<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>Frau(en) der Woche auf fembio.org</title>
    <link>http://www.fembio.org/biographie.php</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>luise.f.pusch@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T02:40:52+00:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.pmachine.com/" />
    



    <item>
      <title>Juliette Gréco</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/biographie/juliette&#45;greco/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 7. Februar 1927 in Montpellier</p>

<p><strong>französische Chansonsängerin<br />
85. Geburtstag am 7. Februar 2012</strong>
</p> Juliette Gréco war zwanzig und hatte noch auf keiner Bühne gestanden, als ihr Foto 1947 auf den Titelseiten von Zeitungen und Magazinen erschien – für die französische, und vor allem die amerikanische Presse verkörperte sie mit ihrem Aussehen (riesige dunkle Augen, bleiches Gesicht, lange schwarze Haare) und ihrem Lebensstil die rebellische Jugend im Paris der Nachkriegszeit. Tag für Tag, und besonders Nacht für Nacht, zog sie durch die Literatencafés und Jazzclubs von St.Germain-des-Prés, wo sich ihre Wege mit denen von Sartre, Beauvoir, Camus und Miles Davis kreuzten. Sie wurde zur &#8220;Ikone des Existenzialismus&#8221;, ein Etikett, das ihr noch lange anhaftete. In &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Beatrice Cenci</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/biographie/beatrice&#45;cenci/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 6. Februar 1577 in Rom<br />
gestorben (enthauptet) am 11. September 1599 in Rom</p>

<p><strong>römische Patrizierin und Vatermörderin<br />
435. Geburtstag am 6. Februar 2012</strong></p>

 Das Schicksal der schönen, unglücklichen, im Alter von 22 Jahren zusammen mit ihrem Bruder Giacomo und ihrer Stiefmutter Lucrezia wegen Mordes an ihrem Vater Francesco Cenci hingerichteten Beatrice Cenci wurde schon während des langen Gerichtsverfahrens zur Legende, ja es beschäftigt und inspiriert das italienische Volk und die Künste bis heute. Shelley, Artaud und Moravia schrieben Theaterstücke über Beatrice. Auch veropert wurde der Stoff mehrmals, zuletzt 1971 von Ginastera. Francesco Cenci, Sproß einer der angesehensten Familien Roms und Erbe eines Riesenvermögens, war ein brutales, zügelloses Monstrum. Von früher Jugend an lebte er nur seinen Leidenschaften und Gelüsten, die hauptsächlich sexueller Natur waren. &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Maria Stuart</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/biographie/maria&#45;stuart/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 8. Dezember 1542 in Linlithgow<br />
hingerichtet am 8. Februar 1587 in Fotheringhay &nbsp; </p>

<p><strong>schottische Königin, Schriftstellerin und Komponistin<br />
425. Todestag am 8. Februar 2012</strong></p>

 Eine Konstante dieses Lebens fällt sofort ins Auge: Objekt und Beute zu sein. Als Maria Stuart geboren wird, liegt ihr Vater, König James V. von Schottland, im Sterben, und sie ist sein einziges legitimes Kind. Nur eine sorgfältige Erziehung zur Politikerin hätte es Maria ermöglicht, sich auf Dauer in der männerbestimmten Welt der schottischen Clans zu behaupten. Stattdessen wird sie, sechsjährig, nach Frankreich gebracht und als zukünftige Frau des Thronfolgers Franz II. erzogen: Bildende Kunst, Poesie und Musik bestimmen den Unterricht. Maria soll repräsentieren; herrschen wird ihr Mann als König von Frankreich und Schottland. Aber der frühe Tod Franz II. ändert &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Lydia Maria Child</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/biographie/lydia&#45;maria&#45;child/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 11. Februar 1802 in Medford, Massachusetts<br />
gestorben am 20. Oktober 1880 in Wayland, Massachusetts</p>

<p><strong>amerikanische Abolitionistin, Feministin und Schriftstellerin<br />
210. Geburtstag am 11. Februar 2012</strong>
</p> Fast auf jedem Gebiet der literarischen Produktion Amerikas im 19. Jahrhundert gehörte Lydia Maria Child zu den PionierInnen; z.B. lancierte sie mit ihrem aus bitterer Armutserfahrung entstandenen The Frugal Housewife (1829) das heute so erfolgreiche Genre des Ratgeberbuchs. Ihr wichtigster Beitrag aber war wohl ihr Aufruf gegen die Sklaverei von 1833, betitelt An Appeal in favor of that class of Americans called Africans. Lydia Maria Francis wurde als jüngstes von fünf überlebenden Kindern einer wohlhabenden Bäckerfamilie in Medford, Massachusetts geboren. Ihre Mutter starb nach drei Jahren schwerer Krankheit, als Maria, wie sie sich am liebsten nannte, zwölf Jahre alt war. Das &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Christine Enghaus</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/biographie/christine&#45;enghaus&#45;verh.&#45;hebbel/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 9. Februar 1817 in Braunschweig<br />
gestorben am 30. Juni 1910 in Wien</p>

<p><strong>deutsch-österreichische Schauspielerin; verheiratet mit Friedrich Hebbel, Freundin von Elise Lensing<br />
195. Geburtstag am 9. Februar 2012</strong>
</p> Bereits über zwölf Jahre Berufserfahrung hat die berühmte 28jährige Burgschauspielerin Christine Enghaus und einen unehelichen Sohn Carl, als sie sich mit dem vier Jahre älteren mittellosen Dichter Friedrich Hebbel verlobt. Hebbel ist, wieder einmal, auf Versorgung aus. Die Beziehung zur neun Jahre älteren Elisabeth Lensing in Hamburg, der Mutter seiner zwei Söhne Ernst (gest. 1843) und Max, war ihm lästig geworden. Elf Jahre lang hatte die arme Näherin Elise ihn vor dem absoluten Elend bewahrt, ohne Eheansprüche zu stellen. Die Wiener Hochzeit aber provoziert sie doch zu verzweifelter Wut; es kommt zum Bruch. Unter Christines Einfluß beginnt Friedrich, sich menschlich etwas &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>




    <item>
      <title>Bronis&#322;awa Wajs</title>
      <link>http://www.fembio.org/english/biography.php/frau/biographie/bronislawa&#45;wajs/</link>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>geboren am 17. Januar 1908 oder 1909 oder am 30. Mai 1910<br />
gestorben am 8. Februar 1987 in Inowroclaw</p>

<p><strong>Dichterin der polnischen Roma<br />
25. Todestag am 8. Februar 2012</strong></p>

 Mit »Papuscha« (Puppe) unterschrieb Bronislawa Wajs ihre Verse. Sie war die erste Dichterin des Romavolkes in Polen, die ihre Gedichte niederschrieb und deren Name bekannt wurde. Papuscha stammte von den polnischen Roma ab. In einem Waldlager zur Welt gekommen, auf Wanderungen großgeworden, bekam sie eine Erziehung wie jedes andere Roma-Kind auch. Doch sie wünschte sich – für ein Zigeunerkind äußerst ungewöhnlich –, Lesen und Schreiben zu lernen. Derartige Kenntnisse waren damals in ihrem Volk eine Ausnahme. Doch Papuscha setzte sich durch. Ihre LehrmeisterInnen – Schulkinder und eine jüdische Ladenbesitzerin – bezahlte sie mit gestohlenen Hühnern. Sie wollte mehr werden als &#8230; ]]></content:encoded>
    </item>


    
    </channel>
</rss>
