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    <title>Neue Biographien auf fembio.org</title>
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    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2018</dc:rights>
    <dc:date>2018-10-07T11:27:00+00:00</dc:date>
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      <title>Ruth Leuwerik</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren&nbsp;am 23. April 1924 in Essen<br />
gestorben&nbsp;am 12. Januar 2016 in M&uuml;nchen</p>

<p><strong>deutsche Schauspielerin<br />
100.&nbsp;Geburtstag am 23. April 2024</strong></p> Ruth Leuwerik war eine der beliebtesten deutschen Filmschauspielerinnen der 1950er Jahre. &Uuml;ber die Grenzen Westdeutschlands hinaus war sie kaum bekannt; unter ihren Filmen gab es allerdings einen, der ein Welterfolg
wurde: "Die Trapp-Familie", ein Heimatfilm, der in &Ouml;sterreich spielte. Er soll einer der Lieblingsfilme von Mao Tse Tung gewesen sein. In den fr&uuml;hen 1960er Jahren wurde das Kino der Nachkriegszeit von dem sogenannten Neuen Deutschen Film abgel&ouml;st. F&uuml;r die Filmschaffenden hatte "Opas Kino" mit&nbsp;seiner angeblichen Biederkeit und Provinzialit&auml;t ausgedient. Auch in Abgrenzung zu den reinen Unterhaltungsfilmen wurden nun Gesellschafts- und politische Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie neue k&uuml;nstlerische Ziele verfolgt. In diese Zeit fiel das Ende von Leuweriks rasanter Filmkarriere. Innerhalb von nur zw&ouml;lf Jahren, n&auml;mlich von 1952 bis 1963, hatte sie es auf 28 Filme gebracht, in denen sie die Hauptrolle spielte. Danach trat sie noch hin und wieder im Fernsehen auf, z.B. in&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-04-01T15:02:00+00:00</dc:date>
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      <title>Paula Schlier</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 12. M&auml;rz 1899 in Neuburg an der Donau<br />
gestorben am 28. Mai 1977 in Bad Heilbrunn (Obb.)</p>

<p><strong>deutsche&nbsp;Schriftstellerin<br />
125.&nbsp;Geburtstag&nbsp;am 12.&nbsp;M&auml;rz 2024</strong></p> Mit ihrem literarischen Erstling Petras Aufzeichnungen oder Konzept einer Jugend nach dem Diktat der Zeit von 1926 hat die damals gerade einmal 27 Jahre alte Autorin einige Leistungen vorzuweisen: Sie war eine der ersten investigativen Journalistinnen im deutschen Sprachraum. In dem Kapitel In der Redaktion der Patrioten berichtet sie kritisch vom Hitler-Putsch 1923 aus der Sicht einer Sekret&auml;rin in der Nazi-Zeitung V&ouml;lkischer Beobachter. In dem Kapitel Die Kinderbaracke machte sie sexuellen Missbrauch an Kindern - mit diesem Wort und ohne Besch&ouml;nigung - erstmals in der Literatur zum Thema, und in dem Kapitel Im demokratischen Zeitungsbetrieb thematisiert sie ohne Scham - auch als eine der ersten im deutschen Sprachraum - sexuelle &Uuml;bergriffe am Arbeitsplatz. In dem Kapitel Ein Anfang in M&uuml;nchen hat Schlier die Lebens- und Liebesbeziehung zweier Frauen in Schwabing beschrieben - eine Passage, die ihr damaliger Herausgeber f&uuml;r den ersten Druck strich. Und: Das Buch war eines der ersten&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-03-15T12:26:00+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Elisabeth Badinter</title>
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      <description><![CDATA[ <p style="margin-left:18.0pt;">geboren am 5. M&auml;rz 1944 in Boulogne-Billancourt</p>

<p style="margin-left:18.0pt;"><strong>franz&ouml;sische&nbsp;Philosophin, Schriftstellerin, Feministin<br />
80.&nbsp;Geburtstag am 5. M&auml;rz 2024</strong></p> Als am 24. Juni 2022 das Oberste US-Gericht das Bundesrecht auf Abtreibung widerrief, war die Philosophin und Schriftstellerin &Eacute;lisabeth Badinter eine der ersten, die vom franz&ouml;sischen Fernsehen um eine Stellungnahme gebeten wurde. Ihre spontane Reaktion: &bdquo;Emp&ouml;rung&ldquo; und &bdquo;Hoffnungslosigkeit&ldquo;. In Frankreich allerdings, so meinte sie, sei ein solcher R&uuml;ckfall hinter die Errungenschaften von 50 Jahren Frauenbewegung dank der la&iuml;cit&eacute; schwer vorstellbar. Diese in der Verfassung verankerte Trennung von Religion und Staat gilt ihr als wichtigste Garantin f&uuml;r die Rechte der Frauen, weshalb sie sie auch in strittigen Fragen, z.B. ob das Tragen des islamischen Kopftuchs an Schulen verboten bleiben sollte, stets verteidigte.

&Eacute;lisabeth Badinter ist eine der bekanntesten franz&ouml;sischen Feministinnen ihrer Generation. Kaum eine die Frauen betreffende Frage, zu der sie nicht in den vergangenen Jahrzehnten &ouml;ffentlich Stellung bezog, in ihren Schriften, in den Medien, sogar mit Expertisen vor dem&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-02-23T14:54:00+00:00</dc:date>
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      <title>Samia Yusuf Omar</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 25. M&auml;rz 1991 (oder am 30. April 1991) in Mogadischu, Somalia<br />
gestorben am 2. April 2012 im Mittelmeer, 87 Meilen s&uuml;dlich von Lampedusa</p>

<p><strong>somalische Leichtathletin und Olympionikin </strong></p> Samia Yusuf Omar war eine somalische Leichtathletin, genauer gesagt Sprinterin, die 2008 f&uuml;r ihr Land bei den Olympischen Sommerspielen in Peking im 200-Meter-Lauf antrat. Die politischen Umst&auml;nde in ihrer Heimat Somalia machten es der jungen Samia unm&ouml;glich, ihren Lebenstraum zu verwirklichen: Profi-Leichtathletin zu werden. Dennoch gab sie die Hoffnung nicht auf, trainierte unter widrigsten Umst&auml;nden und verlie&szlig; schlie&szlig;lich ihre Heimat. Auf dem Weg nach Europa bezahlte sie ihren Traum mit dem Leben.


Gefragt nach den Widerst&auml;nden, die ihr in ihrer Heimat entgegenschlugen, sagte sie 2012 in einem Interview: &bdquo;We Somalis don&rsquo;t look back at those things. We just keep going.&ldquo;


Samia Yusuf Omar kam am 25. M&auml;rz 1991 als j&uuml;ngstes Kind ihrer Eltern, die bereits drei S&ouml;hne und drei T&ouml;chter hatten, auf die Welt. Ihr Leben begann in Mogadischu, der Hauptstadt Somalias, in der kurz zuvor der langj&auml;hrige Diktator Siad Barre gest&uuml;rzt worden war. Dieses Ereignis entfesselte in ihrem Heimatland&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-02-22T20:05:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Maria Gleit</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 28. Februar 1909 in Crimmitschau, Sachsen<br />
gestorben am 9. Juli 1981 in Zollikon, Schweiz</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin<br />
115.&nbsp;Geburtstag am 28.&nbsp;Februar 2024</strong></p> Die sp&auml;tere Schriftstellerin Maria Gleit wurde am 28. Februar 1909 als Tochter des Ehepaars Albert und Klara Gleitsmann in dem kleinen, durch seine Textilindustrie gepr&auml;gten St&auml;dtchen Crimmitschau geboren und auf den Namen Hertha getauft. Unter dem Schutz des elterlichen &bdquo;Weberehepaars&ldquo; wuchs sie dort &bdquo;in einfachsten Verh&auml;ltnissen aber wohlbeh&uuml;tet auf&ldquo; (Heimberg 2004,&nbsp;116). 1923 schloss sie die &ouml;rtliche Volksschule ab. Anschlie&szlig;end besuchte sie die Handelsschule der Kleinstadt und lie&szlig; sich zur Stenotypistin ausbilden.

Um diese Zeit wurde sie im Alter von nur 15 Jahren von Walther Victor als Redaktionssekret&auml;rin &bdquo;beim SPD-nahen S&auml;chsischen Volksblatt&ldquo; (ebd.,&nbsp;117) in Zwickau eingestellt, in dessen Kinderbeilage Hans und Grete sie erste Publikationserfahrungen sammelte und schnell zur regelm&auml;&szlig;igen Mitarbeiterin avancierte. Victor sollte sich schon bald als ihr bleibender Mentor erweisen. Auch war er es, der ihr empfahl, unter dem Pseudonym Maria Gleit zu ver&ouml;ffentlichen. Es dauerte&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-02-16T21:38:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Gertrude Vanderbilt Whitney</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 9. Januar 1875 in New York, NY<br />
gestorben am 18. April 1942 in New York, NY</p>

<p>US-amerikanische Bildhauerin; F&ouml;rderin&nbsp;US-amerikanischer Kunst und K&uuml;nstlerInnen; Gr&uuml;nderin des Whitney Museum of American Art&nbsp;(1930)</p> Diese Biografie gibt es noch nicht auf Deutsch; sie folgt im Januar 2025 zum 150. Geburtstag Gertrude Vanderbilt Whitneys. Die englische Version finden Sie hier.&nbsp; ]]></description>
      <dc:date>2024-01-30T17:41:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Eugenie Schwarzwald</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 4. Juli 1872 in&nbsp;Polupanowka, Galizien (Ukraine)<br />
gestorben am 7. August 1940 in Z&uuml;rich</p>

<p><strong>&ouml;sterreichische&nbsp; Schulreformerin, P&auml;dagogin und Schulgr&uuml;nderin, Lehrerin, Philanthropin</strong></p> [Vorbemerkung der Redaktion: Dieser Text von 2012 ist eine Rezension des Buches von Deborah Halmes &uuml;ber Eugenie Schwarzwald (s.u., Bibliographie). Er l&auml;sst sich aber auch sehr gut als Biographie lesen.]

Sie war voller Ideen, begabt mit phantastischer Energie und dem Mut, ihre Projekte auch ohne die Genehmigung der B&uuml;rokratie in Angriff zu nehmen. Sie gr&uuml;ndete Schulen, die M&auml;dchen den Zugang zu h&ouml;herer Bildung und nach vielen K&auml;mpfen auch zur Universit&auml;t erm&ouml;glichten, praktizierte Koedukation, verbot das Tragen von Korsetts in ihren &bdquo;Anstalten&ldquo; und trug selbst untaillierte Kleider &ndash; Dinge, die vor hundert Jahren gro&szlig;es Aufsehen erregten. Eugenie Schwarzwald gr&uuml;ndete Erholungsheime und &ouml;ffnete ihr Haus f&uuml;r Prominente wie Bed&uuml;rftige. Sie bek&auml;mpfte die Armut mittels Gemeinschaftsk&uuml;chen in Wien und Berlin, gab Kurse an den neu gegr&uuml;ndeten Volkshochschulen, vermittelte und initiierte Fortbildungskurse aller Art &ndash;&nbsp;&nbsp;in &Ouml;konomie, Musik, Tanz oder Architektur und zur Vorbereitung f&uuml;r ein&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-01-28T20:33:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Arnaruluunguaq</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren 1896 in Qaanaaq (fr&uuml;her Thule) Nordwestgr&ouml;nland<br />
gestorben am 2. Oktober 1933 in Qaanaaq</p>

<p><strong>gr&ouml;nl&auml;ndische Expeditionsteilnehmerin und Polarforscherin&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> Arnaruluunguaq bedeutet in der Sprache der Inughuit Nordwestgr&ouml;nlands &bdquo;kleine Frau&ldquo;, aber sie wurde zu einer gro&szlig;en und unvergessenen Frau: mit ihrem Vetter Qavigarssuaq Miteq begleitete sie den Polarforscher und Anthropologen Knud Rasmussen auf seiner legend&auml;ren 5. Thule-Expedition. Mehr als 18 000 km legten sie von 1921 bis 1924 mit dem Hundeschlitten zur&uuml;ck. Es war die l&auml;ngste Schlittenreise, die jemals unternommen worden ist. Rasmussens Ziel war es, alle Eskimost&auml;mme in Gr&ouml;nland, Kanada, Nordamerika und Alaska bis zum Pazifischen Ozean kennenzulernen, zu erforschen, ihre Mythen und Sagen zu sammeln und zu dokumentieren. Die geplante Weiterfahrt nach Sibirien konnte nicht stattfinden, da das sowjetische Zentralb&uuml;ro in Moskau der Expeditionsgruppe keine Einreiseerlaubnis erstellte.



Arnaruluunguaq war die erste Eskimofrau, die alle ihre Stammesverwandten auf dieser &uuml;ber drei Jahre dauernden, von enormen Anstrengungen gekennzeichneten Reise kennenlernte.

&bdquo;In Anbetracht der&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-01-27T23:10:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Änne Schmücker</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/aenne-schmuecker/</link>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren 2. Juli 1893 in Raumland, Kreis Siegen-Wittgenstein, heute Bad Berleburg<br />
gestorben am 25. September 1985 in Wiesbaden</p>

<p><strong>deutsche Lehrerin, &Uuml;bersetzerin, Ethnologin, anerkannte Expertin f&uuml;r die Kulturen der Eskimos</strong></p> &Auml;nne Schm&uuml;cker ist als Forscherin des Kulturraums der indigenen V&ouml;lker der Arktis in den Hintergrund der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung geraten, weil sie sich selbst nie in den Vordergrund schob. W&auml;hrend es den meisten Polarforschern des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts um naturwissenschaftliche Erkenntnisse &uuml;ber Meteorologie, Glaziologie, Geologie etc. ging, standen bei Schm&uuml;cker ethnologische Studien im Mittelpunkt des Interesses. Geschichte, Sprache, Traditionen, Lebens- und Weltanschauungen der Eskimov&ouml;lker kennenlernen und festhalten waren Ziel ihrer Forschungen, denn sie wusste, dass mit der Christianisierung der Eskimos und der Globalisierung unsch&auml;tzbare Kulturwerte bereits verschwunden waren und weiter verschwinden w&uuml;rden. (1)

So wie nur wenige biografische Daten &uuml;ber &Auml;nne Schm&uuml;cker bewahrt wurden, sind auch ihre wissenschaftlichen Leistungen beinahe in Vergessenheit geraten. Sie war enge Mitarbeiterin des gr&ouml;nl&auml;ndisch-d&auml;nischen Polarforschers Knud Rasmussen (1879&ndash;1933),&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-01-27T18:19:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ilse Frapan</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 3. Februar 1849 in Hamburg<br />
gestorben am 2. Dezember 1908 in Genf</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin<br />
175.&nbsp;Geburtstag am 3. Februar 2024</strong></p> &bdquo;Intensive Bet&auml;tigung aller positiven Kr&auml;fte, ohne Unterschied des Geschlechts, ohne Schranken, die das eine Geschlecht dem anderen ungerecht in den Weg stellt &ndash; das ist mein Programm!&ldquo; (zitiert nach Kraft-Schwenk&nbsp;77). Als die unter dem Pseudonym Ilse Frapan bekannte Schriftstellerin dieses Bekenntnis im Jahr 1902 niederschrieb, hatte sie nicht nur eine ebenso umfangreiche wie vielf&auml;ltige Literaturliste vorzuweisen, sondern setzte sich auch schon einige Jahre f&uuml;r Frauenemanzipation und Kinderwohl ein.&nbsp;

Wie ihre Biographin Christa Kraft-Schwenk an verschiedenen Beispielen zeigt, hielt Frapan selbst es in ihren autobiographischen Schriften mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau. Fest steht jedenfalls, dass sie am 3. Februar 1849 in Hamburg geboren wurde und bei ihren Eltern Maria Therese Antoinette und Carl Levin aufwuchs. Ihn beschreibt die Biographin als &nbsp;&bdquo;patriarchalischen Vater&ldquo;, die Mutter als sein &bdquo;nach Harmonie und Ausgleich&ldquo; strebendes &bdquo;Pendant&ldquo; (ebd. 21). So musste ihre&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2024-01-22T22:08:00+00:00</dc:date>
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