Ulrike Folkerts

geboren am 14. Mai 1961 in Kassel

deutsche Schauspielerin
50. Geburtstag am 14. Mai 2011


BiografieZitateWeblinksLiteratur & QuellenBildquellen


Biografie

Sie läuft und läuft und läuft – in fast jedem ihrer Filme. Gelegentlich stürzt sie sich ins Schwimmbecken und zeigt, dass sie auch hier zügig unterwegs ist. Sie ist nicht nur die bekannteste, sondern vermutlich auch sportlichste (Fernseh-)Kommissarin Deutschlands – und das nun schon seit fast 21 Jahren. Längere Zeit sah es so aus, als sei Ulrike Folkerts dem Publikum nur als kernige Tatort-Kommissarin Lena Odenthal zu vermitteln, aber dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Mittlerweile präsentiert sie sich nicht nur in ganz anderen Rollen, sondern zeigt sich auch auf Theaterbühnen, in Talkshows und tritt als Buchautorin in Erscheinung.

Geboren wird Ulrike Folkerts als Sonntagskind und mittleres von drei Geschwistern. Ihre Mutter arbeitet als Avon-Beraterin; der Vater ist Schaufensterdekorateur bei Sarotti. Die Familie wohnt ländlich, in einem Dorf bei Kassel, wo Ulrike nach der Schule frei und unbeaufsichtigt draußen herumtoben, in einem kleinen See baden und mit den Jungs aus der Nachbarschaft Fußball spielen kann. Die Mutter unterstützt den Bewegungsdrang und schickt alle drei Kinder in den Schwimmverein.
Sehr viel weniger enthusiastisch gebärdet sich die kleine Ulrike beim Klavierunterricht. Erst als sie mit verschränkten Armen vor dem verhaßten Instrument sitzt und sich weder mit guten Worten noch mit Drohungen dazu bringen läßt, auch nur eine einzige Taste zu berühren, wird sie von den unsäglichen Klavierstunden befreit.

Die kindliche Idylle findet ein schmerzhaftes Ende: Die Eltern haben Geldsorgen, sie verstehen sich nicht mehr, streiten. Als der Vater die Familie verlässt, ist Ulrike sechzehn.

»Schuld« an ihrem Berufswunsch Schauspielerin ist die engagierte, eigenwillige, kluge Lehrerin ihres Literatur- und Theaterkurses. Nach dem Abitur und einer längeren USA-Reise muss Ulrike Folkerts erst mal Klinkenputzen: Schauspielschulprüfung in Berlin, dann in Hannover – erfolglos. Sie studiert zwei Semester Theaterwissenschaft in Erlangen, bewirbt sich an der Schauspielschule in Hamburg, anschließend in München – wieder ohne Erfolg. Bevor sie es ein letztes Mal versucht, wieder in Hannover, überlegt sie sich ihren Plan B: ein Studium der Internationalen Agrarwissenschaften. Aber das ist nicht nötig, von insgesamt 900 BewerberInnen ergattert sie einen der zehn Studienplätze.

Ulrike Folkerts

Direkt nach dem Abschluß der Schauspielschule erhält Ulrike Folkerts ein Engagement am Staatstheater Oldenburg. In ihrem ersten Kinofilm Das Mädchen mit den Feuerzeugen – eine modernisierte Fassung von Andersens Märchen Das Mädchen mit den Schwefelhölzern – spielt sie eine Nebenrolle und erfüllt sich mit der Zusatzgage einen Traum: Sie kauft sich ein Saxophon und nimmt Unterricht. Nach zwei Jahren trennen sich Ulrike Folkerts und das Staatstheater in beiderseitigem Einvernehmen. Die Alternative ist das Schlosstheater von Moers, in dem vielleicht neue Ideen und Projekte verwirklicht werden können.

Doch dazu kommt es nicht; sie erhält eine Einladung zum Casting beim Südwestfunk in Baden-Baden. Eine neue Tatort-Kommissarin wird gesucht: jung, unbekannt, »französischer Typ« – in der Nachfolge von Karin Anselm die einzige Frau überhaupt, die als Tatort-Kommissarin besetzt wird. 1989 dreht Ulrike Folkerts als Kriminalkommissarin Lena Odenthal aus Ludwigshafen ihren ersten Tatort. Seither sind über 50 Folgen dazugekommen, und Lena Odenthal ist bei weitem nicht mehr die einzige Fernsehkommissarin auf weiter Flur. Ulrike Folkerts verfolgt nach eigenem Bekunden mit ihrer Interpretation dieser Rolle keinen feministischen Anspruch; allerdings war es von Anfang an ihr Wunsch, die Kommissarin als athletischen, coolen, unnahbaren Frauentyp anzulegen. Lieber ließ sie sich »weiblicher Schimanski« schimpfen, als die »Tusse mit Handtäschchen« zu geben. Wenn auch ein emanzipatorischer Ansatz nicht beabsichtigt war, so hat er doch Wirkung gezeigt: Sicher hat ihr Beispiel dazu beigetragen, dass mittlerweile auch in anderen Rundfunksendern Frauen zugetraut wird, die Rolle der Polizistin auf Verbrecherjagd glaubhaft zu verkörpern.


Trotz oder wegen ihrer herben Art avanciert sie zum Publikumsliebling mit hohen Einschaltquoten. 2002 erhält Ulrike Folkerts den Publikums-Bambi und 2010 den GdP-Stern der Gewerkschaft der Polizei für ihre Darstellung der Lena Odenthal.

Das Engagement als Tatort-Kommissarin erlaubt es Ulrike Folkerts 1989 nach Berlin zu ziehen, ein langgehegter Wunsch. Da anfangs nur eine Folge pro Jahr gedreht wird, reicht das Geld vorne und hinten nicht; nebenbei arbeitet sie in einer Charlottenburger Bar. Ein anderer Wunsch erfüllt sich zunächst nicht: Der Tatort ist keineswegs ein Sprungbrett zu anderen Rollen; sie ist auf die Kommissarin festgelegt. Dies umso mehr, als sie 1999 von der Boulevard-Presse als lesbisch geoutet wird. Unter KollegInnen und in der Szene ist das keine Neuigkeit, nun aber wird ihr Privatleben von sensationsgierigen Medien öffentlich breitgetreten.

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Ulrike Folkerts bei Johannes B. Kerner (2005) können Sie alternativ direkt auf Youtube ansehen: Teil 1, Teil 2, Teil 3

Mittlerweile ist ihre lesbische Lebensweise kein Thema mehr. Zum einen geht Ulrike Folkerts offensiver damit um: Mehrmals nimmt die passionierte Schwimmerin an den EuroGames und Gay Games teil, wobei sie mehrere Medaillen gewinnt; 2001 spielt sie in einem von der Lesbenberatungsstelle München entwickelten Kinospot mit; in ihrer 2005 erschienenen Autobiographie schreibt sie ein Kapitel über ihr Coming-Out; 2008 veröffentlicht sie mit ihrer Lebensgefährtin Katharina Schnitzler das »Bilderbuch« Glück gefunden, mit dem sie auch auf Lesereise gehen und in Talk-Shows auftreten. Trotzdem hat sie keine Lust mehr, die Vorzeigelesbe zu geben: »Das sollen jetzt mal Jüngere machen.«

Zum anderen sind RegisseurInnen nicht mehr der Auffassung, das Einsatzspektrum einer Schauspielerin hinge von deren sexueller Orientierung ab. Bei den Salzburger Festspielen 2005 und 2006 zieht Ulrike Folkerts viel Aufmerksamkeit als »Tod« im Jedermann auf sich – als erste Frau in der 85-jährigen Festspielgeschichte. Auch im Film kann sie nun ein breiteres Repertoire zeigen, u.a. in Die Leibwächterin (2005), Ich bin eine Insel (2007), Willkommen zu Hause und Liebe in anderen Umständen (beide 2009). Nur Frauen, die reine Opfer sind und keine Chance haben sich zu wehren, würde sie niemals spielen.

Seit längerem ist sie auch als Sprecherin für Hörbücher gefragt. Neben »ihrem« Genre, den Kriminalgeschichten, hat sie mehrere Kinder- und Jugendbücher gelesen und dafür 1999 den Hörbuch-Preis erhalten.

Ein wichtiges Anliegen ist Ulrike Folkerts der Einsatz für andere. Als Botschafterin des Aktionsbündnis Landmine prangert sie bei einer Ausstellungseröffnung im Bundestag deutsche Firmen an, die mit der Herstellung von Landminen und Streumunition Geschäfte machen. Sie selbst ist zu einer Minenräumaktion in den Kosovo gereist. Für die Initiative burundikids e.V. unterstützt sie ein Heim für Waisen, Straßenkinder und ehemalige Kindersoldaten in Burundi. Außerdem setzt sie sich für Menschen mit Down-Syndrom ein. Bei der Fußball-WM der Frauen 2011 in Deutschland wird sie als eine der elf Patinnen für die Spielerinnen aufgestellt. Gelder für soziale Projekte, die der Deutsche Fußball-Bund in diesem Rahmen zur Verfügung stellt, lässt sie einem Berliner Mädchenprojekt zur Suchtprävention zukommen. Für die Zukunft schwebt ihr ein Haus im Berliner Umland vor, in dem sich arme Stadtkinder kreativ betätigen können.
Für ihr soziales Engagement erhält Ulrike Folkerts 2007 den Courage-Preis sowie das Bundesverdienstkreuz am Bande.

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Ulrike Folkerts – Immer im Einsatz können Sie alternativ direkt auf Youtube ansehen: Teil 1, Teil 2, Teil 3

Christine Schmidt

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Zitate

Vielleicht geht’s bis zur Rente. Ich hab‘ eh einen Job, da gibt’s kein Rentenalter. Man kann eigentlich so lange Schauspielerin sein, wie der Kopf den Text behält und man einen Fuß vor den anderen setzen kann.

Ich könnte niemals Kriminalbeamtin sein und Morde aufklären, da wäre ich die falsche Person. Das ist brutal! Ich habe Kommissarinnen getroffen und sie erzählen lassen. Da muss man sehr taff sein. Man guckt wirklich in menschliche Abgründe hinein. Man muss auch mal klar sehen, dass Gewalt hauptsächlich in den vier Wänden von Familien stattfindet, und da die Türen aufzumachen und das real zu sehen – gerade wenn Kinder betroffen sind – ist kaum zu verkraften.

Ich denke, nichts berechtigt einen Menschen über Wert und Unwert eines anderen Menschen zu urteilen. Wo kommen Wertmaßstäbe her? Wer legt sie fest? Wie wird der Wert eines Menschen gemessen? […] In meinen Augen hat eine Gesellschaft, im Zeitalter der Globalisierung sogar die ganze Weltbevölkerung, die Pflicht, auf ihre Mitmenschen zu achten und sie wertzuschätzen. Berauben wir uns selbst unserer Vielfalt und unserer Fähigkeit, respektvoll miteinander zu leben, machen wir uns selbst arm.

Mut haben ist Trainingssache.

An Weggabelungen den Mut finden, den schwierigeren, aber spannenderen Weg einzuschlagen.

Ich wünsche mir, dass das Glück hier und heute ist, dann hab‘ ich mehr davon. Die Vision, es gibt vielleicht ein Leben danach und dann kommt das alles, was ich jetzt nicht habe – das ist mir zu anstrengend, dieses Wenn – Dann. Ich hätte es lieber jetzt und hier und tue so viel wie möglich dafür, dass es mir widerfährt.

Bei [der katholischen Kirche] finde ich es ein bisschen mühsam: Solange die ihre Pädophilen nicht im Griff haben, möchte ich mit denen überhaupt nicht über Homosexualität reden. Ich finde das wirklich eine moralisch unanständige Geschichte, die die da betreiben.

Da muss man die Firmen benennen, die dahinterstecken. Das sind auch deutsche Firmen, wie Rheinmetall zum Beispiel – da hab‘ ich kein Problem, das zu sagen – oder Daimler- Chrysler, die auch vehement keine Gespräche darüber führen wollen, wie sie an der Herstellung solcher Munition [Anm.: gemeint sind Landminen und Streumunition] beteiligt sind. Da muss man weiter an die Öffentlichkeit, weiter meckern, weiter Dinge aufdecken und vor allen Dingen auch Leute, die damit Geld verdienen, an den Pranger stellen. […] Ich wünsche mir, dass diese Leute in die Länder geschickt werden und auf allen Vieren diese Scheiße wieder aus dem Boden holen – wegen mir ein Jahr, bis das Stück Land, was sie da vor Augen haben, wirklich gereinigt ist. Und dann sollen sie anschließend selber drüberlaufen und gucken, ob sie’s geschafft haben.

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Links

ufodenthal.com. Die großen Ulrike Folkerts und Lena Odenthal Fanseiten. Sehr informative, übersichtlich gestaltete Seite mit Community.
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3sat.online (2010): Peter Voß fragt Ulrike Folkerts - Wie sehr sind Sie Lena Odenthal? Sendung vom 16.08.2010 (Klick aufs Bild öffnet Video).
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Carola Studlar — Internationale Agentur Film - Fernsehen - Theater: Ulrike Folkerts. Profildaten, Vita/Filmografie, Fotos, Kontaktadresse
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Hochreither, Irmgard (2008): Ulrike Folkerts und Katharina Schnitzler: ›Sie ist ein Geschenk‹. stern.de, 4. Oktober 2008.
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Internet Movie Database: Ulrike Folkerts. Filmografie.
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Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Ulrike Folkerts. Bücher und Medien.
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Literatur & Quellen

Quellen

Folkerts 2005 – Das macht mich stark

Folkerts, Schnitzler 2008 – Glück gefunden

Folkerts, Ulrike (2005): Das macht mich stark. Mein Weg zu Selbstvertrauen und Erfolg. München. Südwest-Verlag. ISBN 3-517-06833-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Folkerts, Ulrike; Schnitzler, Katharina (2008): Glück gefunden. Heidelberg. Edition Braus. ISBN 978-3-89904-336-5.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Parrisius, Stefan (2009): Ulrike Folkerts. Eins zu Eins – Der Talk. Leider nicht mehr online zu finden. München. BR 2 (Hörfunk).

Rüther, Mechthild (2008): Ulrike Folkerts – Immer im Einsatz. Baden-Baden. SWR (Fernsehen).


Werke

St. Martin 2001

Blond, Hartmann 2008 – Mutti

Camilleri, Noll et al. 2010 – Biss ins Gras

St. Martin. Musik und Hörspiele für Kinder. Mit Martin Baltscheit, Ulrike Folkerts, Klaus W. Hoffmann u. a. (2001) Audio-CD. Bad Lippspringe. Uccello. ISBN 3937337792.
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Blond, Biggy von; Hartmann, Jörn (2008): Mutti – Der Film. 1 DVD-Video, für Hörgeschädigte geeignet. 88 min. Indigo / Good!Movies. ISBN 4042463121171.
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Camilleri, Andrea; Noll, Ingrid et al. (2010): Biss ins Gras. 14 eiskalte Krimis für heiße Sommernächte. Gelesen von Ulrike Folkerts, Hannelore Hoger, Charles Brauer u.a. 3 Audio-CDs, 192 min. München, Hamburg. Der HörVerlag. ISBN 9783867175562.
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Cornwell 2008 – Die besten Fälle von Kay

Cornwell 2008 – Die Tote ohne Namen

Fendel, Folkerts et al. 2003 – 1, 2, 3 Wünsche hast

Cornwell, Patricia (2008): Die besten Fälle von Kay Scarpetta. 3 Thriller (Die Tote ohne Namen, gelesen von Ulrike Folkerts; Brandherd, gelesen von Franziska Pigulla; Das letzte Revier, gelesen von Franziska Pigulla). Gekürzte Lesungen. 15 Audio-CDs. Hamburg. Hoffmann und Campe. ISBN 3-455-30592-X.
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Cornwell, Patricia (2008): Die Tote ohne Namen. Ein Kay-Scorpetta-Roman. Gekürzte Hörfassung. Mit Ulrike Folkerts. (=From Potter’s field)
4 Audio-CDs. Hamburg. Hoffmann und Campe. ISBN 9783455302080.
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Fendel, Rosemarie; Folkerts, Ulrike et al. (2003): 1, 2, 3 Wünsche hast du frei. Geschichten vom Wünschen. Audio-CD. Bad Lippspringe. Uccello. (Gut zu hören) ISBN 3-933005-85-X.
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Folkerts, Zimber 2006 – Das macht mich stark

Grosche, Baltscheit et al. 2006 – Feenzauber

Hemingway, Sjöwall et al. (Hg.) 2009 – Hochspannung

Folkerts, Ulrike; Zimber, Corinna (2006): Das macht mich stark. Mein Weg zu Selbstvertrauen und Erfolg ; gekürzte Autorenlesung. Audio-CD. Freiburg im Breisgau. Audiobuch. ISBN 3-89964-183-3.
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Grosche, Erwin; Baltscheit, Martin et al. (2006): Feenzauber. Wunschgeschichten. Erzählt von Rosemarie Fendel, Peter Sodann und Ulrike Folkerts. Bad Lippspringe. Uccello. ISBN 3-937337-17-2.
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Hemingway, Ernest, Sjöwall, Maj und Wahlöö, Per (Hg.) (2009): Hochspannung. Kriminalgeschichten. gelesen von Charles Braun, Ulrike Folkerts, Hannelore Hoger und Udo Wachtveitl. Audio-CD. München. Der HörVerlag. ISBN 978-3-89940-770-9.
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Hochheiden 2007 – Ulrike Folkerts liest den Fall

Hochheiden 2007 – Ulrike Folkerts liest den Fall

Hochheiden 2008 – Ulrike Folkerts liest den Fall

Hochheiden, Gunar (2007): Ulrike Folkerts liest den Fall ›Die Zärtlichkeit des Monsters‹. Hörbuch. Audio-CD, 78 min. Berlin. Der Audio Verlag. ISBN 9783898136563.
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Hochheiden, Gunar (2007): Ulrike Folkerts liest den Fall ›Schlaflose Nächte‹. Hörbuch. Audio-CD, 79 min. Berlin. Der Audio Verlag. ISBN 9783898136570.
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Hochheiden, Gunar (2008): Ulrike Folkerts liest den Fall ›Rendezvous‹. Hörbuch. Audio-CD. Berlin. Der Audio Verlag. (Tatort, 15) ISBN 978-3-89813-791-1.
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Honigmann, Barbara (1998): Soharas Reise. Gelesen von Ulrike Folkerts und Hannelore Hoger. Audio-CD. Herausgegeben von Gerwig Epkes. Wiesbaden. Sonne-Mond-und-Sterne-Verlag. ISBN 3-932284-11-9.
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Kafka 2008 – Kafka collection

Lehtolainen 2008 – Alle singen im Chor

Lembcke 1998 – Als die Steine noch Vögel

Kafka, Franz (2008): Kafka collection. Große Stimmen lesen kleine Erzählungen. Mit Monica Bleibtreu, Nina Petri, Katharina Thalbach, Mathieu Carrière, Otto Sander, Ulrike Folkerts und anderen. Audio-CD. Düsseldorf. Patmos. ISBN 3-491-91260-1.
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Lehtolainen, Leena (2008): Alle singen im Chor. Krimi. Gelesen von Ulrike Folkerts. (=Ensimmäinen murhani)
4 Audio-CDs. Düsseldorf. Patmos. ISBN 3-491-91267-9.
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Lembcke, Marjaleena (1998): Als die Steine noch Vögel waren. Hörbuch für Kinder. Gelesen von Ulrike Folkerts. 2 Audio-CDs. Bad Lippspringe. Uccello. ISBN 3-933005-59-0.
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Lembcke 1999 – Und dahinter das Meer

Lembcke 2001 – Mein finnischer Großvater

Paretsky 2006 – Ulrike Folkerts liest ›Der Fall

Lembcke, Marjaleena (1999): Und dahinter das Meer. Hörbuch für Kinder. Gelesen von Ulrike Folkerts. Audio-CD. Bad Lippspringe. Uccello. ISBN 3-933005-65-5.
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Lembcke, Marjaleena (2001): Mein finnischer Großvater. Hörbuch für Kinder. Gelesen von Ulrike Folkerts. Audio-CD. Bad Lippspringe. Uccello. ISBN 3-933005-75-2.
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Paretsky, Sara (2006): Ulrike Folkerts liest ›Der Fall der Andromache von Pietro‹. Vollständige Lesung. (=The case of the Pietro Andromache)
Audio-CD. München. Der HörVerlag. ISBN 3-89940-935-3.
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Poe, Maupassant 2010 – Mordsspannung

Poe, Edgar Allan; Maupassant, Guy de (2010): Mordsspannung. Kriminalgeschichten. Gelesen von Charles Brauer, Ulrike Folkerts, Hannelore Hoger und Udo Wachtveitl. München, Hamburg. Der HörVerlag; Edel Vertrieb. ISBN 978-3-89940-769-3.
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Weiterführende Literatur

Adler 2006 – Damenwahl

Sichtermann, Kaiser 2005 – Frauen sehen besser aus

Adler, Sharon (2006): Damenwahl. Frauen und ihre Autos. Orig.-Ausg. Berlin. Lardon. ISBN 9783897699175.
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Sichtermann, Barbara; Kaiser, Andrea (2005): Frauen sehen besser aus. Frauen und Fernsehen. München. Kunstmann. ISBN 9783888973895.
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Bildquellen

Carola Studlar — Internationale Agentur

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Hedwig Dohm