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    <title>Frau(en) der Woche auf fembio.org</title>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2018</dc:rights>
    <dc:date>2018-12-28T19:07:00+00:00</dc:date>
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      <title>Emilie Winkelmann</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 8. Mai 1875 in Aken a.d. Elbe/Anhalt<br />
gestorben am 4. August 1951 auf Gut Hovedissen/Lemgo</p>

<p><strong>deutsche Architektin<br />
75. Todestag am 4. August 2026</strong></p> &bdquo;&hellip;dass ich die erste Frau bin, die Architektur studiert und den Architektenberuf, Projektierung und Oberleitung von Bauten selbst&auml;ndig ausge&uuml;bt habe.&ldquo; Mit diesen Worten beschrieb Emilie Winkelmann in ihrem Testament vom 14.9.1950 nicht nur ihre Lebensleistung, sondern zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Architektur in Deutschland.

Als junge Lehrerstochter hatte Emilie etwas anderes im Sinn als das b&uuml;rgerliche Leben einer von ihrem Mann unterhaltenen Gattin. Es zog sie in den gro&szlig;v&auml;terlichen Zimmereibetrieb mit dem angeschlossenen Baugesch&auml;ft. Dort absolvierte sie &ndash; v&ouml;llig ungew&ouml;hnlich f&uuml;r die damalige Zeit - &nbsp;eine Zimmermannslehre, erwarb grundlegende Kenntnisse in Konstruktion und Holzbau und fertigte im Baugesch&auml;ft ihres Gro&szlig;vaters Entw&uuml;rfe und Zeichnungen an, die zu einer F&uuml;lle von Um- und Neubauten (u. a. eine gro&szlig;e Ziegelei und eine &Ouml;lfabrik) beitrugen. Als Zeichnerin verdiente sie ihr eigenes Geld.

Der folgerichtige n&auml;chste Schritt, das ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Christa de Carouge</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/christa&#45;de&#45;carouge/</link>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 5. August 1936 in Basel<br />
gestorben am 17. Januar 2018</p>

<p><strong>Schweizer Modedesignerin<br />
90. Geburtstag am 5. August 2026</strong></p> Christa de Carouge macht keine Mode im eigentlichen Sinne: Ihre Kreationen sind keine Saisonware, die sich schnell &uuml;berlebt, keine zierlichen F&auml;hnchen, die nur an unterern&auml;hrten Models gut aussehen. Vielmehr entwirft sie eine Art Anti-Mode f&uuml;r Jahre, Jahrzehnte, f&uuml;r Frauen, die in ihrem K&ouml;rper zu Hause sind &ndash; mit scheinbar schlichten und dennoch extravaganten Schnitten, aus edlen, aber unverw&uuml;stlichen Stoffen und mit hochwertiger Verarbeitung, robust genug&nbsp; f&uuml;r die Waschmaschine. Mit ihrem barock-&uuml;ppigen und gleichzeitig puristischen Stil geh&ouml;rt Christa de Carouge zu den eigenwilligsten europ&auml;ischen DesignerInnen. Auch in ihrer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung zeigt sie sich eigenwillig; Hauptkriterium ihrer Arbeit ist immer: Qualit&auml;t.

Diese Vorliebe f&uuml;r Qualit&auml;t und Best&auml;ndigkeit hat Christa de Carouge vermutlich von ihrer Gro&szlig;mutter, die in einer Seidenbandweberei arbeitete und sonntags in reine schwarze Seide gewandet auszugehen pflegte. Die kleine Christa durfte sich zun&auml;chst aus einer Schachtel ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Anna Lühring</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am&nbsp;3. August 1796 in Bremen<br />
gestorben am 25. August 1866 in Horn bei Hamburg</p>

<p><strong>deutsche Patriotin<br />
230. Geburtstag am 3. August 2026<br />
160. Todestag&nbsp;am 25.&nbsp;August 2026</strong></p> Die Tochter verarmter Zimmerleute stahl sich als 17-J&auml;hrige nachts aus dem Haus (13./14.2.1814), um sich als Mann verkleidet zur Armee zu begeben. Deren Ziel hie&szlig;, die Truppen Napoleons aus Deutschland zu vertreiben. Unter dem Namen Eduard Kruse wurde Anna als J&auml;ger zu Fu&szlig; ins Corps der L&uuml;tzower J&auml;ger aufgenommen. Kurz zuvor hatte dort bereits Eleonore Prohaska, ebenfalls verkleidet, gedient und war im Kampf gefallen. Anna wollte diesem Vorbild nacheifern.

Als ein Hauptmann ihre wahre Identit&auml;t entdeckte, durfte sie weiterhin beim Heer bleiben, doch wurden besondere Ma&szlig;nahmen zu ihrer Sicherheit getroffen. Sie marschierte mit bis in die N&auml;he von Paris und von dort nach dem Friedensschluss&nbsp;im Juli 1814 nach Berlin. Hier wurde Anna &ouml;ffentlich belobigt, ausgezeichnet und bei Hof empfangen. Im Gegensatz dazu distanzierte sich ihr Vater in Bremen, der anfangs geglaubt hatte, seine Tochter sei aus Liebe zu einem Soldaten fortgelaufen. Eines Besseren belehrt, verbat er Anna trotzdem die ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Elisabeth Schwarzkopf</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 9. Dezember 1915 in Jarotschin, Provinz Posen<br />
gestorben am 3. August 2006 in Schruns, &Ouml;sterreich</p>

<p><strong>deutsch-britische S&auml;ngerin<br />
20. Todestag am 3. August 2026</strong></p> Elisabeth Schwarzkopfs Vater war Altphilologe, Lehrer und sehr musikalisch, von der resoluten Mutter Elisabeth erbte sie ihr gutes Geh&ouml;r. Die Tochter wurde als Einzelkind in den ersten Weltkrieg hinein geboren. Weitere unsichere, sorgenvolle Zeiten mit hohen Reparationszahlungen, W&auml;hrungszerfall bis zur Inflation folgten, dazu ab 1922 elf berufsbedingte Umz&uuml;ge, bis die Familie 1933 &ndash; Hitler ist an der Macht, die ersten Juden verschwinden &ndash; endlich in Berlin landet, wo die Tochter Abitur macht. Von politischen Diskussionen mit Freunden im Elternhaus wurde sie stets ferngehalten, sie solle sich ganz dem Singen und ihrer Ausbildung widmen.

1934 gewinnt sie gegen 52 MitbewerberInnen den Zutritt an die bereits NS-gestimmte renommierte Berliner Musikhochschule, zun&auml;chst bei der erfahrenen Altistin Lula Mysz-Gmeiner. Aber Elisabeth ist und wird kein Alt. Ihr erstes Engagement bindet sie 1938 f&uuml;r vier Jahre an die Deutsche Oper. Lange ist sie nur Einspringerin in Miniauftritten, ab 1940 aber ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Lucille Ball</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 6. August 1911 in Jamestown, New York<br />
gestorben am 26. April 1989 in Los Angeles, Kalifornien</p>

<p><strong>US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin<br />
115. Geburtstag am 6. August 2026</strong></p> Lucille Ball, &raquo;die K&ouml;nigin der Situations-Kom&ouml;die&laquo;, war nicht nur ein einmaliges komisches Talent, sie war durch die Fernsehserie der 50er Jahre &raquo;I Love Lucy&laquo; auch eine Pionierin des &raquo;sitcom&laquo;-Formates und eine h&ouml;chst erfolgreiche Unternehmerin, die zusammen mit ihrem Mann und Gesch&auml;ftspartner Desi Arnaz ihr eigenes unabh&auml;ngiges Fernsehstudio gr&uuml;ndete. Die Serie &uuml;ber die sprudelnde, naiv-rebellische Hausfrau und den gutm&uuml;tigen, leicht chauvinistischen Kubaner wurde zur festen Institution amerikanischer Fernsehkultur zwischen 1951 und 1957, und die Wiederholungssendungen werden heute vom Publikum fast ebenso begierig erwartet wie damals.

Die Tochter der Pianistin Desiree Ball und eines Elektrikers begann ihre Karriere mit 15 Jahren als chorus girl in New York, aber eine Schauspielschule, die sie besuchte, schrieb an die Mutter, sie verschwende blo&szlig; ihr Geld, und Lucy wurde Mannequin. 1933 wurde sie doch von Hollywood entdeckt und trat in mehr als 75 Filmen auf, darunter in Filmen mit ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Christa Reinig</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 6. August 1926 in Berlin<br />
gestorben am 30. September 2008 in M&uuml;nchen</p>

<p><strong>deutsche Schriftstellerin<br />
100. Geburtstag am 6. August 2026</strong></p> Als 60j&auml;hrige zog Christa Reinig im Gespr&auml;ch mit der Literaturprofessorin Marie Luise Gansberg Bilanz &uuml;ber ihr Leben und Werk:


&bdquo;Aber ich bin lesbische Schriftstellerin, so gut wie ich weibliche Schriftstellerin bin, das ist eine Entwicklung.&ldquo;


Und:


&bdquo;Auch die Umwelt, auf die ich einwirken wollte und die mich geformt hat, ver&auml;ndert sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt so, als h&auml;tte ich von Zeit zu Zeit den Planeten gewechselt. Und vor allem: es &auml;nderten sich meine literarischen Kriterien.&ldquo; (1986)


Die Stationen ihres Lebens gleichen tats&auml;chlich Planetenwechseln: Im Osten Berlins als Tochter der Putzfrau Wilhelmine Reinig in der Weimarer Republik geboren, erlebte Reinig als Kind die Macht&uuml;bernahme der Nazis und als 19j&auml;hrige die Zerschlagung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Nach dem Krieg arbeitete sie zun&auml;chst als Tr&uuml;mmerfrau und Fabrikarbeiterin, bis sie in den 1950er Jahren in der DDR das Abitur nachholte, Kunstgeschichte studierte und als Assistentin am M&auml;rkischen ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Beryl Markham</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 26. Oktober 1902 in Melton Mowbray, Leicestershire (England)<br />
gestorben am 3. August 1986 in Nairobi</p>

<p><strong>britische Flugpionierin, Pferdetrainerin und Schriftstellerin<br />
40. Todestag am 3. August 2026</strong></p> Gertenschlank, sportlich durchtrainiert, leuchtendblond und von geradezu tollk&uuml;hnem Mut &ndash; Beryl Markham war eine ungew&ouml;hnlich faszinierende Gestalt innerhalb der an extravaganten Pers&ouml;nlichkeiten nicht gerade armen Kolonialgesellschaft Britisch-Ostafrikas. Unbeirrt von privaten Wechself&auml;llen und den politischen Implikationen des Kolonialismus lebte sie ihren drei Leidenschaften &ndash; Rennpferde, Flugzeuge und der afrikanische Kontinent, dessen wilder Natursch&ouml;nheit sie verfallen war. Als Dreij&auml;hrige hatte ihr Vater sie 1906 von England mitgenommen ins kenianische Hochland; dort ging sie mit den jungen Nandikriegern als "barf&uuml;&szlig;ige G&ouml;re auf Wildschweinjagd", arbeitete auf der Farm ihres Vaters, entkam nur knapp dem lebensgef&auml;hrlichen Angriff eines L&ouml;wen.

Als sie siebzehn war, machte ihr Vater mit seiner Getreidem&uuml;hle pleite, musste alles verkaufen, einschlie&szlig;lich der etwa 100 Rennpferde, die er z&uuml;chtete und trainierte. Er ging nach Peru, Beryl blieb in Kenia zur&uuml;ck, verdingte sich auf ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Angélique Arnauld</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 8. September 1591 in Paris<br />
gestorben am 6. August 1661 in Paris</p>

<p><strong>franz&ouml;sische &Auml;btissin (des Klosters Port Royal)<br />
365. Todestag am 6. August 2026<br />
435. Geburtstag&nbsp;am 8.&nbsp;September 2026</strong></p> Ang&eacute;lique Arnauld kommt mit sieben Jahren ins Kloster und wird als Zehnj&auml;hrige (am 5. 7. 1602) durch ihren einflussreichen Vater zur &Auml;btissin des Zisterzienserinnenklosters Port Royal gemacht. Mit 15 Jahren plant sie ihre Flucht, erkrankt jedoch schwer. Ihr Vater erpresst auf dem Krankenlager eine Unterschrift von ihr, die sie erneut an das Klosterleben bindet.

Ang&eacute;lique Arnauld wird nun gl&auml;ubig. Sie sucht Zuflucht bei g&ouml;ttlicher Macht, der sich selbst ihr Vater schlie&szlig;lich beugen muss, und beginnt, Port Royal zu reformieren, das vorher mehr ein Treffpunkt der Pariser Gesellschaft war. Nun wird das Kloster zum Ausgangs- und Mittelpunkt gro&szlig;er kirchlicher Reformen.

Bei den &raquo;Solitaires&laquo; (Einsiedlern) von Port Royal leben auch einige von Ang&eacute;liques Br&uuml;dern. 16 Mitglieder der Familie Arnauld treten in das Kloster ein, darunter Ang&eacute;liques Mutter, die dem Konvent das Geb&auml;ude des sp&auml;teren Klosters Port Royal de Paris zur Verf&uuml;gung stellt.

Ber&uuml;hmt werden die Unterrichtsmethoden der ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Lily Braun</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 2. Juli 1865 in Halberstadt<br />
gestorben am 9. August 1916 in Berlin</p>

<p><strong>deutsche Frauenrechtlerin und Schriftstellerin<br />
110. Todestag am 9. August 2026</strong></p> Den Sozialdemokratinnen war Lily Braun zu gem&auml;&szlig;igt, den Vertreterinnen der b&uuml;rgerlichen Frauenbewegung zu radikal. Clara Zetkin und Ottilie Baader vermissten an ihr den proletarischen &raquo;Stallgeruch&laquo;.

Die bildsch&ouml;ne Lily Braun stammte aus der preu&szlig;ischen Generalsfamilie von Kretschman und vergn&uuml;gte sich nach ihren eigenen Worten bis zu ihrem 25. Lebensjahr mit Tanz und Flirts in den kaiserlich-adeligen Kreisen ihrer Umgebung. Ihre fr&uuml;h erkennbare empfindliche Reaktion auf soziale Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten &raquo;ist vielleicht auch ein St&uuml;ck unbewusster Opposition gegen ein erzkonservatives, fr&ouml;mmelndes Elternhaus&laquo;, in dem eine beklemmende K&auml;lte zwischen den Eltern herrschte (Elisabeth Fetscher).

1889 f&auml;llt Lilys Vater beim Kaiser in Ungnade, verliert seine Stellung, und die Tochter ist gezwungen, sich eine eigenst&auml;ndige Existenz zu suchen. Durch die &ndash; wenn auch nur sehr kurze &ndash; Ehe mit dem gel&auml;hmten Universit&auml;tsprofessor Georg von Gi&#382;ycki kommt sie mit Fragen der Frauenbewegung ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Mata Hari</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 7. August 1876 in Leeuwarden<br />
gestorben (hingerichtet) am 15. Oktober 1917 in Vincennes</p>

<p><strong>niederl&auml;ndische T&auml;nzerin<br />
150. Geburtstag am 7. August 2026</strong></p> Im Herbst 1917 wird die niederländische Tänzerin von einem französischen Militärgericht wegen Spionage für das Deutsche Reich zum Tode verurteilt und am 15. Oktober in Vincennes hingerichtet. War sie's oder war sie´s nicht? Diese Frage scheint allerdings weniger entscheidend als die Tatsache, daß eine von Männerphantasien beherrschte Legendenindustrie aus Mata Hari eine Figur machte, die dem Bild des bösen, verführerischen Weibes entsprach.

Mata Hari wurde am 7. August 1876 in Leeuwarden als Margaretha Zelle in ein reiches, bürgerliches Elternhaus geboren, wo sie wohlbehütet mit ihren Geschwistern aufwuchs. Schon früh verleitete ihre blühende Phantasie sie dazu, sich eine eigene Biographie zu erfinden und sich einen exotischen Hintergrund zu geben. Mit achtzehn heiratete sie am 11. Juli 1895 den zwanzig Jahre älteren Offizier MacLeod und gebar am 30. Januar ihren Sohn Norman John. Vier Monate später siedelt die Familie nach Java um, wo MacLeod seinen militärischen ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Viktoria von Preußen</title>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 21. November 1840 in London<br />
gestorben am 5. August 1901 auf Schlo&szlig; Friedrichshof bei Kronberg im Taunus</p>

<p><strong>deutsche Kaiserin<br />
125. Todestag am 5. August 2026</strong></p> Victoria, das erste Kind der Queen Victoria und ihres Prinzgemahls Albert, wuchs geliebt und beh&uuml;tet auf. Sie war hochbegabt und wissbegierig. Mit 17 Jahren heiratete sie den neun Jahre &auml;lteren, blendend aussehenden preu&szlig;ischen Kronprinzen Friedrich, der politisch &auml;hnlich liberal und idealistisch dachte wie Vicky. Die beiden f&uuml;hrten eine gl&uuml;ckliche Ehe. Vicky gebar zwischen 1858 und 1872 h&ouml;chst regelm&auml;&szlig;ig alle zwei Jahre ein Kind.

Zu ihrer Mutter hatte Vicky ein sehr inniges Verh&auml;ltnis, dokumentiert in Tausenden von Briefen. Ein umfangreicherer Briefwechsel zwischen zwei Frauen ist mir nicht bekannt.

Damit ist das Gl&uuml;ck, das diese Frau erleben durfte, allerdings bereits aufgez&auml;hlt. Ansonsten war ihr ein schier &uuml;bermenschliches Ma&szlig; an physischem und psychischem Schmerz beschieden: Ihren ersten Sohn, den sp&auml;teren Kaiser Wilhelm II., gebar sie unter stundenlangen gr&auml;sslichen Qualen. Der Thronfolger trug Geburtssch&auml;den davon, die f&uuml;r die deutsche Geschichte folgenschwer waren. Sein ]]></description>
    </item>




    <item>
      <title>Elsa Giacomelli Habicher</title>
      <link>https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elsa&#45;giacomelli&#45;habicher/</link>
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      <description><![CDATA[ <p>geboren am 22. September 1924 in Brixen<br />
gestorben am 5. August 1991 in Nals</p>

<p><strong>S&uuml;dtiroler Kinder&auml;rztin<br />
35. Todestag am 5. August 2026</strong></p> Am 22. September 1924 als &auml;lteste Tochter einer &ouml;sterreichischen Lehrerin und eines Beamten aus Rovereto geboren, wuchs sie in Brixen mit einem Bruder und einer Schwester auf. Sie war so intelligent und musikalisch begabt, dass sie das Abitur schon mit 17 Jahren und ein Jahr sp&auml;ter das Klavierdiplom am Konservatorium in Bozen mit Auszeichnung abschlie&szlig;en konnte.

Da das Medizinstudium damals f&uuml;r Frauen sehr erschwert wurde, studierte sie zun&auml;chst Mathematik, wechselte jedoch nach zwei Jahren zur Medizin. 1951 wurde sie sie in Padua mit Auszeichnung zur Doktorin der Medizin promoviert. Nach zwei Jahren an der Universit&auml;tsklinik in Padua absolvierte sie die Ausbildung zur Fach&auml;rztin f&uuml;r P&auml;diatrie und erreichte wiederum die h&ouml;chste Punktezahl. 1951 heiratete sie ihren Berufskollegen Bruno Habicher aus Graun/Vinschgau; das Paar hatte vier T&ouml;chter.

Anfangs arbeiteten beide im Sarntal, dann lie&szlig;en sie sich in Nals nieder, wo sie als Kinder&auml;rztin eine eigene Praxis er&ouml;ffnete und er als ]]></description>
    </item>


    
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