Queer

19.05.2013

“Homo-Ehe”, “Verpartnerung” und andere Unwörter

Aus Wir machen uns unsere Sprache selber: Ein Feminar. Neunundfünfzigste Lektion.

Vorbemerkung: Das Unwort “Homo-Ehe” geistert in letzter Zeit derart häufig unwidersprochen durch alle medialen Kanäle, dass mir die Ohren wehtun. Ich plädiere dafür, es als Unwort des Jahrzehnts zu brandmarken. Würden die Medien plötzlich das alte Wort “Mischehe” für Ehen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Menschen oder zwischen Schwarzen und Weißen wieder aufwärmen - der Aufschrei “Unwort” würde auf dem Fuße folgen, zu Recht.

Alternativen zu “Homo-Ehe” habe ich vor bald 12 Jahren in meiner Glosse “Verpartnerung” vorgeschlagen und diskutiert. Damals schien das Wort “Homo-Ehe” durch die “kleine Lösung” der “Verpartnerung” überholt und abgeschafft. Nun aber wird die “Verpartnerung” überholt und abgeschafft, und die “Homo-Ehe” steht uns ganz offiziell ins Haus. Dagegen sollten wir uns verwahren. Ich bringe im folgenden meine alte Glosse von 2001 in ihrer ursprünglichen Form und schließe dann noch einen aktuellen Vorschlag an.
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Am 3. August 2001 besuchten wir unseren schwulen Freund Jürgen in Altona. Er war noch ganz erfüllt von den vielen lesbischwulen Eheschließungen bzw. Registrierungen, die am 1. August im Rathaus Altona unter reichlichem Aufgebot an Prominenz stattgefunden hatten. Als wir ankamen, saß er grade da und ordnete triumphierend seine Zeitungsausschnitte; die Regenbogenfahne an seinem Dachfenster flatterte fröhlich im Winde.

“Ja, es war ein historisches Datum”, sagten wir, etwas schwunglos.
“Und ihr, was habt ihr am 1. August gemacht?”
“Nix weiter. Irgendwie ist das historische Datum an uns vorübergegangen. Wir haben aber auch soo viel zu tun mit dem Band Berühmte Frauenpaare, den wir herausgeben, weißt du.”
“Das ist keine Entschuldigung”, fand er. Zu Recht.
“Wenigstens musst du dann eine Glosse schreiben.” Ich versprach es reumütig - aber nichts inspirierte mich so richtig, bis ich im Deutschlandradio diese Sendung über das neue Lebenspartnerschaftgesetz anhörte. Da redeten doch diese juristischen Experten dauernd wie selbstverständlich von der “Verpartnerung” der Lesben und Schwulen.
“Also der Zivilstand ist dann nicht mehr ledig, sondern verpartnert?” erkundigte sich der (wohl eher heterosexuelle) Moderator nochmal ungläubig.
“Ja, ganz recht.” Der Jurist blieb völlig ungerührt.

Seither geht mir das Unwort im Kopf herum. “Wir schließen heute den heiligen Bund der Verpartnerung” - wie hört sich denn das an?!

Ich hatte, bevor die Juristen das Problem sprachlich erledigt hatten, selbst schon mal herumgebastelt. Frau soll ja nicht immer nur meckern, sondern auch mal Positives zur Debatte beitragen. Damals kämpfte ich noch gegen das andere Unwort, “Homo-Ehe”, auf das der Volksmund sich geeinigt zu haben scheint.

Da ich viel in den USA bin, wo sie alles abkürzen, versuchte ich es mit dieser Methode und kam schließlich auf Ho-Ehe, oder, ganz kurz, Höhe:

• Wir schließen heute den heiligen Bund der Höhe.
• Die Höheleute Emilie Butter und Ottilie Kuchen
• Höhescheidungen sind viel seltener als Ehescheidungen.
• Die frische Höhenluft tut gut!

Funktioniert prima und hat auch gewissermaßen noch was Gehobenes, was uns Lesben und Schwulen ja gewöhnlich komplett abgeht.

Aber das ist Schnee von gestern, wenn auch niedlicher. Mit der Verpartnerung werden wir wohl erstmal leben müssen. Die meisten scheinen sich schnell daran gewöhnt zu haben. Auch “beim Institut für deutsche Sprache in Mannheim stößt das Kunstwort auf Sympathie. Sein Direktor, Professor Gerhard Stickel, kann sich mit dem Begriff anfreunden, plädiert aber dafür, die homosexuellen Paare auf ihren Sprachgebrauch hin zu befragen”, meldete der Mannheimer Morgen einen Tag vor der Großen Verpartnerung am 1. August.

Stickel möchte vielleicht politisch korrekt sein (“Lasst die Betroffenen selbst zu Wort kommen!”), aber seine Empfehlung ist nur eine leere Floskel. Wie sollen homosexuelle Paare bitte einen Sprachgebrauch entwickelt haben für eine soeben erst geschaffene Institution? Auch weiß der Direktor des Instituts für deutsche Sprache natürlich sehr gut, dass die Vorsilbe ver- es in sich hat und bei Lesben und Schwulen Unbehagen auslösen MUSS, das die meisten allerdings nicht recht benennen und begründen können.

Sehen wir uns deshalb mal ein paar Wörter mit ver- an:

• Diese versoffene, versiffte und verkommene Person hat mein ganzes Geld verspielt.
• Er verrechnet, verspricht, verhört und verschreibt sich dauernd.
• Die Gäste sind verspätet, der Gastgeber vergreist, die Dienerschaft verblödet, die Suppe versalzen, die Brötchen verschimmelt und der Wein vergiftet.

Die Vorsilbe ver- hat eine Reihe von Bedeutungen, aber die produktivste ist “einen Fehler machen” wie bei

sich verlaufen, verkalkulieren,
etwas verlegen, verkramen

Das Wort verklingeln steht nicht im Wörterbuch, aber man versteht sofort, wenn eine sagt, “Entschuldigung, ich habe mich verklingelt.”

Natürlich gibt es auch verliebt, verlobt, verheiratet, die Vereinigung und die Verbrüderung, und daran werden die wortschöpfenden JuristInnen vermutlich gedacht haben, vielleicht sogar arglos. Aber ich bin sehr skeptisch. Außerdem sind Lesben weder Brüder noch Partner - aber Verpartnerinnung bringt’s wohl auch nicht.

Was die Heteras und -ros wohl dazu sagen würden, wenn sie demnächst miteinander vergattet würden? “Nach der Vergattung schritten die frischgebackenen Gatten zur Begattung.”
Sie würden es sich verbitten. Aber sie haben’s ja nicht nötig.

Kurz, mit dem Wort Verpartnerung sind wir schön verhohnepipelt, verarscht und vergackeiert worden.
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Soweit mein sprachpflegerisches Votum im Jahre 2001. Heute bin ich ein Stück weiter und finde, für die Ehe zwischen Frauen oder zwischen Männern brauchen wir keine besondere Bezeichnung. Das Wort “Ehe” reicht doch - hat es doch auch das Unwort “Mischehe” ersetzt, als die Gesetze gegen “Rassenschande” abgeschafft waren. Solange die “gleichgeschlechtliche Ehe” aber gesellschaftlich noch diskutiert wird, braucht es dafür ein griffigeres Wort, und wir können sie “gay marriage” nennen. Oder “neue Ehe” im Gegensatz zur “alten Ehe”.
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# | Luise F. Pusch am 19.05.2013 um 01:16 PM • Laut & LuiseKomische WörterQueerPermalink

22.10.2011

Brauchen wir den Unterstrich? Feministische Linguistik und Queer Theory, Teil 1

Seit einiger Zeit benutzen manche SchreiberInnen, die sich um sprachliche Gerechtigkeit bemühen, nicht mehr das große I, auch Binnen-I genannt, sondern den Unterstrich, auch Gender_Gap genannt. Statt „SchreiberInnen“, „KollegInnen“ also „Schreiber_innen“, „Kolleg_innen“, undsofort. (Mehr dazu hier)

Die Schreibweise mit dem Unterstrich entstand im Diskurs der Queer Theory; sie wurde vorgeschlagen von Steffen Kitty Herrmann in dem Artikel „Performing the Gap - Queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung“, nachzulesen hier.

Ich werde oft gefragt, was ich von dem Unterstrich halte. Hier eine meiner Antworten aus dem Jahr 2008, Quelle: dieStandard

Luise F. Pusch, Verfasserin mehrerer Klassiker rund um geschlechtergerechte Sprache […] findet den Unterstrich zwar interessant, zeigt sich gegenüber dieStandard.at aber nicht ganz überzeugt. “Er erinnert ja sehr an den Aufbau von Email-Adressen. Besser als der Schrägstrich (Leser/innen) ist er allemal, aber nicht so gut wie das große I in der Mitte, das auf schlaue Weise eine feminine Lesart suggeriert, die trotzdem auch für Männer akzeptabel sein sollte, da sie sich ja von der rein femininen Form ‘Leserinnen’ graphisch deutlich unterscheidet.” Die Idee des Unterstriches, als Leerstelle Raum für Menschen zu schaffen, die sich geschlechtsmäßig nicht festlegen wollen oder können, findet sie im Ansatz gut, “die Lösung scheint mir jedoch nicht überzeugend.” Pusch spricht sich hingegen für ein konsequentes Hinarbeiten auf neutrale Formen aus, ähnlich dem “the” im Englischen. Sie plädiert für “eine rigorose Abschaffung der im Kern diskriminierenden Ableitungen ‘nebensächlicher’ Formen aus den ‘Hauptformen’. Alle Geschlechter einschließlich der nicht Festgelegten haben Anspruch auf die Grundform und sollten nicht mit irgendwelchen Wurmfortsatzbildungen in Ecken abgeschoben werden”, so Pusch.

Die Sprache ist für die Menschen da, und sie können mit ihr machen, was sie wollen. Sie können alsdann versuchen, andere Menschen von ihren Ideen zu überzeugen. Die Idee des Unterstrichs hat anscheinend schon viele Menschen überzeugt; jedenfalls begegne ich dieser Schreibweise immer öfter. Befreundete Germanistinnen aus den USA fragen an: Weißt Du, was es mit diesem Unterstrich auf sich hat?“ In „Feminismus schreiben lernen“ (Brandes & Apsel 2011) wurde der Unterstrich weiterentwickelt zu einem „dynamischen Unterstrich“: Um Lese- und Denkgewohnheiten zu irritieren, lassen die Autorinnen den Unterstrich nun auftauchen, wo sie wollen. Das sieht dann so aus: Doze_ntinnen, Ver_Ant_W_Ortungen, Freun_dykes/innen, Ver_Suche, Geschichte_N.
 
Es tut sich was in Sachen gerechte Sprache. Anscheinend wird sie immer gerechter. Besser gesagt: Das ist die Absicht der Anhänger_innen des Unterstrichs.

Als Veteranin des Kampfes für eine gerechte Sprache glaube ich allerdings nicht, dass der Unterstrich das beste Mittel zur Erreichung des Ziels sprachlicher Gerechtigkeit ist. Ich glaube auch nicht, dass die Wörter immer weiter zerstückelt werden müssen, damit sich zwischen den Bruchstücken neue Räume für die bis dato unterdrückten Kategorien auftun können. Sprache funktioniert nicht so.
 
Im heutigen ersten Teil meiner Stellungnahme möchte ich erläutern, warum andere Lösungen besser geeignet sind, die „geschlechtlich nicht Festgelegten“ sprachlich sichtbar zu machen. Im zweiten Teil werde ich nächste Woche an dieser Stelle aufschreiben, warum die von der Queer Theory inspirierte Technik, Wörter aufzubrechen, um Freiräume für Unterdrückte zu schaffen, eher zu Unverständlichkeit und Leseverdruß als zum Ziel führt. Wie gesagt: Sprache funktioniert anders, als Queer-TheoretikerInnen sich das vorstellen. „Die altbewährten feministischen Strategien tun es auch. Allerdings wurden diese nicht von Männern entworfen oder abgesegnet und genießen deshalb kein akademisches Ansehen. Aber darauf kommt es ja letztlich auch nicht an, oder?“ (Selbstzitat aus “Homophobische Diskurse, Dekonstruktion, Queer Theory: Eine feministisch–linguistische Kritik”, in: Pusch, Luise F. 1999. Die Frau ist nicht der Rede wert: Aufsätze, Reden und Glossen. Frankfurt/M. Suhrkamp TB 2921. S. 68-86)

Kritik des Unterstrichs:
Der Unterstrich macht aus einem umfassenden (generischen) Femininum bzw. aus der Abkürzung für die Doppelform (LeserInnen, zu sprechen als Leserinnen und Leser) ein Gebilde aus Maskulinum plus Unterstrich plus Femininum-Suffix.

Menschen, die sich dem weiblichen oder männlichen Geschlecht nicht zurechnen können oder wollen, sollen sich durch den Unterstrich repräsentiert sehen, Frauen durch das Suffix. Als Frau finde ich es mehr als unbefriedigend, mich nach 30 Jahren Einsatz für eine gerechte Sprache auf ein Suffix reduziert zu sehen. Das ist eigentlich noch schlimmer als Mitgemeintsein. Und als Transsexuelle, Intersexuelle oder Transgenderperson würde ich den mir als Platz zugewiesenen Unterstrich vermutlich ebenso als entwürdigend einordnen.

Mit anderen Worten: Die Absicht ist edel und verständlich, die Ausführung macht die Sache aber noch schlimmer als vorher.

Was eigentlich gebraucht wird, ist eine Desexualisierung der Personenbezeichnungen, ähnlich wie wir sie im Englischen und in anderen Sprachen ohne grammatisches Genus vorfinden. Nicht umsonst fragen die US-amerikanischen Germanistinnen, was es mit dem Unterstrich nun auf sich habe. Sie kennen das Problem in ihrer Sprache nur bei den Pronomina und plädieren infolgedessen für Neutralisierung statt weitere Differenzierung, d.h. für geschlechtsneutrale Pronomina: ze, hir. Mehr dazu hier.

Steffen Kitty Herrmanns Vorschlag basiert auf linguistisch falschen Voraussetzungen. Herrmann schreibt: „Um die Illusion zweier sauber geschiedener Geschlechter aufrecht zu erhalten, kennt unsere Sprache nur die zwei Artikel “sie” und “er”, sowie die zwei darauf bezogenen Wortendungen, zumeist das weibliche “...in” und das männliche „…er“.

„Sie” und „er“ sind keine Artikel, sondern Pronomina. Außerdem kennt die deutsche Sprache nicht nur zwei, sondern drei Artikel: die, der und das. „-in“ ist zwar eine weibliche Endung, aber „-er“ ist keine männliche Endung. Wenn dem so wäre, hätten wir Wortpaare wie Arbeiter und Arbeitin, Schuster und Schustin. Was stattdessen im Deutschen vorliegt, ist eine Palette maskuliner Personenbezeichnungen, von denen viele mittels der Endung -er aus Verben abgeleitet sind. Aber diese Endung tragen auch viele Gerätenamen. Neben dem Schornsteinfeger haben wir den Büchsenöffner und den Staubsauger. Und viele maskuline Personenbezeichnungen enden nicht auf -er, z.B. Student, Anwalt, Arzt. Was aber alle maskulinen Personenbezeichnungen auszeichnet, soweit sie nicht substantivierte Adjektive oder Partizipien sind (der Geistliche, der Abgeordnete), ist die Möglichkeit der Movierung (Ableitung eines Femininums) durch Anhängung von -in: Arzt > Ärztin, Schornsteinfeger > Schornsteinfegerin. Ebenfalls ordnet die Männergrammatik an, dass nur Maskulina für gemischtgeschlechtliche Gruppen und für hypothetische Personen verwendet werden können. Beispiel: Ein guter Arzt lässt seine Patienten nicht im Stich. Das Femininum hingegen kann nie für beide Geschlechter stehen.

Das ist also eine völlig andere Problematik als die Unsichtbarkeit der Intersexuellen, Transsexuellen und TransgenderPersonen. Frauen sind in der Männersprache nicht unsichtbar, sondern untergeordnet. Wie Eva aus Adams Rippe wird die weibliche Bezeichnung aus der männlichen abgeleitet. Ein einziges Maskulinum bringt automatisch Tausende von Feminina zum Verschwinden.  Soll die Transgender und Genderqueer Community grammatisch im deutschen Sprachsystem sichtbar gemacht werden, bräuchte es eine weitere Endung. Sollte das Gesamtsystem gerecht sein, bräuchte es überdies eine eigene Endung für das Maskulinum, ähnlich wie es Matthias Behlert vorgeschlagen hat. Wir hätten dann etwa Freundin (Frau), Freundis (Mann) und Freundil (Intersexuelle, Transsexuelle, Transgender), Plural Freundinne, Freundisse, Freundille. Wenn das Geschlecht (welches auch immer) keine Rolle spielen soll, entfällt die Endung: Beispiel: Fragen Sie ihre Freund, Arzt oder Apotheker.

Warum „ihre Arzt“? Weil in dem entpatrifizierten Deutsch nach Behlert das Genus abgeschafft ist; es gibt nur noch einen Artikel, und zwar „die“.

Eine alternative Lösung wäre die Abschaffung der Endung -in plus Aktivierung des Neutrums (ne-utrum = keins von beiden): Bsp.: Die, der, das Neugeborene. Schon vor 31 Jahren habe ich vorgeschlagen, das Neutrum zu aktivieren für all jene Mitteilungszusammenhänge, in denen das Geschlecht keine Rolle spielt. Beispiel: Gesucht wird ein Professor, das sich in feministischer Theorie auskennt. Das Neutrum könnte außerdem die Funktion des Unterstrichs übernehmen - falls es jenen gefällt, die jetzt auf dem Unterstrich Platz finden sollen.

Soweit meine feministisch-linguistische Beurteilung des Unterstrichs. Nächste Woche folgen einige kritische Bemerkungen über den Kampf der Genderforschung und der Queer Theory gegen binäre Kategorien, die angeblich den Zwischenstufen keinen Platz lassen. Wenn wir die aristotelische Kategorienlehre hinter uns lassen, was die Linguistik längst getan hat, gibt es für diese düstere Diagnose keinen Anlass.
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Anmerkung der FemBio-Redaktion zur Kommentarfunktion am 26.10.2011:
Übermäßig aggressive Äußerungen, besonders Diffamierungen von Personen und Gruppen, werden redigiert oder ganz gelöscht.
Bisherige Äußerungen dieser Art wurden geschlossen. Dadurch mag die Diskussion bisweilen etwas löcherig wirken, aber da müssen wir durch.


# | Luise F. Pusch am 22.10.2011 um 12:37 PM • Laut & LuiseGenderKomische WörterQueerSelbsthilfePermalink

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Hedwig Dohm