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    <title>Neue Biographien auf fembio.org</title>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2014</dc:rights>
    <dc:date>2014-05-09T06:50:00+00:00</dc:date>
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      <title>Gabriele Meixner</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 16. September 1948 in Empelde bei Hannover<br />
gestorben am&nbsp;20. Februar 2026 in Heidenheim/Brenz</p>

<p><strong>deutsche Verlegerin, Publizistin, &Uuml;bersetzerin und Psychologin</strong></p> Wir verdanken Gabriele Meixner eine bahnbrechende Erkenntnis: &bdquo;Das erste in der Kunstgeschichte der Menschheit dargestellte Paar ist das Frauenpaar&ldquo;. Diese These, die sie 1995 in ihrem Buch &bdquo;Frauenpaare - in kulturgeschichtlichen Zeugnissen&ldquo; und der gleichnamigen Ausstellung durch zahlreiche Abbildungen untermauert, ist bis heute nicht widerlegt. In den 1990er Jahren wird ihre Forschung im akademischen Diskurs bewusst nicht wahrgenommen. Vermutlich glauben Arch&auml;ologen und Historiker, die Erkenntnisse einer Autodidaktin ignorieren zu k&ouml;nnen. Ironie der Geschichte: in letzter Zeit h&auml;ufen sich arch&auml;ologische Funde, die auf die Existenz m&auml;chtiger Herrscherinnen - einzeln oder paarweise - schlie&szlig;en lassen. Sie komplettieren die in gro&szlig;er Zahl weltweit entdeckten Frauenpaardarstellungen in der fr&uuml;hen Kunst: das bezaubernde Doppelidol aus Alaca H&ouml;y&uuml;k, Anatolien 2300 vor unserer Zeit; ein umschlungenes Frauenpaar aus einem Steinblock herausgearbeitet, aus Catal H&ouml;y&uuml;k, Anatolien 5800 v.u.Z.;&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-03-31T14:32:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Eugenie Marlitt </title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 5. Dezember 1825 in Arnstadt, Th&uuml;ringen<br />
gestorben am 22. Juni 1887 in Arnstadt, Th&uuml;ringen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p> &bdquo;E. Marlitt&ldquo; &ndash; das ist das selbstgew&auml;hlte Pseudonym der Friederike Christiane Henriette Eugenie John. Sie war die erste deutsche Bestsellerautorin, h&ouml;chstdotierte Autorin des 19. Jahrhunderts und F&uuml;rsprecherin der Frauenbewegung. Ihre Romane erschienen zun&auml;chst in der prominenten Familienzeitschrift &bdquo;Die Gartenlaube&ldquo;; die Buchausgaben wurden von namhaften K&uuml;nstlern illustriert und in viele Sprachen &uuml;bersetzt, u.a. ins Franz&ouml;sische, Italienische, Polnische, Russische, Ungarische. Selbst in Brasilien, Japan und China gab es begeisterte und begierige Leser und vor allem Leserinnen.&nbsp;

Gottfried Keller schrieb: &bdquo;Ich habe das Frauenzimmer bewundert! Da ist ein Zug, ein Flu&szlig; der Erz&auml;hlung, ein Schwung der Stimmung und eine Gewalt in der Darstellung dessen, was sie sieht und f&uuml;hlt &ndash; ja, wie sie das kann, bekommen wir alle nicht fertig. Es lebt in diesem Frauenzimmer etwas, das viele schriftstellernden M&auml;nner nicht haben: ein hohes Ziel; diese Person besitzt ein t&uuml;chtiges Freiheitsgef&uuml;hl, und&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-03-10T17:36:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Fadwa Tuqan</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 1. M&auml;rz 1917 in Nablus, Westjordanland, Pal&auml;stina<br />
gestorben am 12. Dezember 2003 in Nablus, Westjordanland, Pal&auml;stina</p>

<p><strong>pal&auml;stinensische Lyrikerin</strong></p> F&uuml;r Fadwa Tuqan haben wir bisher nur eine englischsprachige Biographie. Die deutsche erscheint hier in K&uuml;rze.&nbsp; ]]></description>
      <dc:date>2026-02-18T19:39:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Christine de  Pizan</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren um 1364 in Venedig<br />
gestorben um 1430, vermutlich in Poissy bei Paris</p>

<p><strong>franz&ouml;sische Autorin, Philosophin, Verlegerin, Feministin</strong></p> 
Was gibt es Sch&ouml;neres als Wissen? Und was ist h&auml;sslicher als Dummheit, die sich f&uuml;r einen Menschen nicht schickt? So wie ich einmal einem Mann &ndash; der meinen Wissensdurst missbilligte und behauptete, es geh&ouml;re sich f&uuml;r eine Frau nicht, Wissen zu haben, was selten der Fall sei &ndash; erwiderte, noch weniger schicke es sich f&uuml;r einen Mann, unwissend zu sein, wie es so oft der Fall sei.&nbsp;(Christine de Pizan)&nbsp;


Christine de Pizan stammt sowohl m&uuml;tterlicher- als auch v&auml;terlicherseits von Akademikern aus Norditalien ab. Ihr Vater, Tommaso de Pizan, ist Astrologe und Arzt, der Name ihrer Mutter ist nicht bekannt. Beide Eltern d&uuml;rften den Status von Landadligen gehabt haben. Der Vater m&ouml;chte einen dritten Sohn, aber die Mutter will ein M&auml;dchen und setzt sich durch, wie Christine De Pizan in ihrem Buch von der launischen Fortuna schreibt. Das Wunschm&auml;dchen wird von der Mutter pers&ouml;nlich gestillt, auch der Vater liebt seine Tochter sehr und erkennt ihre hohe Begabung. Sp&auml;ter beklagt sich De Pizan,&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-02-17T22:41:00+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Coretta Scott King</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 27. April 1927 in Heiberger, Alabama<br />
gestorben am 30. Januar 2006 in Rosarito Beach, Mexiko</p>

<p><strong>US-amerikanische &nbsp;B&uuml;rgerrechtlerin, Ehefrau und Witwe von Martin Luther King Jr., Sozialaktivistin, S&auml;ngerin, Gr&uuml;nderin des Martin Luther King Jr. Center for Social Change&nbsp;<br />
20. Todestag&nbsp;am 30.&nbsp;Januar 2026</strong></p> Der deutsche Text erscheint hier zu Coretta Scott Kings 100. Geburtstag am 27. April 2027. Wir verweisen auf den engl. Text (oben rechts auf die&nbsp;Fahne klicken).&nbsp; ]]></description>
      <dc:date>2026-01-28T22:53:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ruth Rehmann</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 1. Juni 1922 in Siegburg<br />
gestorben am 29. Januar 2016 in Trostberg</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin, S&auml;ngerin, Stenotypistin, Pressereferentin, Journalistin und Bibliothekarin&nbsp;<br />
10. Todestag am 29. Januar 2026</strong></p> Es war ein Leben in der Spannung zwischen zwei Polen, wie Ruth Rehmann festhielt: zwischen Mathematik und Literatur w&auml;hrend ihrer Schulzeit, anschlie&szlig;end zwischen Kunstgeschichte und Musik w&auml;hrend des Studiums, danach zwischen B&uuml;ro und Chansons und schlie&szlig;lich zwischen Musik und Literatur.

Aufgewachsen in einem rheinischen Pfarrhaus, begann sie bereits als Kind mit dem Schreiben &ndash; damals waren es noch Schloss- und Gespenstergeschichten &ndash; wie auch mit dem Geigespielen. Nach ihrem Abitur und einer Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin studierte sie Kunstgeschichte, Arch&auml;ologie und Germanistik in Bonn und Marburg, sowie Musik mit dem Hauptfach Geige in K&ouml;ln und Berlin, wo sie w&auml;hrend des Krieges oft f&uuml;nf bis sieben Stunden t&auml;glich Geige &uuml;bte.&nbsp;

Nachdem die Musikhochschule in Berlin im Herbst 1944 schloss, wurde sie beim Oberkommando des deutschen Heeres in eine&nbsp;Schreibstube dienstverpflichtet. &bdquo;Es gab gar nichts mehr zu tun, weil der Krieg ja praktisch schon aus war. (&hellip;) So war&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-01-26T21:14:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Maria Schell</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 15. Januar 1926 in Wien<br />
gestorben am 26. April 2005 in Preitenegg, K&auml;rnten</p>

<p><strong>&ouml;sterreichische Schauspielerin<br />
100.&nbsp;Geburtstag am 15.&nbsp;Januar 2026</strong></p> Maria Schell, das "Seelchen": Mit diesem Beinamen wird sie noch heute erinnert. So respektlos bezeichnet zu werden &auml;rgerte sie: Das Schauspielen war ihr Leben, und seelenvolles, eindringliches Spiel ihr Markenzeichen. Sie, die auf Kommando Tr&auml;nen weinen konnte, erschien in &uuml;ber 50 Kinofilmen; daneben spielte sie fast ihr ganzes Berufsleben hindurch Theater und in den sp&auml;teren Jahren kontinuierlich im Fernsehen. Als Filmschauspielerin war sie im Deutschland der Nachkriegsjahre ein umjubelter Star. Sie war auch international ber&uuml;hmt; namhafte Regisseure -&nbsp;Luchino Visconti, Ren&eacute; Cl&eacute;ment, Sacha Guitry - drehten mit ihr. In einer Zeit, in der&nbsp;Schauspielerinnen&nbsp;wie Brigitte Bardot, Sofia Loren und Marilyn Monroe auch, bzw. vor allem dank ihrer k&ouml;rperlichen Vorz&uuml;ge zu Weltruhm gelangten, war Maria Schell gewisserma&szlig;en eine Ausnahme. "Ich habe leider nur mit meinem Gesicht Karriere gemacht und nicht mit meinen Beinen!" schreibt sie in ihrer Autobiographie. In dem US-Magazin "Time", das sie&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2026-01-03T20:57:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>ALL Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen</title>
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      <description><![CDATA[  ALL Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen

Der Arbeitskreis lesbischer Lehrerinnen ist eine autonome, nach wie vor k&auml;mpferische Gruppe von sieben Frauen, die sich seit 40 Jahren regelm&auml;&szlig;ig trifft.

Warum wir uns zusammengefunden haben? Aus dem unertr&auml;glichen Gef&uuml;hl heraus, nur halb vorzukommen in einer einlinig ausgerichteten Gesellschaft. Als Lehrerin/Lehrer ist man auch &ouml;&#64256;entliche Person und als solche st&auml;ndig unter dem (ab-)wertenden Blick der anderen.

Die 1970er Jahre waren zwar eine Zeit der gesellschaftlichen Umbr&uuml;che, aber lesbisch oder gar lesbische Lehrerin zu sein, war im allgemeinen (Un-)Bewusstsein immer noch ein Makel, bestenfalls &bdquo;ach ja, interessant&ldquo;, oder man geh&ouml;rte in die Schmuddelecke irgendwelcher Phantasien. Wir aber wollten unverdruckst und frei unserer Arbeit und unseren Lebensentw&uuml;rfen nachgehen. Die einzelnen Schritte auf dem Weg der Bewusstwerdung und des Heraustretens aus der als beklemmend, ja als skandal&ouml;s und unw&uuml;rdig empfundenen geistigen und sozialen&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2025-12-16T11:49:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Toni von  Langsdorff</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 30. September 1884 in Heidelberg<br />
gestorben am 24. M&auml;rz 1976 in Essen</p>

<p><strong>deutsche &Auml;rztin f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe; Pionierin der Frauenbewegung<br />
50.&nbsp;Todestag am 24. M&auml;rz 2026</strong></p> Es war ihre gef&uuml;hlte Verpflichtung, &bdquo;Dinge nicht verlorengehen zu lassen, die sp&auml;teren Generationen vielleicht von Wichtigkeit sein k&ouml;nnten&ldquo;, die Toni von Langsdorff veranlassten, als 91J&auml;hrige ihre Bildungsgeschichte zu publizieren. Ihr Leben ist insofern repr&auml;sentativ, als sie st&auml;ndig von finsterster Frauenfeindlichkeit und ungez&uuml;gelter patriarchaler Selbstherrlichkeit behindert wurde.&nbsp;

Allerdings provozierte diese schwarze Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert (und weit dar&uuml;ber hinaus) den leuchtenden Widerstand ungehorsamer, nicht berechenbarer Frauen. Deren Rebellion gegen die herrschenden Regeln des Patriarchats spricht vom nicht zu zersetzenden Willen, vom unersch&uuml;tterlichen Selbstbewusstsein, aber auch von der Sehnsucht derjenigen, die nicht bereit waren,ihren Traum aufzugeben.&nbsp;

Toni von Langsdorffs Traum war es, &Auml;rztin zu werden, und sie schaffte es als eine der ersten in Deutschland. Es geh&ouml;rte ein heute nicht hoch genug einzusch&auml;tzender Mut dazu, gegen die&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2025-12-10T11:22:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Jacqueline Pascal</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/jacqueline-pascal/</link>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 5. Oktober 1625 in Clermont-Ferrand, Frankreich<br />
gestorben am 4. Oktober 1661 in Paris, Frankreich</p>

<p><strong>franz&ouml;sische Schriftstellerin und Nonne<br />
400.&nbsp;Geburtstag am 5. Oktober 2025</strong></p> Der Name von Jacqueline Pascal wurde jahrhundertelang zumeist nur im Zusammenhang mit dem ihres Bruders, dem ber&uuml;hmten franz&ouml;sischen Philosophen Blaise Pascal (1623-1662), in Verbindung gebracht. Seine gro&szlig;en Verdienste in der Mathematik und Physik haben verhindert, dass seine j&uuml;ngere Schwester in ihrer Bedeutung wahrgenommen wurde. J&uuml;ngste Arbeiten der feministischen Forschung haben Jacqueline Pascal nun in ein neues Licht ger&uuml;ckt als eine eigenst&auml;ndige Pers&ouml;nlichkeit, die selbst p&auml;dagogisch, politisch und religi&ouml;s t&auml;tig war.

Jacqueline Pascal wurde am 5. Oktober 1625 in Clermont in der franz&ouml;sischen Provinz Auvergne geboren. Neben dem Bruder Blaise hatte sie noch eine &auml;ltere Schwester Gilberte (1620-1687). Der Vater geh&ouml;rte zum franz&ouml;sischen Beamtenadel und stand im Dienste des Kardinals Richelieu (1585-1642). Nach dem fr&uuml;hen Tod der Mutter kurz nach Jacquelines Geburt k&uuml;mmerte sich der Vater mit Hingabe um die Ausbildung seiner Kinder, die er zu Hause unterrichtete. Er vermittelte&hellip; ]]></description>
      <dc:date>2025-10-24T11:17:00+00:00</dc:date>
    </item>

    
    
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