Marie Luise Becker

(Marie Luise (auch: Louise) Becker verwitwete Kirchbach, geschiedene Strube)

geboren am 28. Dezember 1871 in Eberswalde
gestorben am 8. Januar 1960 in Berlin

deutsche Publizistin, Auslandskorrespondentin, Gründerin des »Bundes der Wanderschwestern«


BiografieWeblinksLiteratur & QuellenBildquellen


Biografie

Unter der niedrigen Beitrittsnummer 19 listet ein Verzeichnis der Frauenorganisation »Deutscher Lyceum-Club Berlin« aus dem Jahr 1907 den Namen Marie Luise Becker auf. Neben den Initiatorinnen Marie von Bunsen und Hedwig Heyl gehört die Publizistin damit zur Gründerinnengeneration dieses international ausgerichteten wirkmächtigen Netzwerkknotens. Sie blieb ihm lebenslang verbunden und schreckte während des Nationalsozialismus nicht vor einem Konflikt mit der Reichsfrauenführung um Bestände der Vereinsbibliothek zurück. Nach 1945 beteiligte sie sich an der Restitution des Clubs.

Das zahl- und umfangreiche Werk Beckers spannt einen Bogen von Kinder- und Jugendschriften über Humoresken, kunst- und kulturgeschichtliche Texte bis hin zu Romanen und politischer Propaganda. Sie war eine Publizistin und Bühnenautorin mit langjähriger Auslands- und Reiseerfahrung, was bei ihr ein starkes Engagement für die eigene Nation sowie für die innere Verbindung aller deutschen und deutschstämmigen Frauen des In- und Auslandes hervorbrachte. Die polyglotte Schriftstellerin agierte mit politischen Facetten, die sowohl regen Einsatz für weibliche Emanzipation als auch für national-rassistische Positionen beinhalteten. Wie ihre Lyceum-Clubschwester Else Frobenius, mit der sie gut bekannt war, befürwortete sie koloniale und völkische Interessen. Unter Teilperspektiven muss sie daher in die Kategorie der so genannten »peinlichen Verwandtschaften« der Frauenforschung eingestuft werden.

Marie Luise Becker stammte aus einer Eberswalder Kaufmanns- und Ratsherrenfamilie. Sie studierte an der Berliner Universität die Fächer Philosophie und Archäologie und besuchte die Meisterklassen der Berliner Kunstgewerbeschule. 1896 wurde sie Redakteurin der Lipperheideschen »Illustrierten Frauen-Zeitung«. Nach dem Tod der renommierten Textil-Sammlerin Frida von Lipperheide katalogisierte sie deren nachgelassene Bestände. Becker nahm eine Tätigkeit als ständige Mitarbeiterin im Verlag Velhagen & Clasing auf und arbeitete darüber hinaus für unterschiedliche deutsche Zeitschriften und Tageszeitungen. Innerhalb Europas unternahm sie zahlreiche Recherchereisen mit thematischen Schwerpunktsetzungen auf Kultur und Kunst(historie). Ein Ergebnis dieser Studien war die 1901 veröffentlichte illustrierte Kulturgeschichte »Der Tanz«. 1899 war die Autorin anlässlich des Internationalen Pressekongresses in Rom Delegierte des Deutschen Schriftsteller-Verbandes. Ihre Eindrücke von Land und Leuten schilderte sie in dem 1902 edierten Band »Italien und ich«.

Die literarische Zusammenarbeit Marie Luise Beckers mit dem Dichter und Philosophen Wolfgang Kirchbach (1857-1906) mündete Anfang 1904 in der Eheschließung. Bereits vor 1901 hatten sich beide füreinander entschieden, sogar gemeinsam in Paris gelebt und gearbeitet. Mit Rücksicht auf die gleichzeitige tragische Krankheit von Kirchbachs erster Frau wurde dieser Sachverhalt später stets vernebelt. Die Eheleute Kirchbach-Becker erwarben auf dem Berlin-Steglitzer Grundstück Steinäckerstraße 32 die Villa eines Kaufmannes und kultivierten den großen Nutzgarten. Die noch erhaltene Immobilie lag im damals aufstrebenden Metropolen-Vorort Groß-Lichterfelde. Das gemeinsame Heim, von seiner Besitzerin auf den Namen »Kirchbach-Haus« getauft, wurde ein gastlicher Treffpunkt, unter anderem für die Anhänger der von ihrem Mann mitbegründeten Jugendbewegung »Der Wandervogel«. Sowohl die Geschichte der Namensgebung dieses Bundes als auch der Anspruch auf die Gründung des frühesten deutschen Mädchenwanderbundes wurden später von Marie Luise Becker und zeitgenössischen AkteurInnen in einander widersprechenden Versionen dargestellt. Günter Köhler, Rosemarie Schade und jüngst Wilfried Mogge haben dazu geschichtswissenschaftliche Forschungsergebnisse vorgelegt. Heute darf die Stellung Beckers als Initiatorin der Erstgründung, entgegen Profilierungsversuchen und selektiv überlassenem Archiv-Material aus dem Umkreis länger lebender ZeitzeugInnen, als gesichert gelten.

Marie Luise Becker

Am 29.12.1904, beim 8. Stiftungsfest des so genannten »Alt-Wandervogels«, begrüßte Marie Luise Becker die Teilnehmer im Auftrag ihres verhinderten Partners. Dabei forderte sie die anwesenden Schwestern der Wandervögel auf, ebenfalls Fahrten zu unternehmen. Auch in Aufsätzen plädierte sie für das Mädchenwandern, exemplarisch dokumentiert in der Ausgabe des »Wandervogels« vom April 1905. Mit viel Engagement gründete und leitete sie in jenem Jahr den ersten deutschen Mädchenwanderbund, teilweise mit Susanne Fischer, der Schwester Karl Fischers (1881-1941). »Wandernd leben –/ Lebend wandern –/ Gebend nehmen –/ So verflochten sei Dein Leben.// Trug die Ferne/ Gab die Nähe/ Schenk die eine/ Sich der andern – / Wandernd lernen.« - dieses waren die Leitverse, die Becker dem Gesinnungskreis dichterisch widmete. Ihrem autobiografischen Rückblick gemäß erfuhren die »Wanderschwestern« durch das andere Geschlecht z.T. freundschaftliche Toleranz und z.T. Abwertung als »Wandergänse«. Den Status einer dauerhaft erfolgreichen Organisation erreichte die Gruppierung nicht, sie ist bis 1908 nachweisbar und wurde ab 1909 von ähnlichen Zirkeln im Berliner Südwesten abgelöst.

Schriftstellerisch erzielte Marie Luise Becker ab 1901 Erfolge, die sie veranlassten, sich vorrangig dem literarischen Schreiben zu widmen. Fünf Gedichte, darunter Titel wie »Brautstand«, »Die Emanzipierte« und »Zuletzt«, wurden 1901 in den Sammelband »Liebeslieder moderner Frauen« von Peter Grabein aufgenommen. Eine spätere Übertragung ins Niederländische ist heute digital zugänglich (s. Weblink). Wolfgang Kirchbach unterstützte seine Frau während der gemeinsamen Jahre nachhaltig bei der Arbeit und motivierte sie durch fachlichen Rat und kritische Begleitung. Das klingt auch in Beckers Vorwort zu ihrem Roman »Kanalkinder« von 1905 an. Der plötzliche Tod des Gefährten im Herbst 1906 beendete diesen fruchtbaren Dialog unvermittelt früh. Das Gedicht »Liebesstunde« in der 1907 durch Julia Virginia edierten Frauenlyrik-Sammlung sowie die unten zitierten Verse »Wolfgang Kirchbachs Grab« spiegeln die Gefühle der Witwe wider. Gemeinsam mit Karl von Levetzow gab sie den Nachlass des Verstorbenen heraus. Von 1906 an erhielt sie infolge ihrer Witwenschaft über einen Zeitraum von fast vierzig Jahren hinweg eine finanzielle Unterstützung seitens der Deutschen Schillerstiftung.

Becker verkaufte die Villa und ging als Kunst- und Theaterreferentin deutscher Zeitungen für sieben Jahre nach Paris. In ihrem dortigen Salon trafen sich Intellektuelle aus verschiedenen Nationen. Dichtungen der Gastgeberin wurden in Übersetzung auf Bühnen der französischen Metropole gespielt. Später erfuhren ihre Werke auch in schwedischer Sprache Verbreitung und als Edition für das amerikanische Publikum.

Seit 1912 war Marie Luise Becker mit der Journalistin und politischen Lobbyistin Else von Boetticher (1875-1952) näher bekannt, die 1927 unter ihrem zweiten Ehenamen Else Frobenius die Geschichte der Jugendbewegung »Mit uns zieht die neue Zeit« vorlegte. Beide Frauen verband ein langjähriger Kontakt, der inhaltlich auf gemeinsamen publizistischen, nationalen und auslandsdeutschen Interessen basierte, und der sich in Frauennetzwerken manifestierte. So waren sie nicht nur Lyceum-Clubschwestern, sondern auch jeweils Mitglied des nationalistischen »Auslandsbundes deutscher Frauen«. Belegt sind gemeinsame Pariser Unternehmungen zur Jahreswende 1912/13, während Becker dort als Auslandskorrespondentin u.a. für den »Berliner Lokalanzeiger« tätig war.

Ab Januar 1914 wurde die Autorin unter dem Namen Becker-Kirchbach auch Mitarbeiterin der Zeitschrift »Frauenkapital – eine werdende Macht. Wochenschrift für Volkswirtschaft, Frauenbewegung und Kultur«. Das Organ erschien im Zeitraum 1914/1915 als Sprachrohr der in Berlin ansässigen ersten deutschen Frauenbank, einem Novum sowohl innerhalb der Frauenbewegung als auch im Bankgewerbe. Die Wochenschrift und die dahinter stehenden Genossenschafterinnen setzten sich ausdrücklich für die direkte individuelle Teilhabe von Frauen im Wirtschaftsbereich ein. Zu diesem Zweck leitete das Blatt erstmals gezielt Frauen zum eigenständigen ökonomischen Handeln an. Methodisch integrierte die Redaktion ihre volkswirtschaftlichen Texte in Artikel zu allgemeinen Themenkreisen der bürgerlichen Frauenbewegung und in kulturell-literarische Zusammenhänge.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges kehrte Marie Luise Becker aus Frankreich nach Deutschland zurück. Voller Patriotismus für ihre Heimat verfasste sie 1915 eine Aufklärungsschrift, in welcher sie französische Anschuldigungen hinsichtlich deutscher Kriegsverbrechen zu widerlegen suchte. Ein Jahr später behandelte sie im dramatischen Bühnenspiel »Der Wächter« die tagesaktuellen Ereignisse unter Rückgriff auf das antike Sujet des Trojanischen Krieges. Als Krankenschwester stellte sich Becker auch aktiv in den medizinischen Dienst des Militärs und sie war als Berichterstatterin für deutsche Blätter in Flandern, an den Dardanellen und in Ungarn tätig.

1917 heiratete sie den Pädagogen Paul Strube († nach 1960), mit dem sie zuvor einen intensiven Briefwechsel geführt hatte. Ihm folgte sie zunächst nach Remscheid und später nach Essen. Sie engagierte sich im örtlichen Provinzialverein des »Auslandsbundes deutscher Frauen« und war außerdem Mitglied in dessen zentralem Führungsgremium, dem so genannten Hauptausschuss. Die Eindrücke der deutschen Revolution von 1918, die Jahre alliierter Besatzung nach der Kriegsniederlage und der Einfluss Strubes bewirkten bei Becker eine weitere Verstärkung ihrer nationalistischen Ausrichtung. Diese wurde Thema vieler ihrer Texte und beinhaltete auch diskriminierende rassistische Meinungsäußerungen.

Auch der zweite Ehemann unterstützte die schriftstellerische Arbeit seiner Frau, was beispielsweise das Vorwort der 1924 verlegten »Bergischen Märchen« veranschaulicht. 1933 veröffentlichte die Schriftstellerin den Roman »Frau hinter der Front«, den sie ihrem »Kriegskameraden Paul Strube« widmete. Das Werk gehört in die umfängliche Gattung der Literatur zwischen 1918 und 1933, welche eigene Fronterlebnisse fiktional anreichert. Es erschließt sich vertieft in Zusammenschau mit der unveröffentlichten Autobiografie aus dem Jahr 1956.

1934 trennten sich die Eheleute Becker-Strube, sie machte wiederum Berlin zum Mittelpunkt ihres Lebens und Wirkens und durfte als zugelassenes Mitglied der nationalsozialistischen Reichsschrifttumskammer weiterarbeiten. Eine ihrer frühen Novellen wurde 1940 verfilmt (»Herz geht vor Anker«). Von 1941 datiert die letzte Publikation der Autorin, das Märchenspiel »Prinzessin Eselshaut«.

Im Alter, nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg, arbeitete Marie Luise Becker zielstrebig an ihrem autobiografischen Skript »Die Güte ist das ewige Ganze«. Es gelang ihr, die Schrift fertigzustellen, eine Veröffentlichung kam jedoch nicht mehr zustande. Sie starb kurz nach Vollendung des 88. Lebensjahres am 8. Januar 1960 in Berlin. Familie und Freunde würdigten sie in der Todesanzeige als »unerschrockene Vorkämpferin für das Naturrecht der Frau auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung.« Ihrem Wunsch entsprechend fand sie in Berlin-Lichterfelde die letzte Ruhestätte im Grab ihres ersten Mannes Wolfgang Kirchbach, das bis heute von seiner Porträtbüste dominiert wird.

Marie Luise Becker

Silke Helling

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Links

DNB, Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Marie Luise Becker. Bücher und Medien.
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Internet Movie Database: Marie Luise Becker. Filme.
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Literaturport.de: Lexikon - Marie Luise Becker
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Literatur & Quellen

Romane
Becker, Marie Louise (1910): Friedrich Wilhelm Karsten und seine Enkel. Roman. Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker 1905 – Kanalkinder

Becker 1913 – Die Kinder des Genies

Becker 1926 – Brandherd Paris

Becker, Marie Luise (1905): Kanalkinder. Roman. Berlin. Krüger.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1909): Die Erben der Babette Niebenschütz. Roman. 2. Aufl. Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1912): Der eiserne Ring. Roman. Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1913): Die Kinder des Genies. Roman. Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1914): Der grüne Unterrock. Roman. Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1917): Fritz Ullmanns Brautfahrt. Roman. Späterer Titel: Herz geht vor Anker! Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1917): Fritz Ullmanns Hochzeitsfahrt. Roman. Späterer Titel: Gefährliche Fahrt. Dresden. Reißner.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1922): Das verschleuderte Erbe. Roman. Weimar. Buchverlag Die Auslese.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1926): Brandherd Paris! Roman. 1.-3. Aufl. Dresden. Seyfert.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker 1927 – Babette NiebenschützBecker, Marie Luise (1927): Babette Niebenschütz. Am Schleitmühlenteich. Berlin-Schöneberg. Oestergaard.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1931): Die Fliegerin. Roman. Reutlingen. Ensslin & Laiblin. (Ensslins Romane, 153)
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1933): Frau hinter der Front. Roman. Berlin. Schlieffen.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (um 1935): Bergische Knubben. Roman. Berlin.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1937): Die lächelnde Göttin. Roman. Berlin. Ullstein.


Lyrik
Becker, Marie Luise: Sonnette vom Leben und Sterben. Maschinenschriftlich.
(WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1901): Sonnenkinder. Ein Lieder-Cyklus. Leipzig. Seemann.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1931): Gedichte. Nürnberg. Beisswanger.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)


Stücke
Becker, Marie Luise (1920): Erdsegen. Ein Spiel zum Erntetag oder Johannistag. Leipzig. Strauch. (Jugend- und Volksbühne, 369)
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1941): Prinzessin Eselshaut. Ein Märchenspiel. Musik v. Hans Behle ; Fritz Mueller-Melborn. Berlin. Langen/Müller.
(WorldCat-Suche)

Becker 1916 – Der WächterBecker, Marie-Luise (1916): Der Wächter. Dramatisches Spiel. Berlin. Vertriebsstelle des Verbandes Deutscher Bühnenschriftsteller.
(WorldCat-Suche)


Sonstige Werke

Becker 1901 – Der TanzBecker, Marie Luise (1901): Der Tanz. Leipzig. Seemann.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1901): Die Liebe im deutschen Märchen. Leipzig. Seemann.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1902): Italien und ich. Reisebilder. Leipzig. Seemann.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker 1914 – Vom kleinen Mädchen

Becker 1925 – Bergische Märchen

Becker, Levetzow (Hg.) 1910 – Wolfgang Kirchbach in seiner Zeit


Becker, Marie Luise (1914): Vom kleinen Mädchen. Mit 8 Bildern von Fritz Schoen. Berlin. Concordia.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1915): Ein Beitrag zur Aufklärung der feindlichen Greuelberichte. Berlin. Concordia.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1920): Die französische Volksbühne als Verhetzungsmittel. Berlin. Gebrüder Paetel.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1925): Bergische Märchen. Nach alten Überlieferungen und nach Aufzeichnungen des Montanus. Essen. Baedecker.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise (1935): Meine Freundin Frau Hartmann. Leipzig. Weber. (Illustrierte Zeitung, 1935 = 4689)
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie Luise und Levetzow, Karl von (Hg.) (1910): Wolfgang Kirchbach in seiner Zeit. Briefwechsel und Essays. München. Callwey.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Marie-Luise (1981): Die Großstadt als Wohn- und Lebensbereich im Nationalsozialismus.
(WorldCat-Suche)


Weiterführende Literatur
Beißwanger, Konrad (Hg.) (1931): Marie Luise Becker. Nürnberg. (Deutscher Dichtergarten Sonderheft 7, 1931)
(WorldCat-Suche)

Budke, Petra; Schulze, Jutta (1995): Schriftstellerinnen in Berlin 1871 bis 1945. Ein Lexikon zu Leben und Werk. Vollst. zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1995. 1. Aufl. Berlin. Orlanda-Frauenverl. ISBN 3-929823-22-5.
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Friedrichs, Elisabeth (1981): Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts. Ein Lexikon. Stuttgart. Metzler. (Repertorien zur deutschen Literaturgeschichte, 9) ISBN 3-476-00456-2.
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Bildquellen

Scans sowie Fotos von der Grabstelle: Silke Helling

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Hedwig Dohm