Oriana Fallaci

geboren am 29. Juni 1929 in Florenz
gestorben am 15. September 2006 in Florenz

italienische Schriftstellerin und Journalistin
85. Geburtstag am 29. Juni 2014


BiografieZitateWeblinksLiteratur & Quellen


Biografie

Schon mit vierzehn Jahren, ausgerüstet mit einem Hakenkreuzwimpel an ihrem Fahrrad, transportiert Oriana Fallaci für die KämpferInnen der Resistenza Waffen, Flugblätter und geheime Botschaften, vorbei an den deutschen Besatzern, die jede(n) VerräterIn sofort zu exekutieren drohen. Seitdem ihr Vater, einer der führenden Köpfe des toskanischen Widerstandes, sie für ihre Angst vor den Fliegerbomben ohrfeigte, sucht sie diese Schwäche wieder gut zu machen. Lebendes Vorbild ist für sie die Mutter. Dem Faschisten, der Orianas Vater foltert und erschießen will und sie auffordert, Trauer zu tragen, entgegnet diese: »Rate deiner Mutter, das Gleiche zu tun!«

Oriana Fallaci wird das geschundene, malträtierte Gesicht ihres Vaters, der später wieder freigelassen wird, nie vergessen. Ihre Auszeichnung und Beförderung zum »einfachen Soldaten« nimmt sie stolz entgegen, von der Prämie werden Schuhe für sie und ihre jüngeren Schwestern gekauft. Nach dem Krieg schreibt sie sich am klassischen Gymnasium ein, wo sie zwei Schuljahre überspringt und siebzehnjährig ihr Abitur macht.

Schon früh hat ihre Mutter sie für die Literatur begeistert. Wie Kipling, London und Hemingway möchte sie Schriftsteller werden, nicht Schriftstellerin, wie sie betont, da die Literatur in ihren Augen kein Geschlecht habe. Ihre Familie ist dagegen, zu unstetig und zu wenig einträglich sei dieser Job. Oriana begräbt ihren Traum und schreibt sich an der medizinischen Fakultät der Florentiner Universität ein, wo die älteren Studenten Geld von ihr verlangen, wenn sie in Ruhe gelassen werden will. Ihrem Vater wagt sie nichts zu sagen, ihre Mutter kauft von dem Wenigen, das sie hat, vier Packungen Zigaretten, die zwar genommen werden, Oriana aber vor den Schlägen ihrer Mitstudenten nicht bewahren. Nie, schwört sie sich, wird sie diese Demütigung vergessen oder verzeihen.

Oriana Fallaci

Getrieben von ihrem heimlichen Wunsch zu schreiben, bemüht sie sich beim Mattino dell´Italia Centrale um eine Chance. Sie ist klein und mager, trägt Kniestrümpfe, aber ihr Onkel ist ein bekannter Intellektueller und Journalist. Als sie mit ihrem ersten Artikel kommt, per Hand in ein Heft geschrieben, faucht sie der Chefredakteur an. Neun Stunden braucht sie, ehe sie ihn auf der Schreibmaschine der Redaktion abgetippt hat. Zur Belohnung erhält sie weitere Aufträge – und dreihundert Lire, ihr erster Verdienst.

Oriana Fallaci wird das Medizinstudium aufgeben. Ihr Arbeitgeber schickt sie auf die Straße, auf die Polizeiwachen und in die Hospitäler, immer auf der Suche nach sensationsträchtigen Storys. Für Fallaci eine Übergangslösung, geeignet, ihren Stil weiter zu vervollkommnen. Als sie 1951 verpflichtet wird, ironisch und vernichtend über einen Kommunisten zu schreiben, weigert sie sich und wird sofort entlassen.

Ihr Onkel ist inzwischen in Mailand und Chefredakteur der Zeitschrift Epoca. Er zögert, sie einzustellen, aus Sorge, der Vetternwirtschaft bezichtigt zu werden. Als er sich endlich dazu durchringen kann, hält er sie klein und gibt ihr nur unbedeutende Aufträge. Zwanzig Monate zieht sich das so hin, bis ihr Onkel entlassen wird – und sie gleich mit.

Fallacis großer Traum wird sich dennoch erfüllen. Der Direktor der bedeutendsten italienischen Zeitschrift, Europeo, schickt sie 1954 mit vier anderen Kollegen in den Iran. Es ist ihre erste Auslandsreise als Journalistin, von nun an kann sie nichts mehr aufhalten. Pointiert, farbig und originell beschreibt sie das Land und seine Menschen.

Nächste Station ist Hollywood, wo sie Sofia Loren, Alfred Hitchcock, Orson Welles und andere interviewt. Letzterer schreibt ihr auch das Vorwort für ihr erstes Buch, Die sieben Sünden von Hollywood (1958), das sich bestens verkauft und mit Ab- und Beifälliges über Prominente (1963) fortgesetzt wird, eine Sammlung von Porträts über SchauspielerInnen wie Sean Connery, Anna Magnani oder Ingrid Bergman.

Ihr erster großer Erfolg ist jedoch Das unnütze Geschlecht (1961), in dem sie über die Lebensbedingungen asiatischer Frauen berichtet und diese zu Wort kommen lässt. Schonungslos offen erzählt sie von Gewalt, Demütigung und Diskriminierung, von der vierzehnjährigen Zwangsverheirateten, der indischen Witwe, die sich auf den brennenden Leichnam ihres Mannes stürzt, der Chinesin mit den neun Zentimeter kleinen Füßen. Nur ein Jahr später erscheint ihr erster Roman, Penelope auf dem Kriegspfad. Die Geschichte einer Frau, die gegen die männlich dominierte Gesellschaft rebelliert, auf der Suche nach sich selbst.

Wofür Oriana Fallaci jedoch am meisten geachtet und geehrt wird, sind ihre Kriegsreportagen. Sie ist die erste Kriegskorrespondentin der Welt, scheinbar ohne Angst, bereit, jedes Risiko einzugehen – koste es auch ihr Leben. Für die Europeo fliegt sie mehrere Male nach Vietnam, wo sie SoldatInnen, Generäle und ZivilistInnen interviewt, ohne sich auf die eine oder auf die andere Seite zu schlagen. Beiden Seiten wirft sie vor, den Frieden im Grunde nicht zu wollen. »Ich bin hier«, schreibt sie, »um zu zeigen, woran ich glaube: dass der Krieg unnütz und dumm ist, der grausamste Beweis für die Idiotie der irdischen Rasse«.

Doch Oriana Fallaci prangert nicht nur an, sondern zeigt auch die menschliche Seite derer, die täglich zerstören und morden, »anständige Personen, sehr normal, Helden, respektvolle Söhne, liebevolle Väter, Monstren, die nicht wissen, dass sie Monstren sind, […], die dir, wenn du mit ihnen unter vier Augen sprichst, das Herz rauben«.

Darin liegt Fallacis große Stärke, dass sie sich stets bemüht, das wahre Gesicht hinter der Fassade ihrer Befragten zu zeigen, mit beißender Schärfe und entwaffnender Analytik. In ihrem 1974 publizierten Buch Interview mit der Geschichte schreibt sie über die Großen in der Politik, über Indira Gandhi, Golda Meir, Deng Xiaoping, Willi Brandt und andere. Zu allen verschafft sie sich Zutritt, niemand kann sich ihren geschickten, unbequemen Fragen entziehen. Was, fragt sie sich, macht die Mächtigen dieser Welt so besonders gegenüber den anderen? Fast nichts, lautet ihre nüchterne Antwort. Sie sind weder intelligenter noch begabter, und schon gar nicht sind sie uns moralisch überlegen. Das, was sie wirklich unterscheide, sei ihr ungewöhnlicher Ehrgeiz und ihre bemerkenswerte Eitelkeit. So wie im Fall Henry Kissingers, der sich als einen »Cowboy an der Spitze eines Trecks beschreibt«, den er »im richtigen Moment an seinen richtigen Platz führt.« Oder Ruhollah Chomeinis, vor dessen Augen sie sich den Tschador herunterreißt und den sie unverblümt nach Sinn und Zweck dieses »Kleidungsstücks« fragt.

Oriana Fallaci wird in den 1960er Jahren die Astronauten und Wissenschaftler der Nasa bei ihren Vorbereitungen für die erste Mondlandung begleiten (Wenn die Sonne stirbt, 1965), vor allem aber wird sie dort zu finden sein, wo es gewaltsame Ausschreitungen gibt. Sie verfolgt den Kampf der schwarzen AmerikanerInnen, den Konflikt zwischen Indien und Pakistan, berichtet über die Ermordung Martin Luther Kings und Bob Kennedys. In unzähligen Artikeln klagt sie an, provoziert und analysiert. Als am 2. Oktober 1968 die Studentenproteste in Mexiko-Stadt blutig niedergeschlagen werden, liegt sie auf dem Boden einer Terrasse. Der Journalist neben ihr wird tödlich getroffen. Zusammen mit ihm findet sie sich schwer verwundet im Leichenschauhaus wieder. Nur einem Zufall verdankt sie, dass sie nicht bei lebendigem Leib begraben wird.

1973 interviewt sie Alekos Panagoulis, Dichter und Gründer des Widerstandes gegen die griechische Militärdiktatur, ein einsamer Held, der jahrelanger Folter standhielt, ohne einen seiner Mitkämpfer je verraten zu haben. Mit ihm wird sie die nächsten Jahre zusammenleben. 1976, nach seinem mysteriösen Tod, zieht sie sich in das Haus ihrer Eltern zurück und schreibt den Roman Ein Mann (1979). Ihre Mutter ist sterbenskrank. Drei Jahre lang lebt sie wie in einem Tunnel, ohne Zeit und Raum. »Ich traf mich mit niemandem, ging nie ans Telefon, las keine Zeitungen mehr: mein Gehirn war ein funktionierender Muskel, im Dienste der Arbeit, die mich zerstörte, oder des Gespenstes, dem ich mit Erinnerung und Phantasie wieder Leben einzuhauchen versuchte.«

Ein Mann wird eines der beliebtesten Bücher Oriana Fallacis. Noch erfolgreicher ist Brief an ein nie geborenes Kind (1975), das viereinhalbmillionenmal verkauft und mitten in der Abtreibungsdebatte veröffentlicht wird. Es ist der Monolog einer schwangeren Frau, die sich fragt, ob sie ihr Kind überhaupt gebären möchte. Fallacis Mutter hatte ihren Töchtern empfohlen, sich niemals zur Sklavin des Mannes oder ihrer Kinder zu machen, sondern unbedingt ihren eigenen Weg zu gehen. Die Protagonistin in Brief an ein nie geborenes Kind wird sich daran halten. Statt auf den Arzt zu hören, unternimmt sie eine wichtige anstrengende Reise – und verliert den Embryo.

Video auf Youtube ansehen

Anfang der 1980er Jahre zieht Oriana Fallaci nach New York, ihre Wahlheimatstadt, wo sie für die New York Times, The Washington Post und andere Zeitungen schreibt. Auch in der Vogue, im Playboy oder im Stern werden ihre Artikel gedruckt. Ihr Roman Inschallah (1990) beruht auf Recherchen während der Zeit des Libanesischen Bürgerkrieges. Für den Corriere della Sera fährt sie 1991 noch einmal in den Iran und berichtet detailliert über den Zweiten Golfkrieg.

Nach New York zurückgekehrt, wird die Dreiundsechzigjährige mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Daher beschließt sie, sich von nun an nur noch der Prosa zu widmen, einer großen Familiensaga, ausgehend von der Hexenverbrennung einer ihrer VorfahrInnen (Ein Hut voller Kirschen, 2008).

Erschüttert von den Attentaten des 11. September 2001, meldet sich die Journalistin Fallaci jedoch erneut zu Wort. Sie hat verfolgt, wie die Menschen aus den obersten Stockwerken der Zwillingstürme springen, wie sie langsam fallen und, etwa ab dem dreißigsten Stockwerk, immer schneller werden und dann wie Steine auf den Boden stürzen. »Ich glaubte, in den Kriegen alles gesehen zu haben. […] Aber in den Kriegen sah ich, wie Menschen getötet werden. Ich sah niemals Menschen, die sich umbringen.«

Noch einmal rafft sich Oriana Fallaci auf. In nur drei Jahren schreibt sie eine Trilogie, drei Pamphlete über einen aggressiven Islam und ein Europa, das unfähig sei, angemessen zu reagieren. Sie beklagt den Verlust abendländischer Vernunft und den Masochismus Europas, das sich in ihren Augen zu einer Kolonie des Islam gewandelt habe. Tausende begeisterte Leserbriefe erreichen sie, auch Morddrohungen – und viele kritische Stimmen, darunter die einer Dacia Maraini (siehe unten) und eines Umberto Eco.

Als sie am Ende ihrer Kräfte ist, zermürbt und aufgezehrt vom Krebs, lässt sie sich nach Florenz bringen, wo sie im Kreise ihrer Familie siebenundsiebzigjährig stirbt. Für ihren Grabstein wünscht sich die Bestsellerautorin, deren Bücher weltweit zwanzigmillionenmal verkauft wurden, die Inschrift: »Oriana Fallaci. Schriftsteller«.

Uta Ruscher

Seitenanfang



Zitate

»Ich mach das Maul auf […] Und sag das, was mir passt.«
(Oriana Fallaci)

»Die Magie des Schreibens entdecken: jenes Bedürfnis, das, was man denkt, erinnert oder gesehen hat, aufs Papier zu werfen, mit sich selbst und einer Masse ohne Gesicht in einem verrückten Dialog, oder, noch verrückter, in einem Monolog, um sich etwas weniger einsam zu fühlen.«
(Oriana Fallaci)

»Ich hab Schwielen auf den Fingerspitzen vom vielen Schreiben auf der Schreibmaschine. Die Gepäckträger haben sie auf den Handballen, ich auf den Fingerspitzen. Sie gefallen mir. Schön hart. Wenn ich mich dort steche, spüre ich nichts.«
(Oriana Fallaci)

»Es ist ein phantastisches Buch, liebe Oriana, phantastisch. Aber ich bitte dich, ich flehe dich an, verschone mich mit dem Schrecken eines Frauenbauches… du hast ihn viel zu gut beschrieben, ich ertrag das nicht.«
(Pier Paolo Pasolini über den Roman Brief an ein nie geborenes Kind)

Oriana Fallaci

»Ich hab sie zusammen mit bedeutenden politischen Persönlichkeiten gesehen, von Yasser Arafat bis zum Kommandanten der israelischen Truppen in Beirut, und man hatte immer den Eindruck, dass sie es wäre, die das Sagen hat, auch wenn sie diese interviewte.« (Antonio Bandini, italienischer Diplomat)

»Liebe Oriana, ich habe immer deine Aufrichtigkeit und deinen Mut bewundert. Ich war froh, wieder deinen Namen im Corriere zu sehen: endlich kehrt Oriana Fallaci zurück um zu streiten, sagte ich mir, wie es ihrem Charakter entspricht. Willkommen in Italien! Als ich aber deinen langen und leidenschaftlichen Artikel las, wandelte sich meine Bewunderung für deinen Mut schnell in Beunruhigung über deine Verantwortungslosigkeit. Ausgerechnet in dem Moment, in dem alle, vom Papst bis zum Präsidenten der Vereinigten Staaten, zwischen islamischer Kultur und Terrorismus zu unterscheiden suchen, ausgerechnet in diesen für die Zukunft der Welt so heiklen und schweren Tagen, regst du dich über diejenigen auf, die sich weigern, sich in einen Religionskrieg zu stürzen.«
(Aus einem Artikel Dacia Marainis, in dem sie auf Fallacis Artikel über die Attentate vom 11. September 2001 reagiert)

Seitenanfang


Links

Oriana Fallaci. Offizielle Webseite (ital.), sehr informativ und gut gestaltet.
(Link aufrufen)

Italien: Oriana Fallaci gestorben (2006). In: Der Spiegel, 15.09.2006.
(Link aufrufen)

Fallaci, Oriana (1968): Mein Treffen mit dem Henker. In: Die Zeit Nr. 33 vom 16. August 1968.
(Link aufrufen)

Henning, Peter (2006): Zum Tode Oriana Fallacis. Schreiben an vorderster Front. In: Der Spiegel, 15.09.2006.
(Link aufrufen)

Henryk M. Broders Homepage: Oriana Fallaci – Über den Antisemitismus
(Link aufrufen)

Perlentaucher: Oriana Fallaci. Rezensionen.
(Link aufrufen)

Pipes, Daniel (2005): Eine Würdigung Oriana Fallacis. Ansprache vom 28. November 2005 anlässlich einer Ehrung Oriana Fallacis. In: FrontPageMagazine.com, 18. September 2006.
(Link aufrufen)

Spiegel online: Oriana Fallaci. Alle Artikel
(Link aufrufen)

Wikipedia (ital.): Oriana Fallaci
(Link aufrufen)

Wikiquote: Oriana Fallaci. Zitate.
(Link aufrufen)

Wikiquote (ital.): Oriana Fallaci. Zitatesammlung.
(Link aufrufen)

Zölibat & Mehr: Texte von Oriana Fallaci
(Link aufrufen)



Bitte beachten Sie, dass verlinkte Seiten im Internet u. U. häufig verändert werden und dass Sie die sachliche Richtigkeit der dort angebotenen Informationen selbst überprüfen müssen.



Letzte Linkprüfung durchgeführt am 28.08.2011 (AN)

 

Seitenanfang


Literatur & Quellen

Werke

Fallaci 1965 – Ab- und Beifälliges über Prominente

Fallaci 1984 – Das unnütze Geschlecht

Fallaci 1988 – Wir, Engel und Bestien

Fallaci, Oriana (1965): Ab- und Beifälliges über Prominente. Acht Interviews. (=Gli antipatici)
Aus dem Italienischen von Rosemarie Winterberg. Düsseldorf, Wien. Econ.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci, Oriana (1984): Das unnütze Geschlecht. Wo lebt die Frau am glücklichsten? (=Il sesso inutile)
Aus dem Italienischen von Rosemarie Winterberg. 4. Aufl. Frankfurt am Main. Deutscher Taschenbuch-Verlag. (dtv, 10241 : dtv-Sachbuch) ISBN 3-423-10241-1.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci, Oriana (1988): Wir, Engel und Bestien. Ein Bericht aus dem Vietnamkrieg. (=Niente e cosí sia)
Aus dem Italienischen von Heinz Riedt. Ungekürzte Ausg., 6. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag. (dtv, 10259 : dtv-Zeitgeschichte) ISBN 3-423-10259-4.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci 1993 – Wenn die Sonne stirbt

Fallaci 1994 – Inschallah

Fallaci 1994 – Penelope im Krieg

Fallaci, Oriana (1993): Wenn die Sonne stirbt. (=Se il sole muore)
Aus dem Italienischen von Rosemarie Winterberg. Bearbeitet von Michael Paul Kroker. Ungekürzte, durchges. Ausg. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag. (dtv, 30364 : dtv-Sachbuch) ISBN 3-423-30364-6.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci, Oriana (1994): Inschallah. Roman. (=Insciallah)
Ungekürzte Ausg. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag. (dtv, 11806) ISBN 3-423-11806-7.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-SucheAus dem Italienischen von Moshe Kahn)

Fallaci, Oriana (1994): Penelope im Krieg. Roman. (=Penelope alla guerra)
Aus dem Italienischen von Heinz Riedt. Ungekürzte Ausg., 2. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag. (dtv, 11897) ISBN 3-423-11897-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci 1995 – Ein Mann

Fallaci 1995 – Nichts und Amen

Fallaci 2002 – Brief an ein nie geborenes

Fallaci, Oriana (1995): Ein Mann. Roman. (=Un uomo)
Aus dem Italienischen von Toni Kienlechner. 274. - 277. Tsd. Frankfurt am Main. Fischer. (Fischer-Taschenbücher, 5204) ISBN 3-596-25204-0.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci, Oriana (1995): Nichts und Amen. (=Niente e così sia)
Ungekürzte Ausg., 7. München. Deutscher Taschenbuch-Verlag. (dtv, 30477) ISBN 3-423-30477-4.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci, Oriana (2002): Brief an ein nie geborenes Kind. (=Lettera a un bambino mai nato)
Aus dem Italienischen von Heinz Riedt. 22. Aufl. Frankfurt. Fischer. (Fischer-Taschenbücher, 3706 : Die Frau in der Gesellschaft) ISBN 3-596-23706-8.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci 2004 – Die Wut und der Stolz

Fallaci 2007 – Die Kraft der Vernunft

Fallaci, Oriana (2004): Die Wut und der Stolz. (=La rabbia el’orgoglio)
1. Aufl. Berlin. Ullstein. (List-Taschenbuch, 60379) ISBN 3-548-60379-3.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Fallaci, Oriana (2007): Die Kraft der Vernunft. (=La forza della ragione)
Aus dem Italienischen von Paula Cobrace. Ungekürzte Ausg., 3. Berlin. List. (List-Taschenbuch, 60622) ISBN 3-548-60622-9.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)



Quellen
Cannavò, Alessandro (Hg.) (2007): Oriana Fallaci. Intervista con la storia; immagini e parole di una vita. Ausstellungskatalog. Milano. Rizzoli. ISBN 88-17-01979-8.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Cannavò, Nicosia et al. (Hg.) 2007 – Oriana Fallaci

Maglie 2002 – Oriana

Peronti 2010 – Oriana Fallaci

Maglie, Maria Giovanna (2002): Oriana. Incontri e passioni di una grande italiana. Contains bibliography. - Biography of Oriana Fallaci (1930 -), journalist and writer. 2. Aufl. Milano. Mondadori. ISBN 88-04-50962-7.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Peronti, Lucia (2010): Oriana Fallaci. La scrittrice, la giornalista, la donna. Roma. Nuova Cultura. ISBN 886134500X.
(Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Wikipedia (ital.): Oriana Fallaci
(Link aufrufen)


Weiterführende Literatur
Aricò, Santo L (1998): Oriana Fallaci. The woman and the myth. Carbondale, Ill. Southern Illinois University Press. ISBN 0-8093-2153-X.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Aricò 1998 – Oriana Fallaci

Gatt-Rutter 1996 – Oriana Fallaci

Gatt-Rutter, John (1996): Oriana Fallaci. The rhetoric of freedom. Oxford. Berg. (New directions in European writing) ISBN 1-85973-074-4.
(Amazon-Suche | Eurobuch-Suche | WorldCat-Suche)

Seitenanfang

Sollten Sie RechteinhaberIn eines Bildes und mit der Verwendung auf dieser Seite nicht einverstanden sein, setzen Sie sich bitte mit Fembio in Verbindung.

Share Tweet (3) Mail Druck

Seitenanfang

Hedwig Dohm