Winnenden-Berichterstattung fördert zukünftige Gewalttaten

“Offener Brief der Opferfamilien aus Winnenden”. Auch die TV-Nachrichten berichteten darüber ausführlich.

Im Vorspann zu dem Brief heißt es: “Die Familien von fünf beim Amoklauf getöteten Schülern (m.H) haben in einem offenen Brief Konsequenzen gefordert. Die Familien schreiben an Bundespräsident Köhler, Kanzlerin Merkel und Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger.“

Wahr ist, dass die Familien von fünf ermordeten Schülerinnen den Brief verfaßt haben: Die Schülerinnen heißen: Steffie Kleisch, Selina Marx, Viktorija Minasenko, Nicole Nalepa und Jana Schober.

Die Familien fordern viele wichtige und überfällige Maßnahmen: bessere Waffengesetze, weniger Gewalt im Fernsehen, Verbot der Killerspiele, besseren Jugendschutz im Internet. Hoffentlich finden sie Gehör.

Neu im Katalog ist das, was die Familien unter der Überschrift “Berichte über Gewalttaten” fordern:

Wir wollen, dass der Name des Amokläufers nicht mehr genannt und seine Bilder nicht mehr gezeigt werden. Am aktuellen Beispiel von Winnenden zeigt sich, dass die derzeitige Berichterstattung durch unsere Medien nicht dazu geeignet ist, zukünftige Gewalttaten zu verhindern. Auf nahezu jeder Titelseite finden wir Namen und Bild des Attentäters. Diese werden Einzug finden in unzählige Chatrooms und Internet-Foren. Eine Heroisierung des Täters ist die Folge.
Bei Gewaltexzessen wie in Winnenden müssen die Medien dazu verpflichtet werden, den Täter zu anonymisieren. Dies ist eine zentrale Komponente zur Verhinderung von Nachahmungstaten.

Genau dies folgt auch aus Dr. Brigitta Huhnkes Medienanalyse zur Bericherstattung über den Frauenmord in Winnenden.

In der letzten Woche ist die neue Studie über die sogenannte “Jugendgewalt” erschienen. Frohe Botschaft und Balsam für das verschreckte Volk: Die Gewalt habe abgenommen. Alle möglichen Faktoren wurden untersucht, Herkunft, Wohnort, Migrationshintergrund usf. Den Faktor Geschlecht konnte ich lange nicht finden. Ganz zufällig stieß ich schließlich auf den Satz: “Jungen begehen 7,3 mal so viele Straftaten wie Mädchen.” Sie begehen also 86% der Straftaten. Aber das ist weiter kein Thema. Ist ja alles Jugend, so oder so.

Wir können mit den Familien der ermordeten Schülerinnen nur betonen, “dass die derzeitige Berichterstattung durch unsere Medien nicht dazu geeignet ist, zukünftige Gewalttaten zu verhindern.” Die Medien vermehren die Gefahr allerdings nicht nur durch die Heroisierung des Täters, sondern auch durch die Leugnung des Geschlechterkonflikts: Der Täter ist männlich, die planmäßig ermordeten oder verletzten Opfer in der Schule zu 95 Prozent weiblich. Wieso da weiter über das Motiv angestrengt gerätselt wird, statt den Frauenhaß beim Namen zu nennen und endlich Maßnahmen dagegen zu ergreifen, wird Frauen immer unheimlicher.

In seiner Trauerrede hat Horst Köhler immerhin die Opfer korrekt benannt: “Wir trauern um acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen der Albertville-Realschule in Winnenden. Wir trauern um drei Männer, die der Täter auf seiner Flucht wahllos tötete, ehe er sich selbst das Leben nahm.”

Von Frauenhaß spricht aber immer noch niemand außer ein paar Feministinnen und tapferen Männerforschern. Warum nicht? Dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen:

A) Korruption und Kollusion: Die Täter liegen mit den Ermittlern, der Politik und den Medien im Bett, sie sind Komplizen, ähnlich wie wenn die Mafia die Machteliten infiltriert hat. Dann erfährt das Volk auch nichts mehr über wahre Beweggründe von Verbrechen, sondern nur noch gezielte Desinformation. Was hier abgeht, habe ich schon vor 20 Jahren in meinem Aufsatz: “Wie mann aus seiner Mördergrube ein Herz macht: Strategien männlicher Imagepolitik”* analysiert. Die Strategien sind: Ignorieren, Leugnen - und wenn das nicht mehr geht: Verschleiern bis hin zur Verkehrung ins Gegenteil, heute auch gern “Spinning” genannt. Das erledigen gewiefte “spin doctors”. Zur Zeit spinnen sie aus einem Massenmord an Frauen eine Benachteiligung junger Männer, der “Bildungsverlierer”.

B) Genau wie es eine gute Idee ist, den Täter zu anonymisieren, könnte die Anonymisierung der Opfer dem Schutz von Mädchen und Frauen dienen, damit nicht die gezielte Auslöschung des weiblichen Geschlechts zum neuen Schießsport wird.

Die Erklärung (B) halte ich für eher unwahrscheinlich. Falls sie doch zutrifft, wäre außerdem abzuwägen, ob das, was durch die Verschleierung der Stoßrichtung des Massenmords gewonnen wird, nicht mit fortgesetzter Desorientiertheit und Zahnlosigkeit bei der Verbrechensverhütung zu teuer erkauft ist.

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Hier noch ein wichtiges Interview mit Douglas Kellner, dem Autor von Guys and Guns Amok, zum Thema Waffen, Männlichkeiten und School Shootings.

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*Pusch, Luise F. 1990. “Wie mann aus seiner Mördergrube ein Herz macht: Strategien männlicher Imagepolitik”, in: Pusch, Luise F.1990.  Alle Menschen werden Schwestern: Feministische Sprachkritik. Frankfurt/M. edition suhrkamp 1565. S. 112-120.

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# | Luise F. Pusch am 03/22 um 11:01 AM

Liebe Luise, auch diese Glosse spricht mir ganz aus dem Herzen - frau möchte dich dafür knuddeln und nicht mehr loslassen   ;-)

Heute in Zeiten der schnellen Vernetzung und 24-stündigen Verfügbarkeit des Internets wird gerade dort die Vermarktung von Gewalt und sexual. Gewalt mit voller Wucht medial genutzt; die Art und Weise der Berichterstattung begünstigt Nachahmungstaten und die Täter mit dem krankhaften Wunsch nach medialer Unsterblichkeit.
Männergewalt und sexualisierte Gewalt, Pornografie - vor allen Dingen die männliche Sicht des Geschlechtsverkehrs - wird überwiegend von Männern zur Unterhaltung genutzt (bis zu 90 %). Ohne das große Interesse der Internetnutzer gingen die Macher/Profiteure leer aus und müssten auf ihr einträgliches Geschäft verzichten.
Schon mit dieser einseitig gezeigten Sexualität glauben die Jungs wohl, dass Frauen jederzeit und reichlich für Sexualkontakte lustvoll zur Verfügung stehen.
Wenn ihre Realität diese pornografischen Sichtweisen nicht erreicht, wird vor Frust halt mal Frauenhass und Gewalt ausgeübt.
Kinderpornografie wird gerade von Männern aus ALLEN Schichten freudvoll genutzt - jedes 1o. dargestellte Kind ist jünger als 2 Jahre.

Da die Medien fest in Männerhand sind, werden diese Köpfe u.a. aus Sensationsgier weiterhin falsche Wahrnehmungen verbreiten und wir nichts anderes erwarten können als ein ständiges Verschleiern bis hin zur Verkehrung ins Gegenteil.
Ich sehe da eher schwarz .....

“Hat Spass gemacht (das Morden)” waren die Worte des Massenmörders - so wie Killerspiele den Spielern auch Spass machen - Sadismus, Kriegsverherrlichung, Sexismus sind häufig Inhalte und führen zu einer weiteren Verrohung unserer männlich dominierten Gesellschaft.

War es eigentlich schon einmal anders? 

“Aggression wird bei bestimmten Spielen aktiv erlernt. Ich übe ein, wirklich draufzuschießen und nicht daneben. Das Gehirn lerne dauernd - wenn ich drei Stunden am Tag am Internet ballere, lerne ich ballern. Das sei noch schlimmer als passives Konsumieren am Fernsehapparat (M. Spitzer, Hirnforscher).”

Wie die Sprache der Jungs inzwischen auch mehr verroht, kann frau in Internetforen zu diesen Themen erfahren und sich nur noch mit Abscheu entfernen. Denn welcher Spielsüchtige würde schon zugeben, süchtig zu sein?

Danke auch für den guten Taz-Artikel von Rolf Pohl. Seine Bemerkungen zum `neuen Feminismus` kann ich nur unterstützen.

Anne  on  03/22  at  07:13 PM

Liebe Luise,

Frauenhass kommt vor allem daher, dass zu viele Kinder ohne Vater aufwachsen. Diese Kinder haben nie die Möglichkeit, auch mal Distanz zur Mutter zu haben, sondern müssen in einer fatalen symbiotischen Verbindung mit der Mutter heranwachsen. Nun gibt es zwar Väter, die sich nicht kümmern WOLLEN um die Kinder, aber immer mehr auch solche, die sich sehr wohl intensiv kümmern möchten und nicht dürfen. Weil getrennte Kindesmütter im fatalen Gespann mit einem unseligen Familienrecht dies nicht zulassen. Die Gründe dafür sind in der Regel höchst fragwürdige: mit dem Ex über das Instrument Kind abrechnen. Und das Gesetz bietet den Müttern dafür vollen Feuerschutz. Also liebe Frauen und Mütter, nehmt euch auch selbst mal an der Nase und gebt VON EUCH AUS dem Kind, was des Kindes ist, nämlich das Recht auf beide Elternteile, egal wie die Ex-Beziehungsebene zwischen den Eltern war. LG Hansjörg, Wien

Hansjörg  on  03/22  at  09:23 PM

besserer artikel als der letzte, kann den misten zustimmen. am ende wirds mir ein bisschen zu viel, aber ist ok.
allerdings kann ich in dem taz-artikel mit den männerforscher nichts zum thema frauenhaß bzw. amoklauf herauslesen. falsch verlinkt?

@anne.. du hast ja bei manchen zusammenhängen recht, aber die zahlen mit der kinderpornografie möchte ich doch bitte irgendwo mal schriftlich sehen. glaube sie nicht wirklich. und kinderpornografie ist sowieso ein heikles thema, einfach weil es auch medial als totschlagargument sehr genutzt wird, bzw. um andere interessen durchzudrücken (wie z.b. die nette familieninisterin mit der kipo-filterung. wenn sie wirklich etwas machen wollen, könnten sie sofort loslegen, aber das will wohl niemand)

lg
das papierschiff

Papierschiff  on  03/22  at  11:46 PM

Und bist du nicht willig, so gebrauch ich gewalt ...
Frauenfeindlichkeit ist in unserer christl./jüdischen religion tief verwurzelt. Schon antike philosophen wie platon waren überzeugt von der überlegenheit der männer. Der frauenhass wird in vielen zitaten von christen sichtbar, die liste ist ellenlang:
“Die weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die geilheit der männer zu befriedigen (J. Chrysostomos).” Der ach so von kath. seite geschätzte hausphilosoph Thomas v. Aquin ein wahrhaft christl. frauenhasser.
Frauenhass hat also eine rege tradition - der autor J. Holland hat zu `Misogynie` ein detailreiches buch geschrieben und zahllose belege gefunden - von der geringschätzung der frauen durch Paulus über den mörderischen hexenwahn des mittelalters bis in die moderne (u.a.afghanistan). Pornografie, die allg. pornografisierung der medien und kultur bedeutet frauenhass pur!!
Ja, frauenhass wurde von männern erfunden und hält sich weiterhin hartnäckig..   


http://www.oegf.at/dokumente/gewalt.pdf

Amy  on  03/22  at  11:58 PM

Liebe Luise Pusch,

ich möchte auf diesem Wege mitteilen, dass ich Ihre Arbeit sehr schätze. Ihre Ausdauer und Ihre Gelassenheit bewundere ich. Es sollte mehr über Menschen wie Sie berichtet werden, genau, damit es mehr NachahmungstäterInnen gibt. Mehr SprachforscherInnen, die sich mit dem Alltag, den Auswirkungen von Sprache auf unser aller Zusammenleben, beschäftigen. Ich würde Ihnen so gerne widersprechen, wie dass hier so viele so vehement tun. Aber ich müsste lügen, würde ich sagen, dass Ihre Analysen verkehrt und Ihre Schlussfolgerungen unlogisch sind. Auch wenn es weh tut, die Wahrheit die Sie hier schreiben sehenden Auges zu ertragen.

undine  on  03/23  at  09:23 AM

Liebe Frau Pusch,

auch ich werde mich in die Postings einreihen-  meinen Dank für ihre Arbeit auszusprechen, die uns Frauen auf höchstem Niveau die seltene Gelegenheit bietet, eine andere Sichtweise bzw. Überlegungen einnehmen zu können.

Bezugnehmend auf den Artikel fällt mir Horst Köhler in seiner Trauerrede besonders ins Auge.

Horst Köhler selbst ist in einem Kulturkreis
( Oberschlesien )aufgewachsen, in dem es üblich war, von Frauen/Mädchen höflich zu sprechen.
Anders als bei vielen seiner Artgenossen, kräuselt sich bei ihm nicht die Zunge, wenn er Wörter wie Mädchen/Frauen respektvoll in den Mund nimmt.

Einen bisher noch nicht angeführten Hinweis möchte ich noch einbringen zum Thema:
„Gewalt durch Sprache“

Die Sprachkultur (Gebärdensprache) Gehörloser, Hör-& Sprachgeschädigter Menschen.

Die Gehörlosen-Kultur wurde seit mehr als 100 Jahren überwiegend von Frauen (Lehrerinnen/Dolmetscherinnen) geprägt,  da die anstrengende, schlecht bezahlte Arbeit natürlich den Frauen überlassen wurde.
Diese Sprache kennt/kannte keinen Sexismus, keine negativ Reduzierung auf Äusserlichkeiten- in der Folge kaum Kraft-/Gewaltausdrücke.

Der berühmte Gebärdenabstand, sorgt naturgemäß für eine gesunde Distanz; auch zwischen den Geschlechtern.

Dort braucht(e) es keine “Männerfeindlichkeit”, da Männer keinen Anlass geben/gaben!

Gehörlose sind auf Grund ihre Behinderung darauf angewiesen, hin_ zu_spüren , das Gegenüber wahr_zu_nehmen, aufmerksam zu beobachten, und verfügen über ein sehr feinstoffliches Gefühl, wenn Menschen auf nonverbaler Ebene negative Signale senden.

Redewendungen wie z.B. „ das ist Geil” lassen sich durch eine Gebärde (Handzeichen) schlecht deuten *würde jedenfalls sehr sonderbar wirken*.
Das Gleiche gilt für andere frauenverachtende Begriffe, die auf Schulhöfen üblich geworden sind.

Schuldzuweisungen an Frauen wie z.B. Lehrerinnen /Mütter sind schuld u.s.w. war völlig unbekannt;schließlich war diese Personengruppe froh, dass sich Frauen um sie gekümmert haben.

Gehörlose Mädchen wurden zu einem hohen Prozentsatz Opfer sexuellen Missbrauchs, von gehörlosen männlichen Sexualstraftätern ist mir persönlich nichts bekannt.

Durch das Gesetzt SGB IX des Barriere freien Zugangs für Gehörlose haben sich nun zahlreiche junge Sozialpädagogen (männlich) plötzlich für diese inzwischen bezahlte Arbeite interessiert.

Diesen Kerlen war es unglaublich wichtig, Begriffe wie „Jungfrau „ dergl. einzuführen, ein Begriff den es bis dahin so nicht gab;es gab nur „ junge Frau“

Das Ganze wird nun seine Fortschreibung finden, dank männlicher Einflussnahme, Internet dergl.

Jedenfalls ist dies ein Beweis, dass frau auch von Buben bestimmte Fähigkeiten frühzeitig einfordert kann, solange sich der Männlichkeitswahn heraushält* Verkürzt könnte die Botschaft an männliche Mensche lautet:
Nicht reden , sondern zeigen ! ;-))

Ricky D.  on  03/23  at  04:28 PM

Auch vor der Musikszene macht Gewalt durch Sprache nicht halt, wird zur Normalität. Rapper sorg(t)en zusätzlich mit Obszönitäten für eine verrohte, sexistische Umgangssprache von Jungen (Rapperszene).
Die Texte sind teilweise dermassen widerlich, daß ich sie hier nicht einmal ansatzweise wiedergegeben
möchte.
Dazu wird aber geschrieben, daß  sexistische, gewaltverherrlichende und frauenfeindliche Zeilen unter Jungen kursieren und `helfen` u.a. Gefühle von Scham und Intimität zu elimieren.
Manche sog. Künstler lassen keine Gelegenheit aus, ihre Vorlieben für Sex, Drogen, Gewalt oder tumbe Kinderschänder kundzutun. Erfolg hat in der Szene nur, wer sich als destruktiver Charakter outet. Manchen wurde Volksverhetzung, Aufforderung zu Straftaten, Bedrohung und Beleidigung vorgeworfen.

Die Liedtexte, so wird argumentiert, verherrlichen Gewalt auch gegen Politiker und Polizisten und sind Futter für Amokläufer, die in ihren Gewaltfantasien aufgestachelt werden. 

“Den grössten Provo-Erfolg hat dabei neben Sido der Rüpel-Rapper Bushido, der mit seinem Künstlernamen, der Weg des Kriegers` bedeutet, alle Ehre machen will.
- Ich plane Morde und Vergewaltigungen mit Beck`s und Gras. Spürst du mein Messer das war`s…. So reimte Bushido und ist stolz darauf (ein Auszug a. Freitag47 - 2005)

Männliche Vorbilder , die niemand braucht.

Anne  on  03/23  at  06:32 PM

Liebe Schwesterinnen und Schwestern,

Liedtexte, Computerspiele, Christentum und was noch alles hier an Erklärungen für Gewalt und Frauenhass angeführt wird - das ist alles möglich, aber nicht objektiviert. Eindeutig ist nur, dass sowas aus Verhaltensstörungen heraus geschieht. Und 88 Prozent aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen kommen aus Familien ohne Vater (Quelle: Der Spiegel). Also liebe Frauen und Mütter, nehmt den Kindern auch nach der Scheidung oder Trennung nicht den Umgang mit dem Vater weg, so schwer es euch auch fallen mag, das Kind nicht als Instrument dazu zu benutzen, dem Ex irgendetwas unbefristet lang heimzahlen zu können.

Hansjörg  on  03/24  at  10:34 AM

Hier hat wohl eine männliche Schwester persönliche Probleme ?

Ein berühmtes Kind einer allein_erziehenden Mutter war Gerhard Schröder ehem. Bundeskanzler. Auf der Suche nach (fehlender ?) Anerkennung landete er direkt in den Armen von Herrn Hartz * das Ergebnis ist bekannt (^!~)

Ob er Verhaltensgestört war, kann ich natürlich nicht beurteilen *  die Basta_Methode empfinden wir Dank patriarchaler Dominanz_Sprache als normal.

Ricky D.  on  03/24  at  02:56 PM

Richtig @ Ricky D. und der Massenmörder T. hatte einen Waffennarr als Vater zum Vorbild.
Gerade einmal 6o Jahre liegen die Schandtaten der `Väter` zurück, die die Welt ins Chaos gestürzt haben. 

Historisch doch belegt, auch der relig. Frauenhass wurde und wird von `Vätern` an die `Söhne` weitergetragen -  die patriarchale
Dominanz auch heute noch weltweit allgegenwärtig mit schrecklichen Folgen (Das Schwarzbuch zur Lage der Frauen v. Christine Ockrent - von LFP hier schon einmal vorgestellt - eine Bestandsaufnahme zur Realität der Frauen weltweit):
Etwas zum Schmunzeln, wie anerkannte Relig.-Führer sich ihre eigene Welt strickten: 
“Ein männl. Fötus wird nach 4o Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.” (Thomas v. Aquin, Patron der kath. Hochschulen)

Pervers ist es ebenfalls, daß Verbrecher aus ihren Schandtaten durch mediale Vermarktung ihrer Geschichte Geldgeschäfte machen wollen und können - wie jetzt im Fall des Inzest-Vaters Fritzl.

Anne  on  03/24  at  03:49 PM

bleiben wir doch bitte im hier un jetzt und lasst uns nicht immer die vergangenheit rausholen. wir haben heute probleme mit falschen frauenbildern, mit gleichberechtigung etc. das war “alles” früher schlimmer, aber argumente aus der vergangenheit für das hier und jetzt zu postulieren, nur um zu zeigen wie die die männerwelt denkt. denn das ist totaler quatsch, selbst der papst denkt nicht mehr so wie z.b. thomas v. aquin
und @ Hansjörg… damit gibtst du aber den frauen die schuld an der schaffung von kindern mit verhaltensstörungen, was einfach nicht richtig ist. bestimmt gibt es fälle, wo frauen den männern das kind wegnehmen (in der richtung besteht leider ebenso keine gleichberechtigung, hier ist aber der mann das “opfer”), jedoch ist das letzendlich doch eher die ausnahme. denn die regel ist wohl, dass die väter es sind, die die familie verlassen. leider.

@ricky d. -dafür kreruseln sich meine ohren, wenn ich das neoliberale geblubber von herrn köhler höre… auch wenn er diesmal zumindest meistens die passenden worte von sich gegeben hat.

zum thmea gebärdensprache. sei mir nicht böse, aber das ist zum teil echt quatsch. gerade die entwicklung der gebärdensprache lag hauptsächlich in männlicher hand (siehe pedro ponce de leon oder abbe de l’epee)
was meinst du mit gebärdenabstand? und warum ist der gut, bzw. positiv?
sexuel werden aber mädchen als auch jungen missbraucht. angeblich 50% aller gehörlosen mädchen und 54% aller gehörlosen jungen (laut einer befragung)
die täter sind aber wiedermal fast ausschließlich männer. gehörlose vergewaltiger gibt es ebenso.
bei gehörlosen ist halt das gleiche problem wie bei menschen mit einer geistiger behinderung: die verständigigung. und gerade bei der letzteren gruppe zählt so oder so oft nicht, wenn sie etwas sagen.

es ist richtig und gut, dass sich vermehrt auch männer für diesen beruf interessieren. nd das durch die männer jetzt plötzlich die ganze weiblche erziehung dahin ist, daran glaubst du doch nicht wirklich oder? auf dieser ebene könnte ich auch allen frauen die schuld an den erwachsenen menschen geben, sie diese falsch erzogen haben.

lg
das papierschiff

Papierschiff  on  03/24  at  04:31 PM

Ricky D., dein Zynismus ist eher unangebracht angesichts zig Tausender von Kindern, die unter einer fatalen Elternschaft leiden. Um DIE geht es mir, nicht um meine Probleme, die ich ganz gut im Griff habe. Wenn du das Problem, das ich meine, kennenlernen magst, dann geh mal in ein Forum wie http://www.vaterverbot.at und viele andere mehr, Stichwort Väter ohne Rechte, nur Zahlautomaten usw.
Papierschiff, auch du kannst mal in so ein Forum reinschauen, dann kommst du drauf, dass es sich hierbei nicht um Ausnahmen handelt, sondern um tägliche Mütter- und Rechtspraxis.
Wer die Familie verlässt, er oder sie, dürfte für die Kinder jedenfalls keinen Unterschied machen.

Hansjörg  on  03/24  at  05:13 PM

mir ist bewußt, dass es rechtspraxis ist, ich habe in meinem freundeskreis auch so manchen, der darunter leidet. ich meine mit ausnahme, dass die väter seltener um ihr recht mit den kids kämpfen als frauen, dass es normale rechtspsrechung ist, dass dem mann das kind / die kinder entzogen werden weiß ich und habe ich ja auch angeprangert.

Papierschiff  on  03/24  at  05:22 PM

Mit nichts liegt so manche Frau weiter daneben als mit der Meinung, je weniger Vater umso gewaltloser die Kinder. Genau das Gegenteil ist längst nachgewiesen. Mit wenigen Ausnahmen natürlich wie z.B. Vater = Waffennarr

Hansjörg  on  03/24  at  05:25 PM

@papierschiffer,

wenn jemand den Gebärdenabstand nicht kennt, ist dies entlarvend, dass er diese Szene nicht kennt.
deine Ausführungen kann ich leider nicht ernst und schon gar nicht Fachkundig nennen*
die Geschichtsschreibung der Gebärdensprache wurde zu Gunsten der Männer verdreht,
die Gewalt/Missbrauchs Fakten aus dem Handgelenk geschüttelt.

Ende der Diskussion !

Ricky D.  on  03/24  at  05:57 PM

@ricky d. .. es ging mir um den begriff, und den kannte ich nicht. im laufe meiner ausbildung habe ich mehrere stunden dgs gehabt und auch 3 monate nen praktikum in nem internat für gehörlose gemacht.
ein experte bin ich damit natürlich nicht, habe ich aber auch nie behauptet!

“die Geschichtsschreibung der Gebärdensprache wurde zu Gunsten der Männer verdreht,”
ähm… das kann ich nicht beurteilen, wer kann das? bestimmt gab es diese richtung, aber ob deswegen die ganze geschichte falsch ist?

“die Gewalt/Missbrauchs Fakten aus dem Handgelenk geschüttelt.”
ne, von der webseite geschrieben. aus dem handgelenk haben sie eher, ich habe immerhin ein paar zahlen genannt.
meine quelle: http://www.koelner-kofo.de/download/missbrau.doc

bitte versuchen sie mich doch nicht ständig als feind zu sehen. ich habe ihnen nichts getan.

Papierschff  on  03/24  at  06:04 PM

Ricky, du hast leider keine über deinen Frauentellerrand hinausreichende Ahnung. Aber das hast du eh selber gemerkt mit deinem ENDE DER DISKUSSION

Hansjörg  on  03/24  at  06:23 PM

Nachtrag zu Kinderpornografie:

Kinderpornografie ist mitten unter uns - Das Täterprofil ist breit und beinhaltet alle Berufs-und Sozialschichten und ausschließlich Männer.

Lt. britischer Studie werden die Opfer von KP immer jünger. 33 % sind über 3 Jahre und ca. 1o % unter 2 Jahre alt. Bei einer Überwachung der Homepage eines kroatischen Kinderpornografie-Ringes wurden innerhalb von 3 Tagen ZWÖLF Mio Besuche gezählt.
Eine Studie aus den Vereinigten Staaten und Neuseeland zeigt,  wer sich kinderpornografische Darstellungen aus dem Netz herunterlädt.
von ca. 1713 Personen, die wegen KP im Internet verhaftet wurden, waren 91 % Weiße, 86 % älter als 25 Jahre, 45 % älter als 4o Jahre. Der überwiegende Teil (62 %) war unverheiratet. 42 % hatten allerdings eigene Kinder.
Fast die Hälfte hatte direkten Zugang zu Kinder,auch weil viele Berufe nachgingen , bei denen sie mit Kindern zu tun hatten oder weil sie sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich um Kinder kümmerten.
Bei weit mehr als 80 % fanden die Ermittler Bilder von Kleinkindern, an denen sich Erwachsene sexuell brutal vergingen.
Konsum und Verbreitung finden häufig auch am Arbeitsplatz statt.
Allein in Deutschland wurden Videos mit KP innerhalb von 3 Monaten ca. 5o.ooo x heruntergeladen.
Das Unrechtsbewusstsein der Männer nimmt ab, lt. Joni Brem v.d. Männerberratungsstelle Wien.

Auch die Konsumenten von Pornografie unterstützen die Männergewalt, Frauenhass und die allgemeine Abwertung des Weiblichen.

Die Herren hier übersehen doch glatt bei Ihrer `Tellerrand-Analyse` die Analysen der Männerforscher zu Frauenhass oder zu Robert Jensen `Am Ende angekommen - Pornografie und männliche Normalität`.  Ist für Männer zu unangenehm, sich mal darüber Gedanken zu machen.


http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/429495/index.do?from=simarchiv

Anne  on  03/26  at  06:55 AM

natürlich ist kinderpornografie “unter uns”, sie existiert und dagegen gemacht wird wenig. und das was die familienministerin macht hat mit dem schutz für die kinder nichts zu tun, verstärkt eher die interesse, was sich hinter einer “stop-seite” verbirgt.
die familienministerin erzählt dann lieber so propaganda alla “überal im netz ist kp”, es gibt einen riesige industrie in der milrd verdient werden (siehe dazu hier: http://www.lawblog.de/ “Die Legende von der Kinderpornoindustrie”,den direkten link kann ich nicht posten, da er geblacklistet wird) oder das 80% der user durch zufall bilder sehen, “die das Zerfetzen der Kinder zeigt” -da kann man echt nur kotzen.
die regierung hat jahre lang verpennt auch nur irgendwas in dieser richtung zu unternehmen und jetzt so ein sinnlos gesetz, was jeder der will in 2min umgehen kann.
das andere ist, bei analyse der speerlisten in anderen ländern zeigten, das a) auch viele seiten dabei waren die mit kp nichts zu tun hatten und b) 2/3 der seiten in der eu bzw. europa stehen. schließt diese server, aber führt nicht unter dem deckmantel der kinderpornografie zensur hier ein.

ach ja, was macht man eigentlich wenn man als mann merkt, dass man auf kinder steht? den trieb unterdrücken? denn dafür gibt es meines achtens nur eine klinik in D, und die ist total überfüllt.. ich hab keine ahnung, mir gruselt es aber vor den vorstellungen…

aber die welt der regierung funktioniert ja anders. was man nicht sieht, das gibt es auch nicht.

Papierschiff  on  03/26  at  11:37 AM

Ja, KInderpornografie ist sehr verbreitet. Und die vielen allein erziehenden und erziehen wollenden Mütter haben es nicht mehr im Griff, die Buben (denn Mädchen sind ja immer unschuldig) in die richtige Richtung zu erziehen. Deshalb kann ich mich nur wiederholen:  Je mehr Vater, umso weniger Gewaltbereitschaft und Gestörtheit bei den Kindern und Heranwachsenden. Das ist hinlänglich nachgewiesen.

Hansjörg  on  03/26  at  02:03 PM

Und noch was: Die Hemmschwelle bei getrennten Frauen und Müttern, am Familiengericht das Anti-Vater-Mittel “Missbrauchverdacht” einzusetzen, um im alleinigen Besitz der Kinder bleiben zu können, sinkt rapide. In meinem relativ großen Freundes- und Bekanntenkreis gibt es fast niemanden, der/die nicht von jemand weiß oder gehört hat, wo dies der Fall ist. Auch selbst schon erlebt. Also gebt euch nicht zu opferhaft und unschuldig, liebe Frauen.

Hansjörg  on  03/26  at  02:18 PM

liebe @anne,

ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich deine Beiträge schätze (*_*)

gerne würde ich beim vorgebenem Hauptthema Sprache bleiben- schon aus Höflichkeit unserer Blog-Gastgeberin lfp gegenüber.

“das Deutsche als Männersprache” ist eine wichtige Grundlage,um die raffinierte Verschleierung männlichen Unrechtsbewusstsein zu durchschauen.

die Anonymisierung männlichen (Un-)rechts-verhalten sehen wir auch hier wieder.

“die Regierung hat es versäumt” Nein, Männer in der Regierung haben es verhindert/versäumt. Es waren Feministinnen, die sich bereits vor über 35zig Jahren diesem leidvollem Thema angenommen und deutlich benannt hatten!

eine andere Variante ist die - ich nenne es “AMEISEN-TÄTOWIEREI”- Themen zerreden!

Kaum benennt frau, dass mehr als 50% der Täter männlich sind, kommt reflexartig ” aber, es gibt auch ***”
obgleich wir in der Mathematik und/oder sozi-politisch Bereichen immer verallgemeinern dürfen / müssen;
denke an die Holocaust-Schuld der Deutschen.
Seit 60 Jahren wird die Frau in der Kollektivschuld mit_benannt/mit_gemeint*
Kriegs-/Invalidenrenten bekamen Männer!

Und last but not least die sog. “Hilflosigkeit”
es wird den “armen Männern” nicht geholfen.

Den Frauen wurde/wird zunächst (70ziger Jahre beginnend) auch nicht einfach so geholfen.Obgleich sie der Opfer-Gruppe zu zuordnen sind/waren, hatten sie ehrenamtlich Selbsthilfe Gruppen gegründet, sogar heute arbeiten sie z.t.für sehr keines Geld um den Opfern zu helfen.
DAS KÖNNTEN KLUGE MÄNNER AUCH MACHEN ..um ihren Artgenossen zur Seite zu stehen, damit sie nicht zum Täter werden müssen.

Vgl. Väter-/Männer-Zentren -da kann manN sich aktiv zusammen rotten, wenn das männliche EGO-gefährdet ist.
MEIN KIND (meist sind Söhne gemeint)
MEINE Familie
MEINE ????
s.h. lfp. w.o. bereits erwähnt.

Gerne würde ich flapsig den Spruch einbringen
” wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil”

leider ist das zu kurz gegriffen:-( es ist ja viel leichter eine veröffentliche männl. Meinung zu übernehmen, statt sich auf den “AllerWertersten” zu setzen,feministische Literatur zu lesen und zu überlegen, was kluge Frauen uns sagen wollen_dann könnte manN evtl.mitreden_und frau müsste nicht immer alles bis auf die Grundmauern neu erklären!

Ricky D.  on  03/26  at  03:07 PM

@ Ricky D. - in Eile, aber ganz vielen Dank für deine lieben Worte - sie tun mir gut! da wir wenige Feministinnen zu diesen Thema hier gegen Windmühlen ankämpfen müssen und Männer meinen -  denen wir auch noch galant die Türen öffnen und die Bühne freigeben - sich in ihrer üblichen Herrschafts-Pose darstellen zu können. 
Ich möchte aber das Kompliment auch an Dich zurückgeben :-)


@ Hansjörg
WElch Erleuchtung - ja, dann fangen Sie doch schon einmal an, ihre Geschlechtsgenossen (männlich)  zu missionieren und davon zu überzeugen, daß KP und Pornografie eine Menschenrechtsverletzung und Pornografie auch frauenverachend   - also zu ächten ist.   
Damit würden Sie ein wirklich gutes Werk tätigen.

Es gibt die Aktion NoPorno - also, liebe Männer reiht euch ein und überzeugt uns Frauen mit Taten.

Außerdem aus ethischen Gründen ist aus meiner Sicht KP und Pornografie nicht zu trennen. Es ist gleich,  ob pornografische Darstellungen an Kinder oder Frauen ab 18. Lebensjahr erstellt werden. Es geht um Ethik und diese Menschenrechtsverletzungen haben also mit dem Alter nichts zu tun! 
Ein Beispiel -als Pazifistin würde ich auch keinem sog. `kleinen` Krieg zustimmen..

Außerdem -  die Täter bzw. Konsumenten von kinderpornografischen Darstellungen jeder Art leben getarnt als Biedermänner, wie Ärzte, Beamte, Polizisten, Politiker - d.h. sie kommen aus dem sog. `guten Hause` etc.pp .
Ich nehme doch mal an, daß diese Herrschaften eine gute Erziehung, Ausbildung und dergl. mehr genossen haben. 

Ergänzung - es muss heissen 33 % der Opfer von KP sind `unter` 3 Jahre alt.

Anne  on  03/26  at  03:41 PM

Apropos sich auf den Allerwertesten setzen und Frauenliteratur lesen, um mitreden zu können:
Ich hoffe, als Mann genauso das Recht zu haben, dabei meine ganz persönliche Auslese zu treffen, zum Beispiel: Christiane Olivier

Folgender Link ist auch nicht uninteressant:
http://www.imabe.org/index.php?id=1117

Hansjörg  on  03/26  at  04:01 PM

@ Hansjörg - Entschuldigung, aber wenn Sie die feministische Literatur nicht interessiert, warum sind Sie dann überhaupt hier in einem feministischen Blog? Einfach nur, um Dampf abzulassen gegen Feministinnen - weil das so üblich ist?  Auf Feministinnen wird doch gerne draufgehauen!
Sie befinden sich hier auf der Homepage einer   Feministischen BiographieForschungs-Anstalt - 
mit einer Datenbank von ca. 3o.ooo bedeutende Frauen aller Epochen und Länder - ein enzyklopädisches Jahrhundertprojekt mit Inhalten, die sonst weder online noch offline zu finden sind.

Das Deutsche als Männersprache
Die Frau ist nicht der Rede wert
Alle Menschen werden Schwestern
usw.

Unglaublich, wie mann sich wieder nicht schlau machen möchte.  Nutzen Sie doch einfach die Möglichkeit, Neues kennenzulernen.

Uns Frauen wurde doch auch von Anbeginn die Männer-Welt-Literatur und deren `Helden` zugemutet.

Anne  on  03/26  at  06:02 PM

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Hedwig Dohm