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    <title>Neue Biographien auf fembio.org</title>
    <link>http://www.fembio.org/biographie.php</link>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@an-art.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2013</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-19T22:22:51+00:00</dc:date>
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      <title>Warwara Stepanowa</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/warwara&#45;stepanowa/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 5. November 1894 in Kaunas, Litauen<br />
gestorben am 20. Mai 1958 in Moskau</p>

<p><strong>russische Malerin und Grafikerin<br />
55. Todestag am 20. Mai 2013</strong></p>

 Am Aufbruch der russischen Kunst zu Beginn unseres Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre waren besonders viele Frauen beteiligt. Eine der jüngsten Vertreterinnen dieser weiblichen Avantgarde war Warwara Stepanowa. Während ihres Malereistudiums lernte sie ihren späteren Mann Alexander Rodschenko kennen, mit dem sie ein Leben lang zusammenarbeitete. Sie stellte schon mit 19 Jahren in Moskau aus. Während des Krieges arbeitete sie als Buchhalterin und Sekretärin, nach der Revolution begann sie, »transrationale Gedichte« zu schreiben und entwickelte ihre »visuelle Poesie«. Diese Schöpfungen wurden auch als »Anti-Bücher« bezeichnet. Dann wandte sie sich wieder der Malerei zu und entwickelte ihre »Figurenbilder«, aus geometrischen Formen &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-19T22:22:51+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Marie&#45;Madeleine de Lafayette</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/marie&#45;madeleine&#45;de&#45;lafayette/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>getauft 18. März 1634 in Paris<br />
gestorben am 25. Mai 1693 in Paris</p>

<p><strong>französische Schriftstellerin <br />
320. Todestag am 25. Mai 2013</strong>
</p> Mme de Lafayette - sie schrieb ihren Namen stets in einem Wort - wurde berühmt durch ihren in der Weltliteratur wegweisenden Roman La princesse de Clèves. Bis heute blieb er lesbar, ja aktuell in seiner Forderung nach einer gleichberechtigten, aufrichtigen Liebesbeziehung zwischen den Geschlechtern. Erst die Frauen der Romantik stellten solche Ansprüche erneut. Der psychologische Roman des 19. Jahrhunderts variierte Lafayettes Thema einer Dreiecksbeziehung, zwischen Leidenschaft und Vernunft, dann unendlich oft (Balzac, Flaubert, Tolstoi ...). Die junge Marie-Madeleine erhielt eine sorgfältige Erziehung. Sie sprach Italienisch und sogar Latein - große Ausnahme in einer Zeit, in der die Mädchenerziehung der der Jungen &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-19T16:39:40+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Johanna Elberskirchen</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/johanna&#45;elberskirchen/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 11. April 1864 in Bonn<br />
gestorben am 17. Mai 1943 in Rüdersdorf bei Berlin</p>

<p><strong>deutsche, lesbische Feministin, Lebens- und Sexualreformerin, Sexualwissenschaftlerin, Schriftstellerin, Sozialdemokratin und Heilpraktikerin<br />
70. Todestag am 17. Mai 2013</strong>
</p> Johanna Elberskirchen war ein Freigeist und keineswegs eine Freundin von Haupt- und Nebenwidersprüchen. Auch bestimmten politischen Strömungen oder wissenschaftlichen Schulen fühlte sie sich nicht verpflichtet. Entsprechend war sie als Person unbequem; ihre querdenkerischen Analysen wurden ähnlich angesehen. Sie eckte an: beispielsweise als Feministin in der Sozialdemokratie und in der Homosexuellenbewegung, als offen lesbische Frau in der Frauenbewegung ebenso wie in der Sexualreformbewegung. Ihre soziale Herkunft und die erstrittene Bildung machten sie immer wieder zur Einzelkämpferin und Außenseiterin: Den GenossInnen war sie ›zu viel‹ akademisch, den SexualwissenschaftlerInnen ›zu wenig‹, der SPD war sie ›zu viel‹ bürgerlich, der Frauenbewegung hingegen ›zu wenig‹. Elberskirchens &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-17T09:46:42+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Tamara de Lempicka</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/tamara&#45;de&#45;lempicka/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 16. Mai 1898 in Warschau<br />
gestorben am 18. März 1980 in Cuernavaca bei Mexiko-Stadt</p>

<p><strong>polnisch-französische Malerin<br />
115. Geburtstag am 16. Mai 2013</strong>
</p> »Die schöne Polin«, wie man sie in der Pariser Gesellschaft der zwanziger und dreißiger Jahre nannte, wurde 1898 als Tochter wohlhabender Eltern in Warschau geboren. Die Mutter entstammte einer privilegierten Familie und war im Ausland erzogen worden. Der Vater war Anwalt. Schon als Kind soll sie herrschsüchtig und eigenwillig gewesen sein, immer darauf bedacht, im Mittelpunkt zu stehen. Ihren ersten Kontakt mit der Malerei hat sie im Alter von zwölf Jahren, als eine Malerin ein Porträt von ihr anfertigen soll: Sie ist unzufrieden und überzeugt, es besser zu können und malt daraufhin ein Porträt ihrer Schwester. Als die Mutter ein zweites &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-16T10:28:07+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Anna Maria von Schürmann</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anna&#45;maria&#45;von&#45;schuermann/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 5. November 1607 in Köln<br />
gestorben am 14. Mai 1678 in Wieuwerd in Friesland</p>

<p><strong>holländisch-deutsche Polyhistorikerin, Portraitistin, Kunsthandwerkerin, Linguistin, Philosophin, Theologin, Dichterin, Briefschreiberin<br />
335. Todestag am 14. Mai 2013</strong>
</p> Als eine der Gelehrtesten und vielseitig Begabtesten unter den Frauen um die Zeit des 30jährigen Krieges galt in Europa Anna Maria von Schürmann. Außer Holländisch, Deutsch, Französisch und ihrer „Schriftsprache” Latein sprach sie etwa 12 Sprachen und stand in Verbindung mit vielen WissenschaftlerInnen der europäischen Geisteswelt. Sie hatte überdurchschnittliche humanistische Kenntnisse und war bereits als Elfjährige weit mehr als nur eine Dilettantin im Aquarellieren, Schnitzen, Modellieren und Sticken; hinzu kamen noch Glasschliff, Bossierkunst, Musik, Malerei und Bildhauerei. Über 20 Gemälde und Stiche von ihr sind erhalten. Anna Maria stammt aus einer reformierten Adelsfamilie, die vor den Spaniern aus Amsterdam hatte &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-14T06:22:06+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Erika von Brockdorff</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/erika&#45;von&#45;brockdorff/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 29. April 1911 in Kolberg/Pommern<br />
hingerichtet 13. Mai 1943 in Berlin (Plötzensee)</p>

<p><strong>deutsche Widerstandskämpferin<br />
70. Todestag am 13. Mai 2013</strong>
</p> »Lachend will ich mein Leben beschließen, so wie ich das Leben lachend am meisten liebte und noch liebe« schreibt Erika Gräfin von Brockdorff am 13. Mai 1943 in ihrem Abschiedsbrief. Und ging zur Empörung der Vollstrecker tatsächlich lachend zum Schafott an jenem Maiabend, an dem in Berlin-Plötzensee innerhalb von 36 Minuten 13 Menschen hingerichtet wurden: sie als letzte um 19.36 Uhr. Schon bei den Verhandlungen vor dem Reichskriegsgericht provozierte sie die Justiz durch Zwischenrufe und Gelächter und ließ sich durch den Ernst ihrer Lage nicht entmutigen: immerhin droht den Angeklagten die Todesstrafe. Sie gehören zu der größten Widerstandsbewegung im Dritten Reich, &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-13T07:38:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Annie Fellows Johnston</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/annie&#45;fellows&#45;johnston/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 15. Mai 1863 in Evansville, Indiana<br />
gestorben am 5. Oktober 1931 in Peewee Valley, Kentucky</p>

<p><strong>US-amerikanische Schriftstellerin<br />
150. Geburtstag am 15. Mai 2013</strong></p>

 Annie Fellows Johnston war eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen ihrer Zeit. Als sie starb, waren ihre Bücher in über einer Million Exemplaren verbreitet. Wie so viele Schriftstellerinnen vor und nach ihr, erlaubte sie sich das Schreiben als Profession erst, als ihr Mann gestorben und es damit für den Erhalt der Familie dringend notwendig geworden war. Diese &#8220;ökonomisch-pragmatische&#8221; Schreibmotivation bestimmt denn auch Inhalt und Anspruch ihrer Werke. Annie Fellows&#8217; Vater war Methodistenpfarrer und starb, als sie zwei Jahre alt war. Mit 17 Jahren veröffentlichte sie, von ihrer Mutter dazu ermutigt, ihr erstes Gedicht. Sie studierte ein Jahr an der Universität von Iowa und &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-12T09:47:50+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Gabriele von Glasow</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/gabriele&#45;von&#45;glasow/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 12. Mai 1928 in Partheinen, Ostpreußen<br />
gestorben am 24. Juli 2004 in Hannover</p>

<p><strong>deutsche Malerin, Gesangspädagogin und Sängerin<br />
85. Geburtstag am 12. Mai 2013</strong>
</p> Gabriele von Glasow wuchs als zweite von fünf Töchtern und zwei Söhnen des ostpreußischen Gutsbesitzers Ernst von Glasow und seiner Frau Charlotte, geborene von Berg, auf dem Gut Partheinen in der Nähe des Frischen Haffs auf. Sie besuchte wie ihre Geschwister zwei Jahre lang die Dorfschule und wurde dann von einer Hauslehrerin erzogen. Ab ihrem zehnten Lebensjahr ging sie in Königsberg auf ein Lyzeum und wohnte unter der Woche in einer Pension. Schon als Kind war Gabriele dauernd mit Zeichnen beschäftigt – wohl ein Erbteil ihres künstlerisch begabten Vaters, von dem noch heute ein riesiges Fresko (etwa 30x8m) im Kreishaus Vechta &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-12T09:40:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Juliette Drouet</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/juliette&#45;drouet/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 10. April 1806 in Fougères<br />
gestorben am 11. Mai 1883 in Paris</p>

<p><strong>französische Schauspielerin, Geliebte von Victor Hugo, Briefschreiberin<br />
130. Todestag am 11. Mai 2013</strong>
</p> Früh verwaist und mittellos war Juliette Drouet als junge Frau nach Paris gekommen und hatte ihre außergewöhnliche Schönheit (»fatales Geschenk der Götter« – Victor Hugo) zur Lebensgrundlage gemacht: Sie arbeitete als Künstlermodell und – in mehr oder weniger unbedeutenden Rollen – als Schauspielerin. Mit 19 gebar sie ihre Tochter Claire (die von ihrem Vater, dem Bildhauer James Pradier, nie anerkannt wurde), in den folgenden Jahren lebte sie von Unterhaltszahlungen wohlhabender Liebhaber. Doch mit 26 nahm ihr Leben eine radikale Wende: Sie begegnete dem 30-jährigen Victor Hugo bei den Proben zu dessen Stück Lucrèce Borgia. Wie andere ins Kloster, trat sie &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-11T08:17:36+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Freya Stark</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/freya&#45;stark/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 31. Januar 1893 in Paris<br />
gestorben am 9. Mai in 1993 in Asolo, Norditalien</p>

<p><strong>Englische Orient- und Forschungsreisende, Reiseschriftstellerin<br />
20. Todestag am 9 Mai 2013</strong>
</p> Sie wuchs in einem weltoffenen Haus auf, wurde in Italien und England erzogen und beherrschte schon als Kind mehrere Sprachen. Reiten und Bergsteigen gehörten zu ihrer Ausbildung. Freya Stark entwickelte sich zu einer unkonventionellen Frau; ihre Mutter und Großmutter waren entsprechende Vorbilder. Sie konnte sich sowohl in eleganten Salons bewegen als auch mit Armut und körperlicher Anstrengung umgehen. Obwohl von zarter und kränklicher Konstitution, war Freya Stark zäh und ausdauernd. 1912 begann sie ein Geschichtsstudium am Bedford College in London, das sie jedoch nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges abbrach, um als Krankenschwester in Bologna zu arbeiten. Sie hatte Probleme mit &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2013-05-08T06:30:30+00:00</dc:date>
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