Christa Wolf
(Christa Ihlenfeld [Geburtsname])
geboren am 18. März 1929 in Landsberg/Warthe (heute Polen)
deutsche Schriftstellerin
80. Geburtstag am 18. März 2009
Biografie • Zitate • Weblinks • Literatur & Quellen
Biografie
Christa Wolf, neben Günter Grass wohl Deutschlands renommierteste Schriftstellerpersönlichkeit, wurde 2002 für ihr Lebenswerk mit dem erstmals verliehenen Deutschen Bücherpreis geehrt, weil sie sich, so die Jury, »mutig in die großen Debatten der DDR und des wiedervereinigten Deutschland eingemischt« habe. Doch Wolf war schon längst wegen ihrer tiefgründigen Schriften und mutigen Stellungnahmen eine Identifikationsfigur für ihre LeserInnen im »Osten« wie im »Westen« geworden. Mit ihrem die Dinge befragenden, reflektierenden Stil bringt sie ihre LeserInnen dazu, selbst über die Fragen nachzudenken, die sie an die moralischen und politischen Ereignisse ihrer Zeit – von der Aufbauphase der DDR bis zu deren Ende und danach – stellt.
Zuerst als neue Stimme der DDR-Literatur gefeiert, galt sie seit den 60er Jahren als »loyale Dissidentin«, die das Regime kritisierte, aber dem Sozialismus als besserer Alternative zum kapitalistischen Westen die Treue hielt. Mit der Zeit dehnte Wolf ihre Kritik auf die technologischen und patriarchalischen Deformationen der heutigen Kultur aus, immer darauf bedacht, das menschliche – in ihren Werken meist weibliche – Subjekt gegen Instrumentalisierungen jeder Art zu verteidigen.
Christa und ihr drei Jahre jüngerer Bruder Horst wuchsen in Landsberg an der Warthe (Gorzow Wielkpolsky im heutigen Polen) auf, wo ihre Eltern Herta und Otto Ihlenfeld ein Lebensmittelgeschäft betrieben. Am Kriegsende floh die Familie nach Mecklenburg, Christa arbeitete als Schreibkraft beim Bürgermeister und besuchte die Oberschule in Gammeln bei Schwerin. 1949 machte sie in Bad Frankenhausen ihr Abitur und trat in die SED ein. Sie studierte 1949–53 Germanistik in Jena und Leipzig, heiratete 1951 ihren Studienfreund, den Schriftsteller Gerhard Wolf, und bekam 1952 ihre erste Tochter, Annette. Von 1953–57 arbeitete Wolf als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Schriftstellerverband, wurde dann Cheflektorin im Verlag Neues Leben und 1958–59 Redakteurin der Zeitschrift Neue Deutsche Literatur. 1956 gebar sie ihre zweite Tochter, Katrin.
Ihre Moskauer Novelle von 1961 bekommt den Kunstpreis der Stadt Halle, und Christa Wolf läßt sich 1962 als freie Schriftstellerin in Klein-Machnow bei Berlin nieder. Ihr erster Roman Der geteilte Himmel (1963) erzählt von der Liebe zwischen einer Studentin und einem Chemiker, die an der Spaltung Deutschlands scheitert – der Freund geht kurz vor dem Mauerbau in den Westen, während Rita sich entschließt, in der noch im Aufbau begriffenen DDR zu bleiben. Das Buch bringt der Autorin den Heinrich-Mann-Preis, wird ein Jahr später in der DDR verfilmt und macht sie auch im Westen bekannt. Sie bekommt den Nationalpreis III. Klasse für Kunst und Literatur und wird Kandidatin des Zentralkomitees der SED.
Als Christa Wolf sich im Dezember 1965 auf dem 11. ZK-Plenum der SED als einzige Rednerin gegen eine neue restriktive Kulturpolitik aussprach, begann für sie eine Zeit schwieriger Konflikte mit dem SED-Machtapparat. Ein Film, den sie zusammen mit ihrem Mann und dem Regisseur Konrad Wolf gemacht hatte, wurde zensiert und nicht fertiggestellt.
Ihr zweiter Roman, Nachdenken über Christa T. (1968), wurde in der DDR zuerst verboten, dann in kleiner Auflage gedruckt. In dem Buch geht es um die Entfaltung der individuellen Persönlichkeit innerhalb einer auf Produktivität und Massennormen ausgerichteten sozialistischen Gesellschaft. Das Buch, das zum Gegenstand heftiger kritischer Debatten wurde, leitete mit seiner Betonung der »subjektiven Authentizität« der Autorin eine neue Richtung in der DDR-Literatur ein und »gehört zweifellos zu den Signalbüchern jener Zeit« (Hörnigk 132). Christa Wolf »verabschiedete … sich endgültig von überlebten Realismusvorstellungen und begründete eine neue literarische Weltsicht, die das Bewußtsein des Autors als wahrnehmendes Subjekt enthält.« (Magenau 217)
In Kindheitsmuster (1976) wandte sich Wolf der Geschichte ihrer Generation zu, ging ihren Erinnerungen an das Leben im »Dritten Reich« nach, um die Wurzeln gegenwärtiger Verhaltens- und Denkmuster bloßzulegen und herauszufinden: »Wie sind wir so geworden, wie wir sind?« Als im selben Jahr der kritische Liedermacher Wolf Biermann aus der DDR ausgebürgert wurde, gehörte sie zu den InitiatorInnen des Protestes.
Mit ihren nächsten zwei Büchern projizierte Wolf ihre Thematik noch weiter in die Vergangenheit zurück. An Figuren aus der deutschen Romantik – Heinrich von Kleist und Karoline von Günderode – untersuchte sie in Kein Ort. Nirgends (1977) »den Zusammenhang von gesellschaftlicher Verzweiflung und Scheitern in der Literatur«, eine Problematik, die sie damals selbst beschäftigte (Wolf zitiert in Hörnigk 187). In Kassandra (1983) griff Wolf auf den antiken Mythos zurück, um die Anfänge des Krieges in der patriarchalischen Kultur der Griechen zu untersuchen. Wolfs schon längst feministische Ansätze werden durch Auseinandersetzungen mit Schriften der »westlichen« Frauenbewegung vertieft und erweitert; sie wird jetzt als gesamtdeutsche Schriftstellerin anerkannt.
Obgleich Christa Wolf von 1968 bis 1989 wegen ihrer von der offiziellen Linie abweichenden Meinungen unter systematischer Beobachtung durch die Staatssicherheit stand, durfte sie trotzdem zu Tagungen und für längere Aufenthalte in den Westen reisen, wo sie zum Beispiel Gastprofessorin war (Oberlin College, USA), Vorträge hielt (Frankfurter Poetik-Vorlesungen) oder Preise entgegennahm – u.a. den Büchner-Preis der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1980), den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1985) und den Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München (1987). Nach 1990 bekam sie weitere Preise, darunter den Elisabeth-Langgässer-Preis (1999), den Nelly-Sachs-Literaturpreis (1999), und den eingangs erwähnten Bücherpreis des deutschen Buchhandels (März 2002).
Trotz ihrer Enttäuschung und ihrer Kritik wollte Wolf keinen vollständigen Bruch mit der DDR-Regierung provozieren, zog sich eher soviel wie möglich aus offiziellen Gremien und Tätigkeiten zurück. Ihr Biograph Jörg Magenau betrachtet ihr Leben als »eine Chronik fortgesetzter Verabschiedungen« oder Emanzipation von jeweiligen Glaubenssätzen und Idealen, als immer wieder eintretende »Ernüchterung.« Schließlich trat sie im Juni 1989 aus der SED aus und versuchte, die politischen Geschehnisse des Umbruchs zu beeinflussen. Sie und andere Intellektuelle wie Volker Braun und Stefan Heym argumentierten gegen eine Vereinnahmung der DDR durch die Bundesrepublik und für das Weiterbestehen einer unabhängigen DDR.
In den neunziger Jahren war Wolf scharfen Angriffen ausgesetzt und wurde – vor allem von westdeutschen Kritikern und Journalisten – als »Staatsdichterin« der DDR verschrien. In dem ganzen Medienrummel wurde beinahe vergessen, daß sie selbst über 20 Jahre lang unter permanenter Überwachung durch die Stasi gestanden hatte. 1990 war der in den siebziger Jahren entstandene Band Was bleibt erschienen, der Wolfs Reflexionen über ihre Stasi-Überwachung enthält. Er brachte ihr den Vorwurf der Heuchelei ein, besonders als 1993 herauskam, daß sie selbst von 1959 bis 1961 als »informelle Mitarbeiterin« von der Stasi geführt wurde, die allerdings nichts von Belang erzählt habe.
Trotz solcher Schwierigkeiten, auf die sie oft mit Krankheit reagierte, und auch um sie zu bewältigen, schrieb sie weiter: 1993 kam Medea heraus, Wolfs Umformung des antiken Mythos im Sinne ihrer Kritik an der gesellschaftlichen Ausgrenzung des Fremden. Die Erzählung Leibhaftig (2003) berichtet von einer lebensgefährlichen Krankheit der Erzählerin kurz vor dem Ende der DDR, wobei sie in Fieberträumen und plötzlichen Erinnerungen ihre Vergangenheit wiedererlebt, um sich zu »entgiften« und – anders als der sterbende Staat – schließlich zu überleben.
Mit Ein Tag im Jahr: 1960-2000 (2003) liefert Wolf ein wichtiges Dokument zu ihrer Biographie sowie zur Alltags- und politischen Geschichte der DDR und der zehn Jahre nach der Wende.
Einmal im Jahr, jeweils am 27. September, notiert sie, auch als »Übung gegen die Lebensblindheit«, welche Ereignisse und Gedanken sie gerade beschäftigen. Aus den genau beobachteten Details und schonungslosen Reflexionen wird so klar wie sonst nie, wie sehr auch das Persönlichste im Leben dieser Schriftstellerin mit der Geschichte ihrer Zeit verflochten ist.
Quellen siehe Literatur und Quellenangaben!)
Joey Horsley
Zitate
Von einem bestimmten Zeitpunkt an, der nachträglich nicht mehr zu benennen ist, beginnt man, sich selbst historisch zu sehen; was heißt: eingebettet in, gebunden an seine Zeit …
Ich wüßte nicht, wie wir [dem] Zwang zur Versachlichung, der bis in unsere intimsten Regungen eingeschleust wird, anders entkommen und entgegentreten sollten als durch die Entfaltung und auch durch die Entäußerung unserer Subjektivität, ungeachtet der Überwindung, die das kosten mag. Das Bedürfnis, gekannt zu werden, auch mit seinen problematischen Zügen, mit Irrtümern und Fehlern, liegt aller Literatur zugrunde und ist auch ein Antriebsmotiv für dieses Buch. (aus Ein Tag im Jahr).
Dein Brief ist mir bis in die Nacht nachgegangen, hat mich sogar ein bißchen Schlaf gekostet, ich wollte Dir gleich heute früh schreiben, aber da mußte ich erst so einen langen Dreck-Protest-Brief an den Verlag loslassen, der, wie fast alles, was man auf dieser Ebene tut, überhaupt nichts nützt und den man sich dann doch immer noch mal schuldig zu sein glaubt (weil sie seit drei Monaten die »Christa T.« durch alle möglichen öffentlichen und nichtöffentlichen Auseinandersetzungen zerren, ohne daß irgendein Mensch mir je ein Sterbenswörtchen sagen würde:
Warum plötzlich der Fertigungsprozeß gestoppt wurde, warum dann die Auflage herabgesetzt auf 5.000, von denen nur 3.000 ausgeliefert werden sollen, warum aber auch die nun seit über einem Monat nicht fertig werden können ...). Na egal. Das Erlebnis »Die Hände weggeschlagen« ist eines meiner Grunderlebnisse der letzten Jahre, sozusagen das Letzte, was ich je als Erfahrung erwartet hätte. Aber was dieses Buch betrifft: Für mich ist es nun genau vor zwei Jahren abgeschlossen. Ich glaube kaum, daß man mir noch etwas Kritisches, Zutreffendes darüber sagen könnte, was ich nicht inzwischen selber weiß. Und ob Du es unbedingt jetzt lesen sollst, weiß ich gar nicht, es ist tatsächlich ein bißchen traurig.
[…]
Zu leben, und möglichst nicht gar zu sehr gegen den eigenen Strich zu leben, das heißt zu arbeiten und ein paar Leute daran teilhaben zu lassen, ist die einzige Art von Tapferkeit, die ich heute sehe. Mir gefällt sehr, wie Du sie aufbringst.
[…]
Mein Tag unterscheidet sich sicher, bis auf die Arbeitsstunden, sehr von Deinem. Jeden Tag ist um mich ein großes Haus, ein großer Haushalt und viele Leute. Mein Vater wohnt jetzt auch noch bei uns, da meine Mutter vor vier Monaten starb. Jeden Mittag sechs Leute zu Tisch. Die Kinder sind siebzehn und zwölf. Die Große möchte [...] versuchen, Psychologie zu studieren, die Kleine legt ihre ganze Leidenschaft ins Reiten und träumt von einem einsamen Bauernhaus mit Pferden und mannshohem Gras ringsum, in dem sie mit Mann und Kindern wohnen wird. Im letzten Jahr gab es mit der Großen manches Turbulente, für sie zu frühe Erfahrungen, die die Unsicherheit dieses Alters noch steigern. Jetzt steckt sie in Liebeswirren. Und Mutter muß alles brühwarm mitmachen, darf aber um Gottes willen nicht viel dazu sagen, vor allem nichts Prognostisches, weil es leider meistens eintrifft.
[…]
Zur nächsten Vorstandssitzung – weiß noch nicht, ob ich komme. War bei der letzten über Dramatik. Da sagten die Dramatiker, daß es bei uns weder antagonistische Widersprüche noch schlimme Konflikte noch böse Gegenspieler gibt und wollten damit wohl etwas zugunsten ihrer schwachen Stücke anführen. Und Käthe Rülicke pries es als Fortschritt, daß Wogatzki die Konflikte ohne künstlerischen Einfall direkt aus der Ökonomie nimmt. Danach hatte ich dann zwei Tage zu tun, meine Migräne wieder loszuwerden, das war ja zum Kotzen.
(Christa Wolf an Brigitte Reimann, 5. Februar 1969) S. 20-23
Anstatt abgehärtet zu werden, wird man immer empfindlicher. Muß also mich ein wenig zurückhalten. G. war in den letzten Wochen ganz ratlos mit mir. Ich versteh dich nicht, du weißt doch, was los ist, da muß man seine Reaktionen doch steuern können.
Aber ich hab einfach nackte Angst, nicht mal, glaub ich oder red ich mir ein, bloß meinetwegen.
[…]
Man sagt mir, die Sicht, unter der ich in meinem Buch die Gegenwart sehe, sei unserer Republik schädlich, und wenn die Leser, mit denen ich diskutiere oder die mir schreiben, das nicht finden, seien es die falschen Leser oder eben von meiner überzeugenden Persönlichkeit verführt.
(Christa Wolf an Brigitte Reimann, 19. November 1969) S. 64-65
Alle Briefstellen aus: Reimann, Brigitte; Wolf, Christa (1995): Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen. 1964 – 1973. Herausgegeben von Angela Drescher. 1. Auflage. Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verlag (Aufbau-Taschenbücher, 1058 : Jubiläumsband). ISBN 3-7466-1058-3.
Links
Linkliste (48 Links zu Christa Wolf)
Akademie der Künste: Christa Wolf Archiv.
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Christa Wolf auf der Literaturlandkarte.
Was lesen Menschen, die Christa Wolf mögen, sonst noch?
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Emde, Silke von der (2003): Christa Wolf.
Projekt zu DDR-Schriftstellerinnen. Mit Biografie, Auszeichnungen, Bibliografie und vielen Zitaten. Vassar College, Poughkeepsie, NY.
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Internet Movie Database: Christa Wolf.
Filme.
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Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Wolf, Christa, 1929-.
Bücher und Medien.
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LeMO: Biographie: Christa Wolf, geb. 1929.
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn.
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Mayerhofer, Petra: Christa Wolf – Feministische phantastisch-utopische Literatur.
Link- und Materialsammlung.
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Mitteldeutscher Rundfunk: Der geteilte Himmel.
Spielfilm (DDR, 1964). Mitteldeutscher Rundfunk.
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Netzeitung (2002): Christa-Wolf-Archiv geht an Akademie der Künste in Berlin.
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Perlentaucher: Christa Wolf.
Buchbesprechungen.
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Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin: Christa Wolf.
Thematisch sortierte Linksammlung.
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Literatur & Quellen
Anmerkungen: Es gibt so viel Sekundärliteratur zu Christa Wolf, dass deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde. Bitte informieren Sie sich bei Bedarf auf den Seiten der Deutschen Nationalbibliothek (siehe Linkliste).
Werke
Werkausgaben
Die Werke sind nach Erscheinungsjahr geordnet, Entstehungsjahre sind bei den Einzelwerken zu finden.
Wolf, Christa (1999): Der geteilte Himmel.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 1) ISBN 3-630-87046-5.
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Wolf, Christa (1999): Nachdenken über Christa T.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 2) ISBN 3-630-87047-3.
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Wolf, Christa (1999): Erzählungen 1960 – 1980.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 3) ISBN 3-630-87048-1.
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Wolf, Christa (1999): Essays, Gespräche, Reden, Briefe 1959 – 1974.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 4) ISBN 3-630-87049-X.
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Wolf, Christa (2000): Kindheitsmuster.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 5) ISBN 3-630-87050-3.
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Wolf, Christa (2000): Kein Ort. Nirgends.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 6) ISBN 3-630-87051-1.
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Wolf, Christa (2000): Kassandra. Voraussetzungen einer Erzählung.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 7) ISBN 3-630-87052-X.
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Wolf, Christa (2001): Essays, Gespräche, Reden, Briefe 1975 – 1986.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 8) ISBN 3-630-87053-8.
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Wolf, Christa (2001): Störfall. Nachrichten eines Tages.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 9) ISBN 3-630-87054-6.
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Wolf, Christa (2001): Sommerstück.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 10) ISBN 3-630-87055-4.
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Wolf, Christa (2001): Medea. Stimmen.Roman. Voraussetzungen zu einem Text. Roman. Voraussetzungen zu einem Text.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 11) ISBN 3-630-87056-2.
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Wolf, Christa (2001): Essays/Gespräche/Reden/Briefe 1987 – 2000.
München. Luchterhand. (Christa Wolf – Werke. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger, 12) ISBN 3-630-87057-0.
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Wolf, Christa (2002): Werke. In zwölf Bänden.
Taschenbuchausgabe, in Kassette. Herausgegeben, kommentiert und mit Nachwort versehen von Sonja Hilzinger. München. Luchterhand. (Sammlung Luchterhand) ISBN 3-630-62060-4.
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Einzelwerke
Die Werke sind nach Entstehungsjahr geordnet, aber jeweils (so vorhanden) auf eine aktuelle Ausgabe verlinkt.
Wolf, Christa (Hg.) (ca. 1956): In diesen Jahren. Deutsche Erzähler der Gegenwart.
Leipzig. Reclam. (Reclams Universal-Bibliothek, 8301/05)
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Wolf, Christa (1961): Moskauer Novelle.
Mit 7 Original-Lithografien von Erhard Göttlicher. Gestaltet von Horst Schuster. Leipzig. Faber und Faber. 1999. (Die graphischen Bücher, 15) ISBN 3-932545-21-4.
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Wolf, Christa (1963): Der geteilte Himmel. Erzählung.
München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2001. (dtv, 08584) ISBN 3-423-08564-9.
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Wolf, Christa (1969): Nachdenken über Christa T.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3913) ISBN 978-3-518-45913-3.
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Wolf, Christa (1972): Lesen und Schreiben. Aufsätze und Betrachtungen.
Berlin, Weimar. Aufbau-Verlag.
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Wolf, Christa; Wolf, Gerhard (1972): Till Eulenspiegel.
München. Deutscher Taschenbuchverlag. 1994. (dtv, 11931 : Sammlung Luchterhand im dtv) ISBN 3-423-11931-4.
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Wolf, Christa (1974): Unter den Linden. Erzählung.
München. Luchterhand. 2002. (Sammlung Luchterhand, 2039) ISBN 3-630-62039-6.
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Wolf, Christa (1976): Kindheitsmuster.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3915) ISBN 978-3-518-45915-7.
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Wolf, Christa (1979): Fortgesetzter Versuch. Aufsätze, Gespräche, Essays.
Leipzig. Reclam. (Reclams Universal-Bibliothek, 773)
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Wolf, Christa (1979): Kein Ort. Nirgends.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3914) ISBN 978-3-518-45914-0.
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Günderode, Karoline von (1979): Der Schatten eines Traumes. Gedichte, Prosa, Briefe, Zeugnisse von Zeitgenossen.
Herausgegeben und mit einem Essay von Christa Wolf. Darmstadt. Luchterhand. ISBN 3-472-86494-X.
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Kirsch, Sarah; Morgner, Irmtraud et al. (1980): Geschlechtertausch. Geschichten über die Umwandlung der Verhältnisse.
Darmstadt. Luchterhand. 1988. (Sammlung Luchterhand, 315) ISBN 3-472-61315-7.
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Wolf, Christa (1980): Lesen und Schreiben. Neue Sammlung. Essays, Aufsätze, Reden.
Darmstadt. Luchterhand. 1985. (Sammlung Luchterhand, 295) ISBN 3-472-61295-9.
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Wolf, Christa (1983): Kassandra. Erzählung.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4052) ISBN 978-3-518-46052-8.
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Wolf, Christa (1983): Kassandra. Vier Vorlesungen. Eine Erzählung.
Berlin, Weimar. Aufbau-Verlag. 1990. ISBN 3-351-00321-8.
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Wolf, Christa (1983): Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra. Frankfurter Poetik-Vorlesungen.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4053) ISBN 978-3-518-46053-5.
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Wolf, Christa; Wolf, Gerhard (1985): Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht. Gesprächsraum Romantik. Prosa, Essays.
Berlin. Aufbau-Verlag.
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Wolf, Christa (1986): Die Dimension des Autors. Essays und Aufsätze, Reden und Gespräche 1959 – 1985.
Ausgewählt von Angela Drescher. 2 Bände. Berlin, Weimar. Aufbau-Verlag. ISBN 3-351-00315-3.
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Wolf, Christa (1987): Störfall. Nachrichten eines Tages.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2009. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4079) ISBN 978-3-518-46079-5.
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Wolf, Christa (1988): Ansprachen.
Darmstadt. Luchterhand. ISBN 3-630-86684-0.
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Wolf, Christa (1989): Sommerstück.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3941) ISBN 978-3-518-45941-6.
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Wolf, Christa (1990): Reden im Herbst.
Bei Luchterhand unter dem Titel »Im Dialog« erschienen. Berlin, Weimar. Aufbau-Verlag. (Aufbau, Texte zur Zeit) ISBN 3-351-01784-7.
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Wolf, Christa (1990): Was bleibt. Erzählung.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3916) ISBN 3-518-45916-3.
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Reimann, Brigitte; Wolf, Christa (1993): Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen. 1964 – 1973. . Herausgegeben von Angela Drescher Berlin. Aufbau-Taschenbuch-Verlag. 1999. (Aufbau-Taschenbücher, 1532) ISBN 3-7466-1532-1.
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Wolf, Christa (1994): Auf dem Weg nach Tabou. Texte 1990 – 1994.
München. Deutscher Taschenbuchverlag. 1999. (dtv, 12181) ISBN 3-423-12181-5.
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Wolf, Christa (1996): Medea. Stimmen. Roman.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4008) ISBN 978-3-518-46008-5.
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Wolf, Christa (1999): Hierzulande andernorts. Erzählungen und andere Texte 1994 – 1998.
München. Deutscher Taschenbuchverlag. 2001. (dtv, 12854) ISBN 3-423-12854-2.
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Wolf, Christa (2002): Erzählungen. 1960 – 1980.
München. Luchterhand. (Sammlung Luchterhand, 2034) ISBN 3-630-62034-5.
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Wolf, Christa (2002): Leibhaftig.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2009. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4078) ISBN 978-3-518-46078-8.
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Wolf, Christa (2002): Nuancen von Grün. Ausgewählte Texte zu Landschaft und Natur.
Zusammengestellt von Angela Drescher. Fotoauswahl von Lieva Reunes und Andreas Heilmann. Berlin. Aufbau-Verlag. ISBN 3-351-02955-1.
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Wolf, Christa; Seghers, Anna (2003): Das dicht besetzte Leben. Briefe, Gespräche und Essays. . Herausgegeben von Angela Drescher Berlin. Aufbau-Taschenbuch-Verlag. (Aufbau-Taschenbücher, 1424) ISBN 3-7466-1424-4.
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Wolf, Christa (2003): Ein Tag im Jahr. 1960 – 2000.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2008. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4007) ISBN 978-3-518-46007-8.
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Wolf, Christa (2003): Herr Wolf erwartet Gäste und bereitet für sie ein Essen vor.
Mit Radierungen von Horst Hussel. Berlin. Gerhard Wolf Janus Press. ISBN 3-928942-72-7.
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Wolf, Christa; Wolff, Charlotte (2004): Ja, unsere Kreise berühren sich. Briefe.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2009. (Suhrkamp-Taschenbuch, 4080) ISBN 978-3-518-46080-1.
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Wolf, Christa (2005): Mit anderem Blick. Erzählungen.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. 2007. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3827) ISBN 978-3-518-45827-3.
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Wolf, Christa (2006): Der Worte Adernetz. Essays und Reden.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. (Edition Suhrkamp, 2475) ISBN 978-3-518-12475-8.
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Wolf, Christa (2008): Die Lust, gekannt zu sein. Erzählungen 1960 – 1980.
Frankfurt am Main. Suhrkamp. (Suhrkamp-Taschenbuch, 3942) ISBN 978-3-518-45942-3.
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Wolf, Christa; Wolf, Gerhard (2008): Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht. Projektionsraum Romantik.
Frankfurt am Main. Insel. (Insel-Taschenbuch, 3380) ISBN 978-3-458-35080-4.
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Wolf, Christa; Fühmann, Franz (1995): Monsieur – wir finden uns wieder. Briefe 1968 – 1984. . Herausgegeben von Angela Drescher Berlin. Aufbau-Verlag. ISBN 3-351-02330-8.
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Wolf, Christa; Uecker, Günther (1999): Wüstenfahrt.
Berlin. Gerhard Wolf Janus Press. ISBN 3-928942-64-6.
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Hörbücher und Filme
Wolf, Christa (2000): Kein Ort. Nirgends. Hörspiel.
2 Audio-CDs. WDR 3. Mit Barbara Freier, Markus Boysen u.v.a. Hörspielbearbeitung Gerhard Wolf. Regie Ernst Wendt. Berlin. Der Audio-Verlag. ISBN 3-89813-109-2.
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Wolf, Christa; Žilinskaitė, Vytautė (2000): Von Kassandra und Sisyphus. Käthe Reichel liest Texte von Christa Wolf und Vytante Zilinskaite.
Audio-CD. Köln. BMG Wort. ISBN 3-89830-035-8.
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Wolf, Christa (2002): Leibhaftig. Christa Wolf liest Leibhaftig.
5 Audio-CDs. DeutschlandRadio. Bearbeitung Sigried Wesener. Regie Bärbel Jarchow-Frey. Berlin. Der Audio-Verlag. ISBN 3-89813-192-0.
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Wolf, Christa; Wohmann, Gabriele (2004): Blickwechsel. Ausflug mit der Mutter. Autorenlesungen.
Audio-CD. Berlin. Universal Classics und Jazz. (Das gesprochene Wort, 7) ISBN 3-8291-1462-1.
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Wolf, Christa (2004): Ein Tag im Jahr. 1960 – 2000.
5 Audio-CDs. DeutschlandRadio Berlin. Gelesen von Christa Wolf. Regie: Bärbel Jarchow-Frey. Köln. Random House Audio. (Litera) ISBN 3-89830-680-1.
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Wolf, Christa (2005): Kassandra. Corinna Harfouch liest »Kassandra« von Christa Wolf.
4 Audio-CDs. Köln. Random House Audio. (Starke Stimmen 1, 4) ISBN 3-89830-975-4.
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Wolf, Konrad (2009): Der geteilte Himmel. Nach der Erzählung von Christa Wolf. Spielfilm.
Zwei DVDs mit einem Essay von Ulla Unseld-Berkéwicz. Frankfurt am Main. Suhrkamp. (filmedition suhrkamp, 7) ISBN 978-3-518-13507-5.
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Wolf, Christa (2009): Kassandra.
1 Audio-CD. Gelesen von Corinna Harfouch. Köln. Random House Audio. ISBN 978-3-8371-0075-4.
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Wolf, Christa (2009): Kindheitsmuster.
8 Audio-CDs. Gelesen von Christa Wolf. Köln. Random House Audio. ISBN 978-3-8371-0070-9.
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Quellen
Hilzinger, Sonja (1986): Christa Wolf.
Stuttgart. Metzler. (Sammlung Metzler, 224) ISBN 3-476-10224-6.
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Hörnigk, Therese (1989): Christa Wolf.
Göttingen. Steidl. ISBN 3-88243-123-7.
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Magenau, Jörg (2002): Christa Wolf. Eine Biographie.
Berlin. Kindler. ISBN 3-463-40394-3.
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Mayerhofer, Petra: Christa Wolf – Feministische phantastisch-utopische Literatur.
Link- und Materialsammlung.
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Stephan, Alexander (1976): Christa Wolf.
3., überarbeitete Auflage. München. Beck. 1987. (Beck’sche Reihe, 603 : Autorenbücher) ISBN 3-406-32007-4.
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Wolf, Christa (1999-2003): Werke. 12 Bände.
Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Sonja Hilzinger. München. Luchterhand.
Einzelbände siehe Werkausgaben






































































