24.06.2012

Eine Ruderin schlägt Wellen

Gestern waren Berit, Angelika, Charlotte und ich in einem Orgelkonzert in der Marktkirche; hinterher feierten wir das Wiedersehen mit Charlotte noch im Extrablatt mit geistigen Getränken, Pizzen und Süßkartoffelchips.

Charlotte erzählte, sie hätte nachmittags am Maschsee eine Ruderin erblickt. Wir fanden alle, das sei ein sehr komisches Wort. Ob es vielleicht nicht eher „Rudererin“ heißen sollte? „Hast du sie gefragt, wie sie sich nennt?“ fragte ich Charlotte. Und Charlotte entgegnete, ganz ernsthaft, nein, das wäre nicht gegangen, da die Ruderin mitten auf dem See am Rudern war. Wir lachten alle.

Tatsächlich ist aber „Ruderin“ eigentlich nichts besonderes. Die sogenannte „weibliche Form“ muss ja sowieso alle möglichen Veränderungen der männlichen Grundform „erleiden“. Manchmal bekommt sie einen Umlaut: Ärztin, Anwältin, Gräfin - und warum nicht Fotogräfin, bitteschön? Manchmal verliert sie ein „e“: Schwedin, Beamtin, Gattin, Genossin. Manchmal bekommt sie den Umlaut UND verliert ein “e”: Französin. Und manchmal verliert sie eben ein -er: Bewunderin, Kletterin, Märtyrin, Stotterin, Ruderin, Wanderin, Zauberin, Zauderin, Zimmerin.

Natürlich kann frau den Vorgang auch ganz anders analysieren: Die Frau „verliert“ kein -er, das sie von allem Anfang an gar nicht gebraucht und gewollt hat. Die scheinbaren Ausnahmen à la Ruderin, Kletterin und Wanderin können so zum Vorbild für die gesamte Klasse der Maskulina auf -er werden. Frau setzt ihr -in gleich an den Wortstamm, genau wie mann mit seiner Endung -er verfährt:

der Lehrer, die Lehrin
der Kassierer, die Kassierin
der Arbeiter, die Arbeitin
der Anfänger, die Anfängin
der Verkäufer, die Verkäufin
der Informatiker, die Informatikin
der Ober, die Obin.
[zugegeben, “ob” ist nicht der Wortstamm, aber macht nix]

Eine Lösung, für die frauenbewegte Sprachkritikerinnen bzw. -kritikinnen schon lange plädieren - sie fiel uns gestern nur nicht gleich ein, vielleicht wegen der geistigen Getränke. Ihr entscheidender Vorteil ist, dass das Gerede vom Mitgemeintsein endlich passé ist. Die Formen sind so neu und „unerhört“, dass niemand behaupten wird, die Frauen seien jeweils mitgemeint.

Statt „Liebe Hörerinnen und Hörer“, das sowieso zunehmend zu „Liebe Hörer und Hörer“ verkommt, hieße es also demnächst „Liebe Hörinnen und Hörer“. Und das uralte Problem „Wie reden wir bloß die Kellnerin bzw. Kellnin an?“ wäre auch vom Tisch. Wir sagen „Frau Obin, bitte zahlen“ - und geben der Verdutzten wegen der gewöhnungsbedürftigen Anrede ein fürstinliches Trinkgeld.

Gestern waren wir mit unseren von der „Ruderin“ ausgelösten Überlegungen so weit noch nicht gediehen. Wir redeten die nette Kellnin wieder mit gar nichts an und baten sie, ein Gruppenfoto von uns zu machen. Das Foto, wenngleich notgedrungen ohne Ruderin und Obin, ist sehr hübsch geworden, finden wir:

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# | Luise F. Pusch am 24.06.2012 um 04:28 PM • 0 TrackbacksPermalink

17.06.2012

Mit Kaufland die EM erleben

Eigentlich braucht frau, um die EM zu erleben, nur einen funktionierenden Fernseher und eine Sitzgelegenheit. Wenn sie nicht gerade in der Einöde wohnt, braucht sie nicht mal das. Dann muss sie nur in die nächste Kneipe zockeln, wo garantiert alle Spiele auf Großbildschirmen und in HD gezeigt werden. Bei meinem täglichen Spaziergang durch die Nachbarschaft sah ich es heute überall angezeigt. Manche Kneipen bringen alle Spiele, andere nur die „Deutschlandspiele“ - das Wort kannte ich vorher auch nicht, aber es passt, denn ich sehe auch nur die „Deutschlandspiele“. Mehr Zeitaufwand lohnt sich nicht; schließlich ist das ja kein Frauenfußball.

In meinem Briefkasten finde ich immer viel Werbung, obwohl ich einen Zettel drangeklebt habe: „Keine Werbung einfüllen“. Daran halten sich die ProspektverteilerInnen nicht; sie wollen das Zeug eben loswerden, und so stopfen sie gern immer gleich 3 Exemplare ein und desselben Prospekts hinein. In unserem Hausflur befindet sich dafür gleich unter den Briefkästen ein geräumiger Papierkorb, der alles geduldig aufnimmt.

Nun habe ich aber seit einiger Zeit ein Interesse für meine heimatliche Umgebung entwickelt und schleppe dies und das doch mit nach oben, um vielleicht mal hineinzublicken und die eine oder andere Info über rasante Sonderangebote vielleicht sogar zu nutzen.

So kommt es, dass ich gestern die „Sonderausgabe: Mit Kaufland die EM erleben!“ durchblätterte. Sie verspricht: „Alles, was Sie zum Mitfiebern und Mitfeiern brauchen, finden Sie natürlich bei Kaufland“. Am wichtigsten, gleich auf der Titelseite, ist offenbar das Bier, der Kasten Bitburger à 9.85, und zweitens Pringles Kartoffelgebäck. Auf der nächsten Seite finde ich DFB-T-Shirts „EM 2012“ für den Hausherrn und den Junior. Außerdem weitere Biersorten sowie Super Jumbo Erdnüsse extra large. Dann kommt die Bodyflagge „Deutschland“ mit Ärmeln und Daumenschlaufen für 4,99 und der EM-Hut „Deutschland“ für 2,99. Außerdem gibt es noch einen Sonderposten von „Bastians extreme Fan-Set“, mit „exklusivem Schweinsteiger-Fan-Trikot“ sowie Deodorant und Duschgel. Sauber!

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Die absolute Krönung der lyrischen Anstrengungen des Kaufland-Kreativteams finde ich im „Kaufland-Tip der Woche“ vom 11.6. Unter der Überschrift „Gut aufgestellt“ zeigt Kaufland den Grundriss eines Fußballfelds auf dem 11 „Spieler“ gut aufgestellt sind und zwar:

1. Haselnusswaffeln im Tor. Spruch: „Im Tor eine Waffe(l)!“
2. Geriffelte Chips: Spruch „Auf die Würze kommt es an!“
3. Tortilla Chips: „Bereit für jede Ecke!“ (Sie sind dreieckig.)
4. Cheese-Flips: „Da hat jeder Stürmer was zu knabbern!“
5. Doppelkekse: „Doppelpass und Tor!“
6. Knabbermischung: „Bringt Abwechslung ins Spiel!“
7. Schoko-Röllchen „Die Hauptrolle im Mittelfeld!“
8. Butterkekse (die mit den Zähnchen am Rand à la Leibniz-Kekse): „Zähne zeigen!“
9. Schoko-Gelee-Bananen: „Diese Bananenflanken kommen immer an!“
10. Erdnüsse im Teigmantel: „Harte Nuss für jede Abwehr!“
11. Cashews: „Gesalzene Offensive!“

Ich habe diese phantasievollen Infos erst heute studiert. Es ist Sonntag, und ich kann also nichts mehr von dem kaufen, was ich nachher beim Spiel Deutschland gegen Dänemark zum Mitfiebern und Mitfeiern brauche. Aber vielleicht gibt es ja gar nichts zu feiern. Und Mitfiebern ist bei mir eh nicht, da hilft auch keine Bodyflagge „Deutschland“ mit Ärmeln und Daumenschlaufen, geschweige denn Erdnüsse im Teigmantel. Da braucht es schon unsere Frauen-Nationalelf, eine Marta oder Abby Wambach.

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# | Luise F. Pusch am 17.06.2012 um 03:32 PM • 0 TrackbacksPermalink

11.06.2012

Das Wort „Umwelt“ führt in die Irre: Linguistische Anmerkungen zur 13. documenta

An diesem Wochenende starteten zwei Großereignisse: Die dOCUMENTA (13) der Frauen in Kassel und die Fußball-Europameisterschaft der Männer in Polen und der Ukraine. Natürlich werden die beiden Ereignisse nicht so genannt, aber tatsächlich wirken an der Fußball-EM ja nur Männer mit und für die dOCUMENTA (13) zeichnen fast ausschließlich Frauen verantwortlich. Und das merkt frau auch. Der Unterschied ist deutlich.

Die dOCUMENTA (13), die wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst, ist ein Weltereignis, das sich über drei Monate erstreckt. Die Fußball-EM der Männer ist hingegen auf Europa beschränkt und in drei Wochen vorbei. Die schönen Ideen der dOCUMENTA-Macherinnen werden weiter ausstrahlen und hoffentlich die Welt erleuchten, wenn die Fußball-EM schon längst vergessen ist.

Am Freitagabend sendete Kulturzeit ein Special zur Eröffnung der dOCUMENTA( 13). Cécile Schortmann, die Moderatorin, schien skeptisch, ob das ökofeministische Konzept der Macherinnen mit der US-Amerikanerin Carolyn Christov-Bakargiev an der Spitze noch etwas mit Kunst zu tun habe. Zu Beginn ihrer Sendung hielt Schortmann uns eine Tomate quasi unter die Nase und fragte: „Wussten Sie schon, dass das hier Kunst ist und dass eine ganz normale Erdbeere politische Absichten hat?“ Carolyn Christov-Bakargiev präzisierte später, eine Erdbeere habe vielleicht keine politischen Absichten, wohl aber Rechte, die wir zu respektieren hätten. Wir alle, Pflanzen, Tiere, Menschen und Mineralien seien nur Gäste auf diesem Planeten. Und Schortmann resümierte: „Diese documenta will unser Verständnis von Kunst sprengen und uns von dem Glauben abbringen, dass allein der Mensch im Zentrum der Welt steht.“

Die Kunstkritikerin Silke Hohmann, die in dem Special ebenfalls zu Wort kam, wies die Behauptung zurück, die documenta-Chefin habe ein „Konzept der Konzeptlosigkeit“ verfolgt und erklärte, Christov-Bakargiev habe den KünstlerInnen statt konzeptueller Vorgaben nur eine Frage mitgegeben, und zwar: „Wie ist es möglich, den menschlichen Standpunkt zu verlassen als Mensch?“ An dieser Frage hätten sich alle fast die Zähne ausgebissen.

Ich horchte auf. An dieser Frage arbeite ich mich nämlich auch als Linguistin schon lange ab.
Christov-Bakargiev hat auch WissenschaftlerInnen eingeladen, die dem Publikum ihre Einsichten über die Welt nahebringen sollen. Was hätte ich dem Publikum auf der documenta zu vermitteln versucht? Folgendes:

Dass unsere sprachlichen Strukturen die anthropozentrische und androzentrische Denkweise, die Christov-Bakargiev überwinden möchte, geradezu erzwingen. Über die Subjekt-Objekt-Struktur der indo-europäischen Syntax und ihren bedenklichen Einfluß auf unser Denken (Stichworte Hierarchisierung und Dichotomisierung) ist schon viel philosophiert worden. Weniger Kritik hat die Einteilung der Welt in Belebtes und Unbelebtes gezeitigt, erkennbar bspw. in der Frageformel „Wer oder was?“ und in der englischen Pronominalisierung durch she/he oder it. Unbelebtes wird mit „it“ pronominalisiert.
Ist ein Baum, ein Tier vielleicht unbelebt? Nach den Regeln der engl. Grammatik: Ja.
Ist ein Mann vielleicht etwas Besseres als eine Frau? Nach den Regeln der meisten Sprachen: Ja.

Auf Deutsch ermorden wir Tiere, Bäume oder Blumen nicht, sondern wir „schlachten“, „fällen“ oder „pflücken“ sie. Nur Menschen werden „ermordet“, und Morde werden als Kapitalverbrechen geahndet. Durch die unterschiedliche Wortwahl ordnen wir Lebewesen, die, wie Christov-Bakargiev klarmachen will, alle den gleichen Respekt verdienen, unterschiedlichen Kategorien zu, und so geht uns die Einsicht verloren, dass wir im einen wie im anderen Falle ein Lebewesen töten.

Das folgenschwerste Beispiel für sprachlich verursachte Denkstörungen ist vielleicht das Wort „Umwelt“ mit allen Abkömmlingen, die es in den letzten 40 Jahren hervorgebracht hat: Umweltzerstörung, Umweltschutz, Umweltbewußtsein, etc.

Das Wort „Umwelt“ setzt den Menschen als Zentrum bzw. im Zentrum voraus, d.h. es (re)produziert genau das Denken, das die Welt zu zerstören oder zumindest aus dem Gleichgewicht zu bringen droht: Solange der Mensch sich als Zentrum setzt, kann es mit dem „Umweltschutz“ nichts werden. Der Mensch muss begreifen, dass er ein Teil des Ökosystems Erde, ja des Systems Kosmos ist. Diese Sicht lässt der Begriff „Umwelt“ nicht zu, ja er schließt sie aus. Die „Umwelt“ umgibt mich: ein Teil von ihr kann ich per definitionem nicht sein.

Das Wort „Umwelt“ habe ich von Christov-Bakargiev auch nicht gehört: Sie sagt stattdessen „Ökosystem“. Sie hat auch etwas gegen Begriffe wie „Naturschutz“ oder „Umweltschutz“. Erdbeeren, Tomaten, überhaupt alle: Pflanzen, Tiere, Menschen und Mineralien sollen nicht geschützt, sondern emanzipiert werden.

Irgendwann fiel auch mal der kluge Satz: „Alles ist politisch, und das verstehen wir nur durch die Sinne.“ Klingt durch und durch feministisch. Also: Nichts wie hin. Ab nach Kassel!

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# | Luise F. Pusch am 11.06.2012 um 08:40 PM • Laut & LuiseFlora & FaunaGenderKunstTV-Kritik14 TrackbacksPermalink

02.06.2012

Altweiberknoten

Beim Ordnen meiner Bücher stieß ich auf eine Knotenfibel, die ich mir in den 90er Jahren gekauft hatte. Ich hatte damals auch ein paar Knoten gelernt, sie aber bald wieder vergessen. Nun wollte ich wenigstens denjenigen Knoten wieder einüben, mit dem ich mir lästige Kleidungsstücke an den Gürtel binden konnte, wenn es beim schnellen Gehen zu heiß wurde. Die meisten Menschen binden sich solche Teile um die Taille, indem sie die Ärmel vor dem Bauch zusammenknoten, der Rest der Jacke oder des Pullovers baumelt dann hinten bis in die Kniekehlen. Finde ich unpraktisch und meist noch immer zu warm.

Ich lernte also meinen „laufenden Palstek“ aus der Klasse der Schiebeknoten und werde mir beim nächsten Powerwalk zu helfen wissen.

Das alte Buch war aber nicht sehr anschaulich, und so konsultierte ich das Internet und wurde mehr als fündig. PfadfinderInnen, KlettererInnen, Feuerwehrleute und vor allem Seeleute haben für alle erdenklichen Zwecke Knoten erfunden.

Besonders schön finde ich den Kreuzknoten:
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Er existiert auch in einer Variante, die Altweiberknoten oder Hausfrauenknoten genannt wird. Wikipedia meldet dazu streng:

Der Altweiberknoten, auch „Hausfrauenknoten“ genannt, ist ein falsch geknüpfter Kreuzknoten.
Viele Menschen binden mit diesem Knoten ihre Schuhe und ärgern sich, dass er nicht hält und sich ständig lockert.

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Es gibt viele Internet-Seiten, die den Armen, die in ihrer Kindheit von den alten Weibern und den Hausfrauen den Knoten falsch erlernt haben, den Weg zum wahren Schnürsenkelheil weisen wollen.
Wenn Sie auch bis heute an diesem Kindheitstrauma leiden, können Sie sich hier von ihm befreien.

Warum der falsch geknüpfte Kreuzknoten „Altweiber-„ oder „Hausfrauenknoten“ heißt, erfahre ich von Wikipedia nicht und auch sonst nirgendwo. Es versteht sich wohl von selbst. Blöde alte Weiber oder Hausfrauen schaffen es noch nicht mal, einen Knoten richtig zu binden, und so geschieht es ihnen nur recht, dass mann das traurige Resultat ihrer Unfähigkeit nach ihnen benennt. Auf Englisch heißt der Altweiberknoten „granny knot“ und auf Französisch “nœud de vache” (Kuhknoten).

FrauenbildDie mit weitem Abstand kompliziertesten Knoten sind die sogenannten Zierknoten, die zum Beispiel im Makramee Verwendung finden. Hier hantiert nicht der starke Seemann mit dicken Seilen, sondern die Frau widmet sich ihrer traditionellen Aufgabe, der Verfertigung von Kleidung und anderen Textilien. Sie knüpft oder webt Teppiche und Stoffe. Ließe frau den Mann auf diese Gebiete los, würde der Knöterich vermutlich nicht mal Altmännerknoten zuwege bringen, sondern sich in den feinen Fäden total verheddern.

Aber nicht nur auf diesem Knotengebiet sind wir Expertinnen. Bekanntlich gibt es da auch noch die Knoten in der Brust, gutartige und bösartige.

Als ich gestern mit Joey über das Thema Knoten sprach, rückte sie plötzlich mit folgendem Spruch heraus: „Zwei Knoten wohnen, ach, in meiner Brust - ein Altweiberknoten und ein Hausfrauenknoten!“ (Sie ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin.)

Wir konnten uns vor Lachen nicht wieder einkriegen. Erst später ging mir der tiefere Sinn dieses rabenschwarzen Scherzes auf: Altweiberknoten, Hausfrauenknoten sind wie ihre Namensgeberinnen: harmlos und gutartig. Sie funktionieren nicht? Umso besser.
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# | Luise F. Pusch am 02.06.2012 um 06:32 PM • 0 TrackbacksPermalink

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Hedwig Dohm