FemBio-Special: Berühmte Malerinnen

Lea Grundig

(Prof. Lea Grundig)

geboren am 23. März 1906 in Dresden
gestorben am 10. Okt. 1977 auf einer Mittelmeerreise

deutsche Zeichnerin und Grafikerin
35. Todestag am 10. Oktober 2012


BiografieZitateWeblinksLiteratur & QuellenBildquellen


Biografie

1940 legte ein Schiff mit illegalen Einwanderern in Haifa an. Unter den Flüchtlingen war auch die deutsche Jüdin Lea Grundig. Neun Monate war sie unterwegs gewesen, von Dresden aus über die Slowakei, Wien und Rumänien, ehe sie Palästina erreichte. Fast zu spät verließ sie Deutschland, nachdem sie und ihr Mann zweimal von den Nazis festgenommen worden waren und mehrere Monate in Gestapohaft verbracht hatten. Ihr Mann blieb im KZ Sachsenhausen zurück.

Werke von Lea Grundig

Lea Langer studierte Anfang der 1920er Jahre an der Kunstakademie in Dresden, distanzierte sich früh von ihrem wohlhabenden gutbürgerlichen Elternhaus und heiratete, gegen den Willen ihres Vaters, ihren Studienkollegen Hans Grundig. Mit ihm zog sie in ein Dresdner Arbeiterviertel. Sie teilten ihre künstlerischen und politischen Überzeugungen, engagierten sich in der KPD und in der ASSO (Assoziation revolutionärer bildender Künstler Deutschlands). Die marxistischen Ideen und die soziale Not der Zeit prägten auch ihre Bilder. Eine neue, bessere Gesellschaft sollte entstehen, und sie stellten ihre Kunst ganz in den Dienst dieser Sache. Sie prangerten die elenden sozialen Zustände, Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und die Armut der »kleinen Leute« an. So wurden konsequenterweise ihre Arbeiten zu einem Instrument des politischen Widerstands gegen die Nazis (z.B. Lea Grundigs Grafik-Zyklen »Der Jude ist schuld«, »Unterm Hakenkreuz« und »Krieg droht«).

Lea Grundig in Sehma

Nach Hitlers Machtergreifung war Lea Grundig doppelt gefährdet, als Jüdin und als Kommunistin; sie erhielt Berufsverbot und es gab nur zwei Möglichkeiten: Arbeit im Untergrund oder Auswanderung. Sie entkam nach Palästina und es gelang ihr, beruflich dort Fuß zu fassen, z.B. mit Kinderbuchillustrationen und Plakatentwürfen. Ihre Lager- und Fluchterlebnisse verarbeitete sie in verschiedenen Grafikzyklen – »Im Tal des Todes«, »Ghetto« – und entdeckte die Landschaft als neues Thema.

Brief von Lea Grundig

Nach dem Ende des Krieges und der Staatsgründung Israels erhielt sie einen Pass und konnte 1949 in das zerstörte Dresden und zu ihrem Mann, der das KZ schwerkrank überlebt hatte, zurückkehren. In der DDR wurde sie mit offenen Armen aufgenommen und wurde 1950 erste Professorin an der Dresdner Akademie für Bildende Künste. Endlich konnte sie wieder mit ihrem Mann gemeinsame Ausstellungsprojekte planen, doch blieb ihnen nur wenig Zeit, Hans Grundig starb 1958 an Tuberkulose. Lea Grundig passte sich in den folgenden Jahren ganz an die Kunstrichtung des Sozialistischen Realismus an. Ihr Bekenntnis zum kommunistischen System blieb unerschütterlich. Hochgeehrt starb sie 1977.

Gästebucheintrag Lea Grundigs

Renate Rochner

Lea Grundig in Sehma (Erzgebirge)

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Zitate

Was Lea Grundig auch zeichnete, es diente den Menschen, ihrem Frieden und ihrem Glück. Sie macht ihnen das Böse und das Gute bewusst, das Hässliche und das Schöne und hilft ihnen, sich zu entscheiden in einer Welt, die täglich von allen Menschen Entscheidungen fordert.
(Wolfgang Hütt, gefunden hier)

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Links

Lea Grundig at Galerie St. Etienne
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Universität Greifswald übergibt Hans- und Lea-Grundig-Stiftung an neuen Träger (2011). Pressemitteilung vom 09.02.2011.
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Akademie der Künste: Hans Grundig und Lea Grundig Archiv
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Döbeln, Lessing-Gymnasium: Jüdische Geschichte und Kultur: Lea Grundig. Biografie.
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Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag: Wanderausstellung – Lea Grundig, Im Tal des Todes. Mit Kurzbiografie.
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Friauf, Heike (2009): Wird Lea Grundig ausradiert? In: Ossietzky 19/2009.
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Galerie Rose: Lea Grundig. Biografie und Werke.
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Schulenburg, Rosa von der: Grundig, Lea. Eintrag im Exilarchiv (Biografie, Bibliografie, weitere Informationen).
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V like Vintage: Fotos von Lea Grundig
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Literatur & Quellen

Werke

Albrecht 1975 – Mario von Brentani

Fühmann 1959 – Stürzende Schatten

Fürnberg 1960 – El Shatt

Albrecht, Horst (1975): Mario von Brentani. Maler der kanadischen Eskimo. Mit Beiträgen von Lea Grundig und Heinz Israel. Berlin. Union-Verlag.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Baltschun, Hans (Hg.) (1965): Erlebtes Kuba. Malerei und Grafik von Gert Caden, Lea Grundig, Karl-Heinz Jakob, Gerhard Stengel, Kurt Zimmermann. Ausstellungskatalog. Berlin. Neue Berliner Galerie.
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Fühmann, Franz (1959): Stürzende Schatten. Novellen. Illustrationen von Hans und Lea Grundig. Berlin. Verl. d. Nation.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fürnberg, Louis (1960): El Shatt. Ein Gedichtzyklus. Mit 13 Zeichnungen von Lea Grundig. Berlin. Dietz.
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Grimm, Grimm 1952 – Die Kinder- und Hausmärchen

Grundig (Hg.) 1973 – Lea Grundig

Grundig 1978 – Über Hans Grundig

Grimm, Jacob; Grimm, Wilhelm (1952): Die Kinder- und Hausmärchen. Auswahl und Bearbeitung Anneliese Kocialek, Illustrationen von Lea Grundig. 3 Bände.Herausgegeben von Walther Pollatschek. Berlin. Kinderbuchverlag.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1947): Im Tal des Todes. (=Grundig, Leah: In the Valley of slaughter)
Mit einer Einleitung und Texten von Kurt Liebmann. Dresden. Sachsenverlag. (Kleine Zeit-im-Bild-Bücherei, 1)
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1958): Gesichte und Geschichte. 7. Aufl. Berlin. Dietz. 1974.
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Grundig, Lea (Hg.) (1961): Chinareise. Ausstellungskatalog. Berlin. Verband bildender Künstler Deutschlands.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1962): Der Mensch – mein Bruder. Ausstellungskatalog. Herausgegeben von Werner Schmidt. Dresden. Staatliche Kunstsammlungen Dresden.
(WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1963): Zeitgenossen. Bildnisse aus 3 Jahrzehnten. Herausgegeben von Günter Feist. Dresden. Verlag der Kunst.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1972): Über das Verhältnis von Inhalt und Form. Festrede aus Anlass d. Ehrenpromotion am 3. Okt. 1972 in Greifswald. Greifswald. Ernst-Moritz-Arndt-Univ. (Greifswalder Universitätsreden, 27)
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1973): Jeder muss seine Wahrheit malen. Lea Grundig über Hans Grundig ; Ausführungen zum Werk Hans Grundigs. Leipzig. Rat der Stadt Abt. Kultur.
(WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (Hg.) (1973): Lea Grundig. Werkverzeichnis der Radierungen. Berlin. Ladengalerie.
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Grundig, Lea (1975): Blätter wider den Imperialismus. 24 lose Tafeln mit (teils farb.) Reproduktionen in farb. illustr. Portofolio-Mappe. Einleitung von Günter Feist. Leipzig. Seemann.
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Grundig, Lea (1978): Über Hans Grundig und die Kunst des Bildermachens. 1. Aufl. Berlin. Volk und Wissen.
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Grundig 1972 – Kunst unserer Zeit

Lazar 1965 – Die Brücke von Weissensand

Ludwig (Hg.) 1975 – Lea Grundig

Grundig, Lea (1972): Kunst unserer Zeit. Bild- und Leseheft für die Kunstbetrachtung. 9. Aufl. Berlin. Volk und Wissen. 1987. ISBN 3-06-170904-5.
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Grundig, Lea; Grundig, Hans (1959): Reproduktionen. Berlin. Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Heiner, Maria (2009): Lea Grundig – Die Hexenmappe. Hamburg. Galerie Rose. ISBN 978-3-00-030003-5.
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Jaehner, Inge (Hg.) (2001): Lea Grundig. Radierzyklen. Ausstellungskatalog. Felix-Nussbaum-Haus; Ausstellung Unter Mitarbeit von Lea Grundig. Osnabrück. Museums- und Kunstverein; Verl. des Museums- und Kunstvereins Osnabrück. ISBN 3-926235-21-7.
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Lazar, Auguste (1965): Die Brücke von Weissensand. Einband und Schutzumschlag von Werner Fahr. Illustrationen von Lea Grundig. Berlin. Kinderbuchverlag.
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Ludwig, Horst (Hg.) (1975): Lea Grundig. Zeichnungen, Graphik. Ausstellungskatalog. Berlin. Akademie der Kunste der DDR.
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Panitz 1961 – Käte

Zenker (Hg.) 1960 – Die vergessenen Schulbücher

Panitz, Eberhard (1961): Käte. Eine biographische Erzählung über Käte Niederkirchner nach Aufzeichnungen und Berichten ihrer Schwester Mia. Mit Illustrationen von Lea Grundig. 6. Aufl. Berlin. Neues Leben.
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Pommeranz-Liedtke, Gerhard (Hg.) (1967): Lea Grundig. Ausstellungskatalog. Berlin. Verband bildender Künstler Deutschlands; Staatliche Kunstsammlungen Kupferstichkabinett; Staatliche Museen National Galerie.
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Ruckdäschel, Erika (1977): Ich frage ja nur. Gedichte und Prosa. Mit Grafiken von Lea Grundig und einem Vorwort von Walter Fabian. 1. Aufl. Oberhausen. Asso-Verlag; Asso-Verl. ISBN 3-921541-35-2.
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Sommer, Ernst (1970): Revolte der Heiligen. Roman. Mit 10 Grafiken von Lea Grundig. Rudolstadt. Greifenverlag.
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Zenker, Edith (Hg.) (1960): Die vergessenen Schulbücher. Eine Sammlung von Gedichten und Geschichten aus nicht allzu ferner Vergangenheit. Mit Illustrationen von Lea Grundig. Berlin. Kinderbuchverlag.
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Zimmering, Max (1966): Wegstrecken. Gedichte. Mit Zeichungen von Lea Grundig. 2., erw. Aufl. Berlin, Weimar. Aufbau-Verlag. 1975.
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In Palästina illustrierte Kinder- und Jugendbücher (1942–1948)
Eine Auswahl, zusammengestellt von Maria Heiner

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

Chabas, Bracha: Geschichte eines jungen illegalen Einwanderers (hebr.), mit 26 Illustrationen von Lea Grundig, Am-Oved, Tel Aviv, 1942.

Abb. aus: Geschichte eines jungen illegalen Einwanderers

Abb. aus: Geschichte eines jungen illegalen Einwanderers

Abb. aus: Geschichte eines jungen illegalen Einwanderers

Baruch, Y.L.: Der Golem von Prag (hebr.), illustriert von Lea Grundig, Dvir, Tel Aviv,  1942.

Goldberg, Leah: Der zerstreute Mann vom Dorf Azar (hebr.), mit 14 farbigen Illustrationen von Lea Grundig, Vereinigter Kibbutz, Tel Aviv, 1943.

Abb. aus: Der zerstreute Mann vom Dorf Azar

Abb. aus: Der zerstreute Mann vom Dorf Azar

Abb. aus: Der zerstreute Mann vom Dorf Azar

Grundig, Lea: Bäume erzählen, 13 farbige Zeichnungen,  Vereinigter Kibbutz, Tel Aviv, 1943.

Abb. aus: Bäume erzählen

Abb. aus: Bäume erzählen

Abb. aus: Bäume erzählen

Cahana, Batya: Die prächtige Orange (hebr.), mit Illustrationen von Lea Grundig, Massada, Tel Aviv, 1944

Tschukowski, Kornei Iwanowitsch: Die goldene Fliege (hebr.), illustriert von Lea Grundig, Massada, Tel Aviv, 1944

Tschukowski, Kornei Iwanowitsch: Die gestohlene Sonne (hebr.), mit Illustrationen von Lea Grundig, Massada, Tel Aviv, 1944

Mapes Dodge, Mary: Hans Brinker oder Die Silbernen Schlittschuhe (übersetzt aus dem Englischen ins Hebräische von Leib Hazan), mit fünf Illustrationen von Lea Grundig. Massada, Tel Aviv, 1944.

Abb. aus: Hans Brinker oder Die silbernen Schlittschuhe

Abb. aus: Hans Brinker oder Die silbernen Schlittschuhe

Abb. aus: Hans Brinker oder Die silbernen Schlittschuhe

Dafna, Moshe : Ein Kleines Schiff (hebr.), illustriert von Lea Grundig, Massada, Tel Aviv, 1944.

Dafna, Moshe: Die ergrünten Felder (hebr.), mit Illustrationen von Lea Grundig, Massada, Tel Aviv, 1944.

Korszak, Janus: Yotam, der Zauberer (übersetzt aus dem Polnischen ins Hebräische von Lichtenboim), mit Illustrationen von Lea Grundig, Am- Oved, Tel Aviv, 1944.

Stern, Anatol: Die Schönheit der Welt, was ist sie? (übersetzt ins Hebräische von Dov Sadan), mit Illustrationen von Lea Grundig, Am-Oved, Tel Aviv, 1945.

Melamed, N.: Der Regenbogen. Ein Jahrbuch für Kinder (hebr.), mit Illustrationen von Lea Grundig, Massada, Tel Aviv, 1946.

Kipnis, Levin: Kinder im Untergrund (hebr.), mit elf Illustrationen von Lea Grundig, Dvir, Tel Aviv, 1946.

Abb. aus: Kinder im Untergrund

Abb. aus: Kinder im Untergrund

Abb. aus: Kinder im Untergrund

Feldschu, Ruben (Ben Shem): Hinter Ghettomauern (hebr.), mit Illustrationen von Lea Grundig, Twersky, Tel Aviv, 1947.

Abb. aus: Hinter Ghettomauern

Abb. aus: Hinter Ghettomauern

Abb. aus: Hinter Ghettomauern

Stern, Anatol: Am himmelblauen See Genezareth (aus dem Polnischen ins Hebräische übersetzt von Shimshon Meltzer), mit zwanzig Illustrationen von Lea Grundig, Kinderbuch-Serie im Am-Oved, Tel Aviv, 1947.

Abb. aus: Am himmelblauen See Genezareth

Abb. aus: Am himmelblauen See Genezareth

Abb. aus: Am himmelblauen See Genezareth

Wool, Rosa: Buchstaben erzählen (hebr. und engl.), mit 52 Illustrationen von Lea Grundig, Dvir, Tel Aviv, 1947/1948.

Abb. aus: Buchstaben erzählen

Abb. aus: Buchstaben erzählen

Abb. aus: Buchstaben erzählen

Kipnis, Levin: Der Elephant Plil (hebr.), mit 20 Illustrationen von Lea Grundig,  Sh. Zack, Jerusalem, 1959.

Abb. aus: Der Elephant Plil

Abb. aus: Der Elephant Plil

Abb. aus: Der Elephant Plil

Buchtitel wurden frei aus dem Hebräischen übersetzt



Zeichnungen im Kibbutz

Grundig, Lea: Ich zeichnete im Kibbutz (hebr.), acht Schwarz-Weiß-Zeichnungen in einer Mappe, als Präsent an die Teilnehmer der 6. Tagung von „Stimme der Erde“, 25. Sept. 1947, Tel Aviv.

Abb. aus: Ich zeichnete im Kibbutz

Abb. aus: Ich zeichnete im Kibbutz

Abb. aus: Ich zeichnete im Kibbutz


Quellen
Brüne, Gerd (Hg.) (1996): Lea Grundig. Jüdin, Kommunistin, Graphikerin. Ausstellungskatalog. Berlin. Ladengalerie. ISBN 3-926460-56-3.
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Brüne (Hg.) 1996 – Lea Grundig

Grundig 1947 – Im Tal des Todes

Grundig 1974 – Gesichte und Geschichte

Grundig, Lea (1947): Im Tal des Todes. (=Grundig, Leah: In the Valley of slaughter)
Mit einer Einleitung und Texten von Kurt Liebmann. Dresden. Sachsenverlag. (Kleine Zeit-im-Bild-Bücherei, 1)
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Grundig, Lea (1958): Gesichte und Geschichte. 7. Aufl. Berlin. Dietz. 1974.
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Weiterführende Literatur

Birnbaum, Grundig et al. 1990 – Die Maler aus der Ostbahnstrasse

Frommhold, Ebert 2009 – Ein unerschöpfliches Thema

Hütt 1969 – Lea Grundig

Birnbaum, Brigitte; Grundig, Hans et al. (1990): Die Maler aus der Ostbahnstrasse. Aus dem Leben von Hans und Lea Grundig. 1. Aufl. Berlin. Kinderbuchverlag. ISBN 3-358-01556-4.
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Frommhold, Erhard (1958): Hans und Lea Grundig. Dresden. Verlag der Kunst.
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Frommhold, Erhard (2009): Ein unerschöpfliches Thema. Texte zur Kunst- und Kulturgeschichte Sachsens. 1. Aufl. Berlin. Lukas. ISBN 978-3-86732-047-4.
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Hütt, Wolfgang (1969): Lea Grundig. Dresden. Verlag der Kunst.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Hütt 1978 – Holt euch das Licht

Jürgs (Hg.) 2002 – Wie eine Nilbraut

Hütt, Wolfgang (1978): Holt euch das Licht der Sonne. Deutsche Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts im Klassenkampf. 2. Aufl. Berlin. Kinderbuchverlag. 1980.
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Jürgs, Britta (Hg.) (2002): Wie eine Nilbraut, die man in die Wellen wirft. Portraits expressionistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen. Grambin. Aviva. ISBN 3-932338-04-9.
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Puritz, Ulrich (2010): Hans und Lea Grundig DDR-Staatskunst heute. Nachtrag zum Fall der Mauer und was von ihr noch steht. Greifswald. Caspar-David-Friedrich-Institut für Kunstwissenschaften. ISBN 978-3-86006-344-6.
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Werke von Lea Grundig

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Bildquellen

In Palästina geschaffene Werke
Ganz herzlichen Dank an Frau Dr. Maria Heiner aus Dresden für Ihre Zuarbeit!

Werke
Galerie St. Etienne
Galerie Rose
Sammlung Maria Heiner, Privatarchiv

Fotos und Dokumente
Fam. Helmut Unger und Reinhart Unger, Annaberg-Buchholz

Telegramm von Lea Grundig

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Hedwig Dohm