of Arkansas at Little Rock, für den <em>Women in German Newsletter</em> (auf Englisch)</a></p>

<p>Marianne Krüll in <a href="http://www.virginia-frauenbuchkritik.de/" title="Virginia: Frauenbuchkritik">Virginia: Frauenbuchkritik</a>, Heft 44 (2008): </p>

<p><strong>Die Bundesadlerin</strong><br />
Luise F. Pusch muss den LeserInnen der Virginia nicht mehr vorgestellt werden. Denn mit ihren sprachkritischen Texten und vor allem mit ihren feministisch-linguistischen, satirischen Glossen war und ist sie für viele von uns schon immer eine Augen-, Ohren- und Geist-Öffnerin, die uns lehrt, die subtilen Mechanismen der sprachlichen Diskriminierung von Frauen wahrzunehmen. Seit 1982 erschienen ihre Glossen zuerst in der »Courage«, dann in einem Band bei Suhrkamp. Seit 2001 sind sie nachzulesen auf ihrem großartigen Webportal <a href="http://www.fembio.org/biographie.php?URL=http%3A%2F%2Fwww.fembio.org">http://www.fembio.org</a>, das ihr riesiges Archiv von Frauenbiografien (inzwischen über 32.000) und Unmengen von Informationen zu Frauenthemen enthält. Seit 2006 stellt sie ihre Glossen, nunmehr in wöchentlicher Folge, ins Netz. Für alle, die doch lieber ein Buch in die Hand nehmen, hat sie zum 25-jährigen Jubiläum eine Auswahl von 45 der besten Glossen aus den Jahren 1999 bis 2007 veröffentlicht. <br />
Luise Pusch will provozieren, will irritieren, will aufrütteln mit ihren ver-rückten, die Dinge zurechtrückenden Beispielen. Sie will, dass Frauen sprachlich gewürdigt werden und sprachlich sichtbar sind, dass nicht 99 Sängerinnen durch die Hinzufügung eines Mannes zu 100 Sängern gemacht werden können. Sie schreibt, dass wir zwar bei dem Satz »Die Deutschen sind tüchtige Hausfrauen« aufmerken würden, weil da ja die Hälfte der Deutschen fehle; dass aber niemand bei dem Satz »Die Deutschen sind tüchtige Soldaten« die weiblichen Deutschen vermisse, die (zum Glück!) nicht Soldaten sind. Und bei dem berühmten Spruch aus ApO-Zeiten: »Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment«, vermutet sie, dass sicherlich keine Lesben gemeint waren, sondern dass die 68-Männer vielmehr Frauen als ihre Betthäschen betrachteten, nicht aber als Mitstreiterinnen der Bewegung anerkannten. <br />
Das Themenspektrum der Glossen ist enorm breit und immer aktuell. Luise Pusch spießt auf, was ihr in den Medien, auf der Straße, in der Literatur, in Gesprächen auffällt. Da ist vieles, worauf auch sprachbewusste Feministinnen nicht kommen. Denn in unserer Männersprache, die auch wir Frauen zu sprechen gezwungen sind, ist das Übergehen und Übersehen von Frauen kein zufälliges, sondern ein systematisches, weitgehend unbewusstes Muster männlicher Dominanz gegenüber Frauen. Luise Pusch hat ganz offensichtlich eine Mordswut über die Gemeinheiten, die Frauen durch sprachliche Abwertung angetan werden. Doch daraus erwächst bei ihr auch ein Mordsspaß, den Spieß umzudrehen und zum Beispiel eine männliche Hebamme »Hebammerich« zu nennen, wenn Männer nicht bereit sind, weibliche Berufsbezeichnungen anzunehmen.&nbsp;  <br />
Doch die Texte sind keineswegs nur anklagend. Luise Pusch freut sich über positive Entwicklungen, so etwa, dass es auf der Kasseler Documenta 2007 so viele Werke von Künstlerinnen zu sehen gab. Sie findet, dass Angela Merkels Kanzlerinnenschaft unser frauenspezifisches politisches Bewusstsein »Merklich« verbessert hat, allein durch die Notwendigkeit, sie ständig als Kanzlerin tituliert zu hören.&nbsp; (M.K.: Allerdings heißt ihr Amt immer noch Kanzleramt!)<br />
Sehr gut gefällt mir, wie Luise Pusch mit dem Thema Lesbisch-Sein – allgemein und mit ihrem eigenen – umgeht. In völliger Selbstverständlichkeit bezieht sie sich häufig auf Joey Horsley, ihre in den USA lebende Gefährtin und deren feministisch-linguistische Beobachtungen im englisch-amerikanischen Sprachraum. Sie ist damit für viele lesbisch lebende Frauen ein großes Vorbild. <br />
Über die einzelnen Glossen zu schreiben, geht nicht. Aber die über Klaus Mann muss ich erwähnen: »Klaus Mann hatte das Privileg, in der Nähe eines Genies aufzuwachsen.« Da denkt jede natürlich an Thomas Mann, aber sie fährt fort: »Nicht, was Sie jetzt denken, ich meine seine Urgroßmutter Hedwig Dohm.« Danach folgt eine hinreißende Betrachtung darüber, weshalb Männer die berühmten Frauen in ihren Herkunftsfamilien vergessen!<br />
Der irritierende Titel des Buchs stammt von der Glosse »Die Eier des Staatsoberhaupts«, in der es um eine US-amerikanische Gouverneurin geht, die zweieiige Zwillinge bekam und um die Reaktion der Öffentlichkeit. Wieder ein Beispiel für Luises F. Puschs Ver-Störung unserer Erwartungen. Allerdings hätte als Titel ihres Buches auch ein anderer gut gepasst, etwa »Die Bundesadlerin«, weil auf dem Buchdeckel ein solcher Vogel (das witzige Kunstwerk von Christine Kramer Panier) abgebildet ist. Denn Luise Pusch hat herausgefunden, dass bei Greifvögeln wie Adlern und Falken die weiblichen Tiere bis zu 50 % größer sind als die männlichen! Also ist unser Bundesadler eine stolze Sie, die als Männchen verkannt wird!<br />
Und dann die Glosse über die Altersfeindlichkeit und wie wir alten Frauen uns dagegen wehren können: Alter kann und sollte nicht nur Verfall, sondern eine »Zeit der Vollendung sein, in der wir endlich rund und weise werden«. »Rund bin ich schon«, schreibt sie, »nun warte ich zuversichtlich auf die Weisheit ...« Aber, liebe Luise, du bist doch schon lange beides – rund und weise! Bitte, bleib uns so noch lange erhalten!<br />
(Veröff. mit freundlicher Genehmigung von Marianne Krüll).</p>

<blockquote><p>Dr. Marianne Krüll, geb. 1936 in Berlin. Mutter von zwei Töchtern, Großmutter, Schriftstellerin, Soziologin. Ehemals Akademische Rätin am Seminar für Soziologie der Universität Bonn. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte z.Zt.: Familien-Biographien, Frauenforschung, Mütter-Töchter-Beziehungen. Engagierte Feministin und BücherFrau des Jahres 2007. <a href="http://www.MarianneKruell.de" title="Hier ist ihre Homepage:">Hier ist ihre Homepage:</a></p></blockquote>

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      <title>Luise F. Pusch &amp;amp; Andrea Schweers: 100 Politikerinnen</title>
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      <published>2007-11-18T15:27:25Z</published>
      <updated>2009-02-26T15:00:26Z</updated>
      <author>
            <name>Luise F. Pusch</name>
            <email>luise.f.pusch@gmail.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518458361/wwwfembioorg-21" target="_blank" /><img src="http://www.fembio.org/images/uploads/Pusch-Pol.jpg" alt="Frauenbild" title="Pusch &amp; Schweers: 100 Politikerinnen" style="padding:5px; float:left; border:0px;" width="230" height="376" /></a>Luise F. Pusch &amp; Andrea Schweers, Hg.:</p>

<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518458361/302-4473613-7858408?v=glance&amp;n=299956/wwwfembioorg-21" title="Ohne Frauen ist kein Staat zu machen<br />
Hundert Politikerinnen"><strong>Ohne Frauen ist kein Staat zu machen<br />
Hundert Politikerinnen</strong></a></p>

<p>2007, suhrkamp taschenbuch 3836<br />
200 Seiten, Broschur, 8 €<br />
(ISBN 3-518-45836-1)</p>

<p><br />
Sie trug weder Streitaxt noch Männerkleider wie Jeanne d’Arc, nein, sie betrat die politische Bühne im Kostüm und mit Handtasche. Auf die Frage, wie man sich denn so fühle als weiblicher Premier, antwortete Margaret Thatcher: »Keine Ahnung, ich habe die Alternative nie ausprobiert.« Inzwischen hat nicht nur Deutschland eine Kanzlerin, auch in Liberia, Mosambik, Chile, Neuseeland, Pakistan, Irland, Lettland und Finnland machen Frauen Staat. Hundert Politikerinnen präsentieren Luise F. Pusch und Andrea Schweers in ihrem kleinen »Lexikon«: Madeleine Albright, Michelle Bachelet, Hillary Rodham Clinton, Indira Gandhi, Emma Goldman, Tarja Halonen, Alexandra Kollontai, Ulrike Meinhof, Clara Zetkin und viele mehr.</p>

<p><strong>Rezensionen:</strong> </p>

<p><a href="http://oe1.orf.at/highlights/114589.html" title="ORF (Ute Maurnböck)">ORF (Ute Maurnböck)</a></p>

<p><strong>Cristina Fischer in <em>Junge Welt</em> am 14.3.2008</strong> </p>

<p><strong>Der lange Kampf um die Macht</strong><br />
Ein Lexikon von Luise F. Pusch und Andrea Schweers stellt hundert politisch aktive Frauen der Vergangenheit und Gegenwart vor.</p>

<p>An den mühsamen Kampf von Frauen um ihre politischen Rechte erinnert die Sprachwissenschaftlerin und Publizistin Luise F. Pusch im Vorwort zu dem von ihr mitherausgegebenen Buch „Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“. Der Titel ist provokativ- denn jahrhundertelang wurden „Staat“ und Politik eben weitgehend unter Ausschluß der Frauen gemacht.<br />
Luise F. Pusch schwingt sich nun zu der kühnen These auf, Staaten hätten vor allem dann Blütezeiten erlebt, wenn zufällig doch einmal Frauen an der Macht waren- so Spanien unter Isabella der Katholischen, England unter Elisabeth I., Russland unter Katharina der Großen, Österreich unter Maria Theresia und Schweden unter Christina I. <br />
Allzu optimistisch folgert sie daraus, wir dürften „hoffen, daß die Welt, je mehr Frauen die Staatsgeschäfte übernehmen, umso besseren Zeiten entgegensieht.“ Derzeit sind Frauen in acht Ländern an der Spitze. Erste Staatschefin war 1960 Sirimavo Bandaranaike in Ceylon (heute Sri Lanka).</p>

<p>Zu Angela Merkel, von der Zeitschrift „Forbes“ zur mächtigsten Frau der Welt gekürt, wird im Lexikon düster angemerkt, ihr Aufstieg zeige, „wie Macht den Menschen verändern kann“. Mit Kritik halten sich die Autorinnen insgesamt sehr zurück, etwa in dem Beitrag über Madeleine Albright, wo es nur heißt, ihre Rolle im Krieg gegen Jugoslawien sei „allerdings umstritten“, oder in dem über Condoleezza Rice, deren „extreme Loyalität zu George W. Bush“ beanstandet wird.</p>

<p>Die Herausgeberinnen dieses kleinen Lexikons haben versucht, eine ausgewogene Auswahl zu treffen, die weder mit einer Unzahl gekrönter Häupter noch mit der Nennung möglichst vieler Funktionärinnen langweilt. Gewürdigt werden auch Persönlichkeiten der internationalen sozialistischen Bewegung wie Dolores Ibárruri, Alexandra Kollontai, Nadeschda Krupskaja, Rosa Luxemburg, Flora Tristan und Clara Zetkin. „Was für eine Frau!“ schreibt Luise F. Pusch bewundernd über die Kommunardin Louise Michel.<br />
Hierzulande kaum bekannt sind die beiden schwarzen Bürgerrechtskämpferinnen Sojourner Truth und „General“ Tubman, die ungarisch-jüdische Soldatin Hannah Senesh (Szenes), die 1944 von den Faschisten hingerichtet wurde, und die südafrikanische Antiapartheidaktivistin Ruth First, 1982 in Maputo durch ein Attentat ermordet. <br />
Die Kriterien für die Einstufung als „Politikerin“ wurden weit gefaßt – es sollten nicht nur Frauen aufgenommen werden, die an Regierungen beteiligt waren (sind) oder hohe politische Ämter bekleide(te)n, sondern auch solche, die sich für Frauenrechte oder für andere soziale Ziele engagier(t)en.</p>

<p>Die Auswahl war von vornherein nicht auf Vollständigkeit angelegt. Dennoch hätte die „Begründerin“ der deutschen Frauenbewegung, Louise Otto- Peters, nicht fehlen dürfen; ich vermisse auch Persönlichkeiten wie die französische Friedenskämpferin und Präsidentin des IDFF, Eugénie Cotton, die DDR-Bildungsministerin Margot Honecker, die kubanischen Revolutionärinnen und Funktionärinnen Celia Sánchez und Vilma Espín Guillois, die US- amerikanische Bürgerrechtskämpferin Angela Davis und die indische Schriftstellerin Arundhati Roy.</p>

<p>Trotzdem vermittelt das Bändchen hochinteressante Einblicke in die Geschichte und ist spannend und anregend zu lesen.</p>

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