Chiara Lubich

(Silvia Lubich [Taufname])

geboren am 22. Januar 1920 in Trient
gestorben am 14. März 2008 in Rocca di Papa

Gründerin und Präsidentin der Fokolarbewegung


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Chiara Lubich wurde als zweites von vier Kindern geboren. Ihre Eltern arbeiteten als Buchdrucker für die sozialistische Zeitung »Il Popolo«. Die Mutter war eine strenggläubige Katholikin, der Vater ein rigoroser Gegner der Faschisten, der lieber hungerte, als dass er seine Ideale verriet. Sozialistische Ideen und absolute Kirchentreue werden Chiara Lubich, deren Taufname Silvia ist, Zeit ihres Lebens prägen. Von Puppen wollte sie nichts wissen, Märchen interessierten sie nicht, den Haushalt überließ sie lieber der Mutter und den Schwestern. Auf einem Foto sieht man die Zweijährige artig beten, mit Pausbäckchen und weltentrücktem Blick. Ihre Mutter bestärkte sie in ihrer Frömmigkeit und hoffte, dass sie sich dem Kloster weihen würde.

Seit ihrem dreizehnten Lebensjahr trug Silvia Lubich zum Familieneinkommen bei, gab Nachhilfe in Mathematik. Nach ihrem Lehrer-Diplom hätte sie am liebsten an der Katholischen Universität studiert, doch die kostenlosen Studienplätze waren begrenzt. Dennoch ließ sie nicht nach. Neben ihrer Arbeit als Grundschul-Lehrerin widmete sie sich dem Studium an der philosophischen Fakultät in Venedig. Der Gedanke, ein Leben im Einvernehmen mit Gott zu führen, ließ sie nicht mehr los. Neunzehnjährig, bei einem Wallfahrtsaufenthalt in Loreto, empfand sie sich zum ersten Mal als von Gott auserwählt, bestärkt durch die Vision, dass ihr eine Schar Jungfrauen folgen wird. Das Leben im Kloster lehnte sie jedoch ab. Erst die grauenvollen Erlebnisse während des zweiten Weltkrieges wiesen ihr den einzigen Weg, der für sie in Frage kam: als Laiin der katholischen Kirche eine neue, weiblich geprägte Richtung zu geben. Ihre Vorbilder waren Klara von Assisi, Schutzmatrone des Fernsehens, die als erste Frau Ordensregeln für Nonnen niederschrieb und deren Namen sie in Zukunft tragen wird; außerdem Therese von Lisieux und Teresa von Ávila, die in ihren Gebeten um Gerechtigkeit für die Frauen bat. Letztere war drei Jahre lang ans Bett gefesselt und schon für tot erklärt worden, als sie zu einem Leben »in Christus« fand. Chiara Lubich war mit zehn Jahren an einer schweren Bauchfellentzündung erkrankt. Dass sie als eine unter tausend überlebt hatte, konnte nicht nur an dem operierenden Arzt gelegen haben. Chiara LubichDer 7. Dezember 1943 war der entscheidende Tag: Beim Milchholen, unter einer Brücke, vermählte sie sich mit Gott.

Trient wurde damals ständig bombardiert, Tote und Verletzte mussten geborgen werden, das Leid schien unermesslich. Niemals würde Chiara Lubich jene Mutter vergessen, die ihr nach dem Verlust ihrer vier Kinder, dem Wahnsinn nahe, in die Arme sank. Trösten, Geben, Helfen, und koste es auch das Leben – das war das Einzige, was ihnen blieb. Viele schlossen sich Chiara Lubich an. Erst Frauen, die in Gemeinschaft, am gleichen Herd, dem »focolare«, lebten, später auch Männer, alle mit dem sterbenden, von Gott verlassenen Jesus vereint. Was sie besaßen und verdienten, gehörte der Gemeinschaft, den Bedürftigen, alle waren willkommen. Immer weiter breitete sich die Bewegung aus. Erst in Italien, dann in Europa und auf anderen Kontinenten. »Wie ist das möglich«, fragte der Stammeshäuptling der Bangwa in Kamerun. »Sie sind doch eine Frau und daher nichts wert.« Chiara Lubich wusste ihn zu beruhigen: Die Fokolarbewegung sei das Werk Gottes, nicht etwa das einer Frau. Sie betrachte sich als Instrument, Er sei alles, sie dagegen nichts.

Chiara LubichViele sehen in ihr die moderne Jungfrau Maria, Päpste eingeschlossen. Nur so, indem sie sich der katholischen Kirche unterordnete, konnte sie der Approbation des Papstes im Jahre 1962 sicher sein. Antworten zu Fragen über Verhütung, Abtreibung oder Scheidung wird man bei Chiara Lubich nicht finden, dafür zitierte sie unermüdlich die Bibel. Mit hoher, bewegter Stimme, atemlos, predigte sie von Spiritualität, Geschwisterlichkeit, der Perfektion Marias. Viele konnte sie gewinnen. KatholikInnen, ProtestantInnen, Jüdinnen und Juden, Hindus, AtheistInnen. 1981 sprach sie vor 10.000 BuddhistInnen in Tokio, 1997 als erste weiße Frau vor 3.000 afroamerikanischen MuslimInnen in der Moschee Malcolm X in New York.

Chiara LubichWas sie auszeichnet, ist der Anspruch, Not und Elend in der Welt zu lindern, die Menschen, egal welcher Konfession, in Nächstenliebe zu vereinen. Durch sie und ihre Bewegung erfuhr die Ökumene entscheidende Impulse. Dafür erhielt sie viele Ehrungen und Preise. 1977 den Templeton-Preis für den Fortschritt der Religionen, 1988 den Augsburger Friedenspreis, 1996 den Unesco-Friedenspreis, insgesamt sechzehn Ehrendoktorwürden in aller Welt.

Eine Reihe von Initiativen und Projekten entstand aus der Fokolar-Bewegung, darunter Lubichs größter Traum, die Universität »Sophia«, und die »Ökonomie der Gütergemeinschaft«: Firmen und Betriebe, die ihr angehören, stellen einen Großteil ihrer Gewinne für wohltätige und kulturelle Zwecke zur Verfügung. Viele Gruppierungen wie »Neue Familien« oder »Jugend für eine geeinte Welt« gingen aus der Fokolarbewegung hervor.

Chiara LubichKern dieser Bewegung ist jedoch nach wie vor die Fokolar-Gemeinschaft. Jedes Mitglied gelobt Armut, Keuschheit und Gehorsam. Wer ins Kino gehen oder ein Buch kaufen möchte, muss extra darum bitten. Frauen und Männer leben in streng getrennten Wohngemeinschaften, auch die Jugendbands sind geschlechtergetrennt. KritikerInnen werfen der Fokolar-Bewegung vor, dass ihre Mitglieder extrem abhängig von der Gruppe und starker Kontrolle ausgesetzt seien.

Chiara LubichChiara Lubich lebte in Rocca di Papa in der Nähe von Rom. Ihre AnhängerInnen pflegten einen ausgeprägten Personenkult um »Mamma Chiara«, die sie als eine einfache Frau mit Charisma beschreiben, immer zuversichtlich, niemals »pessimistisch oder traurig«. Eine weltliche Priesterin unter katholischem Ordinariat, Frauen als Würdenträgerinnen lehnte sie strikt ab.

Es ist ein eigenwilliger Spagat, den Chiara Lubich vollzog. Ihre Bewegung gilt als das »Werk Mariens«, der Mutter der Kirche, hingebend und aufopferungsvoll. Das Statut dieser Bewegung sieht für die PräsidentInnenschaft ausschließlich Frauen vor. Die Erlaubnis dafür musste sich Lubich allerdings von einem Mann holen: von Papst Johannes Paul II. Für die trauernden Menschen fand dessen Nachfolger nach Lubichs Tod folgende Worte: »Mamma Chiaras« Seele sei der göttlichen Güte anvertraut, sie werde im Schoße des Vaters empfangen werden.

Uta Ruscher

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Zitate

Therese von Lisieux fällte ein strenges Urteil über die Situation der Frau und tröstete sich mit dem Gedanken, daß Jesus - es sind ihre Worte – ›im Himmel schon zu verstehen geben wird, daß seine Gedanken nicht die der Männer sind, denn dort werden die letzten die ersten sein…‹
(Teresa di Lisieux dava un severo giudizio sulla situazione della donna e si consolava pensando che Gesu – sono parole sue – ›in cielo, saprà ben mostrare che i pensieri suoi non sono quelli degli uomini, poiché allora le ultime saranno le prime…‹)

Chiara LubichJohannes Paul II. unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau: die Charismen beider liebt, achtet und setzt er ins Licht, in der Frau sieht er Maria, das Meisterwerk der Schöpfung.
(Giovanni Paolo II non discrimina fra uomo e donna: ama, riconosce e mette in luce i carismi di entrambi, e nella donna vede Maria, il capolavoro della creazione.)

Aus sämtlichen Beziehungen von Jesus Christus mit der Frau wird daher die fundamentale Gleichheit von Frau und Mann deutlich.
(Da tutti i rapporti di Cristo con la donna emerge perciò la fondamentale parità della donna e dell’uomo.)


Zitate über Chiara Lubich

Ich lernte Chiara Lubich und ihr Charisma 1964 kennen, und ich denke, ohne zu übertreiben, dass meine Begegnung mit der Spiritualität von Chiara Lubich das größte Geschenk Gottes und des Heiligen Geistes für mich und mein Leben war.

(Miloslav Kardinal Vlk, Prager Erzbischof, gefunden hier)



Chiara war eine der außergewöhnlichsten christlichen Figuren des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie machte sich bis zuletzt zur Trägerin der Einheit des gesamten christlichen Volkes – in den unterschiedlichen Völkern, in der ganzen Welt. Und ich glaube, sie vertritt etwas Einzigartiges in der katholischen, aber auch in der universalen Kirche.

(Robin Smith, anglikanischer Bischof, gefunden hier)



Es gibt viele Gründe, um dem Herrn für das Geschenk zu danken, das er der Kirche in dieser Frau von unerschütterlichem Glauben gemacht hat, einer sanftmütigen Sendbotin der Hoffnung und des Friedens, Gründerin einer weiten geistlichen Familie, die vielfältige Felder der Evangelisierung umfasst. Ich möchte Gott vor allem für den Dienst danken, den Chiara der Kirche erwiesen hat: einen stillen und einschneidenden Dienst, stets in Einklang mit dem Lehramt der Kirche: ›Die Päpste‹, so sagte sie‚ ›haben uns immer verstanden‹.

(Papst Benedikt IV., gefunden hier)

 

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Links

Benedikt XVI. 2008 – Chiara LubichBenedikt XVI. (2008): Chiara Lubich, Vorbild für Barmherzigkeit, Treue und missionarischen Eifer.
Telegramm zum Tod.
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Focolare Movement – Recognitions awarded to Chiara LubichFocolare Movement: Recognitions awarded to Chiara Lubich.
Liste von Auszeichnungen und Ehrungen (engl.).
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Fokolar-Bewegung in Deutschland – Chiara LubichFokolar-Bewegung in Deutschland: Chiara Lubich – Gründerin und Präsidentin.
Biografie und Wirken.
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gloria.tv – Chiara Lubich verstorbengloria.tv: Chiara Lubich verstorben.
Video-Kurzbiografie.
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Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Lubich, ChiaraKatalog der Deutschen Nationalbibliothek: Lubich, Chiara, 1920-2008.
Bücher und Medien.
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kathTube - das katholische Medienportal – Chiara LubichkathTube - das katholische Medienportal: Chiara Lubich.
Videos zu Lubich und der Fokolarbewegung.
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Kobia 2008 – Nachruf auf Chiara LubichKobia, Samuel (2008): Nachruf auf Chiara Lubich.
Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK).
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relinfo.ch 2005 – Fokolare. Die Fokolar-Bewegungrelinfo.ch (2005): Fokolare. Die Fokolar-Bewegung.
Umfassende Informationen und kritische Zusammenfassung.
(Link aufrufen)

YouTube – Chiara LubichYouTube: Chiara Lubich.
Videos.
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Zenit 2008 – Das geistige Erbe von ChiaraZenit (2008): Das geistige Erbe von Chiara Lubich soll in einem neuen Zentrum bewahrt werden.
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Zollitsch 2008 – Gedenkgottesdienst für Chiara LubichZollitsch, Robert (2008): Gedenkgottesdienst für Chiara Lubich.
PDF-Datei.
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Literatur & Quellen


Quellen

Città nuova. Chiara Lubich.
Numero speciale, Aprile 2008. Rom. Città Nuova Editrice.

Gallagher 1997 – A woman's work Chiara LubichGallagher, Jim (1997): A woman’s work Chiara Lubich. Chiara Lubich.
Hyde Park. New City Press. ISBN 1-56548-099-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara (1991): L’avventura dell’unità.
Intervista di Franca Zambonini. Torino. Edizione Paoline. (Interviste verità, 8) ISBN 88-215-2139-7.
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Weiterführende Literatur
Hinweis: Dies sind keine Literaturempfehlungen, sondern die zum Thema erschienenen Titel – ohne Wertung unsererseits.

Betz, Regina (Hg.) (1982): Chiara Lubich und die Fokolar-Bewegung. Gespräche mit der Gründerin.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Große Gestalten der Christenheit, 13) ISBN 3-87996-130-1.
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Cerini, Liesenfeld 1992 – Gott ist Liebe

Cordes 1999 – Nicht immer das alte Lied

Lubich 1964 – Nicht das Magnifikat zu singen

Cerini, Marisa; Liesenfeld, Stefan (1992): Gott ist Liebe. Reflexionen über die Liebe Gottes in der Erfahrung und im Gedankengut von Chiara Lubich.
Friedberg. Gemeinschaft der Fokolare.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Cordes, Paul Josef (1999): Nicht immer das alte Lied. Neue Glaubensanstöße der Kirche. Interviews mit Chiara Lubich u.a.
(=Segni di speranza) Paderborn. Bonifatius. ISBN 3-89710-088-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara (1964): Nicht das Magnifikat zu singen.
Auswahl und Übersetzung aus dem Italienischen von Hans Heilkenbrinker und Hans Stutz. Uttenhofen. Verlag Neue Stadt.
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Lubich, Chiara (1970): 7 x Revolution.
(=Rivoluzione Arcobaleno) München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1974. ISBN 3-87996-000-3.
(WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara (1974): Mensch mit Welt-Dimensionen.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-029-1.
(WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara (1971): Sprengstoff Gen.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1974. ISBN 3-87996-003-8.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich 1974 – Wenn zeitgemäß

Lubich 1977 – Die Welt in Farben

Lubich 1978 – Im Dienst an allen

Lubich, Chiara (1970): Wenn zeitgemäß, dann ganz. Die Liebe als Ideal.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1974. ISBN 3-87996-007-0.
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Lubich, Chiara (1975): An die Gen.
(=Colloqui con i gen) Ins Deutsche übersetzt von H.-P. Röthlin und U. Büechl. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1977. ISBN 3-87996-071-2.
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Lubich, Chiara (1977): Die Welt in Farben. Aspekte christlichen Lebens.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-064-X.
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Lubich, Chiara (1978): Im Dienst an allen. Meditationen über die Gegenwart Jesu in den Verantwortlichen der Kirche.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-092-5.
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Lubich, Chiara (1974): Spiel mit göttlichen Rollen.
Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1978. ISBN 3-87996-091-7.
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Lubich, Chiara (1970): Verlieren können. Meditationen.
(=Saper perdere) Ins Deutsche übersetzt von A. Diana. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1978. ISBN 3-87996-006-2.
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Lubich 1979 – Ja oder nein

Lubich 1981 – Größer als unser Herz

Lubich 1988 – Maria

Lubich, Chiara (1973): Ja oder nein.
(=Si, si, no, no) Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1979. ISBN 3-87996-026-7.
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Lubich, Chiara (1970): Über alle Barrieren. Impulse für eine neue Generation.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1979. ISBN 3-87996-068-2.
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Lubich, Chiara (1978): Zeichen seiner Gegenwart. Wege zur Gotteserfahrung.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1979. ISBN 3-87996-067-4.
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Lubich, Chiara (1980): Im Menschen Christus erkennen.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-099-2.
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Lubich, Chiara (1980): Liebe als Ideal. Wenn zeitgemäss, dann ganz.
(=La carità come ideale) Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Spiritualität, 4) ISBN 3-87996-084-4.
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Lubich, Chiara (1981): Größer als unser Herz. Horizonte zwischenmenschlicher Einheit in Gott. . Herausgegeben von Hans Lubsczyk Heiligenstadt. St.-Benno-Verlag; Cordier.
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Lubich, Chiara (1979): Seiner Liebe folgen. Ein Weg zum erfüllten Menschsein.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1984. ISBN 3-87996-124-7.
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Lubich, Chiara (1988): Gespräche mit der Gründerin der Fokolar-Bewegung.
Hinweis: 1. Auflage erschien unter dem Titel »Chiara Lubich und die Fokolar-Bewegung«. . Herausgegeben von Regina Betz München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Zeugen unserer Zeit) ISBN 3-87996-224-3.
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Lubich, Chiara (1988): Maria - die erste Christin. Orientierung an einem Vorbild.
Ins Deutsche übersetzt von Heinz Köppl. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-111-5.
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Lubich 1989 – Einheit als Lebensstil

Lubich 1989 – Leben aus dem Wort

Lubich 1990 – Bis wir alle eins sein

Lubich, Chiara (1977): Einheit als Lebensstil. Aus der Geschichte und Spiritualität der Fokolar-Bewegung.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1989. (Hilfen zum christlichen Leben) ISBN 3-87996-223-5.
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Lubich, Chiara (1977): In Brot und Wein. Die Eucharistie. Sakrament der Gemeinschaft.
(=L’ eucaristia) München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1989. (Hilfen zum christlichen Leben) ISBN 3-87996-233-2.
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Lubich, Chiara (1975): Leben aus dem Wort. In der Heiligen Schrift Gott begegnen.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1989. ISBN 3-87996-228-6.
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Lubich, Chiara (1978): Mitten unter ihnen. Der auferstandene Christus in der Gemeinschaft.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1989. (Hilfen zum christlichen Leben) ISBN 3-87996-229-4.
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Lubich, Chiara (1961): Bis wir alle eins sein werden. Meditationen.
(=Meditazioni) Ins Deutsche übersetzt von H. Heilkenbrinker. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1990. ISBN 3-87996-086-0.
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Lubich, Chiara (1981): Der Wille Gottes. Betrachtungen über das Ja des Menschen zu seinem Schöpfer.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1990. ISBN 3-87996-125-5.
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Lubich, Chiara (1990): Für eine geeinte Welt. Gespräche mit Jugendlichen.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Schriftenreihe der Fokolar-Bewegung) ISBN 3-87996-252-9.
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Lubich 1990 – Worauf kommt es an

Lubich 1992 – Wort des Lebens

Lubich 1995 – Alle sollen eins sein

Lubich, Chiara (1966): Worauf kommt es an? Meditationen.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 1990. ISBN 3-87996-005-4.
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Lubich, Chiara (1991): Das Geheimnis der grössten Liebe. Im Kreuz zu Christus finden.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-167-0.
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Lubich, Chiara (1991): Das Wort wird Leben. Kommentare zu Worten aus der Heiligen Schrift und Erfahrungen aus aller Welt.
Aus dem Italienischen von Bernd Aretz und Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Aus dem Leben) ISBN 3-87996-254-5.
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Lubich, Chiara (1991): Einheit und Frieden stiften. Ein Beitrag zur Rolle und Würde der Frau.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-263-4.
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Lubich, Chiara (1992): Die Welt wird eins. Franca Zambonini im Gespräch mit der Gründerin der Fokolar-Bewegung.
Ins Deutsche übersetzt von Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-274-X.
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Lubich, Chiara (1992): Jesus der Verlassene und die Einheit.
Ins Deutsche übersetzt von Gertraud Budig. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Hilfen zum christlichen Leben) ISBN 3-87996-172-7.
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Lubich, Chiara (1992): Wort des Lebens. Wie man das Evangelium lebt.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-112-3.
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Lubich, Chiara (1993): Familie und Liebe. Reden an Familien.
(=Una famiglia per rinnovare la società) Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus und Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Schriftenreihe der Fokolar-Bewegung) ISBN 3-87996-305-3.
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Lubich, Chiara (1993): Im Mittelpunkt der Mensch. Merkmale christlicher Liebe.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-063-1.
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Lubich, Chiara (1995): Alle sollen eins sein. Geistliche Schriften.
Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Schriftenreihe der Fokolar-Bewegung) ISBN 3-87996-283-9.
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Lubich 1996 – Bei Gott und den Menschen

Lubich 1996 – Jeder Augenblick ist ein Geschenk

Lubich 1997 – Ein Fest für alle

Lubich, Chiara (1996): Bei Gott und den Menschen. Betrachungen und Bilder.
Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Saatkörner) ISBN 3-87996-351-7.
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Lubich, Chiara (1996): Jeder Augenblick ist ein Geschenk. Betrachtungen über das Leben im Jetzt.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Hilfen zum christlichen Leben) ISBN 3-87996-346-0.
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Lubich, Chiara (1997): Ein Fest für alle. Gedanken zu Weihnachten.
München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Impulse) ISBN 3-87996-371-1.
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Lubich 1998 – Alles besiegt die Liebe

Lubich 1999 – Erst in der Nacht sieht

Lubich 2001 – Der Schrei der Gottverlassenheit

Lubich, Chiara (1998): Alles besiegt die Liebe. Betrachtungen und Reflexionen.
Ins Deutsche übersetzt von Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Schriftenreihe der Fokolar-Bewegung) ISBN 3-87996-387-8.
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Lubich, Chiara (1999): Erst in der Nacht sieht man die Sterne.
Ins Deutsche übersetzt von Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 3-87996-505-6.
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Lubich, Chiara (Il grido): Der Schrei der Gottverlassenheit. Der gekreuzigte und verlassene Jesus in Geschichte und Erfahrung der Fokolar-Bewegung.
Ins Deutsche übersetzt von Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. 2001. (Schriftenreihe der Fokolar-Bewegung) ISBN 3-87996-537-4.
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Lubich 2002 – Gottes Wort bringt Leben

Lubich 2002 – Grenzenlos ist einzig die Liebe

Lubich 2004 – Maria

Lubich, Chiara (2002): Gottes Wort bringt Leben. Erfahrungen und Anregungen.
Zusammenstellung und Übertragung aus dem Italienischen von Gudrun Griesmayr. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Minima) ISBN 3-87996-572-2.
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Lubich, Chiara (2002): Grenzenlos ist einzig die Liebe. Hundert Worte. . Herausgegeben von Aldo Stedile München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Hundert Worte) ISBN 3-87996-568-4.
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Lubich, Chiara (2004): Maria. Mutter - Schwester - Vorbild.
Zusammenstellung und Übersetzung: Gudrun Griesmayr und Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Minima) ISBN 3-87996-611-7.
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Lubich 2004 – Von der Kunst zu lieben

Lubich 2005 – Vom Geschenk des gegenwärtigen Augenblicks

Lubich 2007 – Licht, das weiter leuchtet

Lubich, Chiara (2004): Von der Kunst zu lieben.
Zusammengestellt und eingeführt von Stefan Liesenfeld. Ins Deutsche übersetzt von Vittorio Fasciotti u.a. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Minima) ISBN 3-87996-620-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara (2005): Vom Geschenk des gegenwärtigen Augenblicks. Betrachtungen über das Leben im Jetzt.
Ins Deutsche übersetzt von Stefan Liesenfeld. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Saatkörner) ISBN 3-87996-645-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara (2007): Licht, das weiter leuchtet. Gedanken zur Weihnacht.
Fotografien von Sibille Victoria Müller. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Inspirationen) ISBN 978-3-87996-730-8.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich 2008 – Die große Sehnsucht unserer Zeit

Lubich, Buczkowski 2008 – Leben aus dem Wort

Neue Stadt

Lubich, Chiara (2008): Die große Sehnsucht unserer Zeit. Jahreslesebuch. . Herausgegeben von Gudrun Griesmayr München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. ISBN 978-3-87996-755-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Lubich, Chiara; Buczkowski, Anja (2008): Leben aus dem Wort. Vier Meditationen von Chiara Lubich über das Wort Gottes.
(=Parola di vita) Ins Deutsche übersetzt von Dietlinde Assmus. Sprecherin: Anja Buczkowski. Audio-CD. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt. (Neue-Stadt-Hörbuch) ISBN 978-3-87996-747-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Neue Stadt. Sonderausgabe zum Tod von Chiara Lubich.
Heft 5/2008. München, Zürich, Wien. Verlag Neue Stadt.
(Suche beim Verlag Neue Stadt)

Tobler 2003 – Jesu Gottverlassenheit als Heilsereignis

Tobler, Stefan (2002): Jesu Gottverlassenheit als Heilsereignis in der Spiritualität Chiara Lubichs. Ein Beitrag zur Überwindung der Sprachnot in der Soteriologie.
Berlin, New York. de Gruyter. 2003. ISBN 3-11-017777-3.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

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Hedwig Dohm