Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach

(Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach, Kaiserin Augusta, Königin Augusta von Preußen)

geboren am 30. September 1811 in Weimar
gestorben am 7. Januar 1890 in Berlin

preußische Königin, deutsche Kaiserin
200. Geburtstag am 30. September 2011


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Prinzessin Augusta wuchs in Weimar an einem der liberalsten Höfe Deutschlands auf. Ihre russische Mutter Maria Pawlowna war die Schwester des russischen Zaren Alexander I., Augustas Großmutter väterlicherseits, Anna Amalia, galt als kunstliebende, aufgeklärte Mäzenin. Die Ausbildung der Prinzessin war auf die üblichen Repräsentationspflichten adliger Damen ausgerichtet, legte also großen Wert auf die Einhaltung der Etikette. Jedoch erhielt sie neben Sprachunterricht in Russisch und Französisch auch Unterweisung in Geschichte, Geographie und Religion. Für den Musikunterricht war der Komponist Johann Nepomuk Hummel verantwortlich. Augusta begegnete in ihrer Kindheit noch dem greisen Goethe, der quasi mit zum Hof gehörte und ihr zum neunten Geburtstag sogar ein kleines Gedicht widmete.

1824/25 besuchte Augusta zum ersten Mal Petersburg, und damit das Land ihrer mütterlichen Vorfahren. Nach ihrer Rückkehr begegnete sie ihrem späteren Mann, Prinz Wilhelm, wobei die Hochzeitspolitik in Bezug auf das Paar zu diesem Zeitpunkt schon begonnen hatte. Wilhelm von Preußen liebte jedoch Prinzessin Elisa Radziwill – aber er musste der Ebenbürtigkeitsregel des deutschen Adels folgen und durfte Elisa nicht heiraten, da sie keinem regierenden Fürstenhaus entstammte. 1826 trennte er sich von ihr. Augusta wusste von dieser Beziehung. Der Prinz ließ keinen Zweifel an der Liebe seines Lebens, dennoch verpflichtete er sich selbst, seine spätere Frau Augusta glücklich zu machen. Auch Augusta unterwarf sich den Anforderungen der Situation und fügte sich in ihre Rolle. Die Verlobung fand schließlich am 16. Februar 1829 statt, die Hochzeit folgte am 11. Juni des gleichen Jahres. Augusta sah mit einiger Wahrscheinlichkeit einer Zukunft als preußische Königin entgegen, hatte also durchaus eine gute Partie gemacht. Dafür musste sie aus dem liberalen Weimar in das militärisch-nüchterne Berlin wechseln, eine Stadt, mit der sie nie richtig warm wurde. Sie blieb mit ihren gesellschaftlichen Aufgaben intellektuell unterfordert, die Brandenburgischen Bälle und Vergnügungen langweilten sie. Auch das Verhältnis zwischen ihr und ihrem Gatten blieb eher kühl. Kurz nach ihrem 20. Geburtstag gebar Augusta im Oktober 1831 ihren Sohn Friedrich Wilhelm. Ihre Rivalin Elisa, deren Bekanntschaft Augusta inzwischen gemacht hatte, starb 1834 an Tuberkulose. Dass Wilhelm bis zu seinem Tod 1888 Elisas Bild auf seinem Schreibtisch zu stehen hatte, wurde von Augusta wohl akzeptiert.

1837 zog das kronprinzliche Paar in das Alte Palais Unter den Linden, für dessen Sanierung 230.000 Taler bewilligt worden waren. Augusta hatte dafür gesorgt, dass in der Ausstattung des Hauses religiöse Motive nicht zu kurz kamen. Andererseits nahm an ihren geselligen Abenden auch der Naturforscher Alexander von Humboldt teil, während ihr Mann an diesem Umgang kein Interesse hatte. 1838 wurde das zweite Kind, Luise, geboren. Zwei weitere Schwangerschaften in den nächsten Jahren endeten in Fehlgeburten. Der Erziehung und Bildung ihrer Kinder widmete Augusta große Aufmerksamkeit, »Leerlauf« war hier nicht erwünscht.

Im Verlauf der Revolution von 1848 musste Augusta mit ihrer Familie in das Berliner Schloss flüchten, später sogar aus Berlin – dank der unrühmlichen Rolle, die ihr Mann, auch »Kartätschenprinz« genannt, bei der Niederschlagung der Unruhen spielte. Wilhelm floh sogar nach England. Am Tag danach begegnete Augusta zum ersten Mal dem späteren Reichskanzler Otto von Bismarck. Das Zusammentreffen beschäftigte die Geschichtsschreibung, spätestens hier wurde angeblich die Grundlage für die tiefgehende Feindschaft der beiden gelegt. Mitunter scheint es, als hätte Augusta nur in dieser Konstellation als Gegenüber Bismarcks historische Bedeutung erlangt. Der Hintergrund: Bismarck als Erzkonservativer war daran interessiert, den zu milden Preußen-König Friedrich Wilhelm IV. außer Gefecht zu setzen und die von den Aufständischen geforderte Verfassung so zu verhindern. Bei der dazu notwendigen Rochade für eine neue Besetzung des Throns hätte Augusta mitspielen müssen, was sie aber nicht tat. Jedoch wurde niemals bekannt, was sie über diesen Plan dachte, da sie alle Aufzeichnungen aus dieser Zeit später vernichtete.

Kaiserin Augusta

Schon in Juni 1848 waren die Wogen geglättet und Wilhelm konnte nach Preußen zurückkehren. Dort blieb er nicht lange: 1849 wurde er nach Baden abkommandiert und leitete die preußischen Soldaten bei der Vernichtung des Revolutionsheeres. 1850 wurde Wilhelm zum Generalgouverneur der Rheinprovinz ernannt. Das Kronprinzenpaar siedelte nach Koblenz um. Augusta widmete sich karitativen Aufgaben, darunter der Verbesserung der Krankenpflege. In dieser Zeit begann auch ihr Austausch mit der berühmten englischen Krankenpflegerin Florence Nightingale. 1856 gab sie den Auftrag zur Gestaltung der Koblenzer Rheinanlagen und ließ sich dabei vom preußischen Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné und vom Fürst von Pückler-Muskau beraten. In Koblenz verbrachte sie die glücklichsten Jahre ihres Lebens, nur hier konnte sie in der Bevölkerung wirkliche Sympathien erwecken, auch durch ihre religiöse Toleranz gegenüber den Katholiken.

1858 wurde Augustas Gatte anstelle seines kranken Bruders als Regent Preußens eingesetzt, nach dessen Tod wurde Wilhelm I. 1861 auch König von Preußen, wozu er sich selbst im äußersten Winkel des Reiches, in Königsberg krönte. 1859 wurde Augustas Lieblingsenkel Wilhelm von Preußen geboren, der später Deutschlands letzter Kaiser Wilhelm II. werden sollte.

1862 wurde Bismarck zum preußischen Ministerpräsidenten ernannt – über die Politik der folgenden Jahre gab es zwischen Augusta und ihrem Mann immer wieder Differenzen, wobei es ihr aber nahezu unmöglich war, die eigenen Positionen durchzusetzen. Der moderne bürokratische Staat, verkörpert durch Bismarck, nahm der preußischen Königin und späteren deutschen Kaiserin die meisten Einflussmöglichkeiten, die ihr früher noch als Gattin des Regenten zugestanden hätten.

In den 1860er Jahren erstarkte Preußen immer mehr und machte Frankreich die Vormachtstellung in Europa streitig, nachdem bereits gegenüber Dänemark (1853) und Österreich (1866) bestimmte Machtansprüche in siegreichen militärischen Auseinandersetzungen geklärt worden waren. 1866 gründete Augusta den »Vaterländischen Frauenverein«, der zwar unterstützend für das preußische und später deutsche Militär wirkte, aber durchaus auch weitere Aufgaben wahrnahm. Da diese Vereine zum Roten Kreuz gehörten und der Genfer Konvention verpflichtet waren, versorgten sie später auch die französischen Kriegsgefangenen. Augusta sorgte dafür, dass die Vaterländischen Frauenvereine über den Krieg hinaus Bestand hatten und schloss sie der staatlichen Armen- und Sozialfürsorge an, womit ihnen eine finanzielle Basis gesichert war. Die Vereine hatten zivile Aufgaben bei Kriegen, Überschwemmungen und Seuchen zu erfüllen. Zum Einsatz kamen sie 1867 bei einer Hungerkatastrophe in Ostpreußen, wo die Frauen Spenden sammelten sowie Suppenküchen und Lazarette unterhielten. Später, in den 1880er Jahren, hatten die Vereine 150.000 Mitglieder.

Im Juli 1870 wurde Preußen schließlich von Frankreich der Krieg erklärt. Augusta zeigte sich durchaus nicht kriegsbegeistert, sie verurteilte Brutalität auf dem Schlachtfeld. Bismarck hingegen beschuldigte sie mangelnden Nationalgefühls. Augusta versuchte in dieser Frage nicht nur, ihren Mann zu beeinflussen, sondern mobilisierte auch Berater und andere Familienmitglieder gegen die Kriege Bismarcks. Auch von der Gründung des Deutschen Reiches, am 18. Januar 1871 in Versailles vollendet, mit der Wilhelm zum Kaiser gewählt wurde, war Augusta nicht sonderlich begeistert: Eine Einigung durch »Blut und Eisen« hatte sie nicht gewünscht, sie hätte moralische Übereinstimmung der Teilstaaten bevorzugt. Die Kaiserin setzte sich für Frieden und Interessenausgleich ein und klammerte auch die Leiden der französischen Soldaten nicht aus – dadurch erreichte sie einen Prestigegewinn für Preußen. Nach 1871 pflegte sie ihre Selbstdarstellung als Friedensfürstin im Gegensatz zur lange verstorbenen Königin Luise, die im Krieg gegen Frankreich als Rachesymbol benutzt wurde.

Kaiserin Augusta

Augusta konnte also nicht verhindern, dass ihr Gegner Bismarck drei Kriege anstiftete und führte. Ein weiterer Streitpunkt mit ihm war der sogenannte Kulturkampf in den 1870er Jahren: Hier stellte sich Augusta gegen die Liberalen und gegen Bismarcks Kirchenpolitik, die den Einfluss vor allem der katholischen Kirche im Staat einschränkte. Bismarck unterstellte ihr hier Widerspruch aus Prinzip und nannte sie eine »bornierte Querulantin«. Letztendlich gehörte Augusta in dieser Auseinandersetzung einmal zur siegreichen Seite. Sie setzte 1875 durch, dass krankenpflegende Klöster trotz allgemeiner Auflösungsbestrebungen bestehen bleiben konnten. Das Erstarken der prokatholischen Zentrumspartei und auch ein Kompromiss mit dem neuen, gemäßigten Papst Leo XIII konnten nicht verhindern, dass staatliche Schulaufsicht, staatlich geführte Standesregister und die Gültigkeit der bürgerlichen Eheschließung in Deutschland erhalten blieben.

Während Augusta zeitlebens eine gute und enge Beziehung mit ihrer Tochter Luise hatte, wuchs ihre Unzufriedenheit mit dem Sohn, Kronprinz Friedrich, auf Grund seiner aus ihrer Sicht zu schwachen Persönlichkeit. Die zunehmende Entfremdung zwischen beiden nahm auch wegen verschiedener Divergenzen mit ihrer Schwiegertochter Vicky zu, unter anderem in Religionsfragen.
Die zeitgenössischen Urteile zur Königin von Preußen und zur deutschen Kaiserin reichen von kritikloser und oft formelhafter Verehrung bis hin zu scharfzüngiger Verspottung ihres Auftretens, darunter ihrer Neigung zu pompösen Garderoben.

Nach einem Sturz im Sommer 1881 blieb Augusta nur noch eine eingeschränkte Beweglichkeit, sie war auf Krücken und Rollstuhl angewiesen. Schon zuvor litt sie unter Rheuma und Parkinson. Dennoch blieb sie geistig bis zum Lebensende rege, führte Briefwechsel unter anderem mit ihrem Bruder Alexander und widmete sich unverdrossen der karitativen Arbeit. In ihren letzten Lebensjahren verbesserte sich sogar das Verhältnis zu Bismarck. Bis zuletzt blieb sie willensstark und beherrscht, erfüllte die selbst auferlegten Pflichten und besuchte jährlich Koblenz. Obwohl noch heute Straßen, Plätze und Krankenhäuser nach ihr benannt sind, war die Erinnerung an die Kaiserin in Deutschland spätestens nach dem 2. Weltkrieg erloschen.

Ulrike Henning

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Zitate

Ich sehe und höre viel, aber ich lösche mich aus. Ich fühle die Schwierigkeiten meiner Stellung, die Bürde meines Berufs, ich denke viel nach, ich bin ohne alle Illusionen.
(Augusta an ihre Mutter)

Ihr Verstand ist so gereift und ihre Urteilskraft so scharf, dass sie sich zu oft auf Diskussionen einlässt, die sie allerdings mit voller Umfassung des Gegenstandes durchführt, die aber eigentlich über ihre Sphäre gehen, was ihr dann natürlich nicht nur Selbstgefühl gibt, dergleichen Diskussionen zu suchen, sondern ihr einen Anstrich von femme d’esprit gibt, der nicht erwünscht für sie ist, weil sie überhaupt schon in der Reputation immer stand, dass der Verstand über das Herz regiert ... Ich habe sie schon oft darauf aufmerksam gemacht und ihr auch namentlich empfohlen, ihre sehr gereiften Geistesgaben wenigstens dadurch in Einklang mit ihrem Alter und ihrem Geschlecht zu halten, dass ihre Äußerungen weniger als festes Urteil erscheinen als vielmehr ihre Meinung.
(Wilhelm (Augustas Mann) an seine Schwester Alexandrine)

Sie fällt allen zur Last, angefangen vom Kaiser bis hinab zu den Dienstboten. Sie ist ein unglückliches Geschöpf, aber vor allem unglücklich aus eigener Schuld. Wenn sie einst verschwindet, wird alle Welt aufatmen, aber später wird man sie doch bedauern.
(Graf Vassili (Pseudonym) in der französischen Zeitschrift »Nouvelle Revue«)

Die hat mir auch viel Not bereitet, aber sie blieb immer eine vornehme Frau voll Pflichtgefühls. Diese Art stirbt aus.
(Otto von Bismarck)

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Links

Goetz, Walter: Augusta. In: Neue Deutsche Biographie 1 (1953), S. 451-452 [Onlinefassung].
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Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz: Kaiserin Augusta in Coblenz 1850 - 1889
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Petersdorff, Hermann von: Augusta, deutsche Kaiserin und Königin von Preußen. In: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 46 (1902), S. 89–143, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource. Wikisource.
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Rudolf G. Scharmann: Kaiserin Augusta. Biografie. Preussen.de.
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Wikipedia: Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach. Als exzellent eingestufter Artikel.
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Literatur & Quellen

Augusta 1935 – Bekenntnisse an eine Freundin

Berger, Puttkamer (Hg.) 2006 – Von Petersburg nach Weimar

Feuerstein-Praßer 2002 – Die deutschen Kaiserinnen

Augusta (1935): Bekenntnisse an eine Freundin. Aufzeichnungen aus ihrer Freundschaft mit Jenny von Gustedt. Herausgegeben von Richard Kühn. Dresden. Reißner.
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Bailleu, Paul (Hg.) (1912): Aus dem literarischen Nachlaß der Kaiserin Augusta. Berlin. Voss.
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Berger, Joachim und Puttkamer, Joachim von (Hg.) (2006): Von Petersburg nach Weimar. Kulturelle Transfers von 1800 bis 1860. Frankfurt am Main [u.a.]. Lang. (9) ISBN 3-631-54479-0.
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Bosbach, Heinz (1993): Fürst Bismarck und die Kaiserin Augusta. Zugl.: Köln, Univ., Diss., 1936. Mikrofiche-Ausg. Egelsbach. Hänsel-Hohenhausen. (Deutsche Hochschulschriften : Alte Reihe, 188) ISBN 3-89349-335-2.
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Feuerstein-Praßer, Karin (2002): Die deutschen Kaiserinnen. 1871 – 1918. Ungekürzte Taschenbuchausg. München, Zürich. Piper. ISBN 3-492-23641-3.
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Feuerstein-Praßer 2011 – AugustaFeuerstein-Praßer, Karin (2011): Augusta. Kaiserin und Preußin. München. Piper. (Serie Piper, 6456) ISBN 3-492-26456-5.
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Gall, Lothar (2008): Bismarck. Der weiße Revolutionär. Ungek. Neuausg., 3. Berlin. Ullstein. (Ullstein-Bücher, 26515) ISBN 978-3-548-26515-5.
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Gall 2008 – Bismarck

Lutz 1998 – Zwischen Habsburg und Preußen

Müller (Hg.) 2010 – Alexander von Humboldt

Karstedt, Susanne (1993): Gruppenbild mit Damen und »I.M.«. Kaiserin Augusta und die Vaterländischen Frauenvereine.
In: Ariadne, Heft 24/1993.

Lutz, Heinrich (1998): Zwischen Habsburg und Preußen. Deutschland 1815 – 1866. Vollst. Taschenbuchausg., 1. München. Goldmann. (Goldmann, 75525 : Siedler) ISBN 3-442-75525-5.
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Müller, Conrad (Hg.) (2010): Alexander von Humboldt und das preußische Königshaus. Briefe aus den Jahren 1835 – 1857. Hamburg. Severus-Verl. ISBN 978-3-942382-44-1.
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Otto, Karl-Heinz (2006): Kaiserin Augusta. An der Seite Wilhelms I. 1. Aufl. Potsdam. Ed. Märkische Reisebilder. (Märkische Reisebilder) ISBN 3-934232-13-2.
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Schulz 1996 – Kaiserin Augusta

Tchernodarov 2010 – Fürstliche Mütter und Töchter

Treue (Hg.) 1987 – Drei deutsche Kaiser

Schulz, Helmut H (1996): Kaiserin Augusta. Ihre Ehe mit Wilhelm I. Berlin. Neues Leben. ISBN 3-355-01473-7.
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Tchernodarov, Andrej (2010): Fürstliche Mütter und Töchter zwischen St. Petersburg, Weimar und Berlin. Begleitbuch zur Ausstellung. Anfrage: chernodarov@yahoo.de. Potsdam. ISBN 3980970655.

Treue, Wilhelm (Hg.) (1987): Drei deutsche Kaiser. Wilhelm I. – Friedrich III. – Wilhelm II. ; ihr Leben und ihre Zeit 1858 – 1918. Freiburg im Breisgau, Würzburg. Ploetz. ISBN 3-87640-192-5.
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