Mehr Frauen in die Sprache!

Mehr Frauen in die Sprache, von Prof. Dr. Friederike Braun, Uni Kiel
Hier können Sie sich den berühmten (und m.E. besten) Leitfaden für gerechte Sprache herunterladen. Manche sprechen auch von “geschlechtergerecht”, “gendergerecht” oder gar “frauengerecht”. Klingt wie artgerechte Ernährung und behindertengerechte Bürgerinnensteige.
“Gerechte Sprache” reicht völlig. Mehr verlangen wir gar nicht.

Eine Sprache für Frauen und Männer
so nennt die Frauenabteilung der Stadt Wien ihre interaktive Hilfe zum Thema “Mehr Frauen in die Sprache”
Sie finden dort die Seiten:
• Diskussion: Was ist geschlechtergerechte Sprache?
• So funktioniert’s: Möglichkeiten und Übungsbeispiele
• Stilsicher: die passende Formulierung zu jedem Text
• Checkliste – Tipps für das Korrekturlesen
• Glossar – Erklärungen zu Begriffen und Abkürzungen
• Literatur & Links


Zum geschlechterbewussten Sprachgebrauch.
Metz-Göckel, Sigrid & Marion Kamphans. 2002. Info-Papier No 3: Zum geschlechterbewussten Sprachgebrauch. BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“. Sehr guter und ziemlich aktueller Überblick.

Maskulinum vertreibt jeden Gedanken an Frauen:
Stahlberg, Dagmar & Sabine Sczesny. 2001. “Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen” Göttingen. Hogrefe.

Anatol Stefanowitsch über das generische Maskulinum

Matthias Behlerts wegweisender Entwurf einer gerechten deutschen Grammatik (1998) jetzt online abrufbar:
Die Häsis und die Igelin: 15 Grimmsche Märchen, überarbeitet und in entpatrifiziertes (gerechtes) Deutsch übertragen. Mit einer Erläuterung. Rezension von Luise F. Pusch ist mit abgedruckt. Unveröff. Ms., Hier online als Pdf-Datei.

http://www.die-technik-ist-weiblich.at/wp-content/uploads/PDF/Sprachleitfaden-Web.pdf

Share Tweet Bookmark () Mail Druck

# | Luise F. Pusch am 26.09.2011

FemBio empfiehlt FemZeitschriften

an.schläge

AUF - die älteste feministische Zeitschrift in deutscher Sprache
AUF - die älteste Frauenzeitschrift

Aviva Berlin


dieStandard

Emma

Frauenbild
existenzielle - online-magazin für frauen in der wirtschaft

Lespress

Mathilde - Frauenzeitung für Darmstadt und Region

Miss Tilly

Frauenbild
Wir Frauen

 

Share Tweet Bookmark () Mail Druck

# | Luise F. Pusch am 30.04.2010

Blogs, die FemBio gut findet

Watch-Salon - Blog des Journalistinnenbunds

Helvetia auf der Palme:  Eine Schweizerin erzählt von ihrem spannenden Alltag in Ägypten.

Share Tweet Bookmark () Mail Druck

# | Luise F. Pusch am 12.12.2009

Frauenarchive

GEDENKBUCH FÜR DIE OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS AN DER UNIVERSITAET WIEN 1938 -

An der Universitaet Wien wurden im Jahr 1938 - mit der Machtuebernahme des Nationalsozialismus - über 2.700 vorwiegend juedische Angehoerige der Universitaet aus ‘rassischen’ und/oder ‘politischen’ Gruenden entlassen und in der Folge vertrieben und/oder ermordet.

Die 2009 veroeffentlichte Online-Datenbank ‘Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universitaet Wien 1938’ umfasst derzeit rund 2.200 Namen und Kurzbiografien von Betroffenen. Bisher konnten die Namen von 1.770 der rund 2.230 vertriebenen Studierenden festgestellt werden, sowie die Namen der 234 Betroffenen von Aberkennungen akademischer Grade und rund 200 Namen von vertriebenen ProfessorInnen und DozentInnen.
Das Gedenkbuch verzeichnet neben den bislang bekannten Namen auch Geburtsjahr und Fakultaet der betroffenen Personen, bei den Lehrenden auch das Fach, bei den Doktoratsaberkennungen das Promotionsjahr und der damals erworbene und in der NS-Zeit aberkannte akademische Grad.

Trotz intensiver wissenschaftlicher Recherchen ist diese Online-Datenbank kein abgeschlossenes Werk, sondern befindet sich in einem offenen Forschungsprozess, der in der Zukunft hoffentlich auch die Namen jetzt noch nicht bekannter und genannter Opfer des Nationalsozialismus zu Tage foerdern wird, und sie damit Teil dieses Gedenkbuches werden laesst. Daher versteht sich das Gedenkbuch als Moeglichkeit zur Erweiterung wissenschaftlichen Wissens. In diesem Sinne sind die Projektverantwortlichen dankbar für entsprechende Hinweise (.(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen)).

••••••••••••••••••••••••••

MEMORIAL BOOK FOR THE VICTIMS OF NATIONAL SOCIALISM AT THE UNIVERSITY OF VIENNA IN 1938 -
Following the advent of the national-socialist regime in the year 1938, more than 2,700 mostly Jewish affiliates of the University of Vienna were dismissed and subsequently driven away and/or murdered for ‘racial’ and/or ‘political’ reasons.

The online data base ‘Memorial Book Dedicated to the Victims of National-Socialism at the University of Vienna 1938’ - published in 2009 - includes roughly 2,200 names and short biographies. 1,770 of the approximately 2,230 expelled students have been identified by name thus far, in addition to the names of the 234 graduates, whose academic credentials were rendered invalid, and to the approximately 200 professors and lecturers who were dismissed.
The memorial book records all the names known to date, as well as their year of birth and faculty; for lecturers, the subject they taught; for academic titles rescinded during the national-socialist regime the graduation year, in addition to their degree.

In spite of in-depth scientific research, this online data base is not complete. The research process is ongoing and those involved hope to discover more names of forgotten victims of national-socialism, who will consequently take their place amid their peers in the pages of this book. Therefore, the memorial book is regarded as an opportunity for expanding scientific knowledge. The project team would be extremely grateful for any relevant information or reference (.(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen)).

•••••••••••••••••••••••••

Thurgauer FrauenArchiv

•••••••••••••••••••••••••

Share Tweet Bookmark () Mail Druck

# | Luise F. Pusch am 15.09.2008

Homepages von FreundInnen

Helke Sander
Besonders lesenswert: Helkes Beiträge in der MitDenkFiliale (Navi-Spalte links unten klicken)

Kalinka Humperdinck
Sehr sympathische und lesenswerte Seite, mit guten Literatur-, Musik- und Kochtipps, einer wunderbar eigenwilligen Beschreibung einer Reise nach Lappland im Sommer 2007, frau ganz allein mit sich, ihrem Rucksack und der Natur. Schöne Bilder auch. Dazu auf der Seite “Golden Girls” 5 interessante Frauenporträts, z.B. über Ljudmila Schiwkowa. Für mich als Wessi besonders erfrischend und spannend: Die Ossi-Perspektive.

Anja Röhl
Anja Röhl schreibt interessante Artikel über alle möglichen Aspekte des Feminismus hier und heute. Besonders gut hat mir ihre Rezension des L-Mag gefallen. Auch auf die Filmkritiken kann frau sich verlassen.

Share Tweet Bookmark () Mail Druck

# | Luise F. Pusch am 10.01.2008

Seite 1 von 8  1 2 3 >  Letzte »

Seitenanfang

Hedwig Dohm