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    <title>Frau(en) der Woche auf fembio.org</title>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2018</dc:rights>
    <dc:date>2018-10-07T11:27:00+00:00</dc:date>
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      <title>Jane  Campion</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 30. April 1954 in Waikanae, Wellington</p>

<p><strong>neuseel&auml;ndische Filmregisseurin, die in Australien lebt<br />
70. Geburtstag am 30. April 2024</strong></p> Etwa 1970, erinnert sich Jane Campion, nahmen die Eltern sie zum ersten Mal mit ins Kino. Sie sah Bu&ntilde;uels Belle de Jour und Ken Russells Liebende Frauen und &bdquo;f&uuml;hlte beim Zuschauen, wie ich wuchs. Mein Geist ging auf wie ein Ballon von neuen Vorstellungen davon, wie Menschen sein konnten.&ldquo;

Jane Campions Mutter war Schauspielerin, der Vater Theaterdirektor und Regisseur, sie selbst &bdquo;war ein konservatives neuseel&auml;ndisches M&auml;dchen und glaubte, die Theaterleute seien sehr pr&auml;tenti&ouml;s, und pr&auml;tenti&ouml;s wollte ich nicht sein.&ldquo;

Sie beginnt 1975 zun&auml;chst ein Studium der Anthropologie, verl&auml;sst 1976 Neuseeland, um &bdquo;ihren Weg zu finden&ldquo;, und studiert in London am Chelsea College of Art and Design. Zur&uuml;ckgekehrt nach Neuseeland, beginnt sie, inspiriert vom Besuch des Sydney Film Festivals 1978, mit einer Super-8-Kamera zu hantieren. 1979 schlie&szlig;t sie ihr Kunst- und Filmstudium in Sydney ab, es folgen ein Regiediplom &ndash; und erste Filme. 1982 z.B. Peel, mit dem sie 1986 in Cannes mit der Goldenen ]]></description>
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    <item>
      <title>Katharina II, die Große</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 2. Mai 1729 in Stettin<br />
gestorben am 17. November 1796 in Zarskoje Selo</p>

<p><strong>russische Zarin<br />
295. Geburtstag am 2. Mai 2024</strong></p> Die sechzehnj&auml;hrige deutsche Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst wurde durch die Heirat mit dem Gro&szlig;f&uuml;rsten Peter Fjodorowitsch 1745 russische Gro&szlig;f&uuml;rstin. Geschickt nutzte sie ihren Einfluss am russischen Hof, um die Macht im geographisch gr&ouml;&szlig;ten der Weltreiche zu erlangen.

Der russische Hof war gepr&auml;gt von R&auml;nkespielen und Bem&uuml;hungen des Adels, seinen eigenen Einfluss zu sichern und der Petersburger Zentralmacht entgegenzuwirken. In diesem Dschungel der Machtk&auml;mpfe konnte sich Katharina durchsetzen und mit Hilfe befreundeter Offiziere ihren Ehemann Peter III. zur Abdankung zwingen, um selbst Zarin zu werden (1762).

Kurze Zeit darauf wurde Peter III. ermordet. Katharinas Rolle hierbei ist ziemlich eindeutig, hat sie doch von dem Komplott gewusst.

Katharina ist aber nicht nur als machtbewusste Herrscherin in die Geschichte eingegangen. Die gebildete Frau pflegte den Kontakt zu Intellektuellen im westeurop&auml;ischen Ausland: u.a. geh&ouml;rte Voltaire zu ihren ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Lucie  Mannheim</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 30. April 1899 in Berlin<br />
gestorben am 18. Juli 1976 in Braunlage/Harz</p>

<p><strong>deutsch-englische Schauspielerin und Regisseurin<br />
125. Geburtstag am 30. April 2024</strong></p> Als Lucie Mannheim 1933 nach vielen Jahren als &uuml;beraus erfolgreiche und beliebte Schauspielerin am Berliner Staatsschauspiel der Vertrag nicht verl&auml;ngert wurde, da sie J&uuml;din war, brach f&uuml;r sie eine Welt zusammen. Seit 1918 war sie in Berlin vom Publikum und der Kritik gefeiert worden. Unter der Regie von J&uuml;rgen Fehling, mit dem sie lange Zeit eine intensive Liebesbeziehung verband, brilliert sie, beeinflusst von Stanislawski, in modernen St&uuml;cken wie &bdquo;Die Wupper&ldquo; von Else Lasker-Sch&uuml;ler (1926), aber auch als Marie in B&uuml;chners &bdquo;Woyzeck&ldquo; (1927) und als Ibsens &bdquo;Nora&ldquo; (1930).

Aufgewachsen in einem assimilierten gutb&uuml;rgerlichen j&uuml;dischen Elternhaus, hatte sie sich immer als Deutsche und dazugeh&ouml;rig gef&uuml;hlt. Sie fl&uuml;chtete in die Tschechoslowakei und emigrierte schlie&szlig;lich 1934 nach England.

Doch Lucie Mannheim gab nie auf. Sie schaffte es, trotz anderer Sprache und Kultur, schnell in London Fu&szlig; zu fassen. Schon 1935 gab ihr Hitchcock eine Rolle in seinem Spionagefilm &bdquo;Die 39 Stufen&ldquo;, was ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Romaine Brooks</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 1. Mai 1874 in Rom<br />
gestorben am 7. Dezember 1970 in Nizza</p>

<p><strong>US-amerikanische Malerin<br />
150. Geburtstag am 1. Mai 2024</strong></p> Als die 36j&auml;hrige Romaine Brooks 1910 zum ersten Mal in der bekannten Pariser Galerie Durand-Ruel ausstellte, hatte sie gleich gro&szlig;en Erfolg. Ihre ganz in blau-grauen oder beige-braunen T&ouml;nen gehaltenen Bilder schmaler, traurig aussehender junger Frauen gefielen dem mond&auml;nen Publikum, das sich fortan danach dr&auml;ngte, von ihr portr&auml;tiert zu werden.

Sie malte viele Ber&uuml;hmtheiten &ndash; besonders bemerkenswert die Darstellungen von Nathalie Barney, Una Troubridge, Elisabeth de Gramont, Renata Borgatti u.a. und ihre Selbstportr&auml;ts. Damit hinterlie&szlig; sie uns eine in der Kunstgeschichte einmalige Serie von Bildern lesbischer Frauen. Sie scheute sich dabei auch nicht, androgyne Profile, strenge Kurzhaarschnitte, Zylinder, steife Kragen und Herrenanz&uuml;ge wiederzugeben und somit die lesbische Selbstinszenierung der 1920er Jahre mit einer gewissen ironischen Distanz darzustellen (von der sie sich selbst nicht ausnahm).

Als Tochter einer US-amerikanischen Million&auml;rin hatte Brooks eine ungl&uuml;ckliche ]]></description>
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    <item>
      <title>Marlene Stenten</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 23. Januar 1935 in Aachen<br />
gestorben am 2. Mai 2019 in Konstanz</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin<br />
5. Todestag am 2. Mai 2024</strong></p> Im nationalsozialistischen Deutschland geboren und w&auml;hrend des Krieges aufgewachsen, wurde Marlene Stenten in den 1950er Jahren in Aachen erwachsen. Als zweite von drei T&ouml;chtern aus einer Familie, die ein Lebensmittelgesch&auml;ft f&uuml;hrte, machte sie 1957 eine Ausbildung zur Buchh&auml;ndlerin. Sie arbeitete in diesem Beruf und zog 1969 nach Berlin. Luchterhand publizierte 1971 ihren ersten Roman Grosser Gelbkopf, der vom homosexuellen Erwachen eines Volksschullehrers erz&auml;hlt. Auch der folgende Erz&auml;hlband Baby wurde von der Literaturkritik lobend aufgenommen. Noch standen Frauen nicht im Zentrum ihrer Werke. Marlene Stenten galt als Talent und erhielt literarische Stipendien.



Dies &auml;nderte sich abrupt, als sie ihren ersten Roman mit lesbischer Thematik vorlegte: Der Luchterhand-Verlag lehnte den Text ab. Eine solche Ablehnung erfuhr zur selben Zeit auch Johanna Moosdorf bei Suhrkamp, als sie nach zwei publizierten Romanen ein Manuskript zu lesbischer Liebe vorlegte.

Zu dieser Zeit waren die ]]></description>
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    <item>
      <title>Monica Bleibtreu</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 4. Mai 1944 in Wien<br />
gestorben am 14. Mai 2009 in Hamburg</p>

<p><strong>&ouml;sterreichische Schauspielerin<br />
80. Geburtstag am 4. Mai 2024<br />
15. Todestag am 14. Mai 2024</strong></p> Schauspielerinnen, so hei&szlig;t es, sollten es bis sp&auml;testens Mitte 30 geschafft haben, sonst wird es nichts mehr mit der Karriere; ab 40 werden die Rollen rar. Monica Bleibtreu ist die gl&auml;nzende Widerlegung dieser These, denn als Ruhm und Ehrungen sich &uuml;ber ihr anzuh&auml;ufen begannen, steuerte sie bereits auf ihren 60. Geburtstag zu. Obwohl sie zu jener Zeit schon auf eine &uuml;ber 30-j&auml;hrige B&uuml;hnenpr&auml;senz zur&uuml;ckblicken konnte, war sie f&uuml;r die meisten Kino- und FernsehzuschauerInnen erst mal nur &raquo;die Mutter von Moritz&laquo;. Erst als er 1998 mit Lola rennt seinen zweiten gro&szlig;en Film drehte, erinnerte sich man ihrer und besetzte sie mit einem Kurzauftritt als blinde Frau, mit dem ihr sp&auml;ter Film- und Fernsehruhm begann.



&nbsp;

Dabei war sie sich gar nicht mal sicher, dass sie &uuml;berhaupt Schauspielerin werden w&uuml;rde &ndash; ihr schwebte eher was Soziales vor, Erzieherin oder Kinder&auml;rztin &ndash;, ihr Vater allerdings schon: Er war Direktor eines kleinen Theaters in M&ouml;dling bei Wien; bereits die Gro&szlig;mutter ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Audrey Hepburn</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 4. Mai 1929 in Br&uuml;ssel<br />
gestorben am 20. Januar 1993 in Tolochenaz/Lausanne, Schweiz</p>

<p><strong>niederl&auml;ndisch-britisch-US-amerikanische Schauspielerin<br />
95. Geburtstag am 4. Mai 2024</strong></p> "Keine Buttercremetorte, nein danke! Mitten in der wohlgeformte weibliche Formen liebenden Wirtschaftswunderwelt der f&uuml;nfziger und fr&uuml;hen sechziger Jahre wollte ich eine grazile Elfe sein&hellip;" Audrey Hepburn war damals die Verk&ouml;rperung so vieler Teenagertr&auml;ume, bestimmte ihr Mode- und Sch&ouml;nheitsideal: Weite wippende R&ouml;cke und das Nickytuch werden nach ihrem Film ein Herz und eine Krone (Roman Holiday, 1953) modern, nach Sabrina (1954) und Ein s&uuml;&szlig;er Fratz (Funny Face, 1957) sind es die engen kn&ouml;chellangen Hosen, die flachen Ballerinaschuhe.

Diese Kindfrau mit dem zarten K&ouml;rper, den leuchtenden dunklen Augen im herzf&ouml;rmigen Gesicht hat Hollywood im Eiltempo erobert. Welche Schauspielerin mit so wenig Erfahrung &ndash; in England hat sie nach einer Ballettausbildung in Musicals getanzt, hat ein paar kleine Szenen in schnell vergessenen Filmen gespielt, auch ihr Broadway-Auftritt 1951 als Colettes "Gigi" zeigt wenig mehr als ihren Liebreiz &ndash; erh&auml;lt denn schon f&uuml;r ihren ersten Film den ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Edith Nesbit</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 19. August 1858 in London<br />
gestorben am 4. Mai 1924 in New Romney, Kent</p>

<p><strong>britische Schriftstellerin und Sozialistin<br />
100. Todestag&nbsp;am 4. Mai 2024</strong></p> Edith Nesbit gilt als eine der bedeutendsten Kinderbuchautorinnen Englands, wenn nicht der Welt. Ihre B&uuml;cher sind nicht nur nach dem Urteil der ExpertInnen Klassikerinnen &ndash; sie werden von den Kindern bis heute verschlungen: In meiner Stadtteilbibliothek stehen sie im Regal f&uuml;r Besonders Beliebte B&uuml;cher. Und das, obwohl sie inzwischen hundert Jahre alt sind.

Edith Nesbit war das j&uuml;ngste von sechs Kindern einer gutsituierten Familie in in London. Ihr Vater starb jedoch fr&uuml;h, und die Mutter musste sich um den Unterhalt der Familie k&uuml;mmern. So wuchsen die Kinder ziemlich frei von elterlicher Bevormundung auf &ndash; und diese Erfahrung findet ihren Niederschlag in Nesbits Werk: Meist l&auml;sst sie eine Schar unternehmungslustiger Geschwister realistische (Die Schatzsucher-Trilogie um die Bastable-Kinder, Die Eisenbahnkinder) oder &uuml;beraus originelle Fantasy-Abenteuer (Die Psammy-Trilogie) bestehen.

Nesbit besuchte diverse Internate und heiratete mit 21 Jahren den Sozialisten Hubert Bland, von dem ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Marewna (Maria Worobjowa&#45;Stebelskaja)</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 14. Februar 1892 in Tscheboksary<br />
gestorben am 4. Mai 1984 in London</p>

<p><strong>russische Malerin<br />
40. Todestag am 4. Mai 2024</strong></p> Marias Mutter (die sie nie kennenlernt) ist Schauspielerin. Mit zwei Jahren wird Maria von dem polnischen Adligen Stebelski adoptiert. Sie w&auml;chst in seinem Haus in Georgien auf; ihre Kindheit ist nicht gl&uuml;cklich.

Schon fr&uuml;h beginnt sie zu zeichnen. Mit 18 Jahren geht sie nach Moskau und studiert Malerei; sie lernt die franz&ouml;sische und italienische Kunst der Zeit kennen und beschlie&szlig;t, nach Rom zu gehen. Maxim Gorki l&auml;dt sie nach Capri ein. Er nennt sie Marewna (Tochter des Meeres), und sie beh&auml;lt den Namen bei.

Es zieht sie bald nach Paris; sie studiert an der Russischen Akademie und findet ihre wichtigsten FreundInnen unter den K&uuml;nstlerInnen der Avantgarde &ndash; Zadkine, Apollinaire, Marie Vassilieff, Archipenko, Picasso, Chagall, Katja und Ilja Ehrenburg. Diese Zeit ist ihre gl&uuml;cklichste; sie malt viel und genie&szlig;t das Leben.

1913 entstehen ihre ersten kubistischen Bilder; ihr Motiv ist fast immer die menschliche Figur, aufgel&ouml;st in einfache geometrische Formen. Im selben Jahr stellt ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Tatjana Nikolajewa</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 4. Mai 1924 in Beschitz, Ru&szlig;land<br />
gestorben am 23. November 1993 in San Francisco, w&auml;hrend eines Konzerts</p>

<p><strong>russisch-sowjetische Pianistin und Komponistin<br />
100. Geburtstag am 4. Mai 2024</strong></p> Die K&uuml;nstlerin empfand es als einen "besonderen Gl&uuml;cksfall", da&szlig; ihre Mutter Pianistin war, denn diese gr&uuml;ndete in der Kleinstadt, in der Nikolajewa als Kind lebte, eine Musikschule und f&ouml;rderte die Tochter nach Kr&auml;ften, ohne sie zu &uuml;berfordern.

Mit dreizehn Jahren machte Tatjana die Aufnahmepr&uuml;fung an der ber&uuml;hmten Moskauer Zentralmusikschule "Semsha", die eine Vorstufe zum Konservatorium darstellt und aus der hervorragende MusikerInnen hervorgegangen sind. Von 600 BewerberInnen konnten nur 25 angenommen werden, und ihre Mutter hatte schon vorsorglich eine R&uuml;ckfahrtkarte besorgt, doch die Tochter bestand mit Bravour.

Tatjana Nikolajewa studierte anschlie&szlig;end am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und beendete das Studium 1947 als preisgekr&ouml;nte Pianistin mit zahlreichen Auszeichnungen. Aber sie sp&uuml;rte den Drang, weiter zu lernen, und kurz darauf trat sie wieder ins Konservatorium ein und studierte Komposition. 1959 wurde sie als Lehrkraft ans Moskauer Konservatorium berufen, 1965 ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Nellie Bly</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/nellie&#45;bly/</link>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 5. Mai 1864 in Cochran&acute;s Mills, Pennsylvania, USA<br />
gestorben am 27. Januar 1922 in Manhattan, USA</p>

<p><strong>US-amerikanische Journalistin<br />
160. Geburtstag am 5. Mai 2024</strong></p> Nellie Bly war die bekannteste der Girl Stunt Reporter, wie die jungen Frauen genannt wurden, die ab Ende der 1880er Jahre im Auftrag gro&szlig;er US-amerikanischer Tageszeitungen Reportagen &uuml;ber Missst&auml;nde in Gef&auml;ngnissen, Fabriken, Armenh&auml;usern und Unterhaltungslokalen der Gro&szlig;st&auml;dte schrieben. Diese Reportagen stellten nicht nur einen enormen Fortschritt f&uuml;r Journalistinnen dar, die sich bis dahin darauf beschr&auml;nken mussten, &uuml;ber Mode und Gesellschaftsklatsch zu schreiben, sondern sie spielten auch in der Entwicklung des investigativen Journalismus in den USA eine bedeutende Rolle. Es ging hierbei jedoch weniger um die die Ver&auml;nderung der beschriebenen Verh&auml;ltnisse, als um das Erreichen von neuen LeserInnenschichten, deren Sensationslust befriedigt werden sollte.

Geboren wurde Nellie Bly, wie sie sich sp&auml;ter als Journalistin nennen sollte, als Elizabeth Jane Cochran (sp&auml;ter: Cochrane) in der kleinen Ortschaft Cochran&#39;s Mills im US-Bundesstaat Pennsylvania. Sie war das 13. Kind in der ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Juliana von Oranien&#45;Nassau</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/juliana&#45;von&#45;oranien&#45;nassau/</link>
      <guid>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/juliana-von-oranien-nassau/#When:06:08:00Z</guid>
      <description><![CDATA[ <p>geboren am 30. April 1909 in Den Haag<br />
gestorben am 20. M&auml;rz 2004 in Soestdijk</p>

<p><strong>K&ouml;nigin der Niederlande<br />
20.&nbsp;Todestag am 20.&nbsp;M&auml;rz 2024<br />
115. Geburtstag am 30. April 2024</strong></p> Kindheit und Jugend

Als 1909 Juliana, Prinzessin der Niederlande, geboren wird, ist die Freude ihrer Eltern K&ouml;nigin Wilhelmina von Oranien-Nassau und Prinz Heinrich von Mecklenburg-Schwerin gro&szlig;: Jahrelang war ihre Ehe kinderlos geblieben (und die Thronfolge in Gefahr). In Den Haag geboren und getauft, verbringt Juliana, von ihren Eltern &raquo;Prinzessin Sonnenschein&laquo; genannt, ihre Kindheit in den Pal&auml;sten Het Loo in Apeldoorn und Noordeinde und Huis ten Bosch in Den Haag.

Viel Zeit, Kind zu sein, hat sie nicht: An ihrem 18. Geburtstag sollte sie laut Verfassung notfalls in der Lage sein, den Thron zu besteigen, so dass ihre Schulbildung bis dahin abgeschlossen sein muss. 1915 wird auf Empfehlung des Bildungsexperten Jan Lighart eine kleine Schulklasse im Palast gebildet, und Juliana erh&auml;lt gemeinsam mit drei anderen M&auml;dchen ihre Grundschulausbildung. Ab 1920 wird sie dann durch Privatlehrer bis zur Hochschulreife gef&uuml;hrt, der Schwerpunkt liegt dabei auf modernen Sprachen.

Mit ihrem 18. ]]></description>
    </item>


    
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