<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>Frau(en) der Woche auf fembio.org</title>
    <link>http://www.fembio.org/biographie.php</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@an-art.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-25T12:12:01+04:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.pmachine.com/" />
    



    <item>
      <title>Anna Politkowskaja</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anna&#45;politkowskaja/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 30. August 1958 in New York
<br />
ermordet am 7. Oktober 2006 in Moskau
</p>
<p>
<strong>russische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin
<br />
50. Geburtstag am 30. August 2008</strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie »Für die Menschen gehe ich überall hin, ich habe keine Angst um mein Leben.« Für ihre mutige und couragierte Berichterstattung und ihre anklagenden Reportagen erhielt Anna Politkowskaja, eine der bekanntesten Journalistinnen Russlands, weltweite Anerkennung. Nach dem Journalistikstudium arbeitete sie für verschiedene russische Zeitungen, zuletzt bei der Nowaja Gaseta, einer der letzten unabhängigen Tageszeitungen Russlands. Da ihre Bücher in Russland nicht verlegt wurden, erreichte sie dort kaum eine breitere Öffentlichkeit und war nur einem kleinen Kreis von Bürgerrechtsbewegungen wirklich bekannt. Mit der Veröffentlichung des Buches Tschetschenien – Die Wahrheit über den Krieg lenkte sie &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Leonor Fini</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/leonor&#45;fini/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 30. August 1907 in Buenos Aires
<br />
<em>(andere Angaben: 3. August 1908; 30. August 1908)</em>
<br />
gestorben am 18. Januar 1996 in Paris
</p>
<p>
<strong>französische Malerin argentinisch-italienischer Herkunft </strong>
<br />

</p> Biografie • Zitate • Links • Literatur Biografie Die Erzählungen, die Fini nebenbei zu ihrem Amüsement verfasst, scheinen die LeserInnen direkt in die phantastische Welt ihrer Bilder zu versetzen: bevölkert von sprechenden Tieren, androgynen Mischwesen, mythischen Gestalten, merkwürdigen Plätzen und Begebenheiten. Die Wurzeln könnten in der außergewöhnlichen Kindheit Finis liegen. Sie wird in Buenos Aires geboren, wo sich der Vater als erfolgreicher Geschäftsmann niedergelassen hat. Leonor ist gerade ein Jahr alt, als die Mutter mit ihr vor der Tyrannei des Ehemannes zurück zu ihrer Familie nach Triest flieht. Nach Entführungsversuchen des Vaters wird Fini als Junge verkleidet, wenn sie das &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Alice Salomon</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/alice&#45;salomon/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am19. April 1872 in Berlin
<br />
gestorben am 30. August 1948 in New York
</p>
<p>
<strong>deutsche Sozialpädagogin, Sozialpolitikerin,Volkswirtin und Frauenrechtlerin
<br />
60. Todestag am 30. August 2008</strong>
</p> Alice Salomon wurde als viertes Kind einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin geboren. Lehrerin zu werden, wurde ihr verweigert; so begann - nach ihrer eigenen Beschreibung - ihr Leben erst mit 21 Jahren, als sie 1893 an der Gründungsversammlung der Berliner &#8220;Mädchen- und Frauengruppe für soziale Hilfsarbeit&#8221; teilnahm. Es war eine karitative Organisation, die von sozial aufgeschlossenen Berliner Bürgerinnen und Bürgern ins Leben gerufen worden war. Von diesem Zeitpunkt an arbeitete Alice Salomon ehrenamtlich im sozialen Bereich und lernte dabei das Berliner ArbeiterInnenelend kennen. 1908 wurde sie Mitbegründerin und Leiterin der sozialen Frauenschule Berlin, die professionell und systematisch junge Mädchen auf &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Angelika Mechtel</title>
      <link>http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/angelika&#45;mechtel/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p><strong>deutsche Schriftstellerin
<br />
</strong>
<br />
geboren am 26. August 1943 in Dresden
<br />
gestorben am 8. Februar 2000 in Köln
</p>
<p>
<strong>65. Geburtstag am 26. August 2008</strong>
</p> Die Schriftstellerin Angelika Mechtel war auf fast allen literarischen Gebieten produktiv: Sie schrieb Gedichte, Kurzgeschichten, Romane, Essays, Reportagen, Sach- und Kinderbücher, Radio- und Fernsehscripts. Schon als ganz junge Autorin hatte sie ihren eigenen Ton gefunden: lakonisch werden mit phantasievollen, oft surrealen Details die institutionalisierte Gewalt, Brutalität dargestellt, die den &#8220;normalen&#8221; Alltag (überwiegend von Frauen) ausmachen. Ein Übermaß an historisch-politischer und gesellschaftlicher Brutalität und Leid durch Krankheit prägte auch das Leben der Schriftstellerin: Geboren in Dresden im Kriegsjahr 1943, nach Kriegsende die Flucht nach Westdeutschland, wo sie aufwuchs. 1962 wurde sie ein Jahr vor dem Abitur schwanger und mußte die Klosterschule verlassen, &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>


    
    </channel>
</rss>