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    <title>Neuerscheinungen – Fembio</title>
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    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-17T19:41:00+00:00</dc:date>
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      <title>Luise F. Pusch: Der Kaiser sagt Ja und andere Glossen</title>
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Wallstein Verlag, G&ouml;ttingen. 144 S. 9,90 &euro;

Rezension von Rolf L&ouml;chel, Literaturkritik.de

Rezensionen von LeserInnen bei amazon

Rezension von Antje Schrupp

Verlagsank&uuml;ndigung: Feministische Gesellschafts- und Sprachkritik vom Feinsten.

Hat der Kaiser Franz Beckenbauer seiner Heidi das Ja-Wort gegeben? Oder umgekehrt? D&uuml;rfen Frauen M&auml;nnerlieder singen? Warum handelt es sich bei einer Beziehung zwischen einem Dichter im Rentenalter und einer Frau, die noch keine 20 ist, um einen &raquo;liebenden Mann&laquo;, w&auml;hrend eine Beziehung zwischen einer reifen Frau und einem jungen Mann als skandal&ouml;s angesehen wird? Von Hillary Clintons Rennen um die demokratische Kandidatur f&uuml;r die amerikanische Pr&auml;sidentinschaft zu Heldinnen und Helden der Kinder- und Jugendliteratur wie Pippi Langstrumpf und Harry Potter; von Lessings Neffen Gysi zu den Eisb&auml;rkindern Flocke und Knut: In rund 50 neuen Glossen richtet Luise F. Pusch die schiefe Ebene zwischen den Geschlechtern mit sprachlichem ]]></description>
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      <title>Luise F. Pusch: Die Eier des Staatsoberhaupts, und andere Glossen</title>
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      <description><![CDATA[Luise F. Pusch Die Eier des Staatsoberhaupts, und andere Glossen Wallstein Verlag G&ouml;ttingen. 144 Seiten, &euro; 9,90

Rezensionen:  Literaturkritik.de (Rolf L&ouml;chel) 

AVIVA-Berlin (Stefanie Denkert)

Rezensionen von LeserInnen bei amazon

Jeannette Clausen, University of Arkansas at Little Rock, f&uuml;r den Women in German Newsletter (auf Englisch)

Marianne Kr&uuml;ll in Virginia: Frauenbuchkritik, Heft 44 (2008):

Die Bundesadlerin Luise F. Pusch muss den LeserInnen der Virginia nicht mehr vorgestellt werden. Denn mit ihren sprachkritischen Texten und vor allem mit ihren feministisch-linguistischen, satirischen Glossen war und ist sie f&uuml;r viele von uns schon immer eine Augen-, Ohren- und Geist-&Ouml;ffnerin, die uns lehrt, die subtilen Mechanismen der sprachlichen Diskriminierung von Frauen wahrzunehmen. Seit 1982 erschienen ihre Glossen zuerst in der &raquo;Courage&laquo;, dann in einem Band bei Suhrkamp. Seit 2001 sind sie nachzulesen auf ihrem gro&szlig;artigen Webportal ]]></description>
      <dc:date>2008-03-10T17:37:00+00:00</dc:date>
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      <title>Luise F. Pusch &amp;amp; Andrea Schweers: 100 Politikerinnen</title>
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      <description><![CDATA[Luise F. Pusch & Andrea Schweers, Hg.:

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen
Hundert Politikerinnen

2007, suhrkamp taschenbuch 3836
200 Seiten, Broschur, 8 €
(ISBN 3-518-45836-1)

Sie trug weder Streitaxt noch Männerkleider wie Jeanne d’Arc, nein, sie betrat die politische Bühne im Kostüm und mit Handtasche. Auf die Frage, wie man sich denn so fühle als weiblicher Premier, antwortete Margaret Thatcher: »Keine Ahnung, ich habe die Alternative nie ausprobiert.« Inzwischen hat nicht nur Deutschland eine Kanzlerin, auch in Liberia, Mosambik, Chile, Neuseeland, Pakistan, Irland, Lettland und Finnland machen Frauen Staat. Hundert Politikerinnen präsentieren Luise F. Pusch und Andrea Schweers in ihrem kleinen »Lexikon«: Madeleine Albright, Michelle Bachelet, Hillary Rodham Clinton, Indira Gandhi, Emma Goldman, Tarja Halonen, Alexandra Kollontai, Ulrike Meinhof, Clara Zetkin und viele mehr.

Rezensionen: 

ORF (Ute Maurnböck)

Cristina Fischer in Junge Welt am 14.3.2008 

Der ]]></description>
      <dc:date>2007-11-18T15:27:25+00:00</dc:date>
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