FemBio-Special: Berühmte Frauen berühmter Männer

Hedwig Dohm

geboren am 20. September 1831 in Berlin
gestorben am 1. Juni 1919 in Berlin

deutsche Schriftstellerin und feministische Theoretikerin
180. Geburtstag am 20. September 2011


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Hedwig Dohm ist eine der klügsten und witzigsten Frauenrechtlerinnen der letzten 100 Jahre. Ihre Forderungen zur Frauenemanzipation sind zum Teil noch heute nicht verwirklicht. Verblüffend hellsichtig und humorvoll sind ihre ideologiekritischen Analysen von Werken zeitgenössischer patriarchalischer Denker, wundervoll respektlos entlarvt sie deren dümmliche Machtansprüche und Unterdrückungstheorien.
 
Dohm war eine sehr moderne Denkerin. Sie sah, dass der sogenannte weibliche Sozialcharakter auf erziehungsbedingte Einflüsse zurückzuführen und nicht biologischen Ursprungs ist. Sie forderte gleiche Bildung und Ausbildung für beide Geschlechter und kämpfte für Frauenstudium und Frauenstimmrecht. Hausarbeit und Kindererziehung könnten von Institutionen übernommen werden, um auch der Frau die Möglichkeit zu geben, ihrem Beruf nachzugehen. Ökonomische Selbständigkeit der Frau würde die Ehe »ethisieren«, da keine Frau mehr aus Versorgungsgründen zur Heirat gezwungen sei. Die Mutterliebe ist laut Dohm kein Naturtrieb: »Der Mütterlichkeit muss die Speckschicht der Idealität, die man ihr angeredet hat, genommen werden.«

Hedwig war das vierte Kind der aus einer armen Familie stammenden Henriette Wilhelmine Jülich und des jüdischen Tabakfabrikanten Gustav Adolph Schlesinger. Die Eltern heirateten erst 1838 nach dem zehnten von insgesamt achtzehn Kindern. 1851 ließ Schlesinger, der sich schon 1817 evangelisch hatte taufen lassen, den jüdisch klingenden Familiennamen zu Schleh abändern.

Anna Schleh und Hedwig Dohm

Das empfindsame und wissensdurstige Mädchen hatte keine leichte Kindheit und Jugend: »Ich fürchtete mich vor meiner Mutter, vor ihren Gewaltsamkeiten. Herzhaft und mit gutem Gewissen wurde damals geprügelt. … Prügel und Erziehung waren beinahe identisch.« »Warum mußte ich heimlich, als wär’s ein Verbrechen, lesen? Warum durfte ich nichts lernen? Meine Brüder wollten und mochten nichts lernen und wurden dazu gezwungen.«

Als Fünfzehnjährige musste Hedwig die Schule verlassen und sich in das Schicksal der »höheren Tochter« fügen, im Haushalt helfen und bei sinnlosen Handarbeiten auf einen Ehemann warten. Sie erkämpfte immerhin den Besuch eines Lehrerinnenseminars, über das sie gut zwanzig Jahre später in ihrer ersten feministischen Streitschrift folgendes mitteilt: »Ich kann die positivste Versicherung geben, dass … mein Wissen das Maß gewöhnlicher Elementarkenntnisse kaum überstieg und schwerlich den Bildungsstand eines Quartaners … erreichte. Trotzdem war auf meinem Zeugnis zu lesen, dass ich zum Unterricht wohl befähigt sei.«

Ernst Dohm1853 heiratete sie Ernst Dohm, den Chefredakteur des satirischen Wochenblattes Kladderadatsch. Zwischen 1854 und 1860 gebar Hedwig Dohm fünf Kinder, einen Jungen und vier Mädchen. Ihr Haus wurde zum Treffpunkt der Berliner KünstlerInnen und Intellektuellen. Die vier Töchter (darunter Hedwig Pringsheim, Mutter von Katia Mann und Schwiegermutter von Thomas) erhielten alle eine Berufsausbildung. Sie sollten ein »selbstbestimmtes Leben« führen.

Der Sohn starb im Alter von elf Jahren. Hedwig Dohms erste Publikation, eine wissenschaftliche Arbeit von 600 Seiten, fällt in diese Zeit: Die spanische Nationalliteratur in ihrer geschichtlichen Entwicklung (1865-1867) - für eine Frau ohne höhere Schulbildung eine unglaubliche Leistung.

Die »erste Ladung« ihrer ebenso kühnen wie witzigen feministischen Streitschriften, für die sie heute so berühmt ist, feuerte sie in den ersten Jahren nach Gründung des Deutschen Reichs ab:
  1872 Was die Pastoren von den Frauen denken
  1873 Der Jesuitismus im Hausstande
  1874 Die wissenschaftliche Emanzipation der Frau
  1876 Der Frauen Natur und Recht (die zweite Ladung, gegen Die Antifeministen, kam ein Vierteljahrhundert später, 1902).
 
Dohm war mit ihren Forderungen nach gleichen Rechten für Frauen und Männer auf allen Gebieten einschließlich des Stimmrechts ihrer Zeit zu weit voraus. Da die erwünschte Resonanz ausblieb, versuchte sie sich als Lustspielautorin – mit mehr Erfolg.
 
In den 1880er Jahren veröffentlichte Hedwig Dohm gar nichts. Woran mag das liegen? Ihr Mann starb 1883, nachdem er ein Jahr zuvor bereits einen Schlaganfall erlitten hatte. Die 1880er Jahre sind die Inkubationszeit für die Erzählerin Hedwig Dohm, die zwischen 1890 und 1910, also zwischen ihrem 60. und 80. Lebensjahr, einen steten Strom von Romanen und Erzählungen veröffentlichen wird – eine Spätberufene ähnlich wie Theodor Fontane, der Hedwig Dohm sehr schätzte. Außerdem: Dohm war in den 1880er Jahren keine einsame Ruferin in der Wüste mehr – eine neue Frauengeneration war herangewachsen, die aus Dohms Schriften gelernt hatte. Die Frauenbewegung wurde immer stärker, und die öffentlichkeitsscheue Hedwig Dohm machte mit: 1888 war sie sogar Mitgründerin des Vereins »Reform«.
 
Hedwig Dohm

Die alte Hedwig Dohm lebte, bis zuletzt hellwach und schreibend, bei ihrer zweiten Tochter Elsbeth, die den wohlhabenden Bankier Rosenberg geheiratet hatte. Den Hurrapatriotismus ihrer Landsleute während des ersten Weltkriegs erlebte die Pazifistin mit Entsetzen. Dass 1918 die deutschen Frauen endlich das Wahlrecht bekamen, für das sich Hedwig Dohm als eine der ersten eingesetzt hatte, freute sie. Doch aus ihren wahrscheinlich letzten Worten, die sie wenige Tage vor ihrem Tod verfasste, spricht tiefste Verzweiflung über den Wahnsinn des Krieges: »Hatte denn das Menschenleben überhaupt einen Sinn? Nein, nein, tausendmal nein. Ein grotesker Plunder ist’s oder ein Wille zum Selbstmord. Lächerlich auch die zwecklosen Umstände, die sich der Kosmos mit der Erschaffung von uns überflüssigen Zweibeinern gemacht hat. Könnte man sich doch zutode lachen. Und da lachte sie schon ... gellend, überlaut, und an ihrem Lachen erstickte sie.«

Sibylle Duda und Luise F. Pusch

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Zitate

Zitate von Hedwig Dohm

Glaube nicht, es muß so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.

Wenn ich eine Broschüre lese, wie die des Herrn von Bischof, nehme ich ein Klopfen an den Schläfen wahr, nicht in Folge der geistigen Anstrengung, das kann ich versichern, sondern vor Grimm.

Untätigkeit ist der Schlaftrunk den man dir, alte Frau, reicht. Trink ihn nicht! Sei etwas! Schaffen ist Freude! Und Freude ist fast Jugend.

Man kommt sich auf dem Gebiete der Frauenfrage immer wie ein Wiederkäuer vor.

Es gibt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen gibt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen? Hat jede Frau gesetzmäßig einen Tyrannen, so läßt mich die Tyrannei kalt, die Männer von ihresgleichen erfahren. Einen Tyrannen für den andern.

Meine Feder ist … mein Schild zur Abwehr der tödlichen Streiche, die man gegen mich als Weib führt.

Alles, was ich schreibe, steht im Dienste der Frauen.

Hedwig Dohm


Zitate über Hedwig Dohm

Einer ihrer letzten großen Schmerzen war die scheußliche Ermordung Rosa Luxemburgs. Sie hat lange und bitterlich darüber geweint.
(Hedwig Pringsheim-Dohm)

Sie war so verbogen wie ein Bumerang und schien kaum noch einen Meter hoch. … Sie sprachen davon, daß … dieser kleine, sagenhafte Mensch da nicht im Einst, nicht im Heute, sondern nur im Übermorgen mit Generationen, die noch kommen werden, lebte.
(Georg Hermann)

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Links

Der Journalistinnenbund: Hedwig-Dohm-Urkunde
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FernUniversität in Hagen (2010): Hedwig Dohm – Ausstellung. Ausstellung, Biografisches, Zitate, Literatur, Links, Termine. Mit Filmbeiträgen.
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FrauenMediaturm: Hedwig Dohm. Biografie, Chronologie, Auswahlbibliografie, Textauszüge.
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Jäkl, Reingard (2007): Die radikalste aller Frauen
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Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Hedwig Dohm. Bücher und Medien.
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Louis, Chantal: Hedwig Dohm. Mehr Stolz, ihr Frauen! In: EMMA, September/Oktober 2006.
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Projekt Gutenberg-DE: Hedwig Dohm. Werke online (Der Frauen Natur und Recht; Der Mißbrauch des Todes; Die Antifeministen; Die Mütter; Die Ritter vom Goldenen Kalb; Die wissenschaftliche Emancipation der Frau; Ein Schuss ins Schwarze; Vom Stamm der Asra; Was die Pastoren von den Frauen denken; Werde, die Du bist)
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Rohner, Isabel: Edition Hedwig Dohm – Archiv. Blog.
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Rohner, Isabel; Müller, Nikola: Hedwig Dohm. Sehr umfangreich und iinformativ.
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Wikiquote: Hedwig Dohm. Zitate.
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Wikisource: Hedwig Dohm. Linksammlung zu Onlinefassungen der Werke.
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Zeno.org: Dohm, Hedwig. Werke online (Sibilla Dalmar; Schicksale einer Seele; Christa Ruland; Wie Frauen werden; Werde, die Du bist!; Die wissenschaftliche Emancipation der Frau; Der Frauen Natur und Recht; Die Antifeministen; Der Mißbrauch des Todes)
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Literatur & Quellen

Werke (aktuelle Ausgaben)

Dohm 2006 – Hedwig Dohm

Dohm 2006 – Sibilla Dalmar

Dohm 2006 – Sommerlieben

Dohm, Hedwig (2006): Hedwig Dohm – ausgewählte Texte. Ein Lesebuch zum Jubiläum des 175. Geburtstages mit Essays und Feuilletons, Novellen und Dialogen, Aphorismen und Briefen. Herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner. Berlin. Trafo. (Edition Hedwig Dohm, 0) ISBN 3-89626-559-8.
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Dohm, Hedwig (2006): Sibilla Dalmar. Roman. Herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner. Berlin. Trafo. (Edition Hedwig Dohm, 1) ISBN 3-89626-560-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Dohm, Hedwig (2006): Sommerlieben. Freiluftnovelle. 1. Aufl. Berlin. Ed. Ebersbach. (Blue notes, 33) ISBN 3-938740-25-6.
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Dohm 2007 – Schicksale einer Seele

Dohm 2007 – Wie Frauen werden

Dohm 2008 – Christa Ruland

Dohm, Hedwig (2007): Schicksale einer Seele. Roman. Herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner. Berlin. Trafo. (Edition Hedwig Dohm, 2) ISBN 978-3-89626-561-6.
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Dohm, Hedwig (2007): Wie Frauen werden. Berlin. Zenodot Verlagsgesellschaft. (Sammlung Zenodot) ISBN 3-86640-178-7.
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Dohm, Hedwig (2008): Christa Ruland. Roman. Herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner. Berlin. Trafo. (Edition Hedwig Dohm, 3) ISBN 978-3-89626-562-3.
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Dohm 2009 – Briefe aus dem Krähwinkel

Dohm 2011 – Der Frauen Natur und Recht

Dohm 2011 – Die Antifeministen

Dohm, Hedwig (2009): Briefe aus dem Krähwinkel. Herausgegeben von Nikola Müller und Isabel Rohner. Berlin. Trafo. (Edition Hedwig Dohm, 4) ISBN 978-3-89626-563-0.
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Dohm, Hedwig (2011): Der Frauen Natur und Recht. Zur Frauenfrage. Zwei Abhandlungen über Eigenschaften und Stimmrecht der Frauen. Hamburg. tredition. ISBN 3-8424-1421-8.
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Dohm, Hedwig (2011): Die Antifeministen. Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung Berlin. Hamburg. tredition. ISBN 3-8424-1509-5.
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Dohm 2011 – Die Mütter

Dohm 2011 – Die wissenschaftliche Emancipation der Frau

Dohm 2011 – Was die Pastoren

Dohm, Hedwig (2011): Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Hamburg. tredition. ISBN 3-8424-1474-9.
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Dohm, Hedwig (2011): Die wissenschaftliche Emancipation der Frau. Essays und Abhandlungen. Hamburg. tredition. ISBN 3-8424-1431-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Dohm, Hedwig (2011): Was die Pastoren von den Frauen denken. Berlin (Verlag Reinhold Schlingmann) 1872. Hamburg. tredition. ISBN 3-8424-1214-2.
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Dohm 2011 – Werde, die Du bistDohm, Hedwig (2011): Werde, die Du bist. Romane und Erzählungen. Hamburg. tredition. ISBN 3-8424-0684-3.
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Weiterführende Literatur

Brandt 2000 – Die Menschenrechte haben kein Geschlecht

Meissner 1987 – Mehr Stolz

Müller 2000 – Hedwig Dohm 1831–1919

Brandt, Heike (2000): »Die Menschenrechte haben kein Geschlecht«. Die Lebensgeschichte der Hedwig Dohm. Weinheim. Beltz und Gelberg. (Gullivers Bücher, 835) ISBN 3-407-78835-5.
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Komm, Katrin (2003): Das Kaiserreich in Zeitromanen von Hedwig Dohm und Elizabeth von Arnim. Oxford, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt/M. New York, Wien. Lang. (Women in German literature, 8) ISBN 0-8204-6899-1.
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Meissner, Julia (1987): Mehr Stolz, ihr Frauen! Hedwig Dohm – Eine Biographie. 1. Aufl. Düsseldorf. Schwann. (Frauengeschichte, 49) ISBN 3-590-18064-1.
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Müller, Nikola (2000): Hedwig Dohm (1831–1919). Eine kommentierte Bibliografie. Berlin. Trafo. (Schriftenreihe des Hedwig-Hintze-Instituts Bremen, 6) ISBN 3-89626-238-6.
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Pailer 2011 – Hedwig Dohm

Rohner 2008 – In litteris veritas

Rohner 2010 – Spuren ins Jetzt

Pailer, Gaby (2011): Hedwig Dohm. 1. Aufl. Hannover. Wehrhahn. (Meteore, 7) ISBN 978-3-86525-237-1.
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Pechota Vuilleumier, Cornelia (2005): »O Vater, laß uns ziehn!«. Literarische Vater-Töchter um 1900 ; Gabriele Reuter, Hedwig Dohm, Lou Andreas-Salomé. Zugl.: Lausanne, Univ., Diss., 2003. Hildesheim, Zürich, New York. Olms. (Haskala, 30) ISBN 3-487-12873-X.
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Rohner, Isabel (2008): In litteris veritas. Hedwig Dohm und die Problematik der fiktiven Biografie. Zugl.: Gießen, Univ., Diss., 2004 u.d.T.: Rohner, Isabel: Mehr Stolz, ihr Frauen. Berlin. Trafo. (Reihe Hochschulschriften, 13) ISBN 3-89626-715-9.
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Rohner, Isabel (2010): Spuren ins Jetzt. Hedwig Dohm – eine Biografie. Sulzbach/Taunus. Helmer. ISBN 978-3-89741-299-6.
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Slavova 1998 – Übergangsgeschöpfe

Thors 2008 – Literarische Strategien Hedwig Dohms

Weber 1996 – Fliegen und Zittern

Slavova, Ludmila K (1998): Übergangsgeschöpfe. Gabriele Reuter, Hedwig Dohm, Helene Böhlau und Franziska von Reventlow. New York, Washington, DC/Baltimore, Boston, Bern, Frankfurt am Main, Berlin, Vienna, Paris. Lang. (Women in German literature, 2) ISBN 0-8204-3962-2.
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Speck, Ute (1997): Ein mögliches Ich. Selbstreflexion in der Schreiberfahrung ; zur Autobiographik der Politikerinnen Lily Braun, Hedwig Dohm und Rosa Luxemburg // Selbstreflexion in der Schreiberfahrung ; zur Autobiographik der Politikerinnen Lily Braun Hedwig Dohm und Rosa Luxemburg. Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1995. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, New York, Paris, Wien. Lang. (Europäische Hochschulschriften, 1589) ISBN 3-631-30865-5.
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Thors, Gundula (2008): Literarische Strategien Hedwig Dohms. »In meinen Geschichten schrak ich vor nichts zurück«. Berlin. Trafo. ISBN 978-3-89626-767-2.
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Weber, Lilo (1996): »Fliegen und Zittern«. Hysterie in Texten von Theodor Fontane, Hedwig Dohm, Gabriele Reuter und Minna Kautsky. Zugl.: Zürich, Univ., Diss., 1993. Bielefeld. Aisthesis-Verl. ISBN 3-89528-152-2.
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