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Lou Andreas-Salomé

(Louise von Salomé [Geburtsname]; Henry Lou [Pseudonym]; Луиза Густавовна Саломе [russische Schreibweise]; Luíza Gustavovna Salomé [Transkription der russischen Schreibweise])

geboren am 12. Februar 1861 in St. Petersburg
gestorben am 5. Februar 1937 in Göttingen

deutsche Schriftstellerin und Psychoanalytikerin
155. Geburtstag am 12. Februar 2016


BiografieZitateWeblinksLiteratur & QuellenBildquellen


Biografie

Als Siebzehnjährige erbat sich die Generalstochter Privatunterricht von Hendrik Gillot, dem protestantischen Prediger der holländischen Gemeinde in St. Petersburg. Sie diskutierten theologische, religionsgeschichtliche und philosophische Probleme, lasen gemeinsam Kant, Leibniz, Fichte, Schopenhauer und Spinoza. Gillot wusste Lous intellektuelle Kräfte zu fördern und sie liebte ihn deswegen. Auch Gillot war von der hochbegabten jungen Frau fasziniert, und obgleich er verheiratet und Vater von zwei Kindern war, wollte er sich scheiden lassen, um Lou zu heiraten. Lou war über den Heiratsantrag entsetzt und brach den Unterricht bei Gillot ab. Sie hatte ihn idealisiert, sie sah ihn nicht als Mann, sondern als »Gottmensch«. Dieses Erlebnis mit Gillot hat sicher dazu beigetragen, dass Lou für lange Zeit – bis in ihr drittes Lebensjahrzehnt – Sexualität in ihren Beziehungen nicht zuließ.

Lou entschloss sich zu einem Studium an der Universität Zürich. Im September 1880 verließ sie gemeinsam mit ihrer Mutter St. Petersburg. Sie studierte mit solchem Eifer Theologie, Religionsgeschichte und Philosophie, dass sie vor Überarbeitung erkrankte und das Studium nach zwei Semestern abbrechen musste. Ihre Mutter reiste mit ihr in verschiedene Bäder zur Erholung, und weil ein warmes südliches Klima angeraten war, reisten sie nach Rom. Dort traf Lou auf die Schriftstellerin Malwida von Meysenbug, in deren Salon nicht nur literarische und philosophische Themen diskutiert wurden, sondern auch die Emanzipation der Frau. Dieses Thema war für Lou sehr anziehend, denn ihr schwebte ein Leben jenseits der Konvention in Freiheit und Selbstbestimmung vor.

In Rom lernte Lou den Philosophen und späteren Arzt Paul Rée und Friedrich Nietzsche kennen. Beide Männer verliebten sich in die hochgebildete, interessante, schöne und junge Frau. Die Heiratsanträge lehnte Lou ab, doch Ende 1882 ging Lou mit Paul Rée nach Berlin, wo sie gemeinsam in einer Wohnung lebten, allerdings unter der von Lou gestellten Bedingung, dass ihre Beziehung rein geistiger Natur sein würde. In Berlin verkehrte sie in einem Kreis von anregenden Gelehrten und Künstlern. Sie selbst verfasste ein Buch über Nietzsche und hielt sich mit schriftstellerischer Arbeit – sie schrieb Romane, Rezensionen und Kritiken, religiöse und philosophische Artikel – über Wasser. So hielt sie es ihr ganzes Leben. Finanzielle Unabhängigkeit war ihr wichtig, auch wenn sie sich manchmal sehr einschränken musste.

Lou Andreas-Salomé

Ihre 1887 geschlossene Ehe mit dem Iranisten und späteren Göttinger Professor Friedrich Carl Andreas blieb eine rein geistige Verbindung. Obwohl eine Ehe ihr zutiefst widerstrebte, wirkte Andreas unwiderstehlich auf sie, sie konnte sich ihm nicht entziehen. Diese Ehe wurde von einer herzlichen Freundschaft getragen, auch wenn, besonders anfänglich, große Konflikte ausgestanden werden mussten. Lous spätere Liebesbeziehungen zu Männern gefährdeten die Verbundenheit mit Andreas nicht. Ihre freundschaftliche Liebe blieb konstant; zu ihm kehrte sie immer wieder zurück.

Die bekannteste leidenschaftliche Liebesbeziehung Lous ist die der 35jährigen zu dem 21jährigen Rilke. Sie lernte Rilke 1896 in München kennen, reiste mit ihm zweimal nach Russland, um Leo Tolstoi zu besuchen, was aber nicht gelang. Die Liebesbeziehung währte bis 1900, alle Liebesgedichte Rilkes bis 1900 sind Ausdruck seiner Liebe zu Lou. Der freundschaftliche Kontakt blieb bis zu seinem frühen Lebensende bestehen.

Lou bereiste fast alle europäischen Großstädte, nicht ohne vorher den bekannten Persönlichkeiten, die sie treffen wollte, brieflich ihren Besuch anzukündigen. Sie war inzwischen eine berühmte Schriftstellerin geworden. Eine für Lou wichtige Freundschaft bestand zu der damals ebenfalls vielgelesenen Schriftstellerin Frieda von Bülow und zu Helene Klingenberg. Helene Klingenberg verkörperte für Lou die harmonisch in sich ruhende Mutter und Ehefrau, also das Gegenteil von Lou, aber auch das Gegenteil der energischen, welterfahrenen Frieda von Bülow. Wie die Bekanntschaft zu Helene Klingenberg, deren Kinder Lou später psychoanalytisch betreute, zustande kam, ist nicht bekannt, doch in Lous autobiographischem Werk »Lebensrückblick« finden sich die wärmsten Worte für sie.

Lou war mit fast allen bedeutenden Frauenrechtlerinnen ihrer Zeit persönlich bekannt: mit Ellen Key, Helene Lange, Helene Stöcker, Rosa Mayreder, Hedwig Dohm, Marie Lang und Anita Augspurg. Den Feministinnen war Lou Andreas-Salomé mit ihrer selbstbestimmten Lebensführung, ihrer Unabhängigkeit und Missachtung von Konventionen als Person sehr willkommen. In ihrem literarischen Werk jedoch tritt Lou keineswegs für die Frauenemanzipation ein. Die Frauengestalten, die im Beruf »ihren Mann« stehen, erfolgreich und unabhängig sind, leiden meist an einer unerfüllten Liebe zu einem Mann. Das Engagement im Beruf ist also die Kompensation unerfüllter Liebe. Die von Lou als emanzipiert dargestellten Frauen sind meist unglücklich oder negativ überzeichnet. Die wichtigste Tugend der Frau ist laut Lou Demut dem Manne gegenüber, dem sie sich freiwillig und bereitwillig unterordnet. Das Pendant zur devoten Frau ist der patriarchalische Mann, der die Frau formt, leitet und bildet. In der Erzählung »Fenitschka« ist allerdings eine andere Frauengestalt dargestellt. Fenitschka ist promovierte Akademikerin und äußert sich sehr negativ über die traditionelle Frauenrolle. Dennoch bleibt die Rollenverteilung nach alten Mustern der Angelpunkt in Lous literarischem Werk. Hedwig Dohm liefert in ihrem Buch »Die Antifeministen« eine ironische Kritik an Lous Frauenbild. In einem Brief an eine unbekannte Empfängerin schreibt Lou: »Meine Stellung zur Frauenbewegung kann ich in wenigen Worten nicht präzisieren, ich nehme überhaupt nicht eigentlich Stellung zu ihr und weiß wenig von ihr.«

Es ist schon eigentümlich, dass Frauen wie Lou Andreas-Salomé für sich selbst Freiheit, Unabhängigkeit und Selbständigkeit in Anspruch nehmen, aber diesen Anspruch nicht generalisieren. Sie sieht sich selbst als einzigartiges Individuum, als fensterlose Monade im All schwebend, ohne soziale oder gesellschaftliche Perspektiven zu reflektieren.

Im Jahre 1911, bei einem Sommeraufenthalt bei Ellen Key in Schweden, traf Lou den Psychotherapeuten Poul Bjerre, der persönlich mit Sigmund Freud bekannt war. Lou interessierte sich sehr für die Psychoanalyse und fuhr mit Bjerre zum 3. Psychoanalytischen Kongress nach Weimar, wo sie bald Zutritt fand zum engeren Kreis um Freud. Ab dieser Zeit beschäftigte sich Lou ganz intensiv mit der Psychoanalyse, las Schriften Freuds, Adlers und C. G. Jungs. Sie besuchte in Berlin den Freudschüler Karl Abraham, der von ihren psychoanalytischen Kenntnissen beeindruckt war und für Lou ein Empfehlungsschreiben an Freud nach Wien schickte. Lou wollte gerne an Freuds Vorlesungen und an der Mittwoch-Gesellschaft, einem illustren Arbeitskreis, teilnehmen, was ihr Freud auch gewährte. Im Oktober 1912 traf Lou in Wien ein, um die Psychoanalyse aus erster Hand zu erlernen. Sie war mit allen zeitgenössischen Psychoanalytikern bekannt und wurde von allen sehr geschätzt. Zu dieser Zeit war sie die einzige Frau, die an Freuds Mittwoch-Gesellschaft teilnehmen durfte. Freuds Verhältnis zu ihr war von großem Respekt gekennzeichnet. Lou fühlte sich sehr wohl in der Gesellschaft der Psychoanalytiker, sie empfand sie als ihre Brüder. Nach einem halben Jahr intensivsten Studiums verließ sie Wien und kehrte nach Göttingen zurück. Ab 1913 war sie als Psychoanalytikerin tätig ohne selbst eine klassische Lehranalyse absolviert zu haben. Für sie war die Psychoanalyse ein Beitrag zur eigenen Lebensbewältigung.

Lou Andreas-Salomé

Den 1. Weltkrieg empfand Lou als sehr leidvoll. Trost fand sie in der intensiven Beschäftigung mit der Psychoanalyse, sei es als Therapeutin oder als Verfasserin psychoanalytischer Schriften. Fast ein Vierteljahrhundert wechselte sie Briefe mit Freud, sie kommentierte seine Gedanken und versuchte, sie auf ihre Weise weiterzuführen oder zu ergänzen.

1921 lud Freud Lou nach Wien ein. Sie wohnte bei Freuds in der Berggasse und lernte erst zu diesem Zeitpunkt Freuds Tochter Anna kennen. Es entwickelte sich eine innige Freundschaft, die ihren Niederschlag in einem regen Briefwechsel fand. Es wird Fachliches ausgetauscht, über Menschen, die sie gemeinsam kennen geschrieben, über Alltägliches und auch über eine von Anna für Lou gestrickte Wolldecke und gestrickte Kleidungsstücke. Der Ton zwischen den beiden ist sehr vertraut, zärtlich und anrührend. Immerhin besteht ein Altersunterschied von fast 35 Jahren. Lou fühlt sich heimisch und geborgen in der Familie Freud. Am Ende eines Briefes von Anna an Lou vom 6. August 1924 steht: …. »Ein Gruß und Kuß, Lou. Heute war ich in Himbeeren und habe dabei an Deine gedacht. »

Ein paar Mal noch besucht Lou Sigmund und Anna Freud, aber ihr Leben wird durch Krankheiten zunehmend beschwerlich. 1930 stirbt Friedrich Carl Andreas. Lou wohnt nun allein in dem großen Göttinger Haus. 1933 adoptierte sie Maria Apel, die Tochter der ehemaligen Wirtschafterin. Maria Apel sorgt umsichtig für Lou. Eine Nutriazucht gab Lou bald auf, die 11 Tiere gediehen nicht so recht. Am 5. Februar 1937 stirbt Lou, kurz vor ihrem 76. Geburtstag, an den Folgen ihrer Diabeteserkrankung.

Sibylle Duda

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Zitate

Das Leben zu lieben ist das einzige, aber probate Mittel vom Tod verschont zu sein.

(Lou Andreas-Salomé)

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Links

_Welsch – Lou-Andreas-Salomé HomeWelsch, Ursula: Lou-Andreas-Salomé Home. Umfassende, schön gestaltete Seite zu Leben und Werk mit vielen Informationen und Fotos und einer ergiebigen Linkliste. Mit Shop (Postkarten, bei MedienEdition Welsch erschienene Bücher).
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Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Lou Andreas-SaloméKatalog der Deutschen Nationalbibliothek: Lou Andreas-Salomé. Bücher und Medien.
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Sadegh-Zadeh – Lou Andreas-SaloméSadegh-Zadeh, Kazem: Lou Andreas-Salomé. Sehr informative Seite, leider mit wertenden Aussagen (siehe z. B. Kurzporträt).
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SOPHIE – Literature. A Digital Library of Works by German-Speaking Women – Lou Andreas-SaloméSOPHIE – Literature. A Digital Library of Works by German-Speaking Women: Lou Andreas-Salomé. Onlinefassungen.
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Literatur & Quellen

Werke
Andreas-Salomé, Lou (1892): Ein Apokalyptiker. Über die Wiederkunftslehre Friedrich Nietzsches. Nebst Beigabe ungedruckter Briefstücke. Berlin, Stuttgart.

Andreas-Salomé 1892 – Henrik Ibsens Frauen-Gestalten

Andreas-Salomé 1922 – Die Stunde ohne Gott

Andreas-Salomé 1981 – Amor. Jutta

Andreas-Salomé, Lou (1892): Henrik Ibsens Frauen-Gestalten. Nach seinen sechs Familiendramen: Ein Puppenheim. Gespenster. Die Wildente. Rosmersholm. Die Frau vom Meere. Hedda Gabler. Berlin. Bloch.
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Andreas-Salomé, Lou (1899): Menschenkinder. Novellencyklus. Stuttgart. Cotta.
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Andreas-Salomé, Lou (1902): Im Zwischenland. Fünf Geschichten aus dem Seelenleben halbwüchsiger Mädchen. Stuttgart, Berlin. Cotta.
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Andreas-Salomé, Lou (1922): Der Teufel und seine Großmutter. Mit drei Zeichnungen im Text von Gustav Wolf. Jena. Diederichs.
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Andreas-Salomé, Lou (1922): Die Stunde ohne Gott und andere Kindergeschichten. Jena. Diederichs.
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Andreas-Salomé, Lou (1931): Mein Dank an Freud. Offener Brief an Sigmund Freud zu seinem 75. Geburtstag. Wien. Internationaler Psychoanalytischer Verlag.
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Andreas-Salomé, Lou (1981): Amor. Jutta. Die Tarnkappe. Drei Dichtungen. Aus dem Nachlass herausgegeben von Ernst Pfeiffer. Frankfurt am Main. Insel. ISBN 3-458-04752-2.
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Andreas-Salomé, Lou (1958): In der Schule bei Freud. Tagebuch eines Jahres 1912/1913. Aus dem Nachlass herausgegeben von Ernst Pfeiffer. Ungek. Ausg. Frankfurt am Main. Ullstein. 1983. (Ullstein-Bücher, 35174) ISBN 3-548-35174-3.
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Andreas-Salomé 1986 – Eintragungen

Andreas-Salomé 1993 – Fenitschka

Andreas-Salomé 1993 – Rainer Maria Rilke

Andreas-Salomé, Lou (1982): Eintragungen. Letzte Jahre. Herausgegeben von Ernst Pfeiffer. 2. Aufl. Frankfurt am Main. Insel. 1986. ISBN 3-458-14028-X.
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Andreas-Salomé, Lou (1922): Ródinka. Russische Erinnerung. Neu herausgegeben von Ernst Pfeiffer. Frankfurt am Main. Ullstein. 1986. (Ullstein-Bücher, 30177) ISBN 3-548-30177-0.
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Andreas-Salomé, Lou (1925): Das Haus. Familiengeschichte vom Ende vorigen Jahrhunderts. Nachwort von Sabina Streiter. Ungekürzte Ausg. Frankfurt am Main. Ullstein. 1987. (Ullstein-Bücher) ISBN 3-548-30199-1.
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Andreas-Salomé, Lou (1910): Die Erotik. Vier Aufsätze. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Pfeiffer. Frankfurt/M. Ullstein. 1992. (Ullstein-Bücher, 34831) ISBN 3-548-34831-9.
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Andreas-Salomé, Lou (1898): Fenitschka. Neu durchgesehene, ungekürzte Ausgabe, Taschenbuchausg. Frankfurt am Main. Ullstein. 1993. (Ullstein-Bücher) ISBN 3-548-30315-3.
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Andreas-Salomé, Lou (1928): Rainer Maria Rilke. Herausgegeben von Ernst Pfeiffer. 2. Aufl. Frankfurt am Main. Insel. 1993. (Insel-Taschenbuch, 1044) ISBN 3-458-32744-4.
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Andreas-Salomé 1996 – Ma

Andreas-Salomé 2000 – Friedrich Nietzsche in seinen Werken

Andreas-Salomé 2000 – Russland mit Rainer

Andreas-Salomé, Lou (1901): Ma. Roman. Ungekürzte Ausgabe. Frankfurt am Main. Ullstein. 1996. (Ullstein-Bücher, 30404) ISBN 3-548-30404-4.
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Andreas-Salomé, Lou (1894): Friedrich Nietzsche in seinen Werken. Herausgegeben von Ernst Pfeiffer. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Insel. 2000. (Insel-Taschenbuch, 2592) ISBN 3-458-34292-3.
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Andreas-Salomé, Lou (2000): »Russland mit Rainer«. Tagebuch der Reise mit Rainer Maria Rilke im Jahre 1900. Herausgegeben von Stéphane Michaud. 2. Aufl. Marbach. Dt. Schillerges. (Marbacher Bibliothek, 3) ISBN 3-933679-38-9.
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Andreas-Salomé 2005 – Lebensrückblick

Andreas-Salomé 2007 – Aus fremder Seele

Andreas-Salomé 2007 – Im Kampf um Gott

Andreas-Salomé, Lou (1951): Lebensrückblick. Grundriß einiger Lebenserinnerungen. Aus dem Nachlass herausgegeben von Ernst Pfeiffer. Neu durchgesehene Ausgabe. Frankfurt am Main. Insel. 2005. (Insel-Taschenbuch, 54) ISBN 3-458-31754-6.
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Andreas-Salomé, Lou (2007): Aus fremder Seele. Eine Spätherbstgeschichte. Orig.-Ausg. München. Deutscher Taschenbuchverlag. (dtv, 13596) ISBN 978-3-423-13596-2.
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Andreas-Salomé, Lou (1885): Im Kampf um Gott. Roman. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Hans-Rüdiger Schwab. Orig.-Ausg. München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2007. (dtv, 13529) ISBN 3-423-13529-8.
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Andreas-Salomé 2008 – Drei Briefe an einen Knaben

Andreas-Salomé 2008 – Ruth

Andreas-Salomé, Freud 2004 – … als käm ich heim

Andreas-Salomé, Lou (1917): Drei Briefe an einen Knaben. Herausgegeben von Inge Weber. Ungekürzte Ausgabe nach der Erstausgabe von 1917. Taching am See. MedienEdition Welsch. 2008. ISBN 978-3-937211-05-3.
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Andreas-Salomé, Lou (1895): Ruth. Erzählung. Herausgegeben von Michaela Wiesner-Bangard. Ungekürzte Ausgabe nach der Erstausgabe von 1895. Taching am See. MedienEdition Welsch. 2008. ISBN 978-3-937211-02-2.
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Andreas-Salomé, Lou; Freud, Anna (2004): »… als käm ich heim zu Vater und Schwester«. Lou Andreas-Salomé – Anna Freud Briefwechsel 1919 – 1937. Transkription: Dorothee Pfeiffer. Herausgegeben von Daria A. Rothe und Inge Weber. München. Deutscher Taschenbuchverlag. (dtv, 13287) ISBN 3-423-13287-6.
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Andreas-Salomé, Rilke 2009 – Russische Impressionen

Freud, Andreas-Salomé 1980 – Briefwechsel

Rilke, Andreas-Salomé 2003 – Briefwechsel

Andreas-Salomé, Lou; Rilke, Rainer Maria (2009): Russische Impressionen. Eine Russlandreise im Jahr 1900. Lesung. Auszüge aus dem Tagebuch der Lou Andreas-Salomé. Audio-CD. Gelesen von Doris Wolters und Herbert Schäfer. Regie: Lisa Bitzer. Freiburg im Breisgau. Audiobuch. ISBN 978-3-89964-327-5.
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Freud, Sigmund; Andreas-Salomé, Lou (1980): Briefwechsel. Herausgegeben von Ernst Pfeiffer. 2., überarb. Aufl. Frankfurt am Main. Fischer. ISBN 310022728X.
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Rilke, Rainer Maria; Andreas-Salomé, Lou (1952): Briefwechsel. Herausgegeben von Ernst Pfeiffer. Frankfurt am Main, Leipzig. Insel. 2003. (Insel-Taschenbuch, 1217) ISBN 3-458-32917-X.
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Biografien
Appignanesi, Forrester 2000 – Die Frauen Sigmund Freuds

Böhringer, Zerbst 2010 – Gestalten des 19

Decker 2004 – Rilkes Frauen oder Die Erfindung

Appignanesi, Lisa; Forrester, John (1994): Die Frauen Sigmund Freuds. Aus dem Englischen von Brigitte Rapp und Uta Szyszkowitz. München. Econ. 2000. (ETB, 26680) ISBN 3-612-26680-2.
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Böhringer, Hannes; Zerbst, Arne (2010): Gestalten des 19. Jahrhunderts. Von Lou Andreas-Salomé bis Leopold von Sacher-Masoch. 1. Aufl. Paderborn. Fink. ISBN 9783770549580.
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Decker, Gunnar (2004): Rilkes Frauen oder Die Erfindung der Liebe. 1. Aufl. Leipzig. Reclam. ISBN 3379008168.
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Grieser 2007 – Liebe in Wien

Günther 2005 – Rainer Maria Rilke und Lou

Heyden-Rynsch 2000 – Belauschtes Leben

Grieser, Dietmar (1998): Liebe in Wien. Eine amouröse Porträtgalerie. 2. Aufl. München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2007. (dtv, 34314) ISBN 978-3-423-34314-5.
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Günther, Rolf Samuel (2005): Rainer Maria Rilke und Lou Andreas Salomé. Auf welches Instrument sind wir gespannt : Traumerzählung. Würzburg. Königshausen & Neumann. ISBN 3-8260-2949-6.
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Heyden-Rynsch, Verena der von (2000): Belauschtes Leben. Frauentagebücher aus drei Jahrhunderten. München. Deutscher Taschenbuchverlag. (dtv, 30775) ISBN 3423307757.
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Hülsemann 2001 – Lou Andreas-Salomé

Jürgs 2001 – Denn da ist nichts mehr

Jürgs 2004 – EigenSinn

Hülsemann, Irmgard (2000): Lou Andreas-Salomé. »Mit dem Mut einer Löwin«. 2. Aufl. München. List-Taschenbuch-Verl. 2001. (List-Taschenbücher Rebellische Frauen, 60129) ISBN 3-548-60129-4.
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Jürgs, Britta (2001): Denn da ist nichts mehr, wie es die Natur gewollt. Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen um 1900. Berlin. AvivA. ISBN 3932338138.
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Jürgs, Britta (2004): EigenSinn. Bedeutende Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. 1. Aufl. Leipzig. Reclam. (Reclam-Bibliothek, 20093) ISBN 337920093X.
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Koepcke 2002 – Lou Andreas-Salomé

Peters 1994 – Lou Andreas Salomé

Ross 1997 – Lou Andreas-Salomé

Koepcke, Cordula (1982): Lou Andreas-Salomé. Leben, Persönlichkeit, Werk. Eine Biographie. 6. Aufl. Frankfurt am Main. Insel. 2002. (Insel-Taschenbuch, 905) ISBN 3-458-32605-7.
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Nekula, Marek (1997): Lou Andreas-Salomé und Theodor Lessing. Eine Begegnung im Jahre 1906. Brünn. Universität.
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Peters, Heinz Frederick (1962): Lou Andreas Salomé. Das Leben einer außergewöhnlichen Frau. (=Lou)
14. Aufl. München. Heyne. 1994. (Heyne-Bücher : 19, Sachbuch, 8) ISBN 3-453-55007-2.
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Podach, Erich Friedrich (1937): Friedrich Nietzsche und Lou Salomé. Ihre Begegnung 1882. Zürich, Leipzig. Niehans.
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Rilke-Gesellschaft (Hg.) (1986): Lou Andreas-Salomé. Karlsruhe. von Loeper. ISBN 3-88652-103-6.
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Ross, Werner (1992): Lou Andreas-Salomé. Weggefährtin von Nietzsche, Rilke, Freud. 1. Aufl. München. Goldmann. 1997. (btb, 72186) ISBN 3442721865.
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Saint Bris, Fédorovski 1996 – Russische Musen

Salber 2001 – Lou Andreas-Salomé

Schaefer 2001 – Im Namen Nietzsches

Saint Bris, Gonzague; Fédorovski, Vladimir (1996): Russische Musen. Gala Dalí, Olga Picasso, Lou Andreas-Salomé, Elsa Triolet, Anna Achmatowa, Dina Vierny … Hamburg. Kabel. ISBN 3-8225-0372-X.
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Salber, Linde (1990): Lou Andreas-Salomé. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 5. Aufl. Reinbek bei Hamburg. Rowohlt. 2001. (rororo, 50463) ISBN 3-499-50463-4.
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Schaefer, Dirk (2001): Im Namen Nietzsches. Elisabeth Förster-Nietzsche und Lou Andreas-Salomé. Orig.-Ausg. Frankfurt am Main. Fischer. (Fischer-Taschenbücher, 14577) ISBN 3-596-14577-5.
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Solsky, Karin (1997): Das Leben von Lou Andreas-Salomé. Ein Beitrag zum Phänomen eines außergewöhnlichen weiblichen Lebenszusammenhanges. Diplomarbeit. Hannover. Universität.
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Welsch, Pfeiffer 2006 – Lou Andreas-Salomé

Wiesner-Bangard, Welsch 2008 – Lou Andreas-Salomé

Welsch, Ursula; Pfeiffer, Dorothee (2006): Lou Andreas-Salomé. Eine Bildbiographie. 1. Aufl. Leipzig. Reclam. ISBN 3-379-00877-X.
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Wiesner-Bangard, Michaela; Welsch, Ursula (2002): Lou Andreas-Salomé – »… wie ich Dich liebe, Rätselleben«. Eine Biographie. Stuttgart. Reclam. 2008. (Reclam Taschenbuch, 20039) ISBN 9783150200391.
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Analysen
Ahrens, Birgit (1994): Emanzipation und Feminismus. Eine kritische Auseinandersetzung mit Leben und Werk von Lou Andreas-Salomé. Diplomarbeit. Hannover. Universität

Gahlinger, Chantal (2001): Der Weg zur weiblichen Autonomie. Zur Psychologie der Selbstwerdung im literarischen Werk von Lou Andreas-Salomé. Bern. Lang. (Europäische Hochschulschriften Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur, 1800) ISBN 3-906766-76-4.
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Gidion, Heidi; Rempp, Brigitte et al. (1990): Lou Andreas-Salomé. Vom Gehen mit den eigenen Füßen. Wirkung, Leben, Werk und Bedeutung der Schriftstellerin und Psychoanalytikerin. Vortrag. Hannover. Präsident des Niedersächsischen Landtages. (Niedersächsischer Landtag, 15)
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Gölz, Peter (1987): Theorie und Fiktionalisierung frauenspezifischer Topoi bei Lou Andreas-Salomé. Waterloo, Ontario, Univ., Diss., 1987. Ottawa. National Library of Canada. ISBN 0-315-35701-0.
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Gropp, Rose-Maria (1988): Lou Andreas-Salomé mit Sigmund Freud. Grenzgänge zwischen Literatur u. Psychoanalyse. Univ., Diss.—Freiburg (Breisgau), 1987. Weinheim. Beltz. (Ergebnisse der Frauenforschung, 13) ISBN 3407583060.
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Hahn 1994 – Frauen in den Kulturwissenschaften

Johach 2009 – Von Freud zur humanistischen Psychologie

Klaiber 1996 – Schriftbilder berühmter Frauen

Hahn, Barbara (1994): Frauen in den Kulturwissenschaften. Von Lou Andreas-Salomé bis Hannah Arendt. Orig.-Ausg. München. Beck. (Beck’sche Reihe, 1043) ISBN 3406374336.
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Hammer, Gudrun (1987): Weiblichkeitsvorstellungen und Frauengestalten bei Lou Andreas-Salomé. Magisterarbeit. Hamburg. Universität.
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Herz-Habbert, Kerstin (1995): »Mutterschaft« bei Lou Andreas-Salomé. Theoretisches Verständnis und literarische Gestaltung am Beispiel ausgewählter Texte. Magisterarbeit. Hamburg. Universität.
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Johach, Helmut (2009): Von Freud zur humanistischen Psychologie. Therapeutisch-biographische Profile ; Sigmund Freud, Lou Andreas-Salomé, Sándor Ferenczi, Georg Groddeck, Wilhelm Reich, Erich Fromm, Fritz und Laura Perls, Ruth C. Cohn. Bielefeld. Transcript. (Der Mensch im Netz der Kulturen, 4) ISBN 978-3-8376-1294-3.
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Klaiber, Roswitha (1996): Schriftbilder berühmter Frauen. Analyse und Interpretation – Königin Elisabeth I. von England, Maria Stuart, Königin der Schotten, Lou Andreas-Salomé, Else Lasker-Schüler, Virginia Woolf. Ostfildern-Ruit. Hatje. ISBN 3-7757-0567-8.
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Kreide, Caroline (1992): Lou Andreas-Salomé: Feministin oder Antifeministin? Eine Standortbestimmung zur wilhelminischen Frauenbewegung. Calif., Univ., Diss.—Berkeley, 1992. New York. Lang. 1996. (Studies in modern German literature, 68) ISBN 0-8204-2478-1.
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Mareske, Irina (2000): »… als wolle sie aus sich selbst heraus«. Die Darstellung weiblicher Körperlichkeit in Pose, Bewegung und Raum im fiktionalen (Früh)Werk Ricarda Huchs und Lou Andreas-Salomés. Los Angeles, Universität, Dissertation, 1998. Ann Arbor. UMI.
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Müller-Loreck, Leonie (1976): Die erzählende Dichtung Lou Andreas-Salomés. Ihr Zusammenhang mit der Literatur um 1900. Univ., Diss.—Münster, 1972. Stuttgart. Heinz. (Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, 16) ISBN 3880990158.
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Pechota Vuilleumier, Cornelia (2005): »O Vater, laß uns ziehn!«. Literarische Vater-Töchter um 1900. Gabriele Reuter, Hedwig Dohm, Lou Andreas-Salomé. Univ., Diss.—Lausanne, 2003. Hildesheim. Olms. (Haskala, 30) ISBN 3-487-12873-X.
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Pechota Vuilleumier 2010 – Heim und Unheimlichkeit bei Rainer

Prose 2004 – Das Leben der Musen

Salber 2006 – Der dunkle Kontinent

Pechota Vuilleumier, Cornelia (2010): Heim und Unheimlichkeit bei Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé. Literarische Wechselwirkungen. Hildesheim. Olms. (Germanistische Texte und Studien, 85) ISBN 978-3-487-14252-4.
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Pfeiffer, Ernst (Hg.) (1970): Friedrich Nietzsche, Paul Ree, Lou von Salome. Die Dokumente ihrer Begegnung. Frankfurt am Main. Insel.
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Prose, Francine (2004): Das Leben der Musen. Von Lou Andreas-Salomé bis Yoko Ono. Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit. München. Nagel & Kimche. ISBN 3-312-00336-9.
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Salber, Linde (2006): Der dunkle Kontinent. Freud und die Frauen. Orig.-Ausg. Reinbek bei Hamburg. Rowohlt. (rororo, 62138) ISBN 3-499-62138-X.
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Schütz 2008 – Geschlechterentwürfe im literarischen Werk

Schütz, Katrin (2008): Geschlechterentwürfe im literarischen Werk von Lou Andreas-Salomé unter Berücksichtigung ihrer Geschlechtertheorie. Würzburg. Königshausen & Neumann. (EpistemataReihe Literaturwissenschaft, 622) ISBN 978-3-8260-3732-0.
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Wernz, Birgit (1997): Sub-Versionen. Weiblichkeitsentwürfe in den Erzähltexten Lou Andreas-Salomés. Pfaffenweiler. Centaurus. (Frauen in der Literaturgeschichte, 9) ISBN 3-8255-0152-3.
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Wieder, Christiane (2008): Die Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé. Zu ihrem – ungeschriebenen – Werk im Spannungsfeld zwischen Sigmund Freud und Rainer Maria Rilke. Dissertation. Hannover. Medizinische Hochschule.
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Belletristik
Bülow 1990 – Die schönsten Novellen der Frieda

Focke 2005 – Rainer Maria Rilke

Wintersteiner 1996 – Lou von Salomé

Bülow, Frieda von (1990): Die schönsten Novellen der Frieda von Bülow über Lou Andreas-Salomé und andere Frauen. Herausgegeben von Sabina Streiter. Orig.-Ausg. Frankfurt am Main. Ullstein. (Ullstein-Bücher, 30239) ISBN 3-548-30239-4.
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Focke, Wenda (2005): Rainer Maria Rilke – schwerelos irdisch. Drei Essays über Lou Andreas-Salomé, Marina Zwetajewa, seine Engel. 1. Aufl. Konstanz. Hartung-Gorre. ISBN 3-89649-984-X.
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Wintersteiner, Marianne (1988): Lou von Salomé. Biographischer Roman. Ungekürzte Ausg. Frankfurt am Main. Ullstein. 1996. (Ullstein-Buch Die Frau in der Literatur, 30393) ISBN 3548303935.
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Hedwig Dohm