Caroline Mathilde, Königin von Dänemark

geboren am 22. Juli 1751 auf dem Landschloß Kew
gestorben am 11. Mai 1775 im Schloß Celle

Caroline Mathilde, Königin von Dänemark
260. Geburtstag am 22. Juli 2011


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Das schluchzende knapp 15jährige Kind, das in Harwich ein Schiff bestieg, um in Dänemark Königin zu werden, ahnte nicht, welch traurigem Schicksal es entgegenfuhr. Niemand hatte ihr gesagt, dass Christian VII. unter einer Geisteskrankheit litt, die sich in Schüben von Jähzorn, Brutalität, exzessiven Ausschweifungen oder schweren Depressionen manifestierte.

Caroline Mathilde

Die DänInnen bejubelten ihre schöne Königin, die »Rose von England«. Niemand konnte ihrer Anmut widerstehen, nur der Ehemann verkündete, er werde eine Ehe »à la mode« führen, d.h. von seiner Frau kaum Notiz nehmen. Als sie schwanger wurde, machte er geschmacklose Witze über ihren Leibesumfang.

Von einer monatelangen Reise brachte der König den berühmten deutschen Dr. Friedrich Struensee als Leibarzt mit. Er behandelte auch Mathilde, die einen schweren lebensbedrohenden Zusammenbruch erlitten hatte. Struensee, ein gebildeter, fortschrittlicher junger Mann, vertraut mit den Ideen Voltaires und Rousseaus, wirkte besonders durch die Kraft seiner Persönlichkeit.  Mathilda genas nicht nur schnell - sie wurde auch selbstbewußter und konnte ihre Position dem König gegenüber stärken.

Caroline Mathilde

Struensee wurde geadelt und zum Staatsrat ernannt. Ob er der Vater der 1771 geborenen Tochter Luise Augusta war, ist umstritten. Er begann weitreichende Reformen auf vielen Gebieten (z.B. führte er Pressefreiheit und Gleichstellung unehelicher Kinder ein und ließ Leibeigenschaft und Folter abschaffen) - zu viele auf einmal, zu schnell und zu radikal. Adel und Klerus, deren Privilegien beschnitten wurden, Neider und Intriganten suchten nach Wegen, ihn zu stürzen. Im Januar 1772 schlugen die Verschwörer zu. Sie brachten König Christian in ihre Gewalt; Caroline Mathilde und Struensee kamen ins Gefängnis.

Struensee wurde wegen Hochverrats auf grauenvolle Weise hingerichtet, Mathilda wurde geschieden und sollte lebenslang auf die Festung Aalborg verbannt werden. Endlich griff Georg III. von England ein. Mit der Drohung, seine Flotte werde Kopenhagen beschießen, bewirkte er die Freilassung seiner Schwester. Er ließ sie aber nicht nach England zurückkehren, sondern wies ihr das Schloss in Celle als Wohnsitz an. Die Kinder, Thronfolger Frederik und Luise Augusta, blieben in Dänemark. Mathilda starb völlig unerwartet kurz vor ihrem 24. Geburtstag.

Adelheid Steinfeldt

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Zitate

Wenn eine Frau einen Mann wirklich liebt – sie sollte ihm überallhin folgen, und wäre es in die Hölle. Caroline Mathilde



»Der arme Struensee! Ich habe die Stelle gesehen, draußen vor der Westerngade, wo sie ihm den Kopf herunterschlugen. Was war es? Neid, Rancune und nationales Vorurteil. Ein Justizmord ohnegleichen. Er war so unschuldig wie die liebe Sonne.«
»Seine Intimitäten schienen aber doch erwiesen«, bemerkte Jürgaß wichtig, dem nur daran lag, seinen Infanteriekapitän in das geliebte dänische Fahrwasser hineinzubringen.
»Intimitäten!« entgegnete dieser, der dem Köder, trotzdem er den Haken sah, nicht widerstehen konnte. »Intimitäten! Ich versichere Ihnen, Jürgaß, alles Torheit und Verleumdung. Ich habe während meines Aufenthaltes in Kopenhagen Gelegenheit gehabt, zu Personen in Beziehung zu treten, die, passiv oder aktiv, in dem Drama mitgewirkt haben. Ein Spiel war es mit Ehre und Leben, eine blutige Farce von Anfang bis zu Ende. Das Kanonisieren ist außer Mode; hätten wir noch einen Rest davon, diese Königin Karoline Mathilde müßte heiliggesprochen werden.«

(Theodor Fontane, Vor dem Sturm. In: Theodor Fontane: Romane und Erzählungen in acht Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 2, Seite 126)



Karoline Mathilde, Königin von Dänemark, eine Fürstin, geistreich und liebenswürdig, schön und tugendhaft; aber unglücklich, wie wenige ihres Geschlechtes und Ranges, fiel als ein Opfer der härtesten Verfolgung, der boshaftesten Kabale. Kaum hatten ihr die Tage des Glückes und der Jugend gelächelt, als schon finsterer Gram, Schmach, Erniedrigung und ein früher Tod ihr Loos wurden.

Caroline Mathilde

Geb. den 22. Juli 1751, als Tochter des Prinzen Friedrich von Wales und Schwester des nachmaligen Königs Georg III. von England, wurde sie schon in ihrem 15. Jahre mit dem König Christian VII. von Dänemark vermählt. Diese Verbindung schien im Anbeginne eine der glücklichsten von der Welt; denn die Schönheit, Huld und Leutseligkeit der jungen Königin fesselte nicht nur den König, sondern auch das Volk und den Hof. Was aber in den Augen aller Wohlwollenden ihr zum Ruhme und Verdienste gereichte, das zog ihr den Haß der beiden verwitweten Königinnen, der Großmutter Christian’s, Sophia Magdalena, und seiner Stiefmutter, Juliane Marie von Braunschweig, zu. Jene, an dem steifen Hofceremoniel Ludwig’s XIV. hängend, nahm Anstoß an dem jugendlich-heitern Wesen, an der Herablassung der jungen Königin; diese fürchtete für ihren Einfluß auf den schwachen Fürsten, den sie bisher größtenheils geleitet und beherrscht hatte, und so ward schon frühzeitig der Himmel der jungen Fürstin durch kleinliche Hofintriguen getrübt.

So lange Karoline Christian’s Liebe besaß, ertrug sie geduldig alle Feindseligkeiten dieser Art, verzieh edelmüthig und verschloß den Gram in ihre Brust; als aber in Folge jener Intriguen des Königs Neigung erkaltete, da ließ sich Karoline zu Klagen hinreißen, die, so gerecht sie auch waren, dem Haß und der Verfolgung der alten Königinnen nur neue Nahrung gaben. Dieß fiel in jene Zeit, als der talentvolle Struensee am dänischen Hofe eine glänzende Rolle zu spielen begann. Dieser, ursprünglich Leibarzt und Reisegesellschafter des Königs, stieg in dessen Gunst so schnell, daß er einen fast unumschränkten Einfluß über ihn ausübte. Durch ihn, der über den König so viel vermochte, der rasch hinter einander zum Conferenzrath, Vorleser der Königin, Minister etc. emporstieg, wollte K. ihren Einfluß auf den König, seine Liebe und dadurch einen Antheil an der Regierung, den alten Königinnen zum Trotz, wieder erlangen. Dieser Plan war nur das Werk einer erlaubten Nothwehr; sie wollte den Platz einer Königin wieder einnehmen, von dem man sie ungerechter Weise verdrängt hatte. Der Zweck ward erreicht; Struensee, als Premierminister im Besitze der obersten Gewalt, leitete von nun an alle Geschäfte im Einverständnisse mit ihr.

Natürlich steigerte dieß die Erbitterung ihrer Gegner nur noch mehr; es bildete sich eine Verschwörung, an deren Spitze die Königin Juliane, des Königs Bruder, Prinz Friedrich, und der intriguante und herrschsüchtige Graf Ranzau standen. In der Nacht vom 16. Januar 1772 gedieh das Komplott zur Reise. Die Verschworenen drangen in das Schlafgemach des Königs, schüchterten den schwachen, an häufiger Geistesabwesenheit leidenden Monarchen durch Vorspiegelung einer sein Leben bedrohenden Verschwörung ein und drangen auf die Verhaftung Karolinen’s, Struensee’s und seines ganzen Anhangs. Christian willigte in Alles. Der rohe Ranzau, welchen Struensee früher begünstigt, welchen er als Rath und Vertrauter benutzt, der aber jetzt selbst nach dem Portefeuille dürstete, welches ihm die Gegenpartei versprach – stürzte mit gezogenem Degen in das Schlafcabinet der Königin, weckte sie mit Schimpfworten, und befahl ihr, sich anzukleiden und einen bereitstehenden Wagen zu besteigen. Mit einem Blicke übersah Karoline die schreckliche Wendung ihres Geschickes, sie nahm den Säugling, der neben ihr in einer Wiege schlummerte, auf den Arm und folgte unter Thränen dem harten Gebote. Keine ihrer Dienerinnen hatte man ihr mitzunehmen gestattet. Ein Officier brachte sie nach der Festung Kronenburg.

Zu gleicher Zeit wurden auch Struensee und seine Anhänger in Ketten gelegt und ihnen als Hochverräther der Prozeß gemacht. Dieß genügte aber den Verschworenen noch nicht; ihr Verfahren sollte auch vor der Welt gerechtfertigt erscheinen, man mußte der gestürzten Königin ein Verbrechen andichten. Sie wurde eines verbrecherischen Umgangs mit Struensee beschuldigt; aber man bedurfte dazu auch eines Geständnisses. Es wurde jetzt der unglücklichen Fürstin in ihrem Gefängnisse vorgestellt, wie sie nur durch ein solches Geständniß Struensee vom Henkertode retten könne. Karoline, gebrochen an Körper- und Seelenkraft, eingedenk der Wohlthaten, welche sie Struensee zu verdanken hatte, der ihr ja den Sohn durch seine ärztliche Kunst vom Tode gerettet, wollte lieber ihren Namen befleckt, als sein Haupt unter Henkers Hand fallen sehen. Zitternd ergriff sie die Feder, zeichnete zwei Buchstaben ihres Namens; aber da empörte sich in ihr die ganze Würde reiner Weiblichkeit, sie sank ohnmächtig zu Boden. Der Vorsitzende der Commission, eine Kreatur der Gegenpartei, ergriff die Feder, vollendete den Namenszug und besiegelte das Document der Schmach. – Doch nicht genug! Die Tücke der Feinde war nicht geneigt, Wort zu halten, sie zitterte vor einem Tage der Rache; man war zu weit gegangen: Ein blutiger Akt sollte der Handlung der finstersten Bosheit den Stempel der Gerechtigkeit aufdrücken.

Struensee wurde den 28. April 1772 enthauptet und sein Leib auf das Rad geflochten. Noch auf dem Blutgerüste betheuerte er laut und wiederholt seine und der Königin Unschuld und beschwur seine Aussage in die Hände des Bischofs Münter, der ihn zum Tode vorbereitet hatte. – Noch ein edleres Haupt aber sollte fallen, die herzlosen Feinde wollten auch Karolinen dem Schaffot überliefern; der englische Gesandte, Ritter Keith, jedoch hielt sie durch seine ernsten Drohungen mit der Rache Englands von diesem Vorhaben ab.

Karoline wurde von dem Könige getrennt und zog nach Celle im Hannöverschen, wo sie in der tiefsten Eingezogenheit lebte und den größten Theil ihres Einkommens zu wohlthätigen Spenden benutzte. Nicht lange mehr trug sie die Last eines früh vergifteten Daseins; das Mark ihres Lebens hatte der Gram aufgezehrt, die junge Blüte welkte in der Sehnsucht nach einer neuen Heimath; die Erde konnte ihr Nichts mehr geben! Sie starb an den Folgen eines gebrochenen Herzens den 10. Mai 1775, erst 24 Jahre alt, nachdem sie vorher ihrem Beichtvater ihre Unschuld im Angesichte des Todes betheuert hatte.

Die Einwohner Celle’s, deren wohlthätiger Engel sie gewesen, errichteten ihr im dortigen Park ein Denkmal. Die strenge Sittenwächterin, Geschichte. hat längst den Flecken von Karolinen’s Namen, welchen die Arglist und Bosheit daran geheftet, hinweggewischt, und die Schmach ist auf die Urheber ihres. Unglücks zurückgefallen. Karoline Mathilde starb den Tod einer Martyrin. Ihr Sohn, der jetzige König von Dänemark, erbte nicht das Unglück seiner Mutter, aber alle die Tugenden der Milde, Leutseligkeit des Geistes und des Gemüthes, welche sie einst schmückten! Karolinen’s und Struensee’s tragisches Geschick hat dem Dichter Michael Beer Stoff zu einer gelungenen Tragödie geliefert. Eine Novelle in der Penelope von Henr. von Hohenhausen behandelt dasselbe Thema, das für die Poesie jedoch noch nicht allseitig erschöpft ist.

(Karoline Mathilde, Königin von Dänemark. Eintrag im Damen-Conversations-Lexikon, 1834-38, Bd. 6, S. 70 ff.)

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Links


Fürstengruft der Welfen
Fürstengruft der Welfen in der Celler Stadtkirche St. Marien. (Link aufrufen)


Hellen – Peter Maxwell Davies geb
Hellen, Engelbert: Peter Maxwell Davies (geb. 1934): Caroline Mathilde. Ballett. klassika.info. (Link aufrufen)


Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Karoline Mathilde <Dänemark
Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Karoline Mathilde , 1751-1775. (Link aufrufen)


Wikipedia – Caroline Mathilde von Großbritannien
Wikipedia: Caroline Mathilde von Großbritannien, Irland und Hannover. (Link aufrufen)



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Literatur & Quellen

Hinweis: Dies sind keine Literaturempfehlungen, sondern die zum Thema erschienenen Titel – ohne Wertung unsererseits.

Enquist 2002 – Der Besuch des Leibarztes

Enquist 2005 – Der Besuch des Leibarztes

Leitner 2004 – Skandal bei Hof



Enquist, Per Olov (2002): Der Besuch des Leibarztes. Hörspiel. Sprecher: Ulrich Matthes, Felix von Manteuffel, Jutta Hoffmann u.v.a. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Hörspielbearbeitung: Valerie Stiegele. Regie: Walter Adler. München. Der Hörverlag. 2 Audio-CDs.
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Enquist, Per Olov (2001): Der Besuch des Leibarztes. Roman. (=Livläkarens besök). Hamburg. Gruner + Jahr, 2005 (Die Brigitte-Edition, 1).
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Hattendorff, Mathias (1999): Höfische Reglements und Lustbarkeiten. Die Besuche von Caroline Mathilde und Christian VII. in Hamburg und Holstein 1766 – 1772. Herausgegeben von Ursula Willer. Hamburg. Kultur in Hamburg. ISBN 3-930727-10-2.
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Helleberg, Maria (1995): »Und sei es bis zur Hölle«. Roman. Das Leben der Königin Mathilde. Ins Deutsche übersetzt von Gabriele Haefs. München. Heyne, 1996 (Heyne-Bücher 01, Heyne allgemeine Reihe, 9886). ISBN 3-453-09977-X.
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Hollander-Lossow, Else von (1935): Die Gefangene von Celle. Ein Roman um den Volkskanzler Struensee. Leipzig. Seemann.
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Jenssen-Tusch, Georg Friedrich von (1864): Die Verschwörung gegen die Königin Caroline Mathilde von Dänemark, geb. Prinzessin von Grossbritannien und Irland, und die Grafen Struensee und Brandt. Nach bisher ungedruckten Originalakten und nach L. J. Flamand in selbstständiger Bearbeitung.
Onlinefassung lesen. Leipzig. Costenoble.



Leitner, Thea (1993): Skandal bei Hof. Habsburgs goldene Bräute. Frauenschicksale an Europas Fürstenhöfen. München, Zürich. Piper, 2004 (Serie Piper, 4165). ISBN 3-492-24165-4.
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Neumann, Robert (1953): Der Favorit der Königin. Roman. München. Deuter Taschenbuch-Verlag, 1989 (dtv, 12209). ISBN 3-423-12209-9.
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Philipps 2003 – Zwischen Krone und Leidenschaft

Philipps 2005 – Königin Caroline Mathilde von Dänemark

Röhrig 2010 – Mätressen und Favoriten



Philipps, Carolin (2003): Zwischen Krone und Leidenschaft. Das Leben der Caroline Mathilde von Dänemark. Wien. Ueberreuter. ISBN 3-8000-3936-2.
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Philipps, Carolin (2005): Königin Caroline Mathilde von Dänemark. Die Geliebte des Leibarztes. München. Piper (Serie Piper, 4369). ISBN 3-492-24369-X.
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Röhrig, Anna Eunike (2010): Mätressen und Favoriten. Ein biografisches Handbuch. 1. Aufl. Göttingen. MatrixMedia. ISBN 978-3-932313-40-0.
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Schmieglitz-Otten, Juliane; Steinau, Norbert (2001): Caroline Mathilde 1751 – 1775. Von Kopenhagen nach Celle. Das kurze Leben einer Königin. Zum 250. Geburtstag der dänischen Königin Caroline Mathilde. Begleitbuch zu Ausstellung. Celle. ISBN 3-925902-42-2.
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Bildquellen

Welfen.de
Wikipedia

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Hedwig Dohm