FemBio-Special: Berühmte Malerinnen

Niki de Saint Phalle

(Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle [eigentlicher Name])

also available in English

geboren am 29. Oktober 1930 in Neuilly-sur-Seine
gestorben am 22. Mai 2002 in San Diego, Kalifornien

amerikanische Plastikerin; Bildhauerin
10. Todestag am 22.Mai 2012


BiografieZitateWeblinksLiteratur & QuellenBildquellen


Biografie

Im Sommer 2000 machte Niki de Saint Phalle der Stadt Hannover ein großartiges Geschenk – sie übereignete dem Sprengel-Museum 300 ihrer Werke – und erneuerte damit eine alte Verbindung. 1969 hatte sie in Hannover eine ihrer ersten großen Einzelausstellungen, und 1974 kaufte die Stadt drei ihrer leuchtendbunten, voluminösen Frauenfiguren und stellte die Nanas direkt am Leineufer auf, wo sie heute zu einem der Wahrzeichen Hannovers geworden sind.

Niki de Saint Phalle war eine Weltbürgerin, 1930 geboren bei Paris, aufgewachsen in New York, auf Reisen in Europa, später tätig in der Schweiz, Frankreich, Israel, Italien und zuletzt wieder in Kalifornien. Ihr intensiv gelebtes Leben ist der Stoff, aus dem ihre Werke entstanden sind, eine große Portion Aggressivität ist der Motor, der sie antreibt, aber auch Lebens- und Liebeslust, gepaart mit Humor und einem enormen Arbeitsvermögen. Sie war fähig, die Verletzungen, die das Leben mit sich bringt, ins Produktive zu verwandeln.

Nach einer Kindheit in einer großbürgerlichen Familie und der streng katholischen Erziehung in einer amerikanischen Klosterschule heiratete sie mit achtzehn Jahren einen jungen amerikanischen Künstler und bekam zwei Kinder. Nach einem psychischen Zusammenbruch begann sie in der Nervenheilanstalt zu malen - am Anfang der selbsttherapeutische Versuch einer Autodidaktin, ihre Alpträume und Träume in Bilder umzusetzen.

Niki de Saint Phalle

1955 begegnete sie dem Schweizer Metallkünstler Jean Tinguely – »Er war die Person, die ich treffen musste« und ging eine enge Arbeits- und Lebensgemeinschaft mit ihm ein. Die Idee der Schießbilder entstand – weiße Materialobjekte mit eingearbeiteten Farbbeuteln, auf die geschossen wurde, wodurch Aggressionen frei wurden und die Farbe sich über das Bild ergoss. Die Schießbilder erregten Aufsehen und wurden ihr erster Erfolg. Sie sagte selbst dazu: »1961 schoss ich auf Papa, alle Männer, bedeutende Männer, dicke Männer, Männer, meinen Bruder, die Gesellschaft, die Kirche, den Konvent, die Schule, meine Familie, meine Mutter…«. Mit dem monumentalen Bild Kingkong war die Befreiungsaktion der Schießbilder abgeschlossen. Jetzt konnte Niki de St. Phalle sich einem neuen Thema zuwenden: ab 1962 setzte sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinander. Es entstanden plastische Objektbilder von Frauenfiguren wie Die rote Hexe, Die Braut, Die rosa Geburt und Das Monster.

Werke von Niki de Saint Phalle

Und dann kamen die Nanas, die die Künstlerin berühmt machten. Die ersten Figuren waren noch aus Draht und Stoff, sie wurden 1964 in Paris ausgestellt. 1966 folgte das erste Großprojekt im Moderna Museet in Stockholm – eine begehbare 27 m lange liegende Frauenfigur mit Eingang durch die Vagina, die Urmutter aller folgenden Nanas, die nun, monströs, heiter, poppig bemalt, provokant und empörend die Welt erobern sollten. Mit ihrer Parole “Alle Macht den Nanas” griff Niki de St. Phalle die in der Luft liegenden Ideen der Frauenbewegung auf. Zunächst als überlebensgroße Polyesterfiguren gestaltet, wurden die Nanas in jeglicher Form – als Schmuckstücke, Parfümflakons, Plakatmotive – zum Symbol für weibliches Selbstbewußtsein und Stärke.

Bei allen folgenden Großprojekten, wie dem Paradis fantastique für die Expo 67 in Montreal, oder dem Golem, einem Spielgelände für Kinder in Jerusalem, war Tinguely ihr kongenialer Berater und Helfer. Eins ihrer bekanntesten gemeinsamen Werke wurde der Stravinsky-Brunnen in Paris, in dem sich St. Phalles bunte Polyesterfiguren und Tinguelys bewegliche Metallobjekte wunderbar kombinieren.

Werke von Niki de Saint Phalle

Im Lauf der siebziger Jahre entstanden dann neue Reihen – die Großen Köpfe, die Paare, die Alles verschlingenden Mütter, zwei Filme, ein Theaterstück, schließlich die Skinnies – Transparentplastiken, die sich auch in ihrem Tarotgarten in der Südtoskana wiederfinden. Ende der siebziger Jahre begann sie mit diesem größten, umfassendsten Projekt. Angeregt durch die fantastischen Barockgärten der Toskana (Bomarzo und Villa d’Este) und die Figuren des Tarot schuf sie in fünfzehn Jahren Arbeit zusammen mit Tinguely und vielen HelferInnen ein Parkgelände – mit Blick auf das Meer und ein stillgelegtes Atomkraftwerk – voller monumentaler begeh- und bewohnbarer Plastiken. Während die einzelnen Figuren Motive aus dem Tarot aufgreifen – der Turm, der Herrscher, der Tod – verwendet sie für die Gestaltung der leuchtendbunten und spiegelnden Oberflächen Mosaiksteine nach alter italienischer Handwerkstradition. 1996 wurde der Garten erstmals für das Publikum geöffnet und ist seitdem zu einer großen touristischen Attraktion der Region geworden.

Werke von Niki de Saint Phalle

Während noch an der Vollendung des Tarotgartens gearbeitet wurde, wandte sich Niki de St. Phalle kleineren, persönlicheren Projekten zu. Mit ihren fröhlich-farbigen, fast naiv wirkenden Zeichnungen illustrierte sie ein sehr ernst gemeintes Aufklärungsbuch über AIDS (Vom Händchenhalten kriegt man’s nicht), nachdem sie einen ihrer besten Freunde und Mitarbeiter verloren hatte. Und sie schrieb endlich ihr Buch Mein Geheimnis, in dem sie sich schonungslos mit dem traumatischen Erlebnis ihrer Kindheit, dem sexuellen Mißbrauch durch den Vater, auseinandersetzt.
Von 2001 bis 2003 wurde die historische Grotte im Großen Garten in Hannover nach Niki de Saint Phalles Plänen neu ausgestaltet.

1994 zog sie auf ärztlichen Rat in milderes Klima, nach Kalifornien. Ihre Gesundheit, durch die gefährlichen Polyesterdämpfe über viele Jahre geschädigt, stand auf dem Spiel. Acht Jahre später starb sie dort an einem Lungenemphysem. Ihre letzte große Werkserie widmete sie ihrem Gefährten Tinguely, der 1991 gestorben war. Die Explodierenden Bilder zerfallen – durch elektrische Photozellen gesteuert – in ihre einzelnen Teile und setzen sich dann wieder zusammen, eine spielerische Hommage an Tinguelys bewegliche Skulpturen.

2003, als sie schon nicht mehr lebte, wurde Niki de Saint Phalles letztes großes Projekt in Escondido (Kalifornien) eröffnet: Queen Califia’s magical circle, ein Garten mit neun großen Skulpturen, umgeben von einer wellenförmigen Schlangenmauer, mit einem labyrinthartigen Zugang und zahlreichen faszinierenden Mosaiken aus Glas und Halbedelsteinen, ein Triumph der Fantasie und der Schönheit über den Tod.

 

Renate Rochner

Lena Vandrey: Niki de St-Phalle Oder Der Doppel-Skorpion. Eine Anekdotenbiographie (2011)

Seitenanfang



Zitate

Nikis Kreativität ist ansteckend. Sie bewirkt, dass andere nicht aus- sondern eingeschlossen werden. In Nikis Nähe fühlen sich die Leute frei, sie selbst zu sein.
(Marella Caracciolo, gefunden hier)

Seitenanfang


Links

Niki Charitable Art Foundation. Informationen (engl.) zu Leben und Werk, Ausstellungen, Sammlungen und Museen, mit vielen Fotos, Links usw.
(Link aufrufen)

LE CYCLOP de Jean Tinguely
(Link aufrufen)

Queen Califia’s Magical Circle Garden
(Link aufrufen)

Tarot Garden official web site. Mit Biografie, vielen Fotos und Videos.
(Link aufrufen)

elles@centrepompidou: Niki de Saint Phalle, Tirs, 1961. Rechts oben: Weiter-Pfeil führt zu Video.
(Link aufrufen)

Internet Movie Database: Niki De Saint Phalle. Filme.
(Link aufrufen)

Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Niki de Saint Phalle. Bücher und Medien.
(Link aufrufen)

Mamac de Nice (Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain): Niki de St. Phalle – Grande Rétrospective. Zu finden unter Expositions 2002.
(Link aufrufen)

Moderna Museet i Stockholm: Outdoor sculptures. Paradiset, 1966
(Link aufrufen)

Museum für Kunst und Geschichte Fribourg: Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle
(Link aufrufen)

Peter Schamoni Filmproduktion: Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely. Wer ist das Monster - Du oder ich?
(Link aufrufen)

Sprengel Museum Hannover: Schenkung Niki de Saint Phalle
(Link aufrufen)

Thomsen, Henrike (2002): Tod einer Kunst-Schützin. In: TAZ, 23.05.2002.
(Link aufrufen)




Bitte beachten Sie, dass verlinkte Seiten im Internet u. U. häufig verändert werden und dass Sie die sachliche Richtigkeit der dort angebotenen Informationen selbst überprüfen müssen.



Letzte Linkprüfung durchgeführt am 19.11.2010 (AN)

Werke von Niki de Saint Phalle

Seitenanfang


Literatur & Quellen

Niki de Saint Phalle 2010

Becker 2005 – Starke Weiblichkeit entfesseln

Frei (Hg.) 2009 – Niki de Saint Phalle

Niki de Saint Phalle und der Tarot-Garten. (2010) Mit Essays von Jill Johnston u.a. und Fotografien von Giulio Pietromarchi. Bern, Sulgen, Zürich. Benteli. ISBN 3-7165-1400-4.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Becker, Monika (1999): »Starke Weiblichkeit entfesseln«. Niki de Saint Phalle. Die Biographie. 1. Aufl., aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Berlin. List. 2005. (List-Taschenbuch, 60574) ISBN 3-548-60574-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Frei, Andrea (Hg.) (2009): Niki de Saint Phalle. Mythen, Märchen, Träume. Ausstellungskatalog. Künzelsau. Swiridoff. ISBN 978-3-89929-162-9.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Groom 2008 – Niki de Saint Phalle

Hahnloser 2009 – Niki de Saint Phalle

Hultén (Hg.) 2007 – Niki de Saint Phalle

Groom, Simon (2008): Niki de Saint Phalle. London. Tate. ISBN 1854377841.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Hahnloser, Margrit (1998): Niki de Saint Phalle - Aventure Suisse. 3. Aufl. Unter Mitarbeit von Yvonne Lehnherr. Sulgen. Benteli. 2009. ISBN 978-3-7165-1594-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Hultén, Pontus (Hg.) (2007): Niki de Saint Phalle. Ausstellungskatalog. Ostfildern-Ruit. Hatje. ISBN 3-7757-0582-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Krempel (Hg.) 2001 – La fête

Krempel (Hg.) 2003 – Niki de Saint Phalle

Krempel 2003 – Nikis Welt

Krempel, Ulrich (Hg.) (2001): La fête. Die Schenkung Niki de Saint Phalle. Werke aus den Jahren 1952 - 2001. Ostfildern-Ruit. Hatje Cantz. ISBN 3-7757-1045-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Krempel, Ulrich (Hg.) (2002): Von Niki Mathews zu Niki de Saint Phalle. Gemälde der 1950er Jahre. Ausstellungskatalog. Sprengel-Museum Hannover. Sprengel-Museum. ISBN 3-89169-177-7.
(WorldCat-Suche)

Krempel, Ulrich (Hg.) (2003): Niki de Saint Phalle - La Grotte. La Grotte. Ostfildern. Hatje Cantz; Hatje Cantz Verlag GmbH & Co. KG. ISBN 3-7757-1308-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Krempel, Ulrich (2003): Nikis Welt. Ausstellungskatalog zu Die Geburt der Nanas. Die Kunst der Niki de Saint Phalle in den 60er Jahren. München, Berlin, London, New York. Prestel. (Abenteuer Kunst) ISBN 3-7913-2946-4.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Krempel (Hg.) 2005 – Nana-Power

Krempel, Pardey (Hg.) 2005 – Niki & Jean

Niemeyer-Langer 2003 – Der kreative Dialog der Künstlerin

Krempel, Ulrich (Hg.) (2005): Nana-Power. Die Frauen der Niki de Saint Phalle. Ausstellungskatalog. Berlin. Nicolai. ISBN 3-89479-245-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Krempel, Ulrich und Pardey, Andres (Hg.) (2005): Niki & Jean. L’art et l’amour. Ausstellungskatalog. Hannover. Prestel. ISBN 3-7913-6050-7.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Niemeyer-Langer, Susanne (2003): Der kreative Dialog der Künstlerin Niki de Saint Phalle. Eine psychodynamische Betrachtung. Gießen. Psychosozial-Verlag. ISBN 3-89806-198-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Reinhardt (Hg.) 1999 – Niki de Saint Phalle

Rihs 1995 – Frei vom Rauchen

Saint Phalle 1992 – Aids

Reinhardt, Brigitte (Hg.) (1999): Niki de Saint Phalle. Liebe, Protest, Phantasie. Ausstellungskatalog. Ostfildern-Ruit. Hatje-Cantz. ISBN 3-928738-23-2.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Rihs, Margret (1995): Frei vom Rauchen. Gezielt aufhören – und das Leben neu genießen. Mit Illustrationen von Niki de Saint Phalle. Unter Mitarbeit von Heidi Lotti und Niki de Saint Phalle. Bern. Huber. ISBN 3-456-82360-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle, Niki de (1987): Aids. Vom Händchenhalten kriegt man’s nicht. Reinbek bei Hamburg. Rowohlt. 1992. (Rororo, 13097) ISBN 3-499-13097-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle 1993 – Tableaux éclatés

Saint Phalle 2000 – Der Tarot-Garten

Saint Phalle 2000 – Traces

Saint Phalle, Niki de (1993): Tableaux éclatés. Ausstellungskatalog. Photogr. de Laurent Condominas. Herausgegeben von Musée d’Art Moderne Paris. Paris. La Différence. ISBN 2-7291-0936-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle 1994 – Mon secretSaint Phalle, Niki de (1994): Mon secret. Paris. Ed. de la Différence. ISBN 2-7291-0978-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle, Niki de (2000): Der Tarot-Garten. 4., unveränderte Auflage. Unter Mitarbeit von Giulio Pietromarchi und Hubertus von Gemmingen. Bern. Benteli. ISBN 3-7165-1087-4.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle, Niki de (2000): Traces. Eine Autobiographie. Koordination Carole Hobi. Aus dem Englischen von Gabi Geiser. Lausanne. Acatos. ISBN 2-940033-59-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle 2002 – Tarot cards

Saint Phalle 2006 – Harry and me

Saint Phalle 2008 – Bilder

Saint Phalle, Niki de (2002): Tarot cards. Krummwisch. Königsfurt. ISBN 3-89875-524-X.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle, Niki de (2006): Harry and me. 1950 - 1960. Die Familienjahre. Übersetzt von Angelika Franz. Dt. Ausg. Bern. Benteli. ISBN 978-3-7165-1457-3.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Saint Phalle, Niki de (2008): Bilder – Figuren – phantastische Gärten. Herausgegeben von Pierre Descargues. München, Berlin, London, New York, NY. Prestel. ISBN 978-3-7913-3983-2.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Schaefer, Blühm 2008 – Künstlerpaare

Schröder 2009 – Ein starkes

Siben (Hg.) 2005 – Niki de Saint Phalle &

Schaefer, Barbara; Blühm, Andreas (2008): Künstlerpaare. Liebe, Kunst und Leidenschaft. Ostfildern. Hatje Cantz. ISBN 9783775723121.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Schröder, Stefanie (2009): Ein starkes, verwundetes Herz – Niki de Saint Phalle. Ein Künstlerleben. 7. Aufl. Freiburg im Breisgau, Basel, Wien. Herder. (Herder-Spektrum, 5315) ISBN 978-3-451-05315-3.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Siben, Isabel (Hg.) (2005): Niki de Saint Phalle & Jean Tinguely. Posters ; Claus von der Osten collection. Ausstellungskatalog. Text dt., engl. und franz. Museum für Kunst und Gewerbe München, Berlin, London, New York. Prestel. ISBN 3-7913-3404-2.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Szöke, Anna (2010): Niki de Saint Phalle. Im Garten der Fantasie. Ausstellungskatalog. Klosterneuburg. Edition Sammlung Essl. ISBN 978-3-902001-55-9.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Tinguely, Jean (1996): Briefe von Jean Tinguely an Paul Sacher und gemeinsame Freunde. (=Letters from Jean Tinguely to Paul Sacher and common friends)
Herausgegeben von Margrit Hahnloser-Ingold. Berne. Benteli. ISBN 3716510157.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Tinguely, Jean; Saint Phalle, Niki de (1983): Strawinsky-Brunnen, Paris. (=La Fontaine Igor Strawinski)
Bern. Benteli. ISBN 3-7165-0447-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Ueckert 2007 – Niki de Saint Phalle

Violand-Hobi 2004 – Niki de Saint Phalle

Weidemann 2010 – Niki de Saint Phalle

Ueckert, Charlotte (2007): Niki de Saint Phalle. Magierin der runden Frauen. Ein Porträt. Hamburg. Philo & Philo Fine Arts. ISBN 3865725406.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Violand-Hobi, Heidi E. (2004): Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely. München. Prestel. ISBN 3-7913-3104-3.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Weidemann, Christiane (2010): Niki de Saint Phalle. München. Prestel. ISBN 978-3-7913-4335-8.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Seitenanfang


Bildquellen

Wikimedia Commons
Mamac de Nice (Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain)
SWR Kindernetz

Werke von Niki de Saint Phalle

 

Seitenanfang

Sollten Sie RechteinhaberIn eines Bildes und mit der Verwendung auf dieser Seite nicht einverstanden sein, setzen Sie sich bitte mit Fembio in Verbindung.

Share Tweet Mail Druck

Seitenanfang

Hedwig Dohm