Madeleine de Scudéry

(Mlle de Scudéry; Scudéri, Madeleine de; Villeneuve, ... de [Pseud.]; Scudery, Madelaine de)

geboren am 15. Oktober 1607 in Le Havre
gestorben am 2. Juni 1701 in Paris

französische Schriftstellerin und Salonière
405. Geburtstag am 15. Oktober 2012


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Unter den berühmten, von Frauen gegründeten literarischen Salons im Paris des 17. Jahrhunderts verdient der von Mlle de Scudéry besondere Beachtung. Bis dahin waren diese Zusammenkünfte, die für eine gewisse Autonomie der Frauen wichtig waren, ausschließlich Adligen und einer kleinen Zahl von SchriftstellerInnen vorbehalten. Scudéry wählte dagegen in ihren Kreis vorwiegend bürgerliche Frauen und Männer, deren Anliegen es war, Sprache und Sitten zu verfeinern und alle Tugenden, besonders die der Freundschaft, zu pflegen.

Madeleine de Scudéry

Eine neue Spielart erotischer Beziehungen, die sich auf den Austausch zärtlicher Gedichte, Briefe und Gespräche beschränkten, war ihre Erfindung. Sie wachte streng über die Einhaltung der Grenzen. „Tendresse“ (Zartheit, Zärtlichkeit, Feingefühl), nicht Leidenschaft war das Ideal, dem sie zeit ihres Lebens anhing, das sie auch in der langjährigen Freundschaft mit Paul Pellisson, dem Mann ihres Lebens, nicht aufgab.

Scudéry unterschied sich auch in anderer Hinsicht von den übrigen Salondamen, die Zeit und Geld hatten, sich frivolem Zeitvertreib und der Beschäftigung mit Literatur hinzugeben. Sie war darauf angewiesen, sich ihren Lebensunterhalt mit der Feder zu verdienen.
Ihr älterer Bruder Georges und sie wurden als früh Verwaiste von einem Onkel aufgenommen, der bei beiden für eine gute Ausbildung sorgte. Ab 1630 lebten die Geschwister in Paris; sie führte den gemeinsamen Haushalt und wurde von dem tyrannischen Bruder ausgenutzt. Nach einer kurzen militärischen Ausbildung widmete sich Georges vorwiegend dem Schreiben und hatte mit Dramen Erfolg.

Madeleine de Scudéry

1649-53 erschien der zehnbändige heroische Abenteuerroman „Le grand Cyrus“, danach der ebenso umfangreiche „La Clélie“, beide unter seinem Namen, obwohl allgemein bekannt war, dass seine Schwester die Autorin war. Diese heute kaum noch lesbaren weitschweifigen Romane hatten ungeheuren Erfolg und literarischen Einfluss in Frankreich und durch Übersetzung auch in anderen Ländern. In Paris erregten sie besonderes Interesse wegen der verschlüsselten Porträts von ZeitgenossInnen, die versuchten, sich im antiken Gewand wiederzuerkennen und sich die griechischen oder römischen Namen aus den Romanen zulegten. Dies wurde eine Art Gesellschaftsspiel, nicht nur bei Madeleines „Samedis“ in ihrem seit 1652 im Pariser Stadtteil Marais unterhaltenen Salon. Sie selbst war Sappho, der sie eigene, sehr moderne Ansichten in den Mund legte. „Sappho“ empfahl bessere Erziehung und Bildung für Frauen und den Verzicht auf Verführung durch Schönheit und auf die Ehe als weibliches Lebensziel.
Berühmte literarische Größen wie Boileau und Molière (Les Précieuses Ridicules) attackierten Scudéry mit boshaften Satiren, ohne ihren Triumph schmälern zu können.

Madeleine de Scudéry

Erst als Georges 1654 Paris verließ, wurde Madeleine wirklich frei und unabhängig, auch befreit von seiner quälenden Eifersucht auf ihren Freund Pellisson. Dieser war 16 Jahre jünger als sie, von Beruf Jurist, später Sekretär des Königs. Er stammte aus einer südfranzösischen Hugenottenfamilie; sein hässliches Gesicht war von Pockennarben entstellt. Madeleine, deren Äußeres auch wenig attraktiv war, schätzte seinen redlichen Charakter und seine Intelligenz und hing mit unverbrüchlicher Treue an ihm. Als er, beim König in Ungnade gefallen, 1661 zu Gefängnis verurteilt wurde, tat sie alles, um seine Haft zu erleichtern und erreichte nach 4 Jahren seine Freilassung.

Nach den großen Romanen schrieb sie unermüdlich weiter. Es erschienen u.a. noch Novellen und eine Chronik des Salons. Trotz schmerzhafter rheumatischer Beschwerden und schließlich absoluter Taubheit hielt sie bis ins hohe Alter mit umfangreicher Korrespondenz die Verbindung zu FreundInnen aufrecht. Sie blieb geistig rege und interessiert und überlebte fast alle, zu ihrer großen Trauer auch den Freund Pellisson, bis sie mit 94 Jahren starb.

Ulla Schweers

Seitenanfang



Zitate

L’amour peut aller au–delà du tombeau, mais elle ne vas guère au-delà du mariage. (Liebe kann den Tod überdauern, doch selten die Heirat.)
(Scudéry, „Le Grand Cyrus“)

Ich kenne nichts, was unserm Geschlecht mehr zur Schande gereicht, als daß eine Frau nicht verpflichtet ist, Etwas zu lernen. Aus diesem Grunde wünschte ich, daß ihr auch verboten wäre zu sprechen, und daß man sie nicht schreiben lehrte, denn wenn sie dies Beides thun soll, so muß ihr dann auch Alles zugänglich gemacht werden, was den Geist aufklärt, das Urtheil bildet und sie gut sprechen und schreiben lehrt. Gibt es wohl etwas Seltsameres als die Erziehung der Frauen. Koketten sollen sie nicht sein, aber gleichwohl erlaubt man ihnen Alles zu studiren, was zur Koketterie gehört und verbietet ihnen die Kenntnisse, welche die Tugend befestigen und den Geist beschäftigen.
(Madeleine de Scudéry, zitiert in: Büchner, Luise: Die Frauen und ihr Beruf. Frankfurt am Main (Valentin Meidinger) 1855, S. 51/52)

Madeleine de Scudéry

Scudéry, Magdalene von, geb. 1607 zu Hàvre, wo ihr Vater in königlichen Diensten stand, war die Schwester des gleichfalls als Schriftsteller bekannten Georg von Scudéry, und begab sich, sobald ihre Erziehung beendigt war, nach Paris, wo ihre geistreiche Unterhaltung und ausgebreiteten Kenntnisse bald die ausgezeichnetsten Männer und Frauen um sie versammelten.
Der Gunst des Publikums erfreuten sich damals insbesondere die endlosen Romane von Calprenède und Homberville. Fräulein v. S. suchte den Mangel äußerer Glücksgüter zu ersetzen, indem sie sich literarischen Arbeiten widmete, bei denen sie jene zum Muster genommen zu haben scheint. Sie besaß dabei die sonderbare Eigenheit, ihre meist im Alterthume gewählten Helden mit einem süßlichen, verliebten Wesen auszustatten. So unter anderen in dem Romane Clélie, in dem sie die größten Männer der römischen Republik, Horatius Cocles, Mucius Scävola u. A. als allein dem Dienste der Liebe und der Frauen ergeben, darstellt.
Den großen Beifall, den die Werke des Frl. v. S., obgleich auch sie an den Gebrechen der damaligen Zeit litten, erhielten, müssen wir größtentheils dem Umstande zuschreiben, daß sie meist Intriguen des Hofes schilderte, und Portraits bekannter Personen unter erborgtem Namen in den Roman verwebte. Auch ihren Schöpfungen fehlte Natürlichkeit, deren Mangel übrigens damals eher für einen Vorzug, als für einen Fehler galt; eine lebhafte, fruchtbare Einbildungskraft ist ihr nicht abzusprechen, eben so wenig wie eine reine, fließende Schreibart.
Der Ruf von den Talenten dieser Schriftstellerin verbreitete sich bald auch in fremde Länder. Die Königin Christine von Schweden beehrte sie mit ihrer Freundschaft und stand in vertrautem Briefwechsel mit ihr. Die Akademie der Riçcorali zu Padua nahm sie unter ihre Mitglieder auf. Als die Akademie zu Paris im Jahr 1671 zum ersten Male zur Bewerbung um den von Balzac gestifteten Preis für französische Beredsamkeit aufrief, siegte Frl. v. S. in ihrem »Discours de la gloire«.
Sie war ausgezeichnet häßlich, und in ihren leblosen, starken Zügen sprach sich die Ueberlegenheit ihres Geistes und die Tiefe ihrer innern Welt nur schwach aus, allein im näheren Umgange ließen ihr reich begabter Verstand, der Adel ihrer Seele und ihre anspruchslose Bescheidenheit den Mangel äußerer Schönheit leicht übersehen. Frl. v. S. erreichte ein hohes Alter und genoß das seltene Glück, die Kräfte ihres Geistes so frisch zu erhalten, daß sie noch im 92. Jahre ein Gedicht auf Ludwig XIV. machte.
Sie starb den 2. Juni 1701 94 Jahre alt. Ihr schriftlicher Nachlaß besteht in mehreren Romanen, von denen Einige acht bis zehn Bände stark sind, und in Abhandlungen über verschiedene Gegenstände; die Entretiens de morale gehören zu dem Besten, was aus ihrer Feder geflossen ist, und werden zu jeder Zeit eine gute und nützliche Lectüre gewähren. E. v. E.
(Lexikoneintrag: Scudéry, Magdalene von. In: Damen Conversations Lexikon Bd. 9, herausgegeben von Carl Herloßsohn, Leipzig 1834 bis 1838, S. 187 ff.)

 

Seitenanfang


Links

Baader – Im Reich des Feingeists


Baader, Renate: Im Reich des Feingeists. Zum 300. Todestag von Madeleine de Scudéry. NZZ Online.

Eske – Scudery, Madeleine de


Eske, Antjeq: Scudery, Madeleine de.

Hoffmann – Das Fräulein von Scuderi


Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Das Fräulein von Scuderi. Eine Erzählung aus dem Zeitalter Ludwigs XIV. Projekt Gutenberg.

Katalog der Deutschen Nationalbibliothek – Scudéry, Madeleine de


Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: Scudéry, Madeleine de, 1607-1701.

Madeleine de Scudéry


Madeleine de Scudéry - Wikipedia.

Scudéry – Artamène ou le Grand Cyrus


Scudéry, Madeleine de: Artamène ou le Grand Cyrus. Text des gesamten Romans (franz.).

VD17 - Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts – Scudéry, Madeleine de 1607-1701


VD17 - Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts: Scudéry, Madeleine de (1607-1701 ; Franz. Schriftstellerin).



Letzte Linkprüfung durchgeführt am 24.06.2008 21:24:29 (AN)

Seitenanfang


Literatur & Quellen


Werke (Auswahl)

Scudéry, Madeleine de (1654): Viertzig durchläuchtige Frauen oder deroselben Viertzig Heroische Reden. Naumburg. Müller.

Scudéry, Madeleine de (1659): Zwantzig heroische hochdeutsche Frauen-Reden sampt dero eigentlichen in Kupfer gestochen-Abbildungen. Naumburg. Müller.

Scudéry, Madeleine de (1664): Clelia. Eine Römische Geschichte. 5 Bände. Nürnberg. Endter.

Scudéry, Madeleine de (1665): Ibrahim deß durchleuchtigen Bassa und der beständigen Isabellen Wunder-Geschicht. (=Ibrahim ou L’illustre Bassa). Zweybrücken. Frantz.

Scudéry, Madeleine de (1682/1685): Almahide, oder Leibeigne Königin. 2 Bände. Nürnberg. Hofmann.

Scudéry, Madeleine de (1685): Kluge Unterredungen der in Frankreich berühmten Mademoiselle [Madeleine] de Scudery, worinnen über unterschiedliche Sachen sehr nachdenkliche Gedanken und lehrrichtige Gespräche enthalten. (=Conversations nouvelles sur divers sujets). 2 Bände. Nürnberg. Zieger.

Scudéry, Madeleine de (1690-1699): Artamenes, oder der grosse Cyrus in einer anmutigen Liebs- und Helden-Geschicht. (=Artamene ou le grand Cirus). 4 Bände. Nürnberg. Endter.

Scudéry, Madeleine de (1736): Histoire de Mathilde d’Aguilar. Mikrofiche-Ausgabe: Wildberg : Belser Wiss. Dienst, 1989 - 1990. (Edition Corvey). La Haye. Roguet.

Scudéry, Madeleine de (1766): Esprit de mademoiselle de Scudéri. Mikrofiche-Ausgabe: Wildberg : Belser Wiss. Dienst, 1989 - 1990. (Edition Corvey). Amsterdam. Vincent.

Scudéry, Madeleine de (1928): Lettres choisies. Herausgegeben von Ernst Runschke. Frankfurt a. M. Diesterweg (Diesterwegs neusprachliche Lesehefte, Nr. 122).

Scudéry, Madeleine de (19XX): Anecdotes de la cour d’Alphonse, onzième du nom, roi de Castille. Mikrofiche-Ausgabe: Wildberg : Belser Wiss. Dienst, 1989 - 1990. (Edition Corvey). Mikrofiche-Ausg. Amsterdam. Hochereau (4 (1756)).

Scudéry, Madeleine de (19XX): Ibrahim ou l’illustre Bassa. Mikrofiche-Ausgabe: Wildberg : Belser Wiss. Dienst, 1989 - 1990. (Edition Corvey). Paris. Witte.

Scudéry 2003 – The story of Sapho

Scudéry 2004 – Selected letters


Scudéry, Madeleine de (2003): The story of Sapho. Translated and with an introduction by Karen Newman. Chicago. University of Chicago Press.


Scudéry, Madeleine de (2004): Selected letters, orations, and rhetorical dialogues. Edited and translated by Jane Donawerth and Julie Strongson. Chicago. University of Chicago Press.


Quellen

Gnüg, Möhrmann 1985 – Frauen, Literatur

Hechtfischer 1998 – Metzler-Autorinnen-Lexikon


Gnüg, Hiltrud; Möhrmann, Renate (1985): Frauen, Literatur, Geschichte. Schreibende Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Stuttgart: Metzler.


Hechtfischer, Ute (1998): Metzler-Autorinnen-Lexikon. Stuttgart: Metzler.


Krajewska, Barbara (1993): Du coeur à l’esprit. Mademoiselle de Scudéry et ses samedis. Paris: Éd. Kimé (Collection Détours littéraires).

McDougall 1972 – Madeleine de Scudéry

Mongrédien 1946 – Madeleine de Scudéry et son


McDougall, Dorothy (1938): Madeleine de Scudéry. Her romantic life and death. New York: B. Blom, 1972.


Mongrédien, Georges (1946): Madeleine de Scudéry et son salon. D’après des documents inédits. Paris: Éd. Tallandier (Bibliothèque historia).


Moulin, Jeanine (1966): La poésie féminine du XIIe au XIXe siècle. Paris: Editions Seghers (Marabout, 1).

Niderst 1976 – Madeleine de Scudéry

Sartori, Zimmerman 1991 – French women writers


Niderst, Alain (1976): Madeleine de Scudéry, Paul Pellisson et leur monde. Paris: Presses universitaires de France (Publications de l’Université de Rouen Série littéraire, 36).


Sartori, Eva Martin; Zimmerman, Dorothy Wynne (1991): French women writers. A bio-bibliographical source book. New York: Greenwood Press.



Weiterführende Literatur

Aronson, Nicole (1978): Mademoiselle de Scudéry. Translated by Stuart R. Aronson. Boston. Twayne Publishers (Twayne’s world authors series; France).

Benthien, Martus et al. 2006 – Die Kunst der Aufrichtigkeit

Bollmann, Heidenreich 2006 – Frauen, die schreiben


Baader, Renate (1986): Dames de lettres. Autorinnen des preziösen hocharistokratischen und „modernen“ Salons (1649 - 1698): Mlle de Scudéry - Mlle de Montpensier - Mme d’Aulnoy. Stuttgart. Metzler.


Benthien, Claudia; Martus, Steffen; Benthien-Martus (2006): Die Kunst der Aufrichtigkeit im 17. Jahrhundert. Tübingen. Niemeyer (Frühe Neuzeit, 114).


Bollmann, Stefan; Heidenreich, Elke (2006): Frauen, die schreiben, leben gefährlich. München. Sandmann.


Davis, Joanne (1993): Mademoiselle de Scudéry and the looking-glass self. New York, San Francisco , Bern, Baltimore, Frankfurt am Main, Berlin, Wien, Paris. Lang (Currents in comparative Romance languages and literatures, 7).


Godenne, René (1983): Les romans de Mademoiselle de Scudéry. Genève. Droz (Publications romanes et françaises, 164).

Köhler 1983 – Vorklassik


Köhler, Erich (1983): Vorklassik. Enthält ein Kapitel über Madeleine de Scudéry. Stuttgart. Kohlhammer (Vorlesungen zur Geschichte der französischen Literatur, 3).


Krause, Katharina (2002): Wie beschreibt man Architektur? Das Fräulein von Scudéry spaziert durch Versailles. Freiburg im Breisgau. Rombach (Rombach Wissenschaften – Reihe Quellen zur Kunst, 18).

Krause 2002 – Wie beschreibt man Architektur

Kroll 1996 – Femme poète


Kroll, Renate (1996): Femme poète. Madeleine de Sudéry und die “poésie précieuse”. Tübingen. Niemeyer (Mimesis, 23).


Lallemand, Marie-Gabrielle (2000): La lettre dans le récit. Étude de l’oeuvre de Mlle de Scudéry. Tübingen. Narr (Biblio 17, 120).

Molière, Scudéry 1997 – Les précieuses ridicules

Zimmermann 1999 – Französische Frauen der Frühen Neuzeit


Molière; Scudéry, Madeleine de (1997): Les précieuses ridicules. Comédie. Französisch/Deutsch. (=Die lächerlichen Preziösen). Mit einer Anthologie preziöser Texte von Mlle de Scudéry. Übers. und hrsg. von Renate Baader. Stuttgart. Reclam (Universal-Bibliothek, 461).


Penzkofer, Gerhard (1998): L’ art du mensonge. Erzählen als barocke Lügenkunst in den Romanen von Mademoiselle de Scudéry. Tübingen. Narr (Romanica Monacensia, 56).


Rathery, Edmonde-Jacques-Benoît; Scudéry, Madeleine de (1873): Mademoiselle [Madelaine] de Scudéry, sa vie et sa correspondance. Avec un choix de ses poésies. Paris. Techener.


Schamel, Christine (1999): Vom Kampf der Geschlechter zur Utopie des Ausgleichs. Die Überzeitlichkeit der Mann-Frau-Beziehung bei Madeleine de Scudéry, Ninon de Lenclos, Crébillon fils, Laclos, Preziösensatirikern und Romankritikern. Frankfurt a. M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien. Lang (Europäische Hochschulschriften : Reihe 13, Französische Sprache und Literatur, 245).


Zimmermann, Margarete (1999): Französische Frauen der Frühen Neuzeit. Dichterinnen, Malerinnen, Mäzeninnen. Darmstadt. Primus-Verl.



Bildquellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Madeleine_de_Scud%C3%A9ry
http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstWoerterBuch/264

Seitenanfang

Sollten Sie RechteinhaberIn eines Bildes und mit der Verwendung auf dieser Seite nicht einverstanden sein, setzen Sie sich bitte mit Fembio in Verbindung.

Share Tweet Mail Druck

Seitenanfang

Hedwig Dohm