Isabel Allende
geboren am 2. August 1942 in Lima, Peru
chilenische Schriftstellerin
70. Geburtstag am 2. August 2012
Biografie • Zitate • Weblinks • Literatur & Quellen • Bildquellen
Biografie
Die meisten Exemplare ihrer Romane hat die »chilenische Scheherazade« in Mitteleuropa und Skandinavien verkauft. Das wundert sie selbst kaum, denn ihrer Meinung nach ist dort das Wetter so schlecht, dass frau/man ohnehin nicht viel anderes tun könne als lesen …
Isabel wird in Lima geboren. Ihr Vater Tomas Allende ist Sekretär an der dortigen chilenischen Botschaft. Die Mutter Francisca Llona, genannt Panchita, ist künstlerisch begabt und gilt als sehr attraktiv. Die Ehe ist nicht glücklich, denn Tomas Allende kann nicht mit Geld umgehen und führt gern ein extravagantes Leben. Eines Tages verschwindet er spurlos und lässt Panchita mit drei Kindern sitzen; Isabel, die Älteste, ist gerade drei Jahre alt. Panchita kehrt mit den Kindern zu ihren Eltern nach Santiago zurück.
Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr lebt Isabel im feinen Stadtteil Providencia in dem großen, verwinkelten Haus der Großeltern, das später zum Vorbild für das Geisterhaus wird. Weil der neue Lebensgefährte Panchitas – ebenfalls ein Diplomat – 1953 nach La Paz und zwei Jahre später nach Beirut berufen wird, ziehen Panchita und die Kinder mit.
Als 1958 die Libanonkrise ausbricht, werden die Kinder zurück nach Santiago geschickt, wo Isabel kurz darauf die Schule abschließt. Sie nimmt eine Stelle als Sekretärin im Santiagoer Büro der FAO – der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen – an.
Bereits mit 20 heiratet sie den Studenten der Ingenieurwissenschaften Miguel Frias; Trauzeuge ist der Cousin ihres Vaters: Salvador Allende. Per Zufall wirkt Isabel bei einer Fernsehsendung über die FAO mit und bekommt bereits eine Woche später eine wöchentliche Sendezeit angeboten. Ihre neue journalistische Laufbahn verfolgt sie auch weiter, als 1963 die Tochter Paula geboren wird. 1966 bringt sie Nicolas zur Welt. Die Babypause währt nur kurz: Die Frauenzeitschrift Paula bietet ihr eine eigene Kolumne an. Daneben gestaltet Isabel eine Comedy-Sendung beim staatlichen Fernsehen, moderiert eine Talkshow und verschiedene Reportagen, schreibt ein Theaterstück und zwei Musicals. In Chile kennt sie nun jede/r.
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Nach dem Militärputsch 1973 gegen die Regierung Salvador Allendes sieht Isabel zunächst keinen Anlass, über das Exil nachzudenken – schließlich ist sie unpolitisch, und ihre Arbeit ist es auch. Trotzdem zögert sie nicht, Verfolgte zu verstecken, ihnen Ausweispapiere zu besorgen und sie in ausländische Botschaften zu bringen. Sie zeichnet Gespräche mit Gefolterten auf und schafft diese Materialien ins Ausland.
Erst als Freundinnen festgenommen werden und immer mehr Familienangehörige ins Exil gehen, wird ihr klar, dass auch ihr der Name Allende zum Verhängnis werden kann. 1975 beschließen Isabel und Miguel, nach Venezuela zu ziehen. Während Miguel bald Arbeit bei einer Erdölfirma findet, lebt sich Isabel überhaupt nicht ein. Da ihre bisherigen Tätigkeiten und Referenzen hier nichts zählen, fühlt sie sich nutzlos.
Ein langer Brief an ihren sterbenden Großvater in Santiago entwickelt sich zu ihrem ersten Roman Das Geisterhaus. Er erzählt anhand einer Familiengeschichte die Geschichte ihres Landes und soll ihr den Kummer und das Heimweh bewältigen helfen. Doch kein Verlag will das über 500 Seiten starke Manuskript einer Unbekannten drucken. Erst die Literaturagentin Carmen Balcells erreicht, daß Das Geisterhaus 1982 in einem spanischen Verlag erscheint. Damit beginnt Isabels schriftstellerische Karriere, die sich mit Von Liebe und Schatten und Eva Luna fortsetzt. Auch privat kommt es zu einer einschneidenden Änderung: Sie und Miguel trennen sich 1987; sie haben sich auseinandergelebt.
Während einer Lesereise in Kalifornien lernt Isabel den Rechtsanwalt William Gordon kennen und zieht wenig später zu ihm nach San Rafael in der Nähe von San Francisco. Im Herzen bleibt sie jedoch Chile und Lateinamerika verbunden. Als ihre Tochter Paula 1991 an einer unheilbaren Stoffwechselstörung erkrankt, an der sie ein Jahr später stirbt, ist das für Isabel wie für jede Mutter ein tiefer Schmerz. Mit ihrem »Lebensroman« Paula versucht sie, diese traumatische Erfahrung zu bewältigen.
Erst nach einer längeren Auszeit ist Isabel wieder in der Lage zu schreiben, darunter Fortunas Tochter und Porträt in Sepia, die beide die »Vorgeschichte« des Geisterhauses erzählen und ihre »Geisterhaus-Trilogie« vervollständigen. Auch ein Kochbuch, reich an sinnlichen Anekdoten, Legenden und aphrodisierenden Rezepten (Aphrodite), Kinder- und Jugendbücher – so die drei Bände Die Abenteuer von Aguila und Jaguar – sowie Erzählungen (Ein diskretes Wunder) gehören zu ihrem Oeuvre.
Die Romane Isabel Allendes werden dem »magischen Realismus« zugerechnet, da sie neben tatsächlichen Begebenheiten auch phantastische, mysteriöse Elemente enthalten. Konstant wird ihr von LiteraturwissenschaftlerInnen vorgeworfen, sentimentalen Kitsch zu produzieren. Ebenso konstant ist sie derzeit die weltweit erfolgreichste Vermittlerin lateinamerikanischer Geschichte und Kultur: Ihre Bücher wurden bisher in etwa 30 Sprachen übersetzt und zigmillionenmal verkauft. In Chile ist sie inzwischen mit dem Gabriela-Mistral-Preis und dem Premio Nacional de Literatura ausgezeichnet und in die Chilenische Akademie der Sprache aufgenommen worden.
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Christine Schmidt
Zitate

»Die wichtigste Lektion ist schlicht und einfach die, daß man das Leben in der Gegenwart lebt.«
»Die meisten Hochglanzmagazine machen Frauen nicht selbstbewusst, sondern halten an dem Gedanken fest, es sei das größte Ziel, für Männer begehrenswert zu sein.«
(Für Sie, 19. August 2007, Quelle)
Links
Isabel Allende. Offizielle Webseite (engl./spanisch), mit vielen Informationen und Fotos.
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The Isabel Allende Foundation (engl./span.)
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DNB, Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Isabel Allende. Bücher und Medien.
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Internet Movie Database: Isabel Allende. Filme.
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Perlentaucher: Isabel Allende. Rezensionssammlung.
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The Ledge: Interview Isabel Allende (engl.). Interviewpartnerin: Stacey Knecht. Witzig gemachte Webseite, die zum Entdecken einlädt.
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Wöbken-Ekert, Gunda (2008): Isabel Allende erliegt immer wieder in ihren Geschichten der Faszination ihrer eigenen Familiendynastie. Ein Besuch bei der Schriftstellerin in Kalifornien: Im Geisterhaus. In: berliner Zeitung, 05.04.2008.
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Poetenladen (2011): Isabel Allende. »Manchmal fängt ein Ort meine Phantasie ein«. Gespräch mit Johanna Hemkentokrax für den poetenladen. Erschienen in poet nr. 10, Frühjahr 2011.
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Literatur & Quellen
Werke
Allende, Isabel (1984): Das Geisterhaus. Roman. (=La casa de los espiritus)
Aus dem Spanischen von Anneliese Botond. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007 (Suhrkamp-Taschenbuch, 3897) ISBN 3-518-45897-3.
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Allende, Isabel (1986): Von Liebe und Schatten. Roman. (=De amor y de sombra)
Übersetzt von Dagmar Ploetz. 1. Aufl. Berlin. Insel. 2012 (Insel-Taschenbücher, 4112) ISBN 3-458-35812-9.
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Allende, Isabel (1988): Eva Luna. Roman. (=Eva Luna)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. München. Ullstein. 2002 (List-Taschenbuch, 60196) ISBN 3-548-60196-0.
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Allende, Isabel (1990): Geschichten der Eva Luna. (=Cuentos de Eva Luna)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. München. List. 2002 (List-Taschenbuch, 60268) ISBN 3-548-60268-1.
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Allende, Isabel (1992): Der unendliche Plan. Roman. (=El plan infinito)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2004 (Suhrkamp-Taschenbuch, 3611) ISBN 3-518-45611-3.
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Allende, Isabel (1992): Eine Rache. Erzählungen. Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. Frankfurt am Main, Leipzig. Insel. 1998 (Insel-Taschenbücher, 2377) ISBN 3-458-34077-7.
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Allende, Isabel (1994): Geschenk für eine Braut. Geschichten. (=Cuentos de Eva Luna)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. Frankfurt am Main, Leipzig. Insel. 1999 (Insel-Taschenbücher, 2384) ISBN 3-458-34084-X.
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Allende, Isabel (1994): Paula. (=Paula)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007 (Suhrkamp-Taschenbuch, 3926) ISBN 3-518-45926-0.
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Allende, Isabel (1997): Wenn du an mein Herz rührtest. Geschichten. (=Cuentos de Eva Luna)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. Frankfurt am Main. Insel. (Insel-Taschenbücher, 2362) ISBN 3-458-34062-9.
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Allende, Isabel (1998): Aphrodite. Eine Feier der Sinne. (=Afrodita
)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. Illustrationen von Robert Shekter. Rezepte von Panchita LLona. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2005 (Suhrkamp-Taschenbuch, 3046) ISBN 3-518-39546-7.
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Allende, Isabel (1999): Fortunas Tochter. Roman. (=Hija de la fortuna)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008 (Suhrkamp-Taschenbuch, 4011) ISBN 978-3-518-46011-5.
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Allende, Isabel (2001): Porträt in Sepia. Roman. (=Retrato en sepia)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2009 (Suhrkamp-Großdruck, 4091) ISBN 978-3-518-46091-7.
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Allende, Isabel (2002): Der verwunschene Palast. Sieben Erzählungen. (=Cuentos de Eva Luna
)
Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. ISBN 3-518-06656-0.
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Allende, Isabel (2002): Die Stadt der wilden Götter. Roman. (=La ciudad de las bestias)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2005 (dtv, 62191) ISBN 3-423-62191-5.
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Allende, Isabel (2003): Im Reich des goldenen Drachen. Roman. (=El reino del dragón de oro)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2006 (dtv, 62239) ISBN 3-423-62239-3.
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Allende, Isabel (2004): Im Bann der Masken. Roman. (=El bosque de los pigmeos)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2007 (dtv, 62305) ISBN 3-423-62305-5.
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Allende, Isabel (2005): Zorro. Roman. (=El zorro)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007 (Suhrkamp-Taschenbuch, 3861) ISBN 3-518-45861-2.
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Allende, Isabel (2006): Mein erfundenes Land. (=Mi país inventado)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008 (Suhrkamp-Taschenbuch, 3943) ISBN 3-518-45943-0.
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Allende, Isabel (2007): Inés meines Herzens. Roman. (=Inés del alma mía)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. 1. Aufl. Berlin. Insel. 2011 (Insel-Taschenbücher, 4004) ISBN 978-3-458-35704-9.
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Allende, Isabel (2009): Das Siegel der Tage. (=La suma de los días)
Aus dem Spanischen von Svenja Becker. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4126) ISBN 978-3-518-46126-6.
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Allende, Isabel (2009): Die Abenteuer von Aguila und Jaguar. Drei Romane in einem Band. Aus dem Spanischen von Svenja Becker. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4082) ISBN 978-3-518-46082-5.
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Allende, Isabel (2010): Die Insel unter dem Meer. Roman. (=La isla bajo el mar)
Isabel Allende. 1. Aufl. Unter Mitarbeit von Svenja Becker. Berlin. Suhrkamp. 2011 (Suhrkamp-Taschenbuch, 4290) ISBN 3-518-46290-3.
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Allende, Isabel (2010): Ein diskretes Wunder. Erzählungen. Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. Hrsg. von Corinna Santa Cruz. 1. Aufl. Berlin. Suhrkamp. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4199) ISBN 978-3-518-46199-0.
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Allende, Isabel (2011): Liebe. Aus dem Spanischen von Svenja Becker … Hrsg. von Corinna Santa Cruz. 1. Aufl. Berlin. Suhrkamp. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4292) ISBN 3-518-46292-X.
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Tonträger
Allende, Isabel (2005): Tosca. Vollständige Lesung. Audio-CD, ca. 30 min. Gelesen von Juliane Köhler. Aus dem Spanischen von Lieselotte Kolanoske. Regie: Toni Nirschl. München. Der Hörverlag. (SmartEdition) ISBN 3-89940-527-7.
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Allende, Isabel (2005): Zorro. Vollständige Lesung. (=El Zorro)
14 Audio-CDs, 967 min. Gelesen von Sissy Höfferer. Aus dem Spanischen von Svenja Becker. Regie: Caroline Neven du Mont. München. Der Hörverlag. ISBN 3-89940-700-8.
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Allende, Isabel (2007): Die Stadt der wilden Götter ; Im Reich des Goldenen Drachen ; Im Bann der Masken. Drei Abenteuer-Lesungen. Vollständige Lesung, 24 CDs. Gelesen von Marc Oliver Schulze und Andreas Fröhlich. München. Der Hörverlag. ISBN 3-86717-191-2.
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Allende, Isabel (2007): Inés meines Herzens. Vollständige Lesung. (=Inés del alma mía)
12 Audio-CDs, 954 min. Gelesen von Hannelore Hoger. Aus dem Spanischen von Svenja Becker. Regie: Wolfgang Stockmann. München. Der Hörverlag. ISBN 3-86717-088-6.
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Allende, Isabel (2008): Das Siegel der Tage. Vollständige Lesung. (=La suma de los días)
12 Audio-CDs, 768 min. Aus dem Spanischen von Svenja Becker. Gelesen von Eva Mattes. Regie: Martin Freitag. München. Der Hörverlag. ISBN 978-3-86717-313-1.
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Allende, Isabel (2011): Das Geisterhaus. 8 Audio-CDs, 563 min. Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler. Gesprochen von Ulrich Matthes, Angela Winkler, Manfred Zapatka und vielen anderen. München. Der Hörverlag. ISBN 978-3-86717-752-8.
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Allende, Isabel (2011): Die Insel unter dem Meer. Gekürzte Lesung. 8 Audio-CDs, 558 min. Gesprochen von Astrid Meyerfeldt und Simone Kabst. Regie: Marie-Luise Goerke. München. Der Hörverlag. ISBN 978-3-86717-799-3.
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Allende, Isabel (2012): Mayas Tagebuch. Gekürzte Lesung. 8 Audio-CDs, 560 min. Gelesen von Hannah Herzsprung. München. Der Hörverlag. ISBN 978-3-86717-856-3.
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Allende, Isabel, Binchy, Maeve und Ahern, Cecelia, et al. (Hg.) (2010): Für immer Dein. Liebesgeschichten zum Träumen ; Hörspiel - Lesungen. Produktionsjahre: 2004 - 2006. München. Der Hörverlag. ISBN 978-3-86717-485-5.
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Quellen
Allende, Isabel (2004): Mein Leben, meine Geister. Gespräche mit Celia Correas Zapata. (=Vida y espíritus)
Isabel Allende. Aus dem Spanischen und Engl. von Astrid Böhringer. Herausgegeben von Celia de Correas Zapata. Frankfurt am Main. Suhrkamp. (3625) ISBN 3-518-45625-3.
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Mauritz, Martina (2005): Isabel Allende. Leben, Werk, Wirkung. 1. Aufl. Frankfurt am Main. Suhrkamp. (Suhrkamp-BasisBiographie, 8) ISBN 3-518-18208-0.
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Rodden, John (Hg.) (2000): Zorn und Liebe. Im Gespräch mit Isabel Allende. (=Conversations with Isabel Allende)
Aus dem Amerikanischen von Michaela Link. Freiburg im Breisgau, Basel, Wien. Herder. (Herder-Spektrum) ISBN 3-451-27442-6.
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Wessel, Günther (2002): Die Allendes. Mit brennender Geduld für eine bessere Welt. Frankfurt am Main. Campus. (Familienbande) ISBN 3-593-36775-0.
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Weiterführende Literatur
Bertram, Birgitt (2007): Schreiben als »arma poderosa«? Zur Dialektik von Werk- und Rezeptionsstruktur bei La casa de los espíritus und De amor y de sombra von Isabel Allende. Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 2006. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, NY, Oxford, Wien. Lang. (Europäische Hochschulschriften, 83) ISBN 978-3-631-56948-1.
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Herlinghaus, Hermann (1994): Intermedialität als Erzählerfahrung. Isabel Allende, José Donoso und Antonio Skármeta im Dialog mit Film, Fernsehen, Theater. Frankfurt am Main, Berlin, Bern. Lang. ISBN 3-631-47591-8.
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Weiß-Pawliska, Maria (1993): Gabriel García Márquez und Isabel Allende. Verwandlung und Verwandtschaft. Zugl.: Paderborn, Univ., Diss., 1992. 1. Aufl. Paderborn,. Igel. (Literatur- und Medienwissenschaft, 17) ISBN 3-927104-39-6.
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Wittig, Wolfgang (1991): Nostalgie und Rebellion. Zum Romanwerk von Gabriel Garcia Márquez, Mario Vargas Llosa und Isabel Allende. Würzburg. Königshausen & Neumann. ISBN 3-88479-616-X.
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Bildquellen
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