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Montag, September 26, 2011

Mehr Frauen in die Sprache!

Mehr Frauen in die Sprache, von Prof. Dr. Friederike Braun, Uni Kiel
Hier können Sie sich den berühmten (und m.E. besten) Leitfaden für gerechte Sprache herunterladen. Manche sprechen auch von “geschlechtergerecht”, “gendergerecht” oder gar “frauengerecht”. Klingt wie artgerechte Ernährung und behindertengerechte Bürgerinnensteige.
“Gerechte Sprache” reicht völlig. Mehr verlangen wir gar nicht.

Eine Sprache für Frauen und Männer
so nennt die Frauenabteilung der Stadt Wien ihre interaktive Hilfe zum Thema “Mehr Frauen in die Sprache”
Sie finden dort die Seiten:
• Diskussion: Was ist geschlechtergerechte Sprache?
• So funktioniert’s: Möglichkeiten und Übungsbeispiele
• Stilsicher: die passende Formulierung zu jedem Text
• Checkliste – Tipps für das Korrekturlesen
• Glossar – Erklärungen zu Begriffen und Abkürzungen
• Literatur & Links


Zum geschlechterbewussten Sprachgebrauch.
Metz-Göckel, Sigrid & Marion Kamphans. 2002. Info-Papier No 3: Zum geschlechterbewussten Sprachgebrauch. BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“. Sehr guter und ziemlich aktueller Überblick.

Maskulinum vertreibt jeden Gedanken an Frauen:
Stahlberg, Dagmar & Sabine Sczesny. 2001. “Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen” Göttingen. Hogrefe.

Anatol Stefanowitsch über das generische Maskulinum

Matthias Behlerts wegweisender Entwurf einer gerechten deutschen Grammatik (1998) jetzt online abrufbar:
Die Häsis und die Igelin: 15 Grimmsche Märchen, überarbeitet und in entpatrifiziertes (gerechtes) Deutsch übertragen. Mit einer Erläuterung. Rezension von Luise F. Pusch ist mit abgedruckt. Unveröff. Ms., Hier online als Pdf-Datei.

http://www.die-technik-ist-weiblich.at/wp-content/uploads/PDF/Sprachleitfaden-Web.pdf


Luise F. Pusch am 26.09.2011 | Links • | Permalink

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Hedwig Dohm