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    <title>Fembio Empfehlungen</title>
    <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen-fuer-frauen</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2026</dc:rights>
    <dc:date>2026-03-03T17:11:00+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>RUTH MAIER: „ES WARTET DOCH NOCH SO VIEL AUF MICH“. 2025. REZENSION VON ROLF LÖCHEL</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/ruth&#45;maier&#45;es&#45;wartet&#45;doch&#45;noch&#45;so&#45;viel&#45;auf&#45;mich&#45;2025&#45;rezension&#45;von&#45;rolf&#45;loechel/</link>
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      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[RUTH MAIER: &bdquo;Es wartet doch so viel auf mich...&ldquo; Tageb&uuml;cher und Briefe, Wien 1933 &ndash; Oslo 1942. Herausgegeben von Jan Eric Vold.

Sechs Millionen Juden und J&uuml;dinnen wurden in der Shoa vom Vernichtungsantisemitismus des nationalsozialistischen Terrorregimes bestialisch ermordet. Das sind sechs Millionen zerst&ouml;rte Pl&auml;ne, Hoffnungen, Lieben und Tr&auml;ume. Sichtbar werden sie durch diese schier &uuml;berw&auml;ltigende Zahl jedoch nicht. Um auch nur einigerma&szlig;en verstehen zu k&ouml;nnen, was das sechsmillionenfache Morden bedeutet, w&auml;re es notwendig, jedes einzelne dieser sechs Millionen Leben kennen zu lernen. Das ist nat&uuml;rlich unm&ouml;glich. M&ouml;glich ist nur, Einblicke in einige wenige dieser vernichteten Leben zu gewinnen. Etwa durch autobiographische Dokumente, die &uuml;ber die Zeit des nationalsozialistischen Terror- und Vernichtungsregimes hinweggerettet werden konnten. Die Tageb&uuml;cher Anne Franks sind ein solches Dokument. Ebenso diejenigen der weniger bekannten &ouml;sterreichischen J&uuml;din Ruth Maier. Dabei haben ]]></description>
      <dc:date>2026-03-03T17:11:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Marta Karlweis: Die Insel der Diana. Roman 2025. Rezension von Rolf Löchel</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/marta&#45;karlweis&#45;die&#45;insel&#45;der&#45;diana&#45;roman&#45;2025&#45;rezension&#45;von&#45;rolf&#45;loechel/</link>
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      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Ebenso wie Else Jerusalem und Maria Lazar&nbsp;z&auml;hlt Marta Karlweis zu den Autorinnen des fr&uuml;hen 20. Jahrhunderts, um die sich der Verlag das vergessene buch wiederholt verdient gemacht hat, indem er ihre B&uuml;cher neu oder gar erstmals aufgelegt hat. Von Karlweis waren dies bislang etwa Das Gastmahl auf Dubrowitza, Ein &ouml;sterreichischer Don Juan und Schwindel. Nun hat der Verlag mit Die Insel der Diana den Erstling der Literatin folgen lassen. Verfasst hat sie ihn von 1916 an, erschienen ist er 1919. F&uuml;r ein Deb&uuml;t bietet er nicht nur eine &uuml;berraschend komplexe und anspielungsreiche Handlung, sondern auch ein erstaunlich gro&szlig;es, ja kaum un&uuml;berschaubares Figurenkabinett aller Klassen und Charaktere, in dem sich die Lesenden schon einmal verlaufen k&ouml;nnen.

Anders als ihre g&ouml;ttliche Namensgeberin verteidigt die Titelfigur keineswegs das, was junge, unverheiratete Frauen verheirateten alten Herren zufolge unbedingt bewahren sollen, ihre sogenannte &sbquo;Jungfr&auml;ulichkeit&rsquo; n&auml;mlich. Es sei denn sie haben ]]></description>
      <dc:date>2025-11-17T12:47:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Sabine Haupt, &#8220;Bienenkönigin Blaue Kreise&#8221; Roman, und (Hg.) &#8220;Wege durch finstere Zeiten. Afghanische und Schweizer Texte über Flucht und Asyl&#8221; 2025. Sammelrezension von Rolf Löchel</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/sabine&#45;haupt&#45;bienenkoenigin&#45;blaue&#45;kreise&#45;roman&#45;und&#45;hg&#45;wege&#45;durch&#45;finstere&#45;zeiten&#45;afghanische&#45;und&#45;schweizer&#45;texte&#45;ueber&#45;flucht&#45;und&#45;asyl&#45;2025&#45;sammelrezension&#45;von&#45;rolf&#45;loechel/</link>
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      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[

Sabine Haupt: Bienenk&ouml;nigin Blaue Kreise. Roman.
verlag die brotsuppe. Biel/Bienne 2025. 326 Seiten, 30 &euro;. ISBN 978-3-03867-106-0


Sabine Haupt (Hrsg.): Wege durch finstere Zeiten. Afghanische und Schweizer Texte &uuml;ber Flucht und Asyl. 2025.
verlag die brotsuppe. Biel/Bienne 2025. 360 Seiten, 32 &euro;. ISBN 978-3-03867-107-7

Sammelrezension von Rolf L&ouml;chel

Schon mehrfach hat die emeritierte deutsch-schweizer Titularprofessorin f&uuml;r allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft mit eigenen literarischen Erzeugnissen von sich reden gemacht. So etwa mit den Romanen Der Blaue Faden. Pariser Dunkelziffern (2018)&nbsp;und Lichtschaden. Zement (2021)&nbsp;sowie den Erz&auml;hlb&auml;nden Blaue Stunden (2015) und zuletzt Die Zukunft der Toten (2022).

Nun hat sie unter dem Titel Bienenk&ouml;nigin. Blaue Kreise wiederum einen Roman folgen lassen, der nicht weniger ausgefeilt, vielschichtig und voller teils verfremdeter historischer Anspielungen ist wie ihre bisherigen literarischen Werke. Kurz, er ist ebenso ]]></description>
      <dc:date>2025-07-11T13:15:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>MARIA LAZAR: „DIE VERGESSENEN THEATERSTÜCKE“ UND „DIE EINGEBORENEN VON MARIA BLUT“ 2024. SAMMELREZENSION VON ROLF LÖCHEL.</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/maria&#45;lazar&#45;die&#45;vergessenen&#45;theaterstuecke&#45;und&#45;die&#45;eingeborenen&#45;von&#45;maria&#45;blut&#45;2024&#45;sammelrezension&#45;von&#45;rolf&#45;loechel/</link>
      <guid>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/maria-lazar-die-vergessenen-theaterstuecke-und-die-eingeborenen-von-maria-blut-2024-sammelrezension-von-rolf-loechel/#When:16:28:00Z</guid>
      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Maria Lazar: Die vergessenen Theaterst&uuml;cke. Erstmals aus dem Nachlass herausgegeben von Albert C. Eibl. Mit einem Nachwort von Simon Strau&szlig;.&nbsp;

Maria Lazar: Die Eingeborenen von Maria Blut. Roman. 3. Durchgesehene, aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit einem Nachwort herausgegeben von Johann Sonnleitner.&nbsp; 

Das gro&szlig;e Verdienst des kleinen Wiener Verlags das vergessene buch besteht darin, in den letzten Jahren etliche jener Werke herausgegeben zu haben, auf die sich sein Name bezieht, und sie somit eben dem Vergessen entrissen zu haben. Das gilt in ganz besonderer Weise f&uuml;r B&uuml;cher von Frauen und hierunter wiederum f&uuml;r diejenigen Maria Lazars. Denn er hat nicht nur mehrere ihrer ganz zu Unrecht im Orkus der Literaturgeschichte versunkenen Romane neu herausgegeben, von denen einige inzwischen sogar mehrere Auflagen erreichten. In den letzten Jahren hat er zudem bislang unver&ouml;ffentlichte Werke aus dem Nachlass der &ouml;sterreichischen Schriftstellerin auf den Markt gebracht, wie etwa den ]]></description>
      <dc:date>2024-09-27T16:28:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>MARIA GLEIT: Abteilung Herrenmode. 2023. REZENSION VON ROLF LÖCHEL.</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/maria&#45;gleit&#45;abteilung&#45;herrenmode&#45;2023&#45;rezension&#45;von&#45;rolf&#45;loechel/</link>
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      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Maria Gleit: Abteilung Herrenmode. Roman eines Warenhausm&auml;dels. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Vojin Sas&#780;a Vukadinovic&#769;. Mit einem Schlusswort von Vito Victor.

Seit etlichen Jahren macht sich der kleine Wiener Verlag das vergessene buch um die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener Autorinnen (und auch Autoren) und ihrer B&uuml;cher verdient. Zu ihnen z&auml;hlen etwa Else Jerusalems&nbsp;bedeutender Bordellroman Der heilige Skarab&auml;us&nbsp;oder etliche Werke Maria Lazars. So etwa ihr Roman Viermal Ich.&nbsp;

Nun hat der Verlag der erfreulicherweise immer l&auml;nger werdenden Reihe Maria Gleits auch heute noch lesenswertes Deb&uuml;t Abteilung Herrenmode. Roman eines Warenhausm&auml;dels hinzugef&uuml;gt. Die Autorin hatte ihn zwar noch in der Weimarer Republik geschrieben, doch konnte er erst unmittelbar nach der Machtergreifung der Nazis 1933 erscheinen. Damit hatte der emanzipatorische Roman kaum eine Chance, seinen Weg in die Regale der Buchhandlungen zu finden. War er doch &bdquo;eine Kampfansage an alles, was das ]]></description>
      <dc:date>2024-02-16T21:08:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>MARIA LAZAR: Viermal ICH. 2023. REZENSION VON ROLF LÖCHEL.</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/maria&#45;lazar&#45;viermal&#45;ich&#45;2023&#45;rezension&#45;von&#45;rolf&#45;loechel/</link>
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      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Maria Lazar: Viermal ICH. Ein Roman.
Erstmals aus dem Nachlass herausgegeben
und mit einem Nachwort versehen
von Albert C. Eibl.

Marie Lazar ist eine der nicht eben wenigen Schriftstellerinnen des fr&uuml;hen 20. Jahrhunderts, die lange Zeit v&ouml;llig zu Unrecht in Vergessenheit geraten waren. Dass sich dies seit nunmehr rund zehn Jahren langsam zu &auml;ndern beginnt, ist u.a. dem ebenso kleinen wie gro&szlig;artigen Verlag das vergessene buch zu verdanken, der 2014 damit begonnen hat, die Werke der &ouml;sterreichischen Autorin neu aufzulegen.

Als vierter Band ist nun ihr vermutlich Ende der 1920er-Jahre entstandener Nachlassroman Viermal ICH erschienen, in dem sich eine namenlose Ich-Erz&auml;hlerin ihre &bdquo;Lebensgeschichte&ldquo; (144) von der Seele schreibt. Dabei erz&auml;hlt sie fast so, als w&uuml;ssten die Lesenden schon all das, was sie berichtet. Aber sie schreibt ja auch nicht f&uuml;r ein lesendes Publikum, sondern f&uuml;r sich selbst. Und sie selbst wei&szlig; nat&uuml;rlich tats&auml;chlich schon alles, was sie in ihr Notizbuch ]]></description>
      <dc:date>2023-06-23T15:35:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Annine van der Meer, Die Sprache unsrer Ursprungs&#45;Mutter MA: Die Entwicklung des Frauenbildes in 40 000 Jahren globaler »Venus«&#45;Kunst. 2020.</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/annine&#45;van&#45;der&#45;meer&#45;die&#45;sprache&#45;unsrer&#45;ursprungs&#45;mutter&#45;ma&#45;die&#45;entwicklung&#45;des&#45;frauenbildes&#45;in&#45;40000&#45;jahren&#45;globaler&#45;venus&#45;kunst&#45;2020/</link>
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      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Christel G&ouml;ttert Verlag, R&uuml;sselsheim 2020, 664 S., ca. 1300 farb. Abb. und s/w Skizzen

Rezension von Veronika Bennholdt-Thomsen

&bdquo;Wir alle wurden von einer Mutter geboren&ldquo;. Diesen Satz wiederhole ich in Vorlesungen, Vortr&auml;gen und Gespr&auml;chen immer wieder. Er dient dazu, den Bann zu brechen, unter dem das Wort m&uuml;tterlich in unserer Zeit zu stehen scheint. Ablehnung brandet auf, etwa wenn ich im Zuge der &Ouml;kologiedebatte von Mutter Erde spreche, oder wenn ich f&uuml;r die Anerkennung des naturgegebenen Geschlechts pl&auml;diere: &bdquo;Reden wir besser von Geschlecht, n&auml;mlich von Frauen und M&auml;nnern, statt von Gender&ldquo;.[1] &raquo;Muss ich jetzt Mutter werden&laquo; so reagieren junge, durchaus umweltbewusste Frauen, wenn ich die Notwendigkeit hervorhebe, nach m&uuml;tterlich-vorsorgenden Prinzipien zu denken und zu handeln. Zu tief sitzt das Trauma der patriarchalen Degradierung der Frau zur Menschenzucht, angefangen beim Frauenraub und der Versklavung zum Geb&auml;r- und Arbeitstier (fr&uuml;he mesopotamische Stadtstaaten[2]), ]]></description>
      <dc:date>2020-09-06T13:08:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Pittner, Ulrike und Ursa Krattiger. 2016. AVE DEA &#45; 13 Göttinnen neu begegnen</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/pittner&#45;ulrike&#45;und&#45;ursa&#45;krattiger.&#45;2016.&#45;ave&#45;dea&#45;13&#45;goettinnen&#45;neu&#45;begegnen/</link>
      <guid>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/pittner-ulrike-und-ursa-krattiger.-2016.-ave-dea-13-goettinnen-neu-begegnen/#When:12:47:00Z</guid>
      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Mit didaktischen Materialien.

Christel G&ouml;ttert Verlag, R&uuml;sselsheim 2015, 356 S., ca. 160 farb. Abb.
29,90 EUR, ISBN:978-3-939623-58-8.

Hier direkt beim Verlag bestellen, Versand in Deutschland portofrei!

Rezension von Dr. Christa Mulack

Dieses Buch ist ein Traum! Es l&auml;sst wohl nicht nur das Herz einer Lehrerin, Dozentin und Autorin h&ouml;herschlagen, sondern erfreut sicherlich auch das Gem&uuml;t all jener, die sich schon einmal mit den vielf&auml;ltigen Ausdrucksformen des Weiblichen in matriarchalen und patriarchalen Kulturr&auml;umen befasst haben.

Es enth&auml;lt eine Zusammenschau an Wissen und Weisheit, an Information und Beurteilung, an Hinweisen und Richtigstellungen aus verschiedenen symbolischen Welten, die aus dem Dunkel der Vergangenheit immer klarer zutage treten. Untermauert werden die zahlreichen Texte durch eine F&uuml;lle von Bildern, die ich mir allerdings hin und wieder etwas gr&ouml;&szlig;er gew&uuml;nscht h&auml;tte.

In dreizehn Kapiteln breiten Ursa Krattiger und Ulrike Pittner die Geschichte jeweils ]]></description>
      <dc:date>2016-03-15T12:47:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Obermüller, Barbara: Die weibliche Seite der Ur&#45; und Frühgeschichte. Mit besonderem Blick auf Hessen</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/obermueller&#45;barbara&#45;die&#45;weibliche&#45;seite&#45;der&#45;ur&#45;und&#45;fruehgeschichte.&#45;mit&#45;bes/</link>
      <guid>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/obermueller-barbara-die-weibliche-seite-der-ur-und-fruehgeschichte.-mit-bes/#When:12:02:00Z</guid>
      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Christel G&ouml;ttert Verlag, R&uuml;sselsheim 2014 (400 S. mit ca. 190 farb. Abb.), ISBN: 978-3-939623-46-5.
Hier direkt beim Verlag bestellen, Versand in Deutschland portofrei! 
Rezension von Dr. Christa Mulack

Mit ihrem Buch hat Barbara Oberm&uuml;ller besonders Frauen ein wahres F&uuml;llhorn weiblicher Gaben und F&auml;higkeiten in die H&auml;nde gelegt, das angef&uuml;llt ist mit kulturellen Sch&auml;tzen, die weiblicher Hand und weiblichem Geist entstammen. Die Autorin hat tief gegraben in der arch&auml;ologischen, anthropologischen, historischen und mythologischen Literatur &ndash; um nur einige der Fachgebiete zu nennen, die in dem Buch zusammentreffen. Und das in einer klaren verst&auml;ndlichen Sprache, in der Fachbegriffe immer wieder erkl&auml;rt und Zusammenh&auml;nge erl&auml;utert werden.

Ihr Buch bietet einen tiefen Einblick in die weibliche Seite der Kulturgeschichte, die die m&auml;nnliche Vor-Geschichtsschreibung weitgehend &ndash; wenn nicht gar vollst&auml;ndig &ndash; ausblendet, worauf die Autorin gleich im ersten Satz ihrer Einleitung verweist. Wir ]]></description>
      <dc:date>2014-11-13T12:02:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Jutta Schwerin: Ricardas Tochter – Leben zwischen Deutschland und Israel</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/jutta&#45;schwerin&#45;ricardas&#45;tochter&#45;leben&#45;zwischen&#45;deutschland&#45;und&#45;israel/</link>
      <guid>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/empfehlungen/jutta-schwerin-ricardas-tochter-leben-zwischen-deutschland-und-israel/#When:17:54:00Z</guid>
      <dc:subject>Buchbesprechungen,</dc:subject>
      <description><![CDATA[Leipzig: Spector Books in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau, 2012. 319 Seiten, gebundene Leinenausgabe mit 65 Schwarz-Wei&szlig;-Fotografien ISBN: 978-3-940064-332,19,90 Euro

Rezension von Luise F. Pusch

Jutta Schwerins spannende und bewegende Doppelbiographie &uuml;ber sich selbst und ihre Mutter, Ricarda Schwerin, beginnt in Jerusalem Ende Februar 1941. Die Bev&ouml;lkerung verharrt in Schreckstarre, Mussolini hat Tel Aviv und Haifa bombardiert, Rommel scheint kurz davor, mit seinen Truppen bis nach Pal&auml;stina vorzudringen. Und Ricarda Schwerin liegt in den Wehen. Heinz Schwerin, der junge Vater, steht seiner Frau durch alle Stadien bei. Als alles gl&uuml;cklich &uuml;berstanden ist, &bdquo;konnte Ricarda das Neugeborene nur wenige Sekunden in ihren Armen halten, so schwach war sie. Die Hebamme &uuml;berreichte es Heinz.&ldquo;

Die Geburt war auch deswegen so anstrengend f&uuml;r Ricarda gewesen, weil sie &bdquo;die Meinung vertrat, dass Schreien sich beim Kinderkriegen nicht schickte, jedenfalls nicht f&uuml;r gebildete ]]></description>
      <dc:date>2012-12-10T17:54:00+00:00</dc:date>
    </item>

    
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