Bertha Benz

(Cäcilie Bertha Benz geb. Ringer)

geboren am 3. Mai 1849 in Pforzheim
gestorben am 5. Mai 1944 in Ladenburg, Baden

erste Frau am Steuer, Pionierin des Automobils


BiografieWeblinksLiteratur & QuellenBildquellen


Biografie

Als Cäcilie Bertha Ringer am 3. Mai 1849 in Pforzheim zur Welt kommt, ist die Enttäuschung groß. Das dritte Kind von Auguste Friederike Ringer und ihrem Mann, dem wohlhabenden Zimmermeister Karl Friedrich Ringer, ist »leider wieder ein Mädchen«, wie die enttäuschte Mutter in die Familienbibel einträgt. Jahre später, als längst auch der erwünschte Stammhalter plus weitere Söhne und Töchter geboren sind, entdeckt Bertha diesen Eintrag und nimmt sich vor, »der Mutter zu beweisen, dass auch ein Mädchen etwas leisten und tun konnte, das außergewöhnlich war, nicht nur ein Junge.«

Als Schülerin der Höheren Töchterschule in Pforzheim genießt Bertha eine für die damalige Zeit recht gründliche Bildung, die freilich mit der Konfirmation ihr Ende findet. Mit zwanzig begegnet sie Carl Benz. Er ist fünf Jahre älter, sieht gut aus und tanzt gern. Vor allem aber ist er fleißig und strebsam und kommt deshalb als Heiratskandidat in Betracht. In seiner Heimatstadt Karlsruhe hat er das Polytechnikum besucht, musste die Hochschule aber nach vier Jahren Studium ohne Abschluss verlassen, um Geld zu verdienen. In verschiedenen Anstellungen, bei denen er immer schnell aufstieg, hat er den Maschinenbau von der Pike auf gelernt. Seit Anfang 1869 ist er nun in Pforzheim tätig, wo er Konstruktionsentwürfe für Eisenbahnbrücken zeichnet. Carl fährt auf alles ab, was Räder hat, und er träumt von einem motorgetriebenen Straßenwagen. Von Anfang an teilt er diesen Traum mit seiner Verlobten, die – ungewöhnlich für eine Frau – ihr Interesse für technische Zusammenhänge nicht verhehlt. »Ich bin wohl überhaupt der erste Mensch, der gewusst hat, ein Auto soll gebaut werden«, erzählt Bertha Benz später in einem Interview.

Bertha Benz

Im Juli 1872 wird geheiratet. Im Aufgebot firmiert der Bräutigam als Maschinenfabrikant. Denn Carl Benz hat sich inzwischen in der aufstrebenden Industriestadt Mannheim mit einer mechanischen Werkstätte zur Herstellung technischer Geräte selbständig gemacht. Das hat Bertha ihm ermöglicht, indem sich das väterliche Erbteil auszahlen ließ und es mitsamt ihrer Mitgift in die Firma investierte. Die 22-jährige Braut ist selbst dabei, als der Ehevertrag aufgesetzt wird, der ihr Vermögen absichert. Ihre Biografin Barbara Leisner vermutet, dass sie von Anfang an in finanziellen Dingen das Heft in die Hand genommen habe. Carl Benz ist zwar ein genialer Erfinder, hat aber wenig Geschick fürs Geschäftliche.
Als eheliche Wohnung dient ein schlichter Anbau an die Werkstatt: zwei Zimmer für Bertha, Karl und die vier Kinder, die zwischen 1873 und 1882 geboren werden. Viele Jahre sieht es so aus, als bliebe Carl Benz ein glückloser Unternehmer. Mit wechselnden Teilhabern und Geldgebern gerät er mehrmals an den Rand des Ruins und muss immer wieder von vorn anfangen. Bertha, die von zu Hause an behaglichen Wohlstand gewöhnt ist, führt den Haushalt ohne Dienstboten und mit eiserner Sparsamkeit. Und wenn Carl das Geld zum Kauf von Metall und Werkzeug ausgeht, muss Bertha mit dem Haushaltsgeld einspringen. Resolut trotzt sie den Zweifeln, die sie manchmal überkommen, wenn Freunde ihre gut gemeinten Bedenken äußern.

Trotz der Sorge ums finanzielle Überleben lässt der Traum vom selbstfahrenden Kraftwagen den Erfinder nicht los. Eine Fülle von Problemen muss er lösen, ehe der Wagen in die Gänge kommt: Motor, Zündung, Kühlung, Kraftübertragung, Fahrgestell, Lenkung. Und Bertha ist immer auf dem Laufenden, was Carl plant und erwägt. Sie kann mitreden und steuert eigene Ideen bei. Ende der 1870er Jahre tüftelt Carl an einem neuen Gasmotor.

Am Silvesterabend 1879 gelingt der Durchbruch. Die langwierigen Versuche an einem Zweitaktmotor haben die letzten Groschen aufgezehrt, doch der Motor will und will nicht anspringen. Nach dem Abendessen meint Bertha, irgend etwas lasse ihr keine Ruhe, sie habe so ein Gefühl, dass es jetzt klappen würde. Sie gehen in die Werkstatt hinüber. »Und wieder stehen wir vor dem Motor wie vor einem großen, schwer enträtselbaren Geheimnis. Mit starken Schlägen pocht das Herz. Ich drehe an«, erzählt Carl Benz in seiner Autobiografie Lebensfahrt eines deutschen Erfinders: »Tät, tät, tät! antwortet die Maschine. In schönem, regelmäßigem Rhythmus lösen die Takte der Zukunftsmusik einander ab. Über eine Stunde schon lauschen wir tiefergriffen dem einförmigen Gesang. Was keine Zauberflöte der Welt zuwege gebracht hätte, das vermag jetzt der Zweitakter. Je länger er singt, desto mehr zaubert er die drückend harten Sorgen vom Herzen. In der Tat! War auf dem Herweg die Sorge neben uns hergegangen, so ging auf dem Rückweg die Freude neben uns her. Auf die Glückwünsche der Welt konnten wir an diesem Neujahrsabend verzichten. Denn wir hatten ja das leibhaftige Glück an der Arbeit gesehen in unserer ärmlich-kleinen Werkstätte, die an diesem Abend zur Geburtsstätte eines neuen Motors wurde.« Und dann fangen die Neujahrsglocken zu läuten an. Schöner könnte es auch ein Hollywoodfilm nicht inszenieren.

1883 gründet Carl Benz mit zwei neuen Teilhabern die Firma »Benz & Cie, Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim«. Ums Kapital und den Vertrieb kümmern sich die beiden Kompagnons. Finanziell geht es der Familie endlich besser. Geld verdient wird mit den Gasmotoren, aber sonntags, nach Feierabend und vor Arbeitsbeginn widmet Carl sich seiner Erfindung. Bertha weiß über alles Bescheid, denn »jeden Abend hat er mir dann, so nach dem Abendbrot, wenn die Kinder schlafen gegangen waren, von dem erzählt, was ihm in der vergangenen Nacht gelungen ist und was er weiter machen wollte.« 1885 kann der Motorwagen Probe gefahren werden. »Die allererste Fahrt machten wir auf dem Hof der Werkstatt. Frau Benz schloss rasch die Tore, damit keine Neugierigen zusehen sollten. Es war noch alles nicht recht fertig, aber wir alle konnten es nicht mehr abwarten. So war z. B. noch kein Tank montiert. Die erste Autofahrt der Welt war die Durchquerung unseres Hofes von 25 m Länge. Dann drehten wir den Wagen, der ja keinen Rückwärtsgang hatte, und der Meister fuhr die gleiche Strecke zurück«, erinnert sich ein Mitarbeiter.

Von da an wird der Wagen auf der Ringstraße, dem alten Mannheimer Wall, ausprobiert, in aller Herrgottsfrühe, wenn noch niemand unterwegs ist. Meist ist Bertha dabei, denn man muss zu zweit sein, um den Wagen in Gang zu bringen. Carl schiebt das Gefährt an, Bertha sitzt oben am Steuer und lenkt. So lernt sie Auto fahren. Am 29. Januar 1886 wird das Patent auf den Motorwagen zugelassen: Das Automobil ist geboren. Die Firma wächst und muss vergrößert werden. Auf dem neuen Fabrikgelände entsteht auch eine Fabrikantenvilla mit allem modernen Komfort. Und am Familientisch dreht sich das Gespräch um den Patent-Motorwagen. Seit die Söhne Eugen und Richard gelegentlich mitfahren dürfen, haben sie nur noch den Wagen im Sinn, und manchmal bringen sie ihre halbe Schulklasse mit in den Fabrikhof. Inzwischen wird der Wagen nicht mehr versteckt, sondern in aller Öffentlichkeit im Straßenverkehr ausprobiert. Anfangs geht vieles schief, und wenn der Defekt nicht an Ort und Stelle behoben werden kann, muss »die Benzine« unter dem Spott schadenfroher Passanten heimgeschoben werden. Der Motorwagen wird laufend verbessert, bald kann man Touren von zehn, zwanzig Kilometern unternehmen. Auf dem Land versetzt der Anblick der pferdelos vorankommenden »Hexenkutsche« die Leute in Angst und Schrecken.

Bertha Benz

Erste Zeitungsberichte finden wenig Resonanz. Bertha meint, man müsse der Welt vor Augen führen, was dieser Wagen alles kann. Die legendäre Testfahrt geschieht heimlich, ohne Wissen des Erfinders, der den »Ausflug« sonst verboten hätte. Ein Komplott zwischen Mutter und Söhnen. Eugen (15) und Richard (13) haben Ferien, Bertha will einen Verwandtenbesuch in Pforzheim mit der Langstrecken-Probefahrt des Kraftwagens verbinden. Heimlich, still und leise stehlen sich die Drei an einem Tag Anfang August in aller Frühe aus dem Haus, schieben den Wagen aus der Remise und dem Fabrikhof, damit der schlafende Erfinder nicht geweckt werde. Und dann geht’s los.

Den Weg nach Pforzheim kennen sie nur von der Eisenbahn, deshalb folgen sie der Bahnlinie. Nach einer Stunde erreichen sie Heidelberg, alles läuft wie am Schnürchen. In Wiesloch wird aufgetankt. In Bruchsal telegrafieren sie nach Hause, um »den Papa« zu informieren. Der hat noch gar nichts gemerkt und ist erst einmal tief beunruhigt – »aber holen konnte er uns nicht wieder«. Eine Vergnügungsfahrt ist das Unternehmen schon bald nicht mehr, denn die Strecke wird bergig, und die Kraftübertragung reicht für große Steigungen nicht aus. Da heißt es nun schieben, und bergab können die Drei nur hoffen, dass die Bremsen den Strapazen gewachsen sind. Alle 20 Kilometer muss Kühlwasser nachgefüllt werden, aus Dorfbrunnen, Bahnwärterhäusern, Wirtshäusern, einmal sogar aus dem Straßengraben. Die Ketten leiern aus, springen aus den Zahnrädern und müssen nachgezogen werden, ein Dorfschmied hilft. Einige Pannen können mit Hilfe weiblicher Accessoires behoben werden. Als der Benzinzufluss verstopft, hilft eine Hutnadel »und als die Zündung versagte, musste mein – es sei ausgesprochen – mein Strumpfband als Isoliermaterial dienen.«

Es ist ein langer heißer Tag und noch immer haben sie Pforzheim nicht erreicht. In Wilferdingen kehren sie ein und fragen nach dem Weg. Wie überall, wo die Drei anhalten, strömen die Leute zusammen. Vor Pforzheim heißt es dann noch einmal: schieben. Und dann geht es in rasanter Fahrt ins Tal hinunter. Mittlerweile ist es dunkel geworden, der Wagen hat keine Beleuchtung, noch nicht einmal eine Laterne haben die Testfahrer dabei. Doch glücklich, unfallfrei und unbändig stolz auf ihre Leistung gelangen sie ans Ziel, wo es trotz der späten Abendstunde einen Volksauflauf gibt. Triumphierend telegrafiert Bertha die glückliche Ankunft an ihren Mann.

In Pforzheim macht der Wagen gewaltig Furore. Wo man das Geknatter des Motors hört, springen die Leute herbei. Für die Rückfahrt wählt Bertha eine kürzere Strecke, über Bretten. Die Steige nach Bauschlott hinauf müssen sie schieben. Richard, der leichteste, steuert. Abwärts trottet Vieh, das nach Pforzheim zum Viehmarkt getrieben wird. Nun wird es brenzlig. »Die Ochsen waren noch schlimmer als die Menschen«, erinnert sich Bertha, »mitten in den Weg stellten sie sich hin und glotzten den Wagen an. Richard wusste nicht, wohin er steuern sollte, und wir beide hinten hatten Sorge, dass der Wagen ins Rutschen käme, wenn er nicht mehr fahren könne – wir zwei hätten ihn doch nicht halten können.« Und, sagt sie: »Ich habe in meinem Leben nie wieder so grässlich fluchen hören wie an diesem Morgen.« In Bauschlott lässt sie vom Schuster Lederkappen auf die Bremsklötze nageln. Und wieder gibt es Probleme mit den Ketten. Aber sie kommen heil nach Mannheim zurück. Der Wagen mit seinem 3 PS-Motor hat den Stresstest bestanden. »So hab ich als erste gezeigt, dass dem ‚Papa Benz’ sein Automobil auch für weite Fahrten gut ist. Und auf meinen Vorschlag hat er dann noch einen dritten Gang eingebaut für Bergfahrten. Und den haben heute alle Autos auf der Welt. Da bin ich sehr stolz drauf«, erzählt Bertha Benz Jahrzehnte später in einem Interview mit der Zeitschrift »Berliner Hausfrau«.

Werbewirksam ist diese Fahrt trotz allem Aufsehen nicht gewesen. Denn den Zeitgenossen sei diese spektakuläre, gewissermaßen »männliche« Pioniertat einer Frau so wenig geheuer gewesen, dass sie die – vorwiegend männlichen – Käufer vom Nutzen des Motorwagens nicht hätte überzeugen können, meint Biografin Barbara Leisner. Aber dem Erfinder selbst hat Bertha die Tauglichkeit seiner Erfindung demonstriert. Im September nimmt der »Selbstfahrende« an einer großen Industrie- und Gewerbeausstellung in München teil und gewinnt die Große Goldene Medaille. Stolz und glücklich kehrt Carl nach Mannheim zurück, wo die Leute immer noch den Kopf schütteln über diesen Verrückten mit seinem Wagen, »der wo ohne Gail laaft«.

Video auf Youtube ansehen

1890 gibt es einen Wechsel an der Firmenspitze, die beiden neuen Teilhaber sind nicht nur Feuer und Flamme für den Motorwagen, sondern auch versierte Kaufleute, und bald kommen so viele Aufträge, dass man die Fabrik erweitern und neue Arbeitskräfte einstellen muss. Im selben Jahr wird Bertha mit beinahe vierzig noch einmal Mutter einer Tochter. Klara, die älteste, darf mit 14 Jahren selbständig Fahrten in die nähere Umgebung unternehmen. In den 1920er Jahren empfängt Carl Benz eine Ehrung nach der anderen, und vergisst nie, den Anteil seiner Frau am Erfolg zu würdigen – keine Selbstverständlichkeit für einen berühmten Mann. So bekommt auch »Mutter Benz« einen Teil des Ruhmes ab. Erst jetzt wird Berthas gewagte Fernfahrt der breiten Öffentlichkeit bekannt. Das Steuer hat sie inzwischen allerdings längst ihren erwachsenen Kindern überlassen. Bertha und Carl Benz ist ein hohes Alter und eine lange, glückliche Ehe vergönnt. Carl stirbt am 4. April 1929 im Alter von 84 Jahren, Bertha am 5. Mai 1944, nur wenige Tage nach ihrem 95. Geburtstag.


Keuler 2011 – Provokante Weibsbilder(Gekürzter und etwas geänderter Text aus: Dorothea Keuler. Provokante Weibsbilder. Historische Skandale aus Baden und Württemberg. Tübingen, Silberburg Verlag 2011.)

Dorothea Keuler

Seitenanfang



Links

Automuseum Dr. Carl Benz
(Link aufrufen)

Bertha Benz Challenge
(Link aufrufen)

Bertha Benz Memorial Route
(Link aufrufen)

Baier, Renate: Bertha Benz Fahrt
(Link aufrufen)

Daimler und Benz Stiftung: Bertha-Benz-Preis
(Link aufrufen)

Daimler und Benz Stiftung: Bertha-Benz-Vorlesung
(Link aufrufen)

Elis, Angela (2011): Die Mutter des Automobils. In: EMMA 1/2011.
(Link aufrufen)

Bertha Benz - Heimliche Fahrt. Thomas Helfrich.
(Link aufrufen)



Bitte beachten Sie, dass verlinkte Seiten im Internet u. U. häufig verändert werden und dass Sie die sachliche Richtigkeit der dort angebotenen Informationen selbst überprüfen müssen.



Letzte Linkprüfung durchgeführt am 09.09.2011 (AN)

Seitenanfang


Literatur & Quellen

Benz, Carl (1925): Lebensfahrt eines deutschen Erfinders. Meine Erinnerungen. Genehmigte Lizenzausg. München, Berlin. Koehler und Amelang. 2001. ISBN 3-7338-0302-7.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Benz 1925 – Lebensfahrt eines deutschen Erfinders

Elis 2011 – Mein Traum ist länger

Leisner 2011 – Bertha Benz


Elis, Angela (2011): Mein Traum ist länger als die Nacht. Wie Bertha Benz ihren Mann zu Weltruhm fuhr. Biografischer Roman. Ungekürzte Ausg. München. Dt. Taschenbuch-Verl. (dtv, 34670) ISBN 978-3-423-34670-2.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Keuler 2011 – Provokante WeibsbilderKeuler, Dorothea (2011): Provokante Weibsbilder. Historische Skandale aus Baden und Württemberg. 1., Aufl. Tübingen. Silberburg. ISBN 978-3-8425-1134-7.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Leisner, Barbara (2011): Bertha Benz. Eine starke Frau am Steuer des ersten Automobils. Gernsbach. Katz. ISBN 978-3-938047-54-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Siebertz, Paul (1950): Karl Benz. Ein Pionier der Motorisierung. 2., neubearbeitete Auflage. Stuttgart. Reclam.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Seitenanfang


Bildquellen

Wikimedia Commons

Seitenanfang

Sollten Sie RechteinhaberIn eines Bildes und mit der Verwendung auf dieser Seite nicht einverstanden sein, setzen Sie sich bitte mit Fembio in Verbindung.

Share Tweet Mail Druck

Seitenanfang

Hedwig Dohm