FemBio empfiehlt FemZeitschriften

AUF - die älteste Frauenzeitschrift

existenzielle - online-magazin für frauen in der wirtschaft
Mathilde - Frauenzeitung für Darmstadt und Region
Luise F. Pusch am 30.04.2010
Blogs, die FemBio gut findet
Watch-Salon - Blog des Journalistinnenbunds
Helvetia auf der Palme: Eine Schweizerin erzählt von ihrem spannenden Alltag in Ägypten.
Luise F. Pusch am 12.12.2009
Mehr Frauen in die Sprache!
Mehr Frauen in die Sprache, von Prof. Dr. Friederike Braun, Uni Kiel
Hier können Sie sich den berühmten (und m.E. besten) Leitfaden für gerechte Sprache herunterladen. Manche sprechen auch von “geschlechtergerecht”, “gendergerecht” oder gar “frauengerecht”. Klingt wie artgerechte Ernährung und behindertengerechte Bürgerinnensteige.
“Gerechte Sprache” reicht völlig. Mehr verlangen wir gar nicht.
Frauen sind nicht der Rede wert? Sprachliche Gleichstellung in Texten und Veröffentlichungen der Landeshauptstadt Kiel.
Hier untersucht Prof. Dr. Friederike Braun am Beispiel Kiel, was all die Erlasse der letzten Jahrzehnte für eine gerechte Sprache bewirkt haben. Das Ergebnis ist ernüchternd und aufschlussreich. Stand: September 2009.
Feminin - Maskulin: Eine Einführung in die geschlechtergerechte Sprache. Von Eva Weickart, Frauenbüro der Stadt Mainz, 1996. Sehr empfehlenswert!
Eine Sprache für Frauen und Männer
so nennt die Frauenabteilung der Stadt Wien ihre interaktive Hilfe zum Thema “Mehr Frauen in die Sprache”
Sie finden dort die Seiten:
• Diskussion: Was ist geschlechtergerechte Sprache?
• So funktioniert’s: Möglichkeiten und Übungsbeispiele
• Stilsicher: die passende Formulierung zu jedem Text
• Checkliste – Tipps für das Korrekturlesen
• Glossar – Erklärungen zu Begriffen und Abkürzungen
• Literatur & Links
Zum geschlechterbewussten Sprachgebrauch.
Metz-Göckel, Sigrid & Marion Kamphans. 2002. Info-Papier No 3: Zum geschlechterbewussten Sprachgebrauch. BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“. Sehr guter und ziemlich aktueller Überblick.
Maskulinum vertreibt jeden Gedanken an Frauen:
Stahlberg, Dagmar & Sabine Sczesny. 2001. “Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen” Göttingen. Hogrefe.
Matthias Behlerts wegweisender Entwurf einer gerechten deutschen Grammatik (1998) jetzt online abrufbar:
Die Häsis und die Igelin: 15 Grimmsche Märchen, überarbeitet und in entpatrifiziertes (gerechtes) Deutsch übertragen. Mit einer Erläuterung. Rezension von Luise F. Pusch ist mit abgedruckt. Unveröff. Ms., Hier online als Pdf-Datei.
Luise F. Pusch am 16.09.2008
Frauenarchive
GEDENKBUCH FÜR DIE OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS AN DER UNIVERSITAET WIEN 1938 -
An der Universitaet Wien wurden im Jahr 1938 - mit der Machtuebernahme des Nationalsozialismus - über 2.700 vorwiegend juedische Angehoerige der Universitaet aus ‘rassischen’ und/oder ‘politischen’ Gruenden entlassen und in der Folge vertrieben und/oder ermordet.
Die 2009 veroeffentlichte Online-Datenbank ‘Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universitaet Wien 1938’ umfasst derzeit rund 2.200 Namen und Kurzbiografien von Betroffenen. Bisher konnten die Namen von 1.770 der rund 2.230 vertriebenen Studierenden festgestellt werden, sowie die Namen der 234 Betroffenen von Aberkennungen akademischer Grade und rund 200 Namen von vertriebenen ProfessorInnen und DozentInnen.
Das Gedenkbuch verzeichnet neben den bislang bekannten Namen auch Geburtsjahr und Fakultaet der betroffenen Personen, bei den Lehrenden auch das Fach, bei den Doktoratsaberkennungen das Promotionsjahr und der damals erworbene und in der NS-Zeit aberkannte akademische Grad.
Trotz intensiver wissenschaftlicher Recherchen ist diese Online-Datenbank kein abgeschlossenes Werk, sondern befindet sich in einem offenen Forschungsprozess, der in der Zukunft hoffentlich auch die Namen jetzt noch nicht bekannter und genannter Opfer des Nationalsozialismus zu Tage foerdern wird, und sie damit Teil dieses Gedenkbuches werden laesst. Daher versteht sich das Gedenkbuch als Moeglichkeit zur Erweiterung wissenschaftlichen Wissens. In diesem Sinne sind die Projektverantwortlichen dankbar für entsprechende Hinweise (.(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen)).
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MEMORIAL BOOK FOR THE VICTIMS OF NATIONAL SOCIALISM AT THE UNIVERSITY OF VIENNA IN 1938 -
Following the advent of the national-socialist regime in the year 1938, more than 2,700 mostly Jewish affiliates of the University of Vienna were dismissed and subsequently driven away and/or murdered for ‘racial’ and/or ‘political’ reasons.
The online data base ‘Memorial Book Dedicated to the Victims of National-Socialism at the University of Vienna 1938’ - published in 2009 - includes roughly 2,200 names and short biographies. 1,770 of the approximately 2,230 expelled students have been identified by name thus far, in addition to the names of the 234 graduates, whose academic credentials were rendered invalid, and to the approximately 200 professors and lecturers who were dismissed.
The memorial book records all the names known to date, as well as their year of birth and faculty; for lecturers, the subject they taught; for academic titles rescinded during the national-socialist regime the graduation year, in addition to their degree.
In spite of in-depth scientific research, this online data base is not complete. The research process is ongoing and those involved hope to discover more names of forgotten victims of national-socialism, who will consequently take their place amid their peers in the pages of this book. Therefore, the memorial book is regarded as an opportunity for expanding scientific knowledge. The project team would be extremely grateful for any relevant information or reference (.(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen)).
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Luise F. Pusch am 15.09.2008
Homepages von FreundInnen
Helke Sander
Besonders lesenswert: Helkes Beiträge in der MitDenkFiliale (Navi-Spalte links unten klicken)
Kalinka Humperdinck
Sehr sympathische und lesenswerte Seite, mit guten Literatur-, Musik- und Kochtipps, einer wunderbar eigenwilligen Beschreibung einer Reise nach Lappland im Sommer 2007, frau ganz allein mit sich, ihrem Rucksack und der Natur. Schöne Bilder auch. Dazu auf der Seite “Golden Girls” 5 interessante Frauenporträts, z.B. über Ljudmila Schiwkowa. Für mich als Wessi besonders erfrischend und spannend: Die Ossi-Perspektive.
Anja Röhl
Anja Röhl schreibt interessante Artikel über alle möglichen Aspekte des Feminismus hier und heute. Besonders gut hat mir ihre Rezension des L-Mag gefallen. Auch auf die Filmkritiken kann frau sich verlassen.
Luise F. Pusch am 10.01.2008
unbedingt lesen!
Helke Sanders Bericht über die Geschichte der Kinderläden in Berlin und Frankfurt seit 1968: Ein Lehrstück, das zeigt, wie sehr wir aufpassen müssen, daß Männer uns unsere Projekte nicht völlig entfremden oder kaputtmachen und sich anschließend damit profilieren. (MitDenkFiliale (Navi-Spalte links unten klicken))
Brigitta Huhnke über die erbärmliche Reaktion deutscher Journalisten zu Naomi Kleins “Die Schockstrategie” - eine kenntnisreiche und leidenschaftliche Abrechnung.
Luise F. Pusch am 10.11.2007
Linklisten für Frauen
Gute Linkliste für Frauen vom Frauenzentrum Courage in Magdeburg
Der “Salon 21” ist eine Internetplattform, auf der zum einen Veranstaltungshinweise und Calls publiziert werden können, und wo zum anderen auch verschiedene wissenschaftliche Diskussionen geführt werden. Schwerpunkt sind dabei Fragen der Frauen- und Geschlechtergeschichte wie auch aller dabei relevanten “NachbarInnen-Disziplinen”. Verankert ist “Salon 21” an der Uni Wien.
Interessierte können den Salon 21 für eigene Veranstaltungshinweise oder CfPs (Calls for Papers) nutzen.
CWGL Center for Women’s Global Leadership. Begründet von Charlotte Bunch an der Rutgers University.
Wichtige, aktuelle Infos über globale feministische Aktivitäten, besonders für Frauenrechte als Menschenrechte
Miss Tilly hat eine erlesene Linkliste mit dem schönen Namen Seitensprünge für die feministisch aufgeklärte Frau.
Luise F. Pusch am 07.10.2007
Frauen helfen, die in Not sind
Luise F. Pusch am 12.09.2007
Computerschulen und Technikzentren von und für Frauen
Hier gibt es eine reichhaltige Liste.
Luise F. Pusch am 22.07.2007
Frauenstadtplan Mainz
Kleiner virtueller “Stadtrundgang” zu einigen Schauplätzen Mainzer Frauengeschichte, mit Hinweisen auf die wenigen Straßen, die in Mainz nach Frauen benannt wurden. Etwa ab Mitte der 90er Jahre sind dank der Lobby-Arbeit des Mainzer Frauenbüros unter Leitung von Eva Weickart auch viele “unbequeme” Frauen mit Straßennamen gewürdigt worden, wie Katharina Zitz oder Anna Seghers, davor waren es eher wohltätige oder adlige Damen. Auch dies ist nachzulesen in dem - allen Städten zur Nachahmung empfohlenen - Online-Frauenstadtplan. Frau braucht allerdings ein wenig Geduld, die ganze schöne Sache könnte wesentlich benutzerInnenfreundlicher gestaltet werden.
Luise F. Pusch am 19.07.2007
Geschichte der Frauen in der Informatik
Sehr informative und gut gestaltete Seite zum Thema.
Luise F. Pusch am 18.07.2007
Frauen und Literatur: Linkliste bei “Duftender Doppelpunkt”
Über 60 interessante Links zum Thema Frauen und Literatur gibt es beim “Duftenden Doppelpunkt”.
Luise F. Pusch am 17.07.2007
Wir Frauen - Das Feministische Blatt im Internet
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Schön, daß “Wir Frauen” uns jetzt auch im Internet tummeln. Besonders interessant für FemBio-FreundInnen: Die regelmäßigen biographischen Porträts ungewöhnlicher Frauen, die sich abseits vom Starrummel auf die wichtigen Aufgaben konzentrierten - vorerst (?) allerdings noch nicht online.
Luise F. Pusch am 13.12.2006
AUF - eine Frauenzeitschrift

AUF - die älteste feministische Zeitschrift in deutscher Sprache ist immer einen Besuch wert! Kämpferisch, fröhlich, aktuell, anspruchsvoll und spannend.
“... möchte ... auch den Frauen in dieser Stadt danken, die mich hier immer mit offenen Armen empfangen, vor allem den Feministinnen in und um die alte, tapfere, unterschätzte, aber unverwüstliche Frauen-Zeitschrift AUF.” (Ruth Klüger)
Luise F. Pusch am 28.11.2006
Die Sexualisierung unserer Kleinkinder, die Medien und die Pädophilen
Eine US-amerikanische Mutter kommentiert zornig den Medienrummel um John Mark Karr und den Mord an der Kinder-Schönheitskönigin JonBenet Ramsey und erinnert uns daran, welche kommerziellen Interessen die Pädophilie anheizen und ausschlachten. Mehr hier bei commondreams.org (Überhaupt eine der besten kritischen Nachrichten-Webseiten im Netz).
Luise F. Pusch am 26.08.2006













