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    <title>Neue Biographien auf fembio.org</title>
    <link>http://www.fembio.org/biographie.php</link>
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    <dc:creator>info@an-art.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-29T11:58:00+04:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Claudia de’ Medici</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/claudia&#45;de&#45;medici/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 4. Juni 1604 in Florenz
<br />
gestorben am 25. Dezember 1648 in Innsbruck 
</p>
<p>
<strong>Landesfürstin von Tirol</strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie Claudia de’ Medici, Tochter des Kunstsammlers und Gründers der Villa Medici in Rom, wurde bereits mit vier Jahren verlobt. Ihre Eltern ließen sie in einem Kloster erziehen, wo sie Harfen- und Lautenunterricht erhielt, Bilder malte und lernte, was für eine Prinzessin unabdingbar war: Frömmigkeit. Auf einem Mädchenporträt hält sie die Hände sittsam übereinander, das lockige Haar wird von einer Spitzenhaube gebändigt, der nackte Hals von einer steifen Krause geschützt. Claudia de’ Medici war dem Thronerben von Urbino versprochen worden, der ihr sechzehnjährig einen leidenschaftlichen Liebesbrief schrieb, aus Sorge, ihre Familie könnte sie Kaiser &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-29T11:58:00+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Amalie Joachim</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/amalie&#45;joachim/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 10. Mai 1839 in Marburg an der Drau
<br />
gestorben am 3. Februar 1899 in Berlin
</p>
<p>
<strong>Altistin</strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie Amalie Joachim geb. Schneeweiß stammte aus Marburg an der Drau, damals Steiermark, heute Slowenien. Der Vater, kaiserlicher Beamter und Amateurgeiger, starb früh. So musste sie schon als Kind mit Näharbeiten und ihrem Gesang die Mutter und eine kranke Schwester ernähren. Mit 14 Jahren stand sie das erste Mal auf der Bühne. Ihre Bühnenlaufbahn unter dem Namen Weiss führte von Troppau über Hermannstadt/Siebenbürgen (heute Rumänien) an das Wiener Kärtnertortheater (1854-1862). Dort wurde sie in acht langen Jahren nur in kleinen Rollen eingesetzt. Mutter und Schwester erkrankten, sie machte Schulden, um Behandlungs- schließlich die Beerdigungskosten &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-25T12:12:01+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Anna Politkowskaja</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anna&#45;politkowskaja/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 30. August 1958 in New York
<br />
ermordet am 7. Oktober 2006 in Moskau
</p>
<p>
<strong>russische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin
<br />
50. Geburtstag am 30. August 2008</strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie »Für die Menschen gehe ich überall hin, ich habe keine Angst um mein Leben.« Für ihre mutige und couragierte Berichterstattung und ihre anklagenden Reportagen erhielt Anna Politkowskaja, eine der bekanntesten Journalistinnen Russlands, weltweite Anerkennung. Nach dem Journalistikstudium arbeitete sie für verschiedene russische Zeitungen, zuletzt bei der Nowaja Gaseta, einer der letzten unabhängigen Tageszeitungen Russlands. Da ihre Bücher in Russland nicht verlegt wurden, erreichte sie dort kaum eine breitere Öffentlichkeit und war nur einem kleinen Kreis von Bürgerrechtsbewegungen wirklich bekannt. Mit der Veröffentlichung des Buches Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg lenkte sie &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-24T00:31:00+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Leonor Fini</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/leonor&#45;fini/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 30. August 1907 in Buenos Aires
<br />
<em>(andere Angaben: 3. August 1908; 30. August 1908)</em>
<br />
gestorben am 18. Januar 1996 in Paris
</p>
<p>
<strong>französische Malerin argentinisch-italienischer Herkunft </strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie Die Erzählungen, die Fini nebenbei zu ihrem Amüsement verfasst, scheinen die LeserInnen direkt in die phantastische Welt ihrer Bilder zu versetzen: bevölkert von sprechenden Tieren, androgynen Mischwesen, mythischen Gestalten, merkwürdigen Plätzen und Begebenheiten. Die Wurzeln könnten in der außergewöhnlichen Kindheit Finis liegen. Sie wird in Buenos Aires geboren, wo sich der Vater als erfolgreicher Geschäftsmann niedergelassen hat. Leonor ist gerade ein Jahr alt, als die Mutter mit ihr vor der Tyrannei des Ehemannes zurück zu ihrer Familie nach Triest flieht. Nach Entführungsversuchen des Vaters wird Fini als Junge verkleidet, wenn sie das &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-23T22:33:00+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Alice Salomon</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/alice&#45;salomon/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am19. April 1872 in Berlin
<br />
gestorben am 30. August 1948 in New York
</p>
<p>
<strong>deutsche Sozialpädagogin, Sozialpolitikerin,Volkswirtin und Frauenrechtlerin
<br />
60. Todestag am 30. August 2008</strong>
</p> Alice Salomon wurde als viertes Kind einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin geboren. Lehrerin zu werden, wurde ihr verweigert; so begann - nach ihrer eigenen Beschreibung - ihr Leben erst mit 21 Jahren, als sie 1893 an der Gründungsversammlung der Berliner &#8220;Mädchen- und Frauengruppe für soziale Hilfsarbeit&#8221; teilnahm. Es war eine karitative Organisation, die von sozial aufgeschlossenen Berliner Bürgerinnen und Bürgern ins Leben gerufen worden war. Von diesem Zeitpunkt an arbeitete Alice Salomon ehrenamtlich im sozialen Bereich und lernte dabei das Berliner ArbeiterInnenelend kennen. 1908 wurde sie Mitbegründerin und Leiterin der sozialen Frauenschule Berlin, die professionell und systematisch junge Mädchen auf &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-23T12:50:01+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Sophie Dorothea von Preußen</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/sophie&#45;dorothea&#45;von&#45;preussen/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 26. März 1687 in Hannover
<br />
gestorben am 28. Juni 1757 in Berlin
</p>
<p>
<strong>preußische Königin</strong>
</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie Sophie Dorothea von Hannover – Ein Leben für die Krone Als Sophie Dorothea am 26. März 1687 in Hannover geboren wurde, war die Ehe ihrer Eltern zerrüttet. Ihr Vater, Georg Ludwig von Hannover, interessierte sich nur für seine Mätressen. Drei Jahre nach Sophie Dorotheas Geburt verliebte sich die gleichnamige Mutter in den Grafen Philipp von Königsmarck, und es gab einen riesigen Skandal. Liebhaberinnen waren für Männer Normalität, doch für Frauen galten andere Regeln. Sophie Dorotheas Mutter wurde bis an ihr Lebensende in Schloss Ahlden eingesperrt. Ihre beiden Kinder wuchsen bei der Großmutter Sophie &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-22T21:18:00+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Elsa Giacomelli Habicher</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elsa&#45;giacomelli&#45;habicher/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 22. September 1924 in Brixen
<br />
gestorben am 5. August 1991 in Nals
<br />
 
<br />
<strong>Südtiroler Kinderärztin</strong>
<br />

</p> Am 22. September 1924 als älteste Tochter einer österreichischen Lehrerin und eines Beamten aus Rovereto geboren, wuchs sie in Brixen mit einem Bruder und einer Schwester auf. Sie war so intelligent und musikalisch begabt, dass sie das Abitur schon mit 17 Jahren und ein Jahr später das Klavierdiplom am Konservatorium in Bozen mit Auszeichnung abschließen konnte. Da das Medizinstudium damals für Frauen sehr erschwert wurde, studierte sie zunächst Mathematik, wechselte jedoch nach zwei Jahren zur Medizin. 1951 wurde sie sie in Padua mit Auszeichnung zur Doktorin der Medizin promoviert. Nach zwei Jahren an der Universitätsklinik in Padua absolvierte sie die Ausbildung &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-21T08:11:00+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Clara Westhoff&#45;Rilke</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/clara&#45;westhoff&#45;rilke2/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 21. November 1878 in  Bremen
<br />
gestorben am 9. März 1954 in Fischerhude
</p>
<p>
<strong>deutsche Bildhauerin und Malerin 
<br />
130. Geburtstag am 21. November 2008</strong>
</p> Clara Westhoff wusste mit siebzehn Jahren, dass sie Malerin werden wollte. Mit siebzehn verließ sie ihr Elternhaus, um in München Malerei zu studieren; mit achtzehn wurde sie beim bayrischen Kultusminister vorstellig wegen Diskriminierung der Kunststudentinnen; mit knapp einundzwanzig ging sie allein nach Paris (im Dezember 1899). Clara Westhoff war hochbegabt und hochmotiviert. Ihre eigenwillige unkonventionelle junge Mutter und ihr künstlerisch interessierter Vater unterstützten sie und ließen sie gewähren. Clara Westhoff war eine leidenschaftliche, unkonventionelle, stürmische, vitale junge Frau. Als sie und ihre Freundin Paula Becker eines Tages aus schierem Übermut und purer Ausgelassenheit die Kirchenglocken in Worpswede läuteten, wussten sie nicht, &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-20T22:19:00+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Waltraud Gebert&#45;Deeg</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/waltraud&#45;gebert&#45;deeg/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 9. Dezember 1928 in Blumau (Südtirol)
<br />
gestorben am 31. Jänner 1988 in Bruneck (Südtirol)
</p>
<p>
<strong>Südtiroler Politikerin</strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links Biografie Als Waltraud Gebert-Deeg 1964 in den Südtiroler Landtag gewählt wurde, waren die Frauen in der Politik Südtirols so gut wie gar nicht vertreten. Als erste Frau in der Südtiroler Volkspartei (SVP) übernahm sie verantwortungsvolle Aufgaben und hohe politische Ämter. Dass sie ihren Wahlspruch »Leihe deine Stimme jenen, die keine haben« ernst nahm, bewies die große Wertschätzung, die die Bevölkerung ihr entgegenbrachte. Viele Menschen suchten Hilfe bei ihr, stets hatte sie ein offenes Ohr für menschliche und soziale Anliegen. Bevor sie den Weg in die Politik einschlug, war sie als Grund- und später Mittelschullehrerin tätig. Die &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-18T11:41:01+04:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Irmtraud  Morgner</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/irmtraud&#45;morgner/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 22. August 1933 in Chemnitz
<br />
gestorben am 6. Mai 1990 in Berlin Ost
</p>
<p>
<strong>deutsche Schriftstellerin
<br />
75. Geburtstag am 22. August 2008</strong>
</p> &#8220;In diesen Weltzuständen ist Humor für mich . . . eine Widerstands-kraft gegen die Lähmung durch Angst. ... Der Humor kann unseren aktiven Widerstand gegen die Bedrohung stützen.&#8221; Mittels Komik, Phantasie und genauer Beobachtung der Realität bemühte sich Irmtraud Morgner in ihren großangelegten, montageartigen Romanen, ihr Grundthema, den &#8220;Eintritt der Frau in die Historie&#8221;, literarisch zu bewältigen. Ihre formal wie inhaltlich kühnen Bücher, vor allem Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura (1974) und Amanda. Ein Hexenroman (1983), machten den Geschlechterkampf und die uneingelöste Gleichberechtigung der Frau in der DDR zum Thema. Sie wurden wegweisend sowohl &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-08-17T04:34:00+04:00</dc:date>
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