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    <title>Auch das noch</title>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>luise.f.pusch@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-26T22:15:34+00:00</dc:date>
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      <title>Orthodoxer Feminismus &#45; Eine Chimäre</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/orthodoxer&#45;feminismus&#45;eine&#45;chimaere/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Helke Sander In der Absicht, etwas über die Gewinnerin des Anne-Klein-Preises Dr. Nivedita Prasad zu erfahren, stieß ich im Internet auf Prof. Dr. Birgit Rommelspacher, die am 2.3.12 die Laudatio bei der Verleihung halten wird, und ich las daraufhin mehrere von ihr seit 2008 geschriebene und im Internet zugängliche Artikel. Danach war ich allerdings völlig sprachlos darüber, dass die Heinrich Böll-Stiftung und das feministische Institut, das die Preisverleihung ausrichtet, diese Autorin um die Laudatio gebeten hat. In ihrem Text „Feminismus und kulturelle Dominanz – Kontroversen um die Emanzipation „der“ muslimischen Frau“ (Aus: BAG Mädchenpolitik Info 9/2008) benutzt B. Rommelspacher &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2012-02-26T22:15:34+00:00</dc:date>
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      <title>Lena Vandrey: Sancta Etcetera &#45; Abschluss mit Maria</title>
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      <content:encoded><![CDATA[ Sancta Etcetera: Abschluss mit Maria Maria schwebt über uns auf ihren Knien Anekdotenbiographie Es gibt in der Provence ein berühmtes – nur in selbiger berühmtes – Gemälde des Malers Enguerrand Quarton, nämlich „Die Krönung der Jungfrau“ (1454) – Museum Pierre du Luxembourg in Villeneuve-les-Avignon. (Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern.) Auftragsarbeit von Äbten und Mönchen, welche ihre Göttin virtuell einkleideten, rührender-weise Anzieh-Puppe spielten, obwohl sie doch, in weiblicher Bekleidung unerfahren, es gar nicht hätten tun dürfen. Wie viele Meter von weißem feinen Linnen verwandt werden sollen, und was an purpurnen und lapislazuliblauen Wollstoffen von feinster Webart, und &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-08-14T22:53:08+00:00</dc:date>
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      <title>Hans &#8220;Kultur&#45;Maier&#8221; Maier erinnert sich an 1968 und die Frauen</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/hans&#45;kultur&#45;maier&#45;maier&#45;erinnert&#45;sich&#45;an&#45;1968&#45;und&#45;die&#45;frauen/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Hazel Rosenstrauch In der Süddeutschen Zeitung vom 15. März stand – im Feuilleton, über vier lange Spalten - ein Auszug aus den Lebenserinnerungen Hans Maiers: „Böse Jahre, Gute Jahre“. Kultur-Maier nannten wir ihn seinerzeit. Der damals noch im Deutschen Bildungsrat, später als Kultusminister Bayerns aktive CSU-Politiker rückt die StudentInnenrevolte in die Nähe von Schlägertrupps, bringt martialische Zitate. Gewalt, Hörsaal-Stürme, Sprach- und Denkherrschaft haben sich in seiner Erinnerung abgelagert – und ein Bild von der Rolle der Frauen, die ihn besonders interessieren, weil er vier Töchter hat. Hier ein Ausschnitt aus seinen Erkenntnissen: Im Ganzen dürften die Frauen 1968 kaum &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-03-21T11:57:01+00:00</dc:date>
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      <title>Mehr Infos über ägyptische Frauen, bitte! Offener Brief von Helke Sander</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/mehr&#45;infos&#45;ueber&#45;aegyptische&#45;frauen&#45;bitte&#45;offener&#45;brief&#45;von&#45;helke&#45;sander/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, bei Ihrer Berichterstattung über Ägypten auch besonders auf die Lage der Frauen einzugehen, bzw. diese zu Wort kommen zu lassen. In welcher Form sind sie beteiligt? Organisiert oder nicht? Wie wird ihre Mitarbeit aufgenommen? Welche Infrastrukturen schaffen sie sich? Welche Kritik von ihnen gibt es? Ich möchte nur daran erinnern, dass Frauen die iranische Revolution ganz wesentlich mit bestimmt haben. Sie waren aber die ersten, die brutal unterdrückt wurden. Man kann auch heute nicht dauernd vom Volksaufstand reden, wenn nur Männer zu sehen sind. Es ist einfach notwendig, diese Ereignisse auch &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2011-02-07T18:49:54+00:00</dc:date>
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      <title>Weder Mann noch Frau und beides</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/weder&#45;mann&#45;noch&#45;frau&#45;und&#45;beides/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Renata Egli-Gerber Daniela Truffer ist ein Zwitter. Sie kämpft für die Rechte dieser Menschen und macht Eltern Mut, ihre Kinder, deren Geschlecht bei Geburt nicht zuweisbar ist, vor Eingriffen zu schützen. Sie ist auf den ersten Blick eine unauffällige Frau in Jeans und Bluse, der man ihre 45 Jahre nicht geben würde, eine Frau mit dichtem, braunem Haar, blaugrauen, ausdrucksvollen Augen und einem edel geformten Mund, wie man auf den zweiten Blick entdeckt. Aber Daniela Truffer wurde nicht als Frau geboren, sondern als Zwitter. Dieses von „zwei“ abgeleitete Wort umfasst Mann und Frau gleichzeitig und verbindet sie zur Einheit. &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-12-02T17:15:54+00:00</dc:date>
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      <title>Lysistrata: Keine LUST! Null Bock!</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/lysistrata&#45;keine&#45;lust&#45;null&#45;bock/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Helke Sander. geschrieben am 6.4.06, korrigiert am 27.11.10 Zur Erheiterung von uns Frauen fordern jetzt sogar schon die Bischöfe und Kardinäle dauernden Geschlechtsverkehr. Damit endlich was hängen bleibt, wie meine Zimmerwirtin aus den fünfziger Jahren sich auf gut hamburgisch auszudrücken pflegte (&#8220;Schon beim ersten Mal ist die Helga hängen geblieben, ne. Mal schnell Verkehr auf dem Balkon, ne.&#8221;). Aber dieses Ergebnis ist schon wegen der zunehmenden Spermienmüdigkeit bei den westlichen Männern gar nicht mehr drin. Warum geraten nur alle (Männer) in Panik? Fürchten sie, dass ihnen bald niemand mehr etwas kocht, die Strümpfe wäscht, für sie einkaufen geht? Warum &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-11-30T19:58:54+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Feminismus im Rückblick</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/feminismus&#45;im&#45;rueckblick/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Hazel Rosenstrauch Gestern fand ich in der Berliner Zeitung einen Artikel von Hannelore Schlaffer &#8220;Kinder sind jetzt schick. Droht der Rückfall in die alte Rolle? ...&#8221;, ein Beitrag zu diesem Medienstreit um alte und neue Frauenrollen. In dem 5-Spalter steht der Satz: &#8220;Das ausschließliche Ziel der sich emanzipierenden Frau war die Teilnahme am beruflichen und öffentlichen Leben der Männer, und dabei konnte das Kind ... nichts sein als ein Hindernis&#8221; Interessant, Frau Schlaffer ist ungefähr so alt wie ich und hat offenbar in einer anderen Zeit gelebt. Es mag ja diese Frauen gegeben haben, die ausschließlich am männlichen Leben &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-11-25T16:20:56+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Das Geschrei der Männer(presse): Gezielte Desinformation in Sachen Europarat und Sprachpolitik?</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/das&#45;geschrei&#45;der&#45;maennerpresse&#45;gezielte&#45;desinformation&#45;in&#45;sachen&#45;europarat&#45;/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Luise F. Pusch Diesen Artikel schrieb ich auf Einladung der EMMA für ihr Herbstheft 2010. Er wurde von der EMMA leicht redigiert - hier lesen Sie das Original: Dieser Tage löste eine Empfehlung des Europarats zum Thema “Kampf gegen sexistische Stereotype in den Medien” ein hysterisches Medienecho aus. Eine typische Schlagzeile (Berliner Umschau am 3.9.): „Europarat dreht völlig durch. Vater und Mutter sollen weggegendert werden … und jetzt durch Elter1 und Elter2 ersetzt werden. Wie kommt man bloß auf so eine irrsinnige Idee?“ Tatsache ist, dass der Europarat diese “durchgedrehte” Forderung gar nicht gestellt hat. Vielmehr handelt es sich &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-09-14T14:39:49+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ein Vorschlag gegen die Vermännlichung der Sprache</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/ein&#45;vorschlag&#45;gegen&#45;die&#45;vermaennlichung&#45;der&#45;sprache/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Ursula Müller Noch heute erinnere ich mich an die Rede der scheidenden Direktors des Amerika-Hauses in Hannover in den 90er Jahren, in der dieser die Schwierigkeiten eines Ausländers beim Erlernen der deutschen Sprache thematisierte und dabei vor allem auf das grammatische Geschlecht einging. Es sei, so meinte er, wirklich schwer einzusehen, warum es der Feminismus, die Männlichkeit und das Weib heiße. Heute will mir scheinen, haben solche Probleme auch Inländerinnen und Inländer -&nbsp; ohne Migrationshintergrund. Was fällt bei folgendem Satz auf: „Wenn man durch die Stadt mit seinen ... Einwohnern streift,...“ (gehört am 4.7. 2010 im NDR Feature nach &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-12T02:03:54+00:00</dc:date>
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      <title>Kommentar zur BP&#45;Wahl am 30. Juni 2010</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/frauen/kommentar&#45;zur&#45;bp&#45;wahl&#45;am&#45;30.&#45;juni&#45;2010/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[ von Helke Sander, parteilos Mittwoch, den 30.6. 2010 (20.30 während der Stimmauszählung zum dritten Wahlgang). Die Presse auf allen Kanälen einigt sich gerade auf eine gemeinsame Interpretation des Ereignisses: Dem Fernsehvolk wird eingehämmert, dass die LINKE die Historische Chance verpasst habe, sich klar gegen ihre Vergangenheit zu positionieren, indem sie Gauck die Stimmen verweigert. Kaum eine Rede mehr davon, dass sowohl die Koalition es nicht für nötig hielt, sich auf einen oder eine gemeinsame Kandidat/in mit den anderen Parteien zu einigen, noch SPD und Grüne, sich mit der Linken abzustimmen. (Besonders enttäuschend die Grünen: Sie kennen das Mobbing noch aus &#8230; ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-07-01T13:10:03+00:00</dc:date>
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