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    <title>Neue Biographien auf fembio.org</title>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2016</dc:rights>
    <dc:date>2016-05-08T16:26:00+00:00</dc:date>
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      <title>Luisa Neubauer</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 21. April 1996 in Hamburg<br />
<br />
<strong>deutsche Klimaschutzaktivistin und Publizistin<br />
30.&nbsp;Geburtstag am 21. April 2026</strong></p> &ldquo;Wir haben zu allem &Uuml;berfluss angefangen, die Zukunft zu kolonialisieren, ohne dass sie etwas davon wei&szlig;&rdquo; (Rede in Es-Dur) &ndash; Luisa Neubauer ist die bekannteste Klimaaktivistin Deutschlands. Die Mitbegr&uuml;nderin der Klimabewegung Fridays for Future inspiriert seit 2018 durch ihre besondere Mischung aus Slam Poetry und eindringlichen, mit wissenschaftlichen Fakten und immer auch einer Prise Humor gespickten Reden ihr stetig wachsendes Publikum. Schnell wurde sie eine beliebte Rednerin und Interviewpartnerin. Ihre besondere St&auml;rke liegt darin, die Dringlichkeit der globalen Klimakrise in pr&auml;ziser, verst&auml;ndlicher Sprache greifbar zu machen und Politikern und Politikerinnen aller Parteien die Gefahr ihrer fehlenden oder verfehlten Antworten schonungslos vorzurechnen. Mit ihrem TED Talk Why You Should Be A Climate Activist wird sie bereits 2019 weit &uuml;ber Deutschland hinaus ein Begriff. Auf Instagram kommt sie innerhalb kurzer Zeit auf &uuml;ber eine halbe Millionen Follower.

Luisa Neubauer wurde&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-04-15T20:36:00+00:00</dc:date>
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      <title>Gabriele Meixner</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 16. September 1948 in Empelde bei Hannover<br />
gestorben am&nbsp;20. Februar 2026 in Heidenheim/Brenz</p>

<p><strong>deutsche Verlegerin, Publizistin, &Uuml;bersetzerin und Psychologin</strong></p> Wir verdanken Gabriele Meixner eine bahnbrechende Erkenntnis: &bdquo;Das erste in der Kunstgeschichte der Menschheit dargestellte Paar ist das Frauenpaar&ldquo;. Diese These, die sie 1995 in ihrem Buch &bdquo;Frauenpaare - in kulturgeschichtlichen Zeugnissen&ldquo; und der gleichnamigen Ausstellung durch zahlreiche Abbildungen untermauert, ist bis heute nicht widerlegt. In den 1990er Jahren wird ihre Forschung im akademischen Diskurs bewusst nicht wahrgenommen. Vermutlich glauben Arch&auml;ologen und Historiker, die Erkenntnisse einer Autodidaktin ignorieren zu k&ouml;nnen. Ironie der Geschichte: in letzter Zeit h&auml;ufen sich arch&auml;ologische Funde, die auf die Existenz m&auml;chtiger Herrscherinnen - einzeln oder paarweise - schlie&szlig;en lassen. Sie komplettieren die in gro&szlig;er Zahl weltweit entdeckten Frauenpaardarstellungen in der fr&uuml;hen Kunst: das bezaubernde Doppelidol aus Alaca H&ouml;y&uuml;k, Anatolien 2300 vor unserer Zeit; ein umschlungenes Frauenpaar aus einem Steinblock herausgearbeitet, aus Catal H&ouml;y&uuml;k, Anatolien 5800 v.u.Z.;&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-03-31T14:32:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Eugenie Marlitt </title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 5. Dezember 1825 in Arnstadt, Th&uuml;ringen<br />
gestorben am 22. Juni 1887 in Arnstadt, Th&uuml;ringen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p> &bdquo;E. Marlitt&ldquo; &ndash; das ist das selbstgew&auml;hlte Pseudonym der Friederike Christiane Henriette Eugenie John. Sie war die erste deutsche Bestsellerautorin, h&ouml;chstdotierte Autorin des 19. Jahrhunderts und F&uuml;rsprecherin der Frauenbewegung. Ihre Romane erschienen zun&auml;chst in der prominenten Familienzeitschrift &bdquo;Die Gartenlaube&ldquo;; die Buchausgaben wurden von namhaften K&uuml;nstlern illustriert und in viele Sprachen &uuml;bersetzt, u.a. ins Franz&ouml;sische, Italienische, Polnische, Russische, Ungarische. Selbst in Brasilien, Japan und China gab es begeisterte und begierige Leser und vor allem Leserinnen.&nbsp;

Gottfried Keller schrieb: &bdquo;Ich habe das Frauenzimmer bewundert! Da ist ein Zug, ein Flu&szlig; der Erz&auml;hlung, ein Schwung der Stimmung und eine Gewalt in der Darstellung dessen, was sie sieht und f&uuml;hlt &ndash; ja, wie sie das kann, bekommen wir alle nicht fertig. Es lebt in diesem Frauenzimmer etwas, das viele schriftstellernden M&auml;nner nicht haben: ein hohes Ziel; diese Person besitzt ein t&uuml;chtiges Freiheitsgef&uuml;hl, und&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-03-10T17:36:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Fadwa Tuqan</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 1. M&auml;rz 1917 in Nablus, Westjordanland, Pal&auml;stina<br />
gestorben am 12. Dezember 2003 in Nablus, Westjordanland, Pal&auml;stina</p>

<p><strong>pal&auml;stinensische Lyrikerin</strong></p> F&uuml;r Fadwa Tuqan haben wir bisher nur eine englischsprachige Biographie. Die deutsche erscheint hier in K&uuml;rze.&nbsp; ]]></description>
      <dc:date>2026-02-18T19:39:00+00:00</dc:date>
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      <title>Christine de  Pizan</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren um 1364 in Venedig<br />
gestorben um 1430, vermutlich in Poissy bei Paris</p>

<p><strong>franz&ouml;sische Autorin, Philosophin, Verlegerin, Feministin</strong></p> 
Was gibt es Sch&ouml;neres als Wissen? Und was ist h&auml;sslicher als Dummheit, die sich f&uuml;r einen Menschen nicht schickt? So wie ich einmal einem Mann &ndash; der meinen Wissensdurst missbilligte und behauptete, es geh&ouml;re sich f&uuml;r eine Frau nicht, Wissen zu haben, was selten der Fall sei &ndash; erwiderte, noch weniger schicke es sich f&uuml;r einen Mann, unwissend zu sein, wie es so oft der Fall sei.&nbsp;(Christine de Pizan)&nbsp;


Christine de Pizan stammt sowohl m&uuml;tterlicher- als auch v&auml;terlicherseits von Akademikern aus Norditalien ab. Ihr Vater, Tommaso de Pizan, ist Astrologe und Arzt, der Name ihrer Mutter ist nicht bekannt. Beide Eltern d&uuml;rften den Status von Landadligen gehabt haben. Der Vater m&ouml;chte einen dritten Sohn, aber die Mutter will ein M&auml;dchen und setzt sich durch, wie Christine De Pizan in ihrem Buch von der launischen Fortuna schreibt. Das Wunschm&auml;dchen wird von der Mutter pers&ouml;nlich gestillt, auch der Vater liebt seine Tochter sehr und erkennt ihre hohe Begabung. Sp&auml;ter beklagt sich De Pizan,&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-02-17T22:41:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Coretta Scott King</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 27. April 1927 in Heiberger, Alabama<br />
gestorben am 30. Januar 2006 in Rosarito Beach, Mexiko</p>

<p><strong>US-amerikanische &nbsp;B&uuml;rgerrechtlerin, Ehefrau und Witwe von Martin Luther King Jr., Sozialaktivistin, S&auml;ngerin, Gr&uuml;nderin des Martin Luther King Jr. Center for Social Change&nbsp;<br />
20. Todestag&nbsp;am 30.&nbsp;Januar 2026</strong></p> Der deutsche Text erscheint hier zu Coretta Scott Kings 100. Geburtstag am 27. April 2027. Wir verweisen auf den engl. Text (oben rechts auf die&nbsp;Fahne klicken).&nbsp; ]]></description>
      <dc:date>2026-01-28T22:53:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Ruth Rehmann</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 1. Juni 1922 in Siegburg<br />
gestorben am 29. Januar 2016 in Trostberg</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin, S&auml;ngerin, Stenotypistin, Pressereferentin, Journalistin und Bibliothekarin&nbsp;<br />
10. Todestag am 29. Januar 2026</strong></p> Es war ein Leben in der Spannung zwischen zwei Polen, wie Ruth Rehmann festhielt: zwischen Mathematik und Literatur w&auml;hrend ihrer Schulzeit, anschlie&szlig;end zwischen Kunstgeschichte und Musik w&auml;hrend des Studiums, danach zwischen B&uuml;ro und Chansons und schlie&szlig;lich zwischen Musik und Literatur.

Aufgewachsen in einem rheinischen Pfarrhaus, begann sie bereits als Kind mit dem Schreiben &ndash; damals waren es noch Schloss- und Gespenstergeschichten &ndash; wie auch mit dem Geigespielen. Nach ihrem Abitur und einer Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin studierte sie Kunstgeschichte, Arch&auml;ologie und Germanistik in Bonn und Marburg, sowie Musik mit dem Hauptfach Geige in K&ouml;ln und Berlin, wo sie w&auml;hrend des Krieges oft f&uuml;nf bis sieben Stunden t&auml;glich Geige &uuml;bte.&nbsp;

Nachdem die Musikhochschule in Berlin im Herbst 1944 schloss, wurde sie beim Oberkommando des deutschen Heeres in eine&nbsp;Schreibstube dienstverpflichtet. &bdquo;Es gab gar nichts mehr zu tun, weil der Krieg ja praktisch schon aus war. (&hellip;) So war&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-01-26T21:14:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Maria Schell</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 15. Januar 1926 in Wien<br />
gestorben am 26. April 2005 in Preitenegg, K&auml;rnten</p>

<p><strong>&ouml;sterreichische Schauspielerin<br />
100.&nbsp;Geburtstag am 15.&nbsp;Januar 2026</strong></p> Maria Schell, das "Seelchen": Mit diesem Beinamen wird sie noch heute erinnert. So respektlos bezeichnet zu werden &auml;rgerte sie: Das Schauspielen war ihr Leben, und seelenvolles, eindringliches Spiel ihr Markenzeichen. Sie, die auf Kommando Tr&auml;nen weinen konnte, erschien in &uuml;ber 50 Kinofilmen; daneben spielte sie fast ihr ganzes Berufsleben hindurch Theater und in den sp&auml;teren Jahren kontinuierlich im Fernsehen. Als Filmschauspielerin war sie im Deutschland der Nachkriegsjahre ein umjubelter Star. Sie war auch international ber&uuml;hmt; namhafte Regisseure -&nbsp;Luchino Visconti, Ren&eacute; Cl&eacute;ment, Sacha Guitry - drehten mit ihr. In einer Zeit, in der&nbsp;Schauspielerinnen&nbsp;wie Brigitte Bardot, Sofia Loren und Marilyn Monroe auch, bzw. vor allem dank ihrer k&ouml;rperlichen Vorz&uuml;ge zu Weltruhm gelangten, war Maria Schell gewisserma&szlig;en eine Ausnahme. "Ich habe leider nur mit meinem Gesicht Karriere gemacht und nicht mit meinen Beinen!" schreibt sie in ihrer Autobiographie. In dem US-Magazin "Time", das sie&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-01-03T20:57:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>ALL Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen</title>
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      <description><![CDATA[  ALL Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen

Der Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen ist eine autonome, nach wie vor k&auml;mpferische Gruppe von sieben Frauen, die sich seit 40 Jahren regelm&auml;&szlig;ig trifft.

Warum wir uns zusammengefunden haben? Aus dem unertr&auml;glichen Gef&uuml;hl heraus, nur halb vorzukommen in einer einlinig ausgerichteten Gesellschaft. Als Lehrerin/Lehrer ist man auch &ouml;&#64256;entliche Person und als solche st&auml;ndig unter dem (ab-)wertenden Blick der anderen.

Die 1970er Jahre waren zwar eine Zeit der gesellschaftlichen Umbr&uuml;che, aber lesbisch oder gar lesbische Lehrerin zu sein, war im allgemeinen (Un-)Bewusstsein immer noch ein Makel, bestenfalls &bdquo;ach ja, interessant&ldquo;, oder man geh&ouml;rte in die Schmuddelecke irgendwelcher Phantasien. Wir aber wollten unverdruckst und frei unserer Arbeit und unseren Lebensentw&uuml;rfen nachgehen. Die einzelnen Schritte auf dem Weg der Bewusstwerdung und des Heraustretens aus der als beklemmend, ja als skandal&ouml;s und unw&uuml;rdig empfundenen geistigen und sozialen&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2025-12-16T11:49:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Toni von  Langsdorff</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 30. September 1884 in Heidelberg<br />
gestorben am 24. M&auml;rz 1976 in Essen</p>

<p><strong>deutsche &Auml;rztin f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe; Pionierin der Frauenbewegung<br />
50.&nbsp;Todestag am 24. M&auml;rz 2026</strong></p> Es war ihre gef&uuml;hlte Verpflichtung, &bdquo;Dinge nicht verlorengehen zu lassen, die sp&auml;teren Generationen vielleicht von Wichtigkeit sein k&ouml;nnten&ldquo;, die Toni von Langsdorff veranlassten, als 91J&auml;hrige ihre Bildungsgeschichte zu publizieren. Ihr Leben ist insofern repr&auml;sentativ, als sie st&auml;ndig von finsterster Frauenfeindlichkeit und ungez&uuml;gelter patriarchaler Selbstherrlichkeit behindert wurde.&nbsp;

Allerdings provozierte diese schwarze Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert (und weit dar&uuml;ber hinaus) den leuchtenden Widerstand ungehorsamer, nicht berechenbarer Frauen. Deren Rebellion gegen die herrschenden Regeln des Patriarchats spricht vom nicht zu zersetzenden Willen, vom unersch&uuml;tterlichen Selbstbewusstsein, aber auch von der Sehnsucht derjenigen, die nicht bereit waren,ihren Traum aufzugeben.&nbsp;

Toni von Langsdorffs Traum war es, &Auml;rztin zu werden, und sie schaffte es als eine der ersten in Deutschland. Es geh&ouml;rte ein heute nicht hoch genug einzusch&auml;tzender Mut dazu, gegen die&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2025-12-10T11:22:00+00:00</dc:date>
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