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    <title>Fembio Empfehlungen</title>
    <link>http://www.fembio.org/biographie.php</link>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>luise.f.pusch@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-10T17:54:46+00:00</dc:date>
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      <title>Jutta Schwerin: Ricardas Tochter – Leben zwischen Deutschland und Israel</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/jutta&#45;schwerin&#45;ricardas&#45;tochter&#45;leben&#45;zwischen&#45;deutschland&#45;und&#45;israel/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Leipzig: Spector Books in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau, 2012. 319 Seiten, gebundene Leinenausgabe mit 65 Schwarz-Weiß-Fotografien ISBN: 978-3-940064-332,19,90 Euro Rezension von Luise F. Pusch Jutta Schwerins spannende und bewegende Doppelbiographie über sich selbst und ihre Mutter, Ricarda Schwerin, beginnt in Jerusalem Ende Februar 1941. Die Bevölkerung verharrt in Schreckstarre, Mussolini hat Tel Aviv und Haifa bombardiert, Rommel scheint kurz davor, mit seinen Truppen bis nach Palästina vorzudringen. Und Ricarda Schwerin liegt in den Wehen. Heinz Schwerin, der junge Vater, steht seiner Frau durch alle Stadien bei. Als alles glücklich überstanden ist, „konnte Ricarda das Neugeborene nur wenige Sekunden &#8230; 

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      <dc:date>2012-12-10T17:54:46+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Eva Rieger: Friedelind Wagner: Die rebellische Enkelin Richard Wagners.</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/eva&#45;rieger&#45;friedelind&#45;wagner&#45;die&#45;rebellische&#45;enkelin&#45;richard&#45;wagners/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
München: Piper 2012. 502 Seiten. 24,99 EUR. Rezension von Luise F. Pusch Die Bayreuther Festspiele sind eine einzigartige Kulturinstitution und erfreuen sich seit fast 150 Jahren weltweiter Beliebtheit. Sogar die deutsche Kanzlerin ist eine begeisterte Wagnerianerin und besucht jedes Jahr mit ihrem Mann die Festspiele. Friedelind Wagner (1918-1991), deren Biografie nun erstmals vorliegt, war die älteste Tochter von Winifred und Siegfried Wagner, Richards einzigem Sohn und „Thronerben“. Friedelinds Brüder Wieland und Wolfgang prägten nach dem zweiten Weltkrieg die aus dem Nazisumpf wiedererstandenen Festspiele. Wie die beiden ihre hochbegabte, eigenwillige, einsatzbereite und als Erbin gleichberechtigte Schwester Friedelind dabei ausbooteten und mit &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-10-21T13:44:27+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Rolf Löchel: Utopias Geschlechter. Gender in deutschsprachiger Science Fiction von Frauen. 2012.</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/rolf&#45;loechel&#45;utopias&#45;geschlechter.&#45;gender&#45;in&#45;deutschsprachiger&#45;science&#45;fict/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach im Taunus 2012. 345 Seiten, 34,95 €. ISBN 978-3-89741-336-8 Rezension von Luise F. Pusch Rolf Löchel ist vermutlich unter den KennerInnen feministischer Literatur der beste. Für das online-Magazin literaturkritik.de hat er seit 1999 sagenhafte 952 Rezensionen geschrieben, das sind sechs pro Monat über einen Zeitraum von 13 Jahren. Ich versuche, keine dieser Rezensionen zu verpassen, und so sind Rolf Löchels Rezensionen oft die einzigen, zu denen ich komme. Als Arbeitsschwerpunkte gibt er bei literaturkritik.de folgendes an: Geschlecht in Literatur, Film und Philosophie; feministische Literaturwissenschaft; dekonstruktiver Feminismus und Gender Studies; feministische Science Fiction; Geschichte der Frauenbewegung. Löchel &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-10-07T11:33:39+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Signe von Scanzoni: Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann. Hg. Irmela von der Lühe.</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/signe&#45;von&#45;scanzoni&#45;als&#45;ich&#45;noch&#45;lebte.&#45;ein&#45;bericht&#45;ueber&#45;erika&#45;mann/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Der Traum vom Niemandsland Rezension von Doris Hermanns Noch ein Buch über Erika Mann? Ist nicht langsam alles gesagt und geschrieben über die Familie Mann? Schon allein, dass es von der letzten Lebensgefährtin von Erika Mann geschrieben ist, deren Existenz bis vor kurzem noch nicht einmal wahrgenommen wurde, lässt aufhorchen, auch dass diese bewusst Abstand zu dieser Familie gehalten hat. In der ersten Fassung der Biografie Erika Manns von der Herausgeberin dieses Buches, Irmela von der Lühe, fehlte Signe von Scanzoni völlig, in der späteren Neuauflage wird sie eher am Rande erwähnt, als ob sie keine wirkliche Bedeutung gehabt hätte. &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-02-29T19:06:25+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Susanne Meyer&#45;Büser (Hgn.): Die andere Seite des Mondes: Künstlerinnen der Avantgarde. DuMont 2011</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/susanne&#45;meyer&#45;bueser&#45;hgn.&#45;die&#45;andere&#45;seite&#45;des&#45;mondes&#45;kuenstlerinnen&#45;der&#45;av/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Acht Klassikerinnen der Avantgarde Von Annette Bußmann Rund 60 Jahre ist es her, da erhielt Simone de Beauvoirs „Das andere Geschlecht“ Einzug in deutsche Buchhandlungen. Doch nur wenige Wochen ist es her, da eröffnete die Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K20) eine Ausstellung zu acht Avantgardistinnen der 1920er/30er Jahre - und nannte sie „Die andere Seite des Mondes“. Wie zeitgemäß ist es, eine Künstlerinnen-Ausstellung unter das Label „des anderen“ zu pressen, den männlichen Künstler also unverändert als Eichmaß der Dinge zu verwalten? Wer die sehenswerte, von Susanne Meyer-Büser kuratierte Ausstellung verpasste, findet die Antwort im ebenso gedeihlichen Katalog. Dass Kuratorin und Katalogherausgeberin &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-01-26T01:37:36+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Helke Sander: Der letzte Geschlechtsverkehr und andere Geschichten vom Altern. Kunstmann 2011.</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/helke&#45;sander&#45;der&#45;letzte&#45;geschlechtsverkehr&#45;und&#45;andere&#45;geschichten&#45;vom&#45;alter/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Reifeprüfung von Luise F. Pusch Fast ein Vierteljahrhundert nach ihrem Bestseller „Geschichten der drei Damen K.“ erzählt Helke Sander uns in „Der letzte Geschlechtsverkehr“ weitere Schnurren über traurige bis schaurige Geschlechterverhältnisse. Die „Damen“ von damals sind älter geworden. Vielfältige Kränkungen müssen sie aushalten, ihr Wunsch nach Liebe und Nähe, möglichst inklusive Geschlechtsverkehr, wird permanent enttäuscht - aber GV pur spielt bei weitem nicht die Rolle, die der Titel erwarten lässt. Wie Sanders alternde Frauen mit den Zumutungen des Patriarchats fertigzuwerden versuchen - das ist mindestens so komisch wie Valentin/Karlstadts oder Buster Keatons aussichtslose Kämpfe mit den Tücken des Objekts. Vor &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-12-11T16:29:16+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Monika Jaeckel: (M)ein bewegtes Leben. Aufgeschr. v. Katrin Rohnstock &amp;amp; Rosita Müller. Helmer 2011.</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/monika&#45;jaeckel&#45;mein&#45;bewegtes&#45;leben.&#45;aufgeschr.&#45;v.&#45;katrin&#45;rohnstock&#45;rosita&#45;m/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Ein geschlossener Lebenskreis Von Doris Hermanns „Ich habe ein ganzes Leben gelebt und runde mit sechzig Jahren einen großen Lebenskreis ab. Das gibt mir Frieden. Ich denke nicht, etwas versäumt zu haben – im Grunde habe ich alles getan, was ich tun wollte: meine Träume verwirklicht, meine Projekte abgeschlossen und meine Missionen erfüllt. Es bleibt keine Gefühl der Sehnsucht nach einem nicht gelebten Leben.“ Monika Jaeckel wurde 1949 als jüngstes von fünf Kindern einer Missionarsfamilie in Japan geboren. Ihrem Vater blieb sie in dem Wunsch, die Welt zu verbessern, zeitlebens nah. Wichtig blieben ihr Erfahrungen aus dieser Zeit: das Gefühl &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-12-06T13:52:30+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ruth Liepman: Vielleicht ist Glück nicht nur Zufall. Erzählte Erinnerungen. Edition fünf, 2011.</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/ruth&#45;liepman&#45;vielleicht&#45;ist&#45;glueck&#45;nicht&#45;nur&#45;zufall.&#45;erzaehlte&#45;erinnerungen/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Ein Plädoyer für die Solidarität unter den Menschen Von Doris Hermanns Mit 83 Jahren entschloss sich die Grande Dame des Literaturbetriebs Ruth Liepman, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben, da es nicht mehr viele ZeitzeugInnen ihrer Generation gab, die beide Weltkriege miterlebt hatten. Aus zahlreichen Gesprächen mit Helge Machow ist das beeindruckende Buch entstanden, das jetzt als Neuauflage ihrer ursprünglich 1993 veröffentlichten Erinnerungen erschien. 1909 als Ruth Lilienstein geboren, wuchs sie als Tochter einer jüdischen Arztfamilie in Hamburg auf. Mit 19 Jahren schloss sie sich der Kommunistischen Partei an (über ihre Mitarbeit berichtet sie ausführlich)&nbsp; und begann Jura zu studieren. Aufgrund ihres politischen &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-10-30T18:09:35+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Mehr Frauen in die Sprache!</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/mehr&#45;frauen&#45;in&#45;die&#45;sprache/</link>
      <dc:subject>Links</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Mehr Frauen in die Sprache, von Prof. Dr. Friederike Braun, Uni Kiel Hier können Sie sich den berühmten (und m.E. besten) Leitfaden für gerechte Sprache herunterladen. Manche sprechen auch von &#8220;geschlechtergerecht&#8221;, &#8220;gendergerecht&#8221; oder gar &#8220;frauengerecht&#8221;. Klingt wie artgerechte Ernährung und behindertengerechte Bürgerinnensteige. &#8220;Gerechte Sprache&#8221; reicht völlig. Mehr verlangen wir gar nicht. Eine Sprache für Frauen und Männer so nennt die Frauenabteilung der Stadt Wien ihre interaktive Hilfe zum Thema &#8220;Mehr Frauen in die Sprache&#8221; Sie finden dort die Seiten: • Diskussion: Was ist geschlechtergerechte Sprache? • So funktioniert&#8217;s: Möglichkeiten und Übungsbeispiele • Stilsicher: die passende Formulierung zu jedem Text • &#8230; 

]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-09-26T09:38:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Trude Fleischmann: Der selbstbewusste Blick. Hatje Cantz 2011</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/trude&#45;fleischmann&#45;der&#45;selbstbewusste&#45;blick.&#45;hatje&#45;cantz&#45;2011/</link>
      <dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ 
Pikante Akte VON ANNETTE BUSSMANN Entrückte Promigesichter und alabasterhafte Frauenakte machten Trude Fleischmann zur meistgedruckten Wiener Atelierfotografin der 1920/30er Jahre. Dann kamen die Nazis und Fleischmann floh nach New York. Erst kürzlich ist der erste große Katalog erschienen - und thematisiert gern verschwiegene Seiten. „Wen oder was sie nicht mochte“, notierte Fleischmann-Monograph Hans Schreiber 1995, habe sie „ohnehin nicht fotografiert“. Demnach war Trude Fleischmann (1895-1990) verdammt großherzig: Von der antiurbanen Milchkuhidylle bis zur schnieken Szene-Bar, von der Frauenrechtlerin Rosa Mayreder bis zum erzkonservativen Bundeskanzler Ignaz Seipel pickte sie ihre Motive aus einem Tohuwabohu ungleicher Gesinnungen. Allein die bei der Foto-„Bohème“ &#8230; 

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      <dc:date>2011-08-16T01:08:49+00:00</dc:date>
    </item>

    
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