FemBio-Special: Berühmte Frauen berühmter Männer

Clara Westhoff-Rilke

(Clara Henriette Sophie Westhoff [Geburtsname])

geboren am 21. November 1878 in Bremen
gestorben am 9. März 1954 in Fischerhude

deutsche Bildhauerin und Malerin
60. Todestag am 9. März 2014


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Clara Westhoff wusste mit siebzehn Jahren, dass sie Malerin werden wollte. Mit siebzehn verließ sie ihr Elternhaus, um in München Malerei zu studieren; mit achtzehn wurde sie beim bayrischen Kultusminister vorstellig wegen Diskriminierung der Kunststudentinnen; mit knapp einundzwanzig ging sie allein nach Paris (im Dezember 1899).

Clara Westhoff und Paula Modersohn

Clara Westhoff war hochbegabt und hochmotiviert. Ihre eigenwillige unkonventionelle junge Mutter und ihr künstlerisch interessierter Vater unterstützten sie und ließen sie gewähren. Clara Westhoff war eine leidenschaftliche, unkonventionelle, stürmische, vitale junge Frau. Als sie und ihre Freundin Paula Becker eines Tages aus schierem Übermut und purer Ausgelassenheit die Kirchenglocken in Worpswede läuteten, wussten sie nicht, dass dies für das Dorf bedeutete, ein Feuer sei ausgebrochen. Aber es waren die Herzen der beiden Frauen, die brannten. Zur Buße mussten sie, da sie die Geldstrafe nicht bezahlen konnten, Dekorationen für die kleine Kirche liefern, Puttenköpfe und Blümchen an den Chorwänden, die noch heute zu sehen sind.

Dies trug sich vor beider Verheiratung zu. Die zwei jungen Frauen hatten sich 1898 in Worpswede in Fritz Mackensens Atelier kennengelernt. Westhoff war bei Mackensen zum Zeichnen und Modellieren, Becker war Malstudentin. Westhoff wurde von Mackensen, der ihr Talent für Bildhauerei erkannte, bald an Max Klinger in Dresden empfohlen. Klinger lehnte weibliche Studentinnen als unfähig ab, nahm Westhoff aber auf, weil sie den Marmor “wie ein Mann” angriff (Alpers, S. 8). Die beiden Künstlerinnen waren im Dezember 1899 an einer Ausstellung der Bremer Kunsthalle beteiligt, Clara Westhoff mit drei Arbeiten. Der damalige Oberkritiker Arthur Fitger, der nur im pluralis maiestatis spricht, nannte Clara Westhoff zwar ein »ausgesprochenes Talent« und lobte ihre »Studien«, konnte aber nicht umhin zu bemerken:

»Eines möchten wir zu bedenken geben. Die Künstlerin ist, wie wir hören, noch eine sehr junge Dame; dafür scheint uns ihre Kunst schon ein bischen [sic!] reichlich dreist. Dreistigkeit steht nur ganz kleinen Kindern wohl, hernach, und namentlich junge Mädchen, kleidet eine zarte Schüchternheit viel anmuthiger,« etc. etc. (Sauer, S.27)

Die beiden Freundinnen waren im Winter und Frühling 1900 gemeinsam in Paris, Westhoff studierte an der Académie Julian, Becker an der Akademie Colarossi; zusammen nahmen sie einen Anatomiekurs an der Ecole des Beaux Arts. Zusammen gingen sie in Galerien und in die Weltaustellung. Für Westhoffs künstlerische Entwicklung war die Begegnung mit Auguste Rodin, die Klinger vermittelt hatte, äußerst wichtig. Immer wieder ging sie in Rodins Atelier, arbeitete dort, erhielt monatlich Korrekturen von Rodin, pflegte den Kontakt mit ihm, den sie danach noch viele Jahre fortsetzte.

Clara Westhoff und Rilke

Zurück in Worpswede ( »Worpswede bedeutete für uns ein schönes köstliches Geschenk.« – Clara über die Freundin, in: Paula Modersohn-Becker: ein Buch der Freundschaft, S. 46) waren sie bald eingebunden in Heinrich Vogelers Freundes- und Künstlerkreis, der sich auf seinem Barkenhoff traf. Paare bildeten sich und Hochzeiten folgten: am 28.4.1901 die Trauung von Clara Westhoff und Rainer Maria Rilke. Das eheliche Zusammenleben sollte 16 Monate dauern. Am 12. Dezember 1901 brachte Westhoff-Rilke eine Tochter, Ruth, zur Welt. Im August 1902 verließ Rilke Mutter und Baby, »weil er seine Familie nicht ernähren konnte«, und ging nach Paris.

Clara Westhoff

Clara Westhoff-Rilke blieb die Aufgabe, ihren Haushalt in Westerwede aufzulösen und die schwerere Aufgabe, ihre Tochter zu ihren Eltern zu geben, ihre Tochter aufzugeben. »Sie fügte sich still und mutig dem Gesetz, unter dem des Mannes Dasein stand,« so die Biographin Else Alpers (S.17). Während Rilke faselte wie immer: »Hoch und aufgerichtet gingen Deine Worte auf mich zu, ich sah Dir mit Staunen zu und mit Freude: dieses Haus abzubrechen, war keine leichte Arbeit, und wie hast Du sie energisch und jung getan.« (Alpers, S.17).

Clara Westhoff-Rilke brauchte Jahre, um das Trauma ihrer Heirat und ihrer Trennung zu überwinden, Jahre um ihr Gleichgewicht zurückzugewinnen, Jahre um genügend finanzielle Stabilität zu erreichen, dass sie ihre Tochter zu sich nehmen konnte. Es gelang ihr, als diese elf Jahre alt war. Aber finanzielle Sorgen belasteten ihr künstlerisches Schaffen ihr ganzes Leben hindurch.

Werke von Clara Westhoff

Clara Westhoff-Rilke war ähnlich wie Mileva Einstein-Marić gezwungen, ihre Tochter bei ihren Eltern zurückzulassen; sie folgte Rilke nach Paris und hatte von da ab ein jahrelanges Wanderleben manchmal mit ihm, meistens ohne ihn, jedenfalls ohne finanzielle Sicherheit; sie jagte Aufträgen nach, wurde immer wieder bei Stipendienanträgen abgelehnt, machte Portraits, um Geld zu verdienen, bekam keine öffentlichen Aufträge, hatte keine Ausstellungen, mühte sich ab, ihre Existenz und die ihrer Tochter zu sichern, bis sie keine Kraft mehr hatte für innovative Arbeiten.

Aber obwohl die psychische Verwundung sicher ihre Kreativität und Produktivität beeinträchtigte, wurde ihr die frühe Trennung von Rilke auch zur Rettung: Sie ging als Künstlerin nicht unter, sie arbeitete ihr Leben lang als Bildhauerin, später im Leben auch als Malerin, obwohl sie nie frei von materiellen Problemen war. Dass sie immer von Aufträgen abhängig blieb, wirkte sich auch einschränkend auf ihre Kunst aus: sie war praktisch fest an die Portraitbildhauerei gebunden.

Werke von Clara Westhoff

Aber wenigstens arbeitete sie, als unabhängige Künstlerin, auf einem Gebiet, das als männliche Domäne galt. Sie definierte sich als Bildhauerin und bestand auf ihrer Arbeit, obwohl die Kosten hoch waren, obwohl es sie ein fast übermenschliches Maß an Energie kostete, gegen die unzähligen Hindernisse anzukämpfen.

Die Anerkennung einer größeren Öffentlichkeit für Clara Westhoff-Rilkes künstlerisches Werk ist bis heute ausgeblieben, anders als bei Paula Modersohn-Becker. Nicht nur ist ihr Werk noch nicht rezipiert, es wird sogar häufig ganz unterschlagen, selbst in Worpswede und Fischerhude, wo sie ab 1919 lebte und arbeitete. Dabei wirkt sich ihre Ehe mit Rilke bis heute zu ihrem Nachteil aus. Sofort ist sie in seinen Schatten gedrängt, sofort werden die Klischees Gattin und Mutter wirksam. Die kurze Ehezeit mit Rilke genügte, um die Künstlerin hinter »Frau Rilke« ein Leben lang zu verdecken.

Werke von Clara Westhoff

Wie bei Mileva Einstein-Marić wird auch bei Westhoff-Rilke ihre Bedeutung für die Entwicklung des Mannes ausgespart. Auch Westhoff-Rilke war die erste Leserin und Kritikerin von Rilke (Alpers, S. 64)  »Er brauchte ihren Maßstab«, wie Alpers schreibt (S. 62). Sie führte ihn an die bildende Kunst ihrer Zeit heran, er lernte von ihr, insbesondere über Bildhauerei, und nicht zuletzt lernte er durch sie Rodin kennen.

Erst zu Westhoffs 60. Geburtstag fand die erste Einzelausstellung statt, zum 70. Geburtstag musste eine Ausstellung schon wieder »ihren Kreis« einschließen, wobei der Kreis hauptsächlich aus männlichen Künstlern bestand. Und 1978 zu ihrem 100. Geburtstag musste sie der Öffentlichkeit schon wieder in Erinnerung gebracht werden, wie ihre Biographin Sauer feststellt (S.73).

Clara Westhoff

In den Nachrufen auf Clara Westhoff-Rilke werden, so Sauer (S.72), ihre Zurückhaltung wie ihr Verzicht, sich um Beachtung zu bemühen, gerühmt.

Marina Sauer geht in ihrer exquisiten Biographie: Die Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff (1986, ihre Dissertation von 1984) der Frage nach, unter welchen Bedingungen sich die künstlerische Entwicklung von Clara Westhoff-Rilke vollzog und welche Schwierigkeiten sie dabei als Frau, Ehefrau und Künstlerin zu bewältigen hatte. Nur wenn wir die ganze Lebenssituation ansehen und den gesellschaftlichen Kontext, in dem die Künstlerinnnen eingebunden, d.h. festgebunden, gefesselt waren – so meine Worte – dann kann das künstlerische Ergebnis erklärt werden, in Clara Westhoff-Rilkes Fall ein begrenztes Werk, nicht-experimentelle Kunst, eher konservative Portrait- und Kleinkunst. Das ist bitter für uns, vor allem da sie so vielversprechend anfing und besonders da sie genial war. Sowohl Mackensen als auch Klinger und Rodin sprachen ihr Genialität zu.



Senta Trömel-Plötz


Senta Trömel-Plötz: »Mein Besuch bei Paula Modersohn-Becker und Clara Westhoff-Rilke« (2008)

 

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Zitate

Ich habe das Gefühl. als ob Mackensen mich nun bald entlässt – obgleich das ja immer überlegt werden muss – denn er kann mir immer noch sehr viel sagen. Jedenfalls bin ich ihm ganz ungeheuer dankbar und kann das nicht genug betonen. Denn es ist ganz allein Mackensens Verdienst, wenn ich es binnen einem Jahr dazu gebracht habe, dass ich vollständig weiß was ich brauche und muss und will. Und dass ich nicht im mindesten mehr das Gefühl habe, in meiner Kunst von irgend jemand abhängig zu sein.

(mit zwanzig Jahren, 1.6.1899, Brief an den Vater; Sauer, S.26)



We are not good, Clara,
at learning to prevent those things,
and once we have a child, it is ours.

(Adrienne Rich: Paula Becker to Clara Westhoff. 1975 – 1976)

Wir sind nicht gut im Verhüten dieser Dinge, Clara,
und wenn wir einmal ein Kind haben, dann ist es unser Kind.




Werke von Clara Westhoff

Darum glaubte ich nicht, dass sie jemandem als Frau würde haben zur Seite stehen können: sie wird in der Hingabe an ein anderes Leben nicht stark sondern nachgiebig, spiegelt anstatt ein Gegenspiel zu bilden … Dass sie freilich an mich gerieth, ist besonders schwer: da ich weder der Künstlerin in ihr noch dem, was sich nach einem Frauendasein drängt, recht günstig zu sein vermochte.

(Rilke über Westhoff-Rilke 31.10.1913, elf Jahre nach der Trennung, an eine andere Frau, Sidonie Nadherny von Borutin, geschrieben; Sauer, S.38)



Dank für alles was Du auf so treue Art mit mir teilst; mir ist als reichtest Du von allem mir die größere Hälfte.

(Rilke an Westhoff-Rilke, 18.3.1907; Sauer, S.52)



Werke von Clara Westhoff

But he feeds on us,
like all of them. His whole life, his art
is protected by women. Which of us could say that?
Which of us, Clara, hasn’t had to take that leap
out beyond our being women
to save our work? Or is it to save ourselves?
Marriage is lonelier than solitude.

(Adrienne Rich: Paula Becker to Clara Westhoff. 1975 – 1976)

Aber er ernährt sich von uns,
wie sie alle. Sein ganzes Leben, seine Kunst
beschützt von Frauen. Welche von uns könnte das sagen?
Welche von uns, Clara, musste nicht den Sprung machen
über unser Frausein hinaus
um unsere Arbeit zu retten? Oder um uns selbst zu retten?
Die Ehe ist einsamer als Einsamkeit.

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Links


flickr.com – Clara Rilke-Westhoff

flickr.com: Clara Rilke-Westhoff. Grabstätte. (Link aufrufen)


Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Rilke-Westhoff

Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Rilke-Westhoff, Clara, 1878-1954. Literatur und Medien. (Link aufrufen)


Rich – Paula Becker to Clara Westhoff

Rich, Adrienne: »Paula Becker to Clara Westhoff«. (Link aufrufen)


Rilke – Requiem

Rilke, Rainer Maria: Requiem. Clara Westhoff gewidmet. (Link aufrufen)


Robert – Die Rilke

Robert, Anja: »Die Rilke«. Ein Portrait der Künstlerin Clara Westhoff aus Bremen. Manuskript einer Sendung vom 22. Juni 2003. PDF-Datei (16 Seiten; 59,7 KB). Radio Bremen. (Link aufrufen)


Stamm – rücksichtslos geradeaus malend

Stamm, Rainer: rücksichtslos geradeaus malend. Marie Bock • Clara Rilke-Westhoff • Paula Modersohn-Becker. 22. Juni bis 31. August 2003. Presseinformation. (Link aufrufen)


Vollmann – Als Rilke sich in Paula

Vollmann, Rolf: Als Rilke sich in Paula und Clara verliebte. Eine Ausstellung in Bremen erinnert an die Worpsweder Künstlerkolonie. In: Die Zeit, 14.08.2003 Nr.34. (Link aufrufen)



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Literatur & Quellen

Hinweis: Dies sind keine Literaturempfehlungen, sondern die zum Thema erschienenen Titel – ohne Wertung unsererseits.



Alpers, Else (1987): Clara Rilke-Westhoff und Rainer Maria Rilke. Fischerhude. Galerie-Verlag (Worpsweder Taschenbücher). ISBN 3-88132-235-3.
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Berger 2000 – Liebe macht Kunst

Bohlmann-Modersohn (Hg.) 2007 – Birgitta Assheuer + Ilona Fritsch-Strauss

Doppagne 1999 – Clara



Berger, Renate (2000): Liebe macht Kunst. Künstlerpaare im 20. Jahrhundert. Köln. Böhlau.
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Bohlmann-Modersohn, Marina (Hg.) (2007): Birgitta Assheuer + Ilona Fritsch-Strauss + Moritz Stoepel lesen Paula + Clara + Clara + Rilke. Eine Collage von Marina Bohlmann-Modersohn über Paula Modersohn-Becker, Clara Westhoff und Rainer Maria Rilke. Audio-CD. Zürich, Hamburg. Arche-Literatur-Verl. ISBN 978-3-7160-3363-0.
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Doppagne, Brigitte (1999): Clara. Eine Erzählung. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv, 12642). ISBN 3-423-12642-6.
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Fuhrmann, Ingeborg (2003): Abschied. Clara Rilke-Westhoff. Romanbiographie. Bielefeld. Fuhrmann.
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Götte, Gisela und Danzker, Jo-Anne Birnie (Hg.) (1996): Rainer Maria Rilke und die bildende Kunst seiner Zeit. Ausstellungskatalog. Mit Beiträgen von Ursel Berger u.a. Clemens-Sels-Museum; Villa Stuck. München. Prestel. ISBN 3-7913-1750-4.
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Heidereich, Ursula (1978): Clara Rilke-Westhoff. 1878 – 1954. Plastiken Zeichnungen Gemälde. Ausstellungskatalog. Worpswede. Galerie Cohrs-Zirus.
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Hindelang, Eduard (Hg.) (1988): Die Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff. 1878 – 1954. Ausstellungskatalog. Auswahl der Briefe, Gedichte und Fotos aus dem Rilke-Archiv Gernsbach: Hella Sieber-Rilke. Sigmaringen. Thorbecke (Veröffentlichung des Museums Langenargen). ISBN 3-7995-3160-2.
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Paula-Modersohn-Becker-Stiftung (Hg.) 2003 – Rücksichtslos geradeaus malend



Paula-Modersohn-Becker-Stiftung (Hg.) (2003): »Rücksichtslos geradeaus malend«. Paula Modersohn-Becker, Marie Bock, Clara Rilke-Westhoff. Ausstellungskatalog. Unter Mitarbeit von Rainer Stamm und Wolfgang Werner. Bremen. Kunstsammlungen Böttcherstraße. ISBN 3-9804677-6-7.
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Perry, Gillian (1979): Paula Modersohn-Becker. Her Life and Work. London. The Women’s Press. ISBN 0-7043-2826-7.
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Rich 1978 – The dream of a common

Rilke 1993 – Briefwechsel mit Ellen Key

Sauer 1986 – Die Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff 1878



Rich, Adrienne (1978): The dream of a common language. Poems, 1974 - 1977. New York. Norton. ISBN 0-393-04510-2.
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Rilke, Rainer Maria (1993): Briefwechsel mit Ellen Key. Mit Briefen von und an Clara Rilke-Westhoff. Herausgegeben von Theodore Fiedler. Frankfurt am Main. Insel. ISBN 3-458-16550-9.
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Sauer, Marina (1986): Die Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff 1878 – 1954. Leben und Werk (mit Oeuvre-Katalog). Bremen. Hauschild. ISBN 3-920699-72-6.
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Schlaffer (Hg.) 1994 – Ehen in Worpswede

Wendt 2007 – Clara und Paula

Wohltmann (Hg.) 1963 – Worpswede



Schlaffer, Hannelore (Hg.) (1994): Ehen in Worpswede. Paula Modersohn-Becker – Otto Modersohn. Clara Rilke-Westhoff – Rainer Maria Rilke. Stuttgart. Hatje (Korrespondenzen, 7). ISBN 3-7757-0506-6.
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Schütze, Karl-Robert (2004): Refugium nach einem unsteten Leben. Nachforschungen zum Haus der Clara Rilke-Westhoff in Fischerhude. In: Zwischen Elbe und Weser, Jg. 23, Heft 1. S. 4–8.



Wendt, Gunna (2007): Clara und Paula. Das Leben von Clara Rilke-Westhoff und Paula Modersohn-Becker. Leipzig. Neuer Europa-Verlag. ISBN 978-3-86695-941-5.
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Wohltmann, Hans (Hg.) (1963): Worpswede. Die ersten Worpsweder Maler und ihre Bedeutung für die deutsche Kunst. Worpswede. Haus am Weyerberg.
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Bildquellen

jennmaur.com
Národní muzeum
picture-poems.com
ArtRoots.com
bbk bund bildender künstlerinnen und künstler für niedersachsen e.v.
Kunsthalle Bremen
Meyers Lexikon online
Frauenarchiv der Universität Düsseldorf
philosophia-online.de

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