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    <title>Frau(en) der Woche auf fembio.org</title>
    <link>http://www.fembio.org/biographie.php</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>luise.f.pusch@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-05T09:07:52+00:00</dc:date>
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      <title>Rosamond Lehmann</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/rosamond&#45;lehmann/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 3, Februar 1901 <br />
gestorben am 12. März 1990</p>

<p><strong>englische Schriftstellerin<br />
20. Todestag am 12. März 2010</strong>
</p> Rosamond Lehmann hat mit ihrem ersten Roman &#8220;Dusty Answer&#8221; (dt. Dunkle Antwort), den sie 1927 im Alter von 26 Jahren veröffentlichte, im angelsächsischen Sprachraum Geschichte gemacht – genauer: Lesben–Literatur–Geschichte. Bereits ein Jahr vor Virgina Woolfs &#8220;Orlando&#8221; und Radclyffe Halls &#8220;Well of Loneliness&#8221;, das einen Skandal auslöste, hatte Lehmann das Thema der leidenschaftlichen (platonischen) Liebe zwischen Frauen behandelt, allerdings so &#8220;unaufdringlich&#8221;, daß &#8220;man es bei einmaligem Lesen des Buchs überhaupt nicht bemerkt.&#8221; (LeStourgeon) Viele LeserInnen haben damals sehr wohl etwas bemerkt. Frauen und Männer verliebten sich in die Heldin Judy und schickten der jungen Autorin, in der richtigen Annahme, dass der Roman &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Agnes Meyer</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/agnes&#45;meyer&#45;karussellagnes/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 3. Oktober 1896 in Geistingen bei Köln<br />
gestorben am 9. März 1990 in Neuwied</p>

<p>deutsche Schaustellerin, &#8220;Mutter Courage vom Rhein”<br />
<strong>20. Todestag am 9. März 2010</strong>
</p> “Sie steht für das Deutschland, das in einer mörderischen Diktatur Moral und Anstand wahrte, Menschlichkeit gegen die Unmenschlichkeit des Nazi–Systems setzte: diese kleine bescheidene Frau, die als Nichtjüdin zum Mittelpunkt einer jüdischen Familie wurde, als sogenannte ‘Arierin’ zum Rettungsanker auch für andere Verfolgte” (Mueller). Agnes Klauer wurde 1896 als 18. und letztes Kind einer Kölner SchaustellerInnenfamilie geboren. Im Kriegsjahr 1915 mußte sie in einer Geschoßfabrik arbeiten und lernte dort Julius Meyer aus Neuwied kennen, der ebenfalls aus dem SchaustellerInnengewerbe stammte. Die beiden heirateten 1920. 1921 gebar Agnes Meyer ihren Sohn Herbert, und die Familie machte sich mit einem eigenen Karussellbetrieb selbständig. &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




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      <title>Constance Mayer&#45;La Martinière</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/constance&#45;mayer&#45;la&#45;martiniere/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 9. März 1775 in Chauny, Picardie<br />
gestorben am 26. Mai 1821 in Paris</p>

<p><strong>französische Malerin<br />
235. Geburtstag am 9. März 2010</strong>
</p> Am 27. Mai 1821, morgens um 11 Uhr, verabschiedete sich die 46jährige Malerin Constance Mayer-La Martinière besonders herzlich von ihrer Schülerin Sophie Duprat. Dann nahm sie ein scharfes Messer und schnitt sich die Kehle durch, während einige Räume weiter ihr langjähriger Lebensgefährte, der berühmte Maler Pierre Paul Prud&#8217;hon, ahnungslos an einem Bild arbeitete. Mit diesem grauenvollen Selbstmord endete ein besonders erschütterndes Kapitel aus dem endlos erscheinenden Fortsetzungsroman &#8220;Die Frau an seiner Seite&#8221;. Constance Mayer war eine vielversprechende junge Künstlerin gewesen. Mit 21 begann sie regelmäßig an den Pariser Salonausstellungen teilzunehmen, vor allem mit Porträts und Selbstporträts. Fünf Jahre später wechselte sie &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>


    
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