Katherine Mansfield

(Kathleen Mansfield Beauchamp [eigentlicher Name])

geboren am 14. Oktober 1888 in Wellington, Neuseeland
gestorben am 9. Januar 1923 in Fontainebleau

neuseeländisch-britische Schriftstellerin
125. Geburtstag am 14. Oktober 2013


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

»Wenn sie länger gelebt hätte, hätte sie wahrscheinlich [Edward Morgan] Forster und Woolf übertroffen. Und man wundert sich nicht, dass Woolf (von der in der veröffentlichten Fassung ihres Tagebuchs nur berichtet wird, dass sie Bliss mit dem Ausruf »Sie kann nicht schreiben!« in die Ecke warf), demselben Tagebuch anvertraute, als sie von ihrem Tod erfuhr: ›Ich war eifersüchtig darauf, wie sie schreiben konnte. Die einzige Prosa, auf die ich je eifersüchtig war.‹« (Christina Stead)

Katherine Mansfield wächst in Wellington, Neuseeland, in einem Frauenhaushalt auf, der von einem Patriarchen beherrscht wird.

Annie and Harold Beauchamp and their five children, including Kathleen (Katherine Mansfield) ca 1897
Annie and Harold Beauchamp and their five children, including Kathleen (Katherine Mansfield) ca. 1897

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Seit 1908 lebt sie in London. Sie will schreiben. Das erste Jahr ihrer Unabhängigkeit wird zur Katastrophe. Sie wird schwanger von einem Mann, den sie nicht liebt, heiratet einen anderen und verlässt ihn am Morgen nach der Hochzeit. Ihre Mutter reist an, schickt die Tochter nach Bayern und enterbt sie wegen »Verdachts auf lesbische Neigungen«. Katherine hat in Bayern eine Fehlgeburt, und ein neuer Liebhaber, der polnische Literat Floryan Sobenoiwski, infiziert sie mit Gonorrhö. Aber Mansfield findet dort auch das Material für ihre erste Sammlung von Kurzgeschichten, In a German Pension, die 1911 erscheint und sie als wichtige neue Autorin bekannt macht. Im selben Jahr erkrankt sie an Tuberkulose und lernt den Literaturkritiker John Middleton Murry kennen, den sie 1918 heiratet.

Katherine Mansfield and John Middleton Murry. October 1913
Katherine Mansfield and John Middleton Murry. October 1913

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Das letzte Jahrzehnt ihres Lebens wird eine Kette von Schwierigkeiten und Leiden. Sie hat ständig finanzielle Sorgen; die Beziehung zu Murry ist problematisch, ihr geliebter einziger Bruder fällt, überhaupt kehrt keiner ihrer Freunde lebend aus dem Krieg zurück. 1917 wird die Tuberkulose diagnostiziert (eine Folge ihrer Gonorrhö-Infektion von 1909), und den Rest ihres Lebens verbringt Katherine auf der Suche nach Heilung – oft entsetzlich einsam – in Südfrankreich, Italien und der Schweiz. (»Ich wäre gern ein Krokodil. Nach Sir Thomas Browne ist es die einzige Kreatur, die nicht hustet.«) Nur selten kann sie nach England zurück, um mit ihren Freundinnen und Freunden in Kontakt zu bleiben und mit Murry, von dem sie sich mehr und mehr entfremdet.

Katherine Mansfield stirbt mit 34 Jahren. Sie gilt neben Tschechow als die Begründerin der modernen Kurzgeschichte. Ihr Werk liegt in deutscher Sprache vor, ist im Taschenbuch greifbar, einiges davon zweisprachig (wegen ihrer »Kürze« ist sie als Schul-Autorin beliebt). Ihre Briefe an John Middleton Murry – eine umfangreichere Textmenge als ihr gesamtes literarisches Werk – sind nur in Auswahl übersetzt. Für mich sind es die schönsten, zartesten, lebendigsten und zugleich traurigsten Briefe der Weltliteratur.

Luise F. Pusch

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Zitate

Am Ende ist die Wahrheit das Einzige, das wert ist, dass man es besitzt: Sie ist aufwühlender als Liebe, freudvoller und leidenschaftlicher. Sie kann einfach nicht versagen.

(Katherine Mansfield, Tagebücher, gefunden bei Wikiquote)



Ich hasse, hasse, hasse es, diese Dinge tun zu müssen, die du von mir erwartest, wie alle Männer sie von ihren Frauen erwarten. Ich mache nur sehr widerwillig den Dienstboten.

(Katherine Mansfield, gefunden hier)

Katherine Mansfield. 1906
Katherine Mansfield. 1906

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To God the Father

To the little, pitiful God I make my prayer,
The God with the long grey beard
And flowing robe fastened with a hempen girdle
Who sits nodding and muttering on the all-too-big throne
of Heaven.
What a long, long time, dear God, since you set the
stars in their places,
Girded the earth with the sea, and invented the day and
night.
And longer the time since you looked through the blue
window of Heaven
To see your children at play in a garden….
Now we are all stronger than you and wiser and more
arrogant,
In swift procession we pass you by.
“Who is that marionette nodding and muttering
On the all-too-big throne of Heaven?
Come down from your place, Grey Beard,
We have had enough of your play-acting!”
It is centuries since I believed in you,
But to-day my need of you has come back.
I want no rose-coloured future,
No books of learning, no protestations and denials—
I am sick of this ugly scramble,
I am tired of being pulled about—
O God, I want to sit on your knees
On the all-too-big throne of Heaven,
And fall asleep with my hands tangled in your grey
beard.

(Katherine Mansfield, gefunden hier)

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Links


Blue Review
Blue Review. Magazin, herausgegeben von John Middleton Murry und Katherine Mansfield.
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Google Buchsuche – Katherine Mansfield
Google Buchsuche: Katherine Mansfield.
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Jones – Katherine Mansfield
Jones, Kathleen: Katherine Mansfield. A life and legacy – a new biography. Research data and references for a new biography of Katherine Mansfield.
Umfangreich und informativ (Biografie, Bibliografie, Texte, Lebensorte, Fotos, Hintergrundinformationen).
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Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Mansfield, Katherine
Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Mansfield, Katherine, 1888-1923.
Literatur und Medien.
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Katherine Mansfield
Katherine Mansfield: eine neuseeländisch-britische Schriftstellerin im Bücher-Wiki.
Biografie, Literatur (Auswahl).
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Katherine Mansfield — National Library
Katherine Mansfield — National Library of New Zealand.
Die National Library of New Zealand beherbergt die umfangreichste Katherine-Mansfield-Sammlung der Welt. Informationen zu Leben und Werk, Fotos und Kunstwerke.
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Katherine Mansfield Birthplace Te Puakitanga
Katherine Mansfield Birthplace Te Puakitanga.
Mit Informationen zum Geburtshaus und zu Leben und Werk sowie vielen Fotos.
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Kohlhagen – Katherine Mansfield
Kohlhagen, Norgard: Katherine Mansfield.
Biografischer Essay.
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literaturlandkarte.de – Katherine Mansfield auf der Literaturlandkarte
Katherine Mansfield auf der Literaturlandkarte.
Was lesen Menschen, die Katherine Mansfield mögen, sonst noch? literaturlandkarte.de.
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PoemHunter.com – Poet: Katherine Mansfield
Poet: Katherine Mansfield – All poems of Katherine Mansfield. PoemHunter.com.
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Probst 2006 – Katherine Mansfield
Probst, Ernst (2006): Katherine Mansfield.
Biografie. biografien-news.
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Wikiquote – Katherine Mansfield
Wikiquote: Katherine Mansfield.
Zitate.
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Literatur & Quellen


Werke

Mansfield, Katherine (1927): Tagebuch. 1904 – 1922. (=Journal of Katherine Mansfield). Herausgegeben und übersetzt von Max A. Schwendimann. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1981 (dtv, 1401). ISBN 3-423-01401-6.
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Mansfield 1982 – Neue Kleider

Mansfield 1983 – Das Leben sollte sein

Mansfield 1988 – An der Bucht

Mansfield, Katherine (1982): Neue Kleider. Erzählungen. Ins Deutsche übersetzt von Herberth und Marlys Herlitschka. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv, 10053). ISBN 3-423-10053-2.
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Mansfield, Katherine (1983): Das Leben sollte sein wie ein stetiges, sichtbares Licht. Briefe, Tagebücher, Kritiken. Mit einer biographischen Skizze von Elisabeth Schnack. Herausgegeben von Christel Schütz. Frankfurt am Main. Fischer-Taschenbuch-Verlag (Fischer-Taschenbücher, 5739). ISBN 3-596-25739-5.
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Mansfield, Katherine (1983): Ein Mädchen in Neuseeland. Kindheits- und Jugendgeschichten. Ins Deutsche übersetzt von Elisabeth Schnack. Köln. Kiepenheuer und Witsch (KiWi, 33). ISBN 3-462-01590-7.
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Mansfield, Katherine (1988): An der Bucht. Das Gartenfest. 2 Erzählungen. Frankfurt am Main. Büchergilde Gutenberg. ISBN 3-7632-3497-7.
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Mansfield 1988 – Das Puppenhaus

Mansfield 1988 – Das Taubennest

Mansfield 1988 – Etwas Kindliches

Mansfield, Katherine (1988): Das Puppenhaus. Ausgewählte Erzählungen. Auswahl, Nachwort und Übersetzung aus dem Englischen von Elisabeth Schnack. Zürich. Diogenes (Diogenes-Taschenbuch, 21705). ISBN 3-257-21705-6.
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Mansfield, Katherine (1988): Das Taubennest. Erzählungen. Herausgegeben und übersetzt von Elisabeth Schnack. Frankfurt am Main. Fischer-Taschenbuch-Verl. (Fischer-Taschenbücher, 9271). ISBN 3-596-29271-9.
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Mansfield, Katherine (1988): Etwas Kindliches, aber sehr Natürliches. Erzählungen. Herausgegeben und übersetzt von Elisabeth Schnack. Frankfurt am Main. Fischer-Taschenbuch-Verl. (Fischer Taschenbuch, 9272). ISBN 3-596-29272-7.
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Mansfield, Katherine (1988): Seligkeit. Erzählungen. Aus dem Englischen von Marlys und Herbert Herlitschka. Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Esther Scheidegger. Darmstadt. Luchterhand-Literaturverl. (Sammlung Luchterhand, 803). ISBN 3-630-61803-0.
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Mansfield 1990 – Erzählungen und Tagebücher

Mansfield 1991 – Der Mann ohne Temperament

Mansfield 1992 – Briefe

Mansfield, Katherine (1990): Erzählungen und Tagebücher. Herausgegeben von Ruth Schirmer. Zürich. Manesse (Manesse-Bibliothek der Weltliteratur). ISBN 3-7175-1483-0.
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Mansfield, Katherine (1990): Prélude und andere Erzählungen. Aus dem Englischen von Marlys und Herbert Herlitschka. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Esther Scheidegger. Frankfurt am Main. Luchterhand (Sammlung Luchterhand, 942). ISBN 3-630-61942-8.
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Mansfield, Katherine (1991): Der Mann ohne Temperament und andere Erzählungen. Aus dem Englischen von Heide Steiner. Frankfurt am Main , Leipzig. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 2325 : Großdruck). ISBN 3-458-34025-4.
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Mansfield, Katherine (1992): Briefe. Aus dem Englischen von Eike Schönfeld. Herausgegeben von Vincent O’Sullivan. Frankfurt am Main. Insel. ISBN 3-458-16337-9.
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Mansfield, Katherine (1992): Seligkeit und andere Erzählungen. Aus dem Englischen von Heide Steiner. Frankfurt am Main , Leipzig. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 1334). ISBN 3-458-33034-8.
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Mansfield 1993 – Das Gartenfest

Mansfield 1994 – Glück

Mansfield 1995 – Meistererzählungen

Mansfield, Katherine (1993): Das Gartenfest. Erzählungen. Herausgegeben und übersetzt von Elisabeth Schnack. Frankfurt am Main. Fischer-Taschenbuch-Verl. (Fischer-Taschenbücher, 5718). ISBN 3-596-29269-7.
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Mansfield, Katherine (1994): Glück. Erzählungen. Aus dem Englischen von Heide Steiner. Frankfurt am Main. Suhrkamp (Bibliothek Suhrkamp, 1146). ISBN 3-518-22146-9.
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Mansfield, Katherine (1995): Meistererzählungen. Aus dem Englischen von Heide Steiner. Frankfurt am Main. Suhrkamp (Bibliothek Suhrkamp, 811). ISBN 3-518-01811-6.
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Mansfield 1995 – Über die Liebe

Mansfield 1997 – Eine indiskrete Reise

Mansfield 1998 – Das Gartenfest und andere Erzählungen

Mansfield, Katherine (1995): Über die Liebe. Herausgegeben von Ida Schöffling. Frankfurt am Main, Leipzig. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 1703). ISBN 3-458-33403-3.
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Mansfield, Katherine (1997): Eine indiskrete Reise. Erzählungen. Aus dem Englischen von Heide Steiner. Ausgewählt von Franz-Heinrich Hackel. Frankfurt am Main, Leipzig. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 2364 : In großer Schrift). ISBN 3-458-34064-5.
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Mansfield, Katherine (1998): Das Gartenfest und andere Erzählungen. Aus dem Englischen von Heide Steiner. Frankfurt am Main, Leipzig. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 2205). ISBN 3-458-33905-1.
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Mansfield, Katherine (1999): Reisen in den Sommer. Erzählungen und Briefe. Ausgewählt von Gesine Dammel. Frankfurt am Main , Leipzig. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 2388 : In großer Schrift). ISBN 3-458-34088-2.
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Mansfield 2001 – Miss Brill

Mansfield 2003 – In einer deutschen Pension

Mansfield 2003 – Sämtliche Erzählungen

Mansfield, Katherine (2001): Miss Brill. Erzählungen. Ausgewählt und übersetzt von Ursula Grawe. Leipzig. Reclam (Reclams Universal-Bibliothek, 1727). ISBN 3-379-01727-2.
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Mansfield, Katherine (2003): In einer deutschen Pension. Nina Hoss liest ironische Geschichten. Ins Deutsche übersetzt von Elisabeth Schnack. Berlin. Solo. ISBN 3-929079-41-0.
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Mansfield, Katherine (1945): Sämtliche Erzählungen. (=Collected stories of Katherine Mansfield). Herausgegeben, Ins Deutsche übersetzt und mit einem biographischen Essay von Elisabeth Schnack. München. Goldmann, 2003 (Goldmann btb, 73034). ISBN 3-442-73034-1.
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Mansfield 2005 – Funkenregen

Mansfield 2006 – In einer deutschen Pension

Mansfield 2007 – Deutsche beim Fleisch

Mansfield, Katherine (2005): Funkenregen. Die schönsten Geschichten von der Liebe. Aus dem Englischen von Elisabeth Schnack. Ausgewählt von Susanne Schüssler. Berlin. Wagenbach (Wagenbachs Taschenbücherei, 517). ISBN 3-8031-2517-0.
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Mansfield, Katherine (2006): In einer deutschen Pension. (=In a German pension). Aus dem Englischen von Ute Haffmans. Herausgegeben von Heiko Arntz. Frankfurt am Main. Haffmans bei Zweitausendeins. ISBN 978-3-86150-574-7.
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Mansfield, Katherine (2007): Deutsche beim Fleisch. Lesung. Gelesen von Maren Eggert. Neuübersetzung aus dem Englischen von Ute Haffmans. Regie: Margrit Osterwold. Audio-CD. Hamburg. Hörbuch Hamburg. ISBN 978-3-89903-294-9.
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Mansfield 2008 – Glück

Mansfield 2008 – Rosabels Tagtraum

Mansfield, Katherine (2008): Glück. Zwei Erzählungen. Ungekürzte Lesung. Gelesen von Anna König. Ins Deutsche übersetzt von Elisabeth Schnack. Regie: Marie Brach. Audio-CD. Zürich. Diogenes (Diogenes-Hörbuch). ISBN 978-3-257-80083-8.
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Mansfield, Katherine (2008): Rosabels Tagtraum. Erzählungen. Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort von Ruth Schirmer. Zürich. Manesse-Verl. (Manesse-Bibliothek der Weltliteratur). ISBN 978-3-7175-2166-2.
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Weiterführende Literatur
Hinweis: Dies sind keine Literaturempfehlungen, sondern die zum Thema erschienenen Titel – ohne Wertung unsererseits.

Alpers 1987 – The life of Katherine Mansfield

Apropos Katherine Mansfield 1998

Baker 1998 – Ein Leben für Katherine Mansfield


Alpers, Antony (1980): The life of Katherine Mansfield. Oxford. Oxford University Press, 1987. ISBN 0-19-281332-3.
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Apropos Katherine Mansfield (1998). Aufsatzsammlung. Mit einem Essay von Ingrid Mylo. Die Texte des Bandes wurden aus dem Englischen übersetzt von Jörg Ketter. Frankfurt am Main. Neue Kritik (Apropos, 15). ISBN 3-8015-0328-3.
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Baker, Ida (1971): Ein Leben für Katherine Mansfield. Erinnerungen. (=Katherine Mansfield. The Memories of LM). Übersetzt und mit einem Vorwort von Helen Stark-Towlson. Rezension von Luise F. Pusch. Frankfurt am Main. Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1998 (Fischer, 13940 : Die Frau in der Gesellschaft). ISBN 3-596-13940-6.
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Bange, Christa (1992): Interdependenzen zwischen Werk und Biographie bei Katherine Mansfield, unter besonderer Berücksichtigung psycho-physischer Aspekte. Dissertation. Frankfurt am Main. Universität.

Citati, Pietro (1980): Katherine Mansfield. Beschreibung eines Lebens. (=Vita breve di Katherine Mansfield). Aus dem Italienischen von Dora Winkler. Frankfurt am Main. Europäische Verlagsanstalt, 1982 (Europäische Bibliothek, 15). ISBN 3-434-00719-9.
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Citati 1982 – Katherine Mansfield

Meyers 2002 – Katherine Mansfield

Fullbrook, Kate (1986): Katherine Mansfield. Brighton. Harvester Press (Key women writers). ISBN 0-7108-0597-7.
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Ganzmann, Jochen (1986): Vorbereitung der Moderne. Aspekte erzählerischer Gestaltung in den Kurzgeschichten von James Joyce und Katherine Mansfield. Frankfurt am Main, Bern, New York. Lang (Aspekte der englischen Geistes- und Kulturgeschichte, 9). ISBN 3-8204-9821-4.
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Geppert, Hans Vilmar (1989): »Perfect perfect«. Das kodierte Kind in Werbung und Kurzgeschichte (Katherine Mansfield, Marie-Luise Kaschnitz, Gabriele Wohmann, Christa Wolf u.a.). Vortrag gehalten anlässlich des Symposiums zum 100. Geburtstag von Katherine Mansfield. Augsburg. Präsident d. Univ.
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Huppertz, Erwin (1986): Nation und Identität. Literatur und Fremderfahrung. Annäherungen an Katherine Mansfields Kurzgeschichte »Je ne parle pas français«. Aachen. Rader. ISBN 3-922868-34-7.
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Meyers, Jeffrey (1978): Katherine Mansfield. A darker view. (=Katherine Mansfield. A biography). New York. Cooper Square Press, 2002. ISBN 0-8154-1197-9.
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Schnack, Elisabeth (1988): Katherine Mansfield. Eine biographische Skizze. Frankfurt am Main. Fischer (Fischer Taschenbücher, 9289). ISBN 3-596-29289-1.
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Schnack, Elisabeth (1991): Müssen Künstler einsam sein? Leben und Werk von F. Scott Fitzgerald, Sean O’Faolain, Liam O’Flaherty, Francis Stuart, Katherine Mansfield, Frank O’Connor und George Moore. Zürich. Pendo. ISBN 3-85842-191-X.
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Schöffling (Hg.) 1996 – Katherine Mansfield

Schwendimann (Hg.) 1988 – Katherine Mansfield

Schwendimann 1967 – Katherine Mansfield

Schöffling, Ida (Hg.) (1996): Katherine Mansfield. Leben und Werk in Texten und Bildern. Frankfurt am Main. Insel-Verl. (Insel-Taschenbuch, 1687). ISBN 3-458-33387-8.
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Schwendimann, Max Alain (Hg.) (1970): Katherine Mansfield. Eine Ehe in Briefen. Ausgewählt und aus dem Englischen übersetzt von Max A. Schwendimann. München. Droemer Knaur, 1988 (Knaur, 2372). ISBN 3-426-02372-5.
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Schwendimann, Max Alain (1967): Katherine Mansfield. Ihr Leben in Darstellung und Dokumenten. München. Winkler.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Seifert 2008 – Von Tagebüchern und Trugbildern

Tomalin 1994 – Katherine Mansfield

Woolf 1990 – Tagebücher I
Seifert, Nicole (2008): Von Tagebüchern und Trugbildern. Die autobiographischen Aufzeichnungen von Katherine Mansfield, Virginia Woolf und Sylvia Plath. Berlin. Kulturverl. Kadmos (Kaleidogramme, 34). ISBN 978-3-86599-061-7.
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Tomalin, Claire (1988): Katherine Mansfield. Eine Lebensgeschichte. (=Katherine Mansfield. A Secret Life). Aus dem Englischen von Eike Schönfeld. Frankfurt am Main. Suhrkamp, 1994 (Suhrkamp-Taschenbuch, 2336). ISBN 3-518-38836-3.
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Wattie, Nelson (1980): Nation und Literatur. Eine Studie zur Bestimmung der nationalen Merkmale literarischer Werke am Beispiel von Katherine Mansfields Kurzgeschichten. Bonn. Bouvier (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, 15). ISBN 3-416-01611-4.
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Woolf, Virginia (1990): Tagebücher I. 1915 – 1919. Ins Deutsche übersetzt von Maria Bosse-Sporleder. Herausgegeben von Klaus Reichert. Frankfurt Main. Fischer (Virginia Woolf – Gesammelte Werke). ISBN 3-10-092552-1.
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Hedwig Dohm