FemBio-Special: Berühmte Malerinnen

Leonor Fini

(Léonor Fini (andere Schreibweise); Minsky (Kosename))

geboren am 30. August 1907 in Buenos Aires
(andere Angaben: 3. August 1908; 30. August 1908)
gestorben am 18. Januar 1996 in Paris

französische Malerin argentinisch-italienischer Herkunft
105. Geburtstag am 30. August 2012


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Leonor Fini

Die Erzählungen, die Fini nebenbei zu ihrem Amüsement verfasst, scheinen die LeserInnen direkt in die phantastische Welt ihrer Bilder zu versetzen: bevölkert von sprechenden Tieren, androgynen Mischwesen, mythischen Gestalten, merkwürdigen Plätzen und Begebenheiten. Die Wurzeln könnten in der außergewöhnlichen Kindheit Finis liegen.

Sie wird in Buenos Aires geboren, wo sich der Vater als erfolgreicher Geschäftsmann niedergelassen hat. Leonor ist gerade ein Jahr alt, als die Mutter mit ihr vor der Tyrannei des Ehemannes zurück zu ihrer Familie nach Triest flieht. Nach Entführungsversuchen des Vaters wird Fini als Junge verkleidet, wenn sie das Haus verlässt. Das zwitterhafte Leben wird typisch für sie: die Welt als Bühne, das Heraustreten an die Öffentlichkeit verknüpft mit einem Verstecken hinter Verkleidungen und Masken.

Werke von Leonor Fini, Quelle: CFM gallery

Fini ist schon als Kind äußerst phantasievoll und freiheitsbewusst und gilt schließlich wegen Aufsässigkeit bei allen Schulen Triests als nicht unterrichtbar. In der großen Bibliothek ihres Onkels setzt sie selbständig ihre Studien fort. Nie verliert sie ihre Freude am Zeichnen und Malen, experimentiert mit Farben und organischen Stoffen, die sie in die Bilder integriert. Eine akademische Ausbildung hat sie nicht.

Ende der zwanziger Jahre wohnt Fini in Mailand, wo sie erste Porträtaufträge erhält, an Ausstellungen teilnimmt und sich u.a. mit den Malern Carra und de Chirico anfreundet. 1937 übersiedelt Fini nach Paris und Max Ernst, Man Ray und Salvador Dalí werden ihre Freunde. Sie nimmt an einigen der großen Surrealisten-Ausstellungen teil, lehnt aber eine Mitgliedschaft ab. Freiheitsliebend und unabhängig wie sie ist, kann sie mit der autoritären Art Bretons und seinen »Gesetzen« nichts anfangen.

Werke von Leonor Fini, Quelle: CFM gallery

Ihre Malerei lässt sich am besten in die Kategorie des Phantastischen einordnen, verbunden mit einer barocken Prachtentfaltung. Baudelaires »Blumen des Bösen«, ein Lieblingsbuch Finis, erscheint in einer Sonderausgabe mit ihren Bildern (eines von vielen Illustrationsobjekten). Seit Anfang der vierziger Jahre arbeitet Fini mit großem Erfolg auch als Bühnen- und Kostümbildnerin für verschiedene Theater u.a. in Rom, Mailand (Scala) und Paris und verleiht Schauspielen, Opern, Balletten ein unverwechselbares Aussehen. Immer spielen Tiere eine besondere Rolle, besonders Katzen, die ihr als Vermittlerinnen zwischen den Menschen und der göttlichen Sphäre gelten. Fini selber lebt mit bis zu 17 Katzen zusammen.

1942 lernt sie in Monte Carlo den italienischen Konsul Stanislao Lepri aus altem römischen Adel kennen und lieben. Neun Jahre später vervollständigt der polnische Dichter Constantin Jelenski eine äußerst gelungene »Menage à trois«. Der Tod der beiden (1980 und 1987) zwingt Fini, aus einem Leben in der Gegenwart in die Erinnerung einzutauchen. »Ich ziehe, selbst immer traurig, die Gegenwart vor – und sie ist Vergangenheit geworden«, beschreibt sie ihren Zustand. Sie selber stirbt mit 87 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung in Paris.

Adriane von Hoop

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Zitate

Werke von Leonor Fini, Quelle: CFM gallery

At one gallery opening she wore a beautiful Siberian wolf-fur coat, which she had exchanged for a painting. When someone suggested it was rather warm for such clothing, she opened her coat to reveal that she was naked. George Hoyningen-Huene photographed her dressed in nothing but black feathers. In 1937 she designed the Shocking scent bottle in the shape of Mae West’s torso for Schiaparelli, and exhibited her own furniture.
(Aus der Todesanzeige im Guardian, gefunden hier)

Werke von Leonor Fini, Quelle: CFM gallery



In Paris she became a legend almost overnight. When one of the Surrealists saw a painting of hers in a Paris gallery in 1936 and sought out its creator, she arranged a rendezvous in a local cafe and arrived dressed in a cardinal’s scarlet robes, which she had purchased in a clothing store specializing in clerical vestments. ›I liked the sacrilegious nature of dressing as a priest, and the experience of being a woman and wearing the clothes of a man who would never know a woman’s body.‹
(Whitney Chadwick, gefunden hier)



Wer ein geliebtes Wesen quält, soll streng darauf achten, damit es nicht zu atmen vergisst.
(Leonor Fini 1976, gefunden hier)

Leonor Fini

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Links


Artfacts.Net: Leonor Fini. Ausstellungen, Galerien, Sammlungen (mit Links). (Link aufrufen)


Chateau Mouton Rothschild – The Artist Labels – 1952: Leonor Fini. (Link aufrufen)


Galerie Michelle Champetier: Leonor Fini, prints, lithographs, etchings, art gallery. (Link aufrufen)


Internet Movie Database: Leonor Fini. Filme, bei denen Fini beteiligt war (Kostümdesignerin bzw. Darstellerin). (Link aufrufen)

Werke von Leonor Fini, Quelle: CFM gallery


Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Literatur von und über Leonor Fini (1908-1996). (Link aufrufen)


kunstaspekte: Leonor Fini. Kurzbiografie, Ausstellungen, Sammlungen, Galerien, Webseiten. (Link aufrufen)


La galerie Minsky – Leonor Fini. Offizielle Leonor-Fini-Seite (französisch oder englisch). Werke (nach Kategorien), Kurzbiografie mit Bildern, Online-Kaufmöglichkeit. (Link aufrufen)


Lenin Imports: Leonor Fini (1907 – 1996). Biografie (mit Zitaten), Bücher, Galerie, Katzenbilder, Shop. (Link aufrufen)


Leonor Fini at CFM Gallery. Biografie (englisch), besonders in Bezug auf ihren künstlerischen Werdegang, sehr viele Bilder von Werken, kommentierte Bibliografie. (Link aufrufen)


Leonor Fini at Spaightwood Galleries. Mit Biografie. (Link aufrufen)


Leonor Fini at Weinstein Gallery. (Link aufrufen)

Werke von Leonor Fini, Quelle: CFM gallery


Leonor Fini auf Ten Dreams. (Link aufrufen)


NationMaster – Encyclopedia: Leonor Fini. Biografie (englisch). (Link aufrufen)


Raddatz, Fritz J.: Leonor Fini – Der Traumträger. In: Die Zeit, 06.12.1985 Nr. 50. (Link aufrufen)


YouTube: Leonor Fini. Zeigt die Künstlerin beim Anfertigen eines Aquarells. (Link aufrufen)


YouTube: Weinstein Gallery Video – Leonor Fini en Japon. (Link aufrufen)



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Literatur & Quellen


Quellen

Fini 1972 – Leonor Fini

Fini 1975 – Leonor Fini

Fini 1987 – Der Traumträger



Fini, Leonor (1972): Leonor Fini. Einleitung: Constantin Jelenski. Lausanne. Clairefontaine.
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Fini, Leonor (1975): Leonor Fini. Das große Bilderbuch. Idee und Text von Leonor Fini. Umbruch von José Alvarez. Aus dem Französischen von Edith Heuser und Castor Seibel. München. Desch. ISBN 3-420-04737-1.
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Fini, Leonor (1987): Der Traumträger. (=L’ oneiropompe). Aus dem Französischen von Gerhard Weber. Frankfurt (Main). Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch, 1450). ISBN 3-518-37950-X.
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Fini, Leonor (1988): Rogomelec, Selbstporträt, Pseudonyme. Aus dem Französischen und Essay »Zu Besuch bei Leonor Fini«: Gerhard Weber. »Leonor Fini erzählt«: Gespräch mit Claudia Steinsberger. Frankfurt/M. Ullstein (Ullstein-Buch, 30210). ISBN 3-548-30210-6.
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Lindner, Gerd (Hg.) (1997): Leonor Fini, peintre du fantastique. Ausstellungskatalog. Mit Texten von Wolfgang Sauré und Jean-Claude Dedieu. Bad Frankenhausen. Panorama-Museum. ISBN 3-9805312-3-6.
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Overstreet, Richard (Hg.) (1997): Leonor Fini. Ausstellungskatalog. Paris. Galerie Dionne. ISBN 2-9510439-4-5.
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Werke (Auswahl – antiquarisch noch erhältliche Titel)

Fini 1971 – Schöne Liebe der Hexen

Fini 1978 – Fêtes secrètes

Fini 1994 – Leonor Fini



Fini, Leonor (1971): Schöne Liebe der Hexen. Erotische Zeichnungen. München. Desch. ISBN 3-420-03623-X.
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Fini, Leonor (1977): Miroir des chats. Photographies de Richard Overstreet. Lausanne. La Guilde du livre.
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Fini, Leonor (1978): Fêtes secrètes. Dessins. Texte de Jean-Claude Dedieu. Paris. Ed. du Regard.
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Fini, Leonor (1994): Leonor Fini. Peintures. Paris. Trinckvel. ISBN 2-85132-044-0.
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Fini, Leonor; Kaleya, Tana (1994): Chats d’atelier. Textes et dessins de Leonor Fini. Photogr. de Tana Kaleya. Paris. Editions Michele Trinckvel. ISBN 2-85132-045-9.
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Gilet (Hg.) 2004 – Gravé d' après



Gilet, Cécile (Hg.) (2004): Gravé d’ après. La gravure d’ interprétation du XVIe au XXIe siècle. Ausstellungskatalog. Issoudun. Musée de l’Hospice Saint-Roch. ISBN 2-911780-13-2.
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Guillaume (1976): Le roman de la rose. Trad. en français moderne et annoté par André Lanly. Précédé d’une étude de Georges Duby. Lithographies en couleurs de Léonor Fini. Paris. Club du Livre.
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Iolas, Alexandre (Hg.) (1965): Leonor Fini. Ausstellungskatalog. Mit der Einleitung von Yves Bonnefoy. Paris. Galerie Alexandre Iolas.
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Izoard, Jacques (1967): Aveuglément, Orphée. Avec un dessin original de Leonor Fini. Bruxelles. Fagne.
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Kunsthaus Dr. Hans Hartl (Hg.) (1993): Leonor Fini. Ausstellungskatalog. Redaktion: Top Press, Friedhelm Berger. Text: Wolfgang Sauré. München. UND-Verlag. ISBN 3-927437-06-9.
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Léonor Fini (1960). Ausstellungskatalog. Essay by Max Ernst. London. Kaplan Gallery.
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Leonor Fini (1983). Ausstellungskatalog. Bologna. Grafis.
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Weiterführende Literatur



Alvarez, José (1975): Le livre de Leonor Fini. Peintures, dessins, écrits, notes de Leonor Fini. Lausanne. La Guilde du livre.
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Borgue, Pierre (1983): Leonor Fini ou le théâtre de l’imaginaire. Mythes et symboles de l’univers finien. Ed. par Jean Burgos. Paris. Lettres Modernes (Bibliothèque circé, 2). ISBN 2-256-90817-8.
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Brion, Marcel (1955): Léonor Fini et son oeuvre. Paris. Pauvert.
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Bruy 2006 – Die alchemistische Emanzipation



Bruy, Ursel (2006): Die alchemistische Emanzipation. Transformationsstrategien bei Leonora Carrington, Leonor Fini und Dorothea Tanning. In: Krieger, Verena (Hg.): Metamorphosen der Liebe. Kunstwissenschaftliche Studien zu Eros und Geschlecht im Surrealismus. Hamburg, Münster. Lit-Verl. (Ikonologie der Moderne, 1). ISBN 978-3-8258-9936-3. S. 103 ff.
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Crespi, Vittoria (2005): Leonor Fini alla Scala. Torino. U. Allemandi. ISBN 88-422-1339-X.
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Deharme, Lise (1980): Oh! Violette. Erotischer Roman. (=Oh Violette ou la politesse des végétaux). Mit Illustrationen von Leonor Fini. Deutsche Übersetzung von Gesa Nibbe. München. Heyne (Heyne-Bücher, 5701). ISBN 3-453-01144-9.
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Gauthier, Xavière; Fini, Leonor (1979): Leonor Fini. Reproduktionen, Biografie, Bibliografie, Filmografie (frz.). Paris. Le Musée de Poche-Felsenhardt (Collection tendences).
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Godard, Jocelyne (1996): Leonor Fini ou les métamorphoses d’une oeuvre. Paris. Le Sémaphore. ISBN 2-9510569-0-7.
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Jelenski, Constantin (1968): Leonor Fini. Starnberg. Keller.
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Jelenski, Constantin (1973): Leonor Fini. Aus dem Französischen von Josef Keller. Frankfurt am Main. Büchergilde Gutenberg. ISBN 3-7632-1685-5.
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Jürgs (Hg.) 1997 – Oh große Ränder an meiner



Jürgs, Britta (Hg.) (1997): Oh große Ränder an meiner Zukunft Hut! Portraits surrealistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen. Über Meret Oppenheim, Gisèle Prassinos, Leonora Carrington, Toyen, Leonor Fini, Dorothea Tanning, Joyce Mansour, Unica Zürn. Grambin. Aviva. ISBN 3-932338-00-6.
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Kautzmann, Theo (Hg.) (1997): Leonor Fini und Wein. Kongressdokument. Landau/Pfalz. Verein Südliche Weinstraße.
(Suchen bei WorldCat)



Leonor Fini (1981). Textes de Jacques Audiberti, Yves Bonnefoy, Victor Brauner, Marcel Brion, Jean Cocteau, Paul Eluard, Max Ernst, Jean Genet, Jan Kott, Giuseppe Marchiori, Alberto Moravia, Mario Praz, Alberto Savinio. Paris. Ed. Hervas.
(Suchen bei Eurobuch | WorldCat)

Leonor Fini graphique 1971



Leonor Fini graphique (1971). Texte de Jean Paul Guibbert. Lausanne. Éditions Clairefontaine.
(Suchen bei Eurobuch | WorldCat)



Marquié, Hélène (19XX): Métaphores surréalistes dans des imaginaires féminins. Quêtes seuils et suspensions; souffles du surréel au travers d’espaces picturaux et chorégraphiques; parcours dans les œuvres de Leonora Carrington, Leonor Fini, Dorothea Tanning, Martha Graham, Doris Humphrey et Carolyn Carlson. Dissertation. Lille. Atelier National de Reproduction des Thèses. ISBN 2-284-03298-2.
(Suchen bei Universitätsbibliothek Heidelberg | WorldCat)



Pieters, Guy (Hg.) (1986): Leonor Fini. Paris. Trinckvel. ISBN 90-71598-01-2.
(Suchen bei Eurobuch | WorldCat)



Politianus, Angelus (1982): Die Tragödie des Orpheus. Italienischer Text mit deutscher Versübertragung von Rudolf Hagelstange. Mit 10 Original-Radierungen von Leonor Fini. Einmalige limitierte Auflage von 250 nummerierten Exemplaren. München. Ed. List. ISBN 3-471-77528-5.
(Suchen bei Eurobuch)



Schwob, Marcel (1965): Le livre de Monelle. Ill. de Léonor Fini. Paris. Ed. L.C.L.
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Selsdon 1999 – Leonor Fini



Selsdon, Esther (1999): Leonor Fini. Bournemouth. Parkstone. ISBN 1-85995-467-7.
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Villani, Tiziana (circa 1989): Parcours dans l’œuvre de Leonor Fini. Paris. Trinckvel.
(Suchen bei Eurobuch | WorldCat)

Webb 2007 – Leonor Fini



Webb, Peter (2007): Leonor Fini. Métamorphoses d’un art. Paris. Imprimerie Nationale. ISBN 978-2-7427-7087-8.
(Suchen bei Amazon | Eurobuch | WorldCat)



Bildquellen

CFM Gallery – thank you very much! AN
Galerie Michelle Champetier.
Matt & Andrej Koymasky.
National Museum of Women in the Arts.
NNDB.
Wikipedia.

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Hedwig Dohm