geboren am 16. September 1948 in Empelde bei Hannover
gestorben am 20. Februar 2026 in Heidenheim/Brenz
deutsche Verlegerin, Publizistin, Übersetzerin und Psychologin
Biografie • Weblinks • Literatur & Quellen
Biografie
Wir verdanken Gabriele Meixner eine bahnbrechende Erkenntnis: „Das erste in der Kunstgeschichte der Menschheit dargestellte Paar ist das Frauenpaar“.
Diese These, die sie 1995 in ihrem Buch „Frauenpaare - in kulturgeschichtlichen Zeugnissen“ und der gleichnamigen Ausstellung durch zahlreiche Abbildungen untermauert, ist bis heute nicht widerlegt. In den 1990er Jahren wird ihre Forschung im akademischen Diskurs bewusst nicht wahrgenommen. Vermutlich glauben Archäologen und Historiker, die Erkenntnisse einer Autodidaktin ignorieren zu können. Ironie der Geschichte: in letzter Zeit häufen sich archäologische Funde, die auf die Existenz mächtiger Herrscherinnen - einzeln oder paarweise - schließen lassen. Sie komplettieren die in großer Zahl weltweit entdeckten Frauenpaardarstellungen in der frühen Kunst: das bezaubernde Doppelidol aus Alaca Höyük, Anatolien 2300 vor unserer Zeit; ein umschlungenes Frauenpaar aus einem Steinblock herausgearbeitet, aus Catal Höyük, Anatolien 5800 v.u.Z.; mehr als 400 tanzende Frauenkörper, graviert auf Schiefertafeln, Fundort Gönnersdorf, 10 500 v.u.Z.; weiblich geformte Skulpturen und Gefäße mit deutlichem Schoßdreieck in alten Tempelanlagen und nicht zuletzt die strengen, vertikal angeordneten, kykladischen Frauen- und Frauendoppelskulpturen, Griechenland 2500 v.u.Z. Frauen stehen auf den Schultern ihrer Ahninnen.
Die Publizistin, Verlegerin und Übersetzerin Gabriele Meixner, geboren am 16.9.1948 in der Nähe von Hannover, zählt zu den prägenden feministischen Theoretikerinnen der Zweiten Frauenbewegung. Den Begriff „Matriarchatsforscherin“ lehnt sie für sich ab. Es geht ihr in erster Linie um weibliches Begehren im Kontext einer lesbischen Existenz. Was für sie ein deutlicher Gegenentwurf ist zu einem heterozentristischen Weltbild.
Als jüngste von drei Schwestern studiert sie Psychologie in Frankfurt. Früh verliebt sie sich in Frauen. Mit Marie, die als Französisch-Dolmetscherin bei Gericht tätig ist, pflegt sie intensive Kontakte zu französischen Aktivistinnen und Schriftstellerinnen. So etwa zu der androgyn wirkenden Dichterin Monique Wittig. Seit sie später einige von Wittigs Schriften lektoriert und übersetzt, gilt Gabriele Meixner als Kennerin ihres Werkes. Deutlich missbilligt sie die Vereinnahmung Wittigs durch aktuelle, antifeministische Strömungen.
1975 zieht Gabriele Meixner nach Berlin und findet im Lesbischen Aktionszentrum LAZ eine politische Heimat. Dort, im von ihr mitgegründeten Amazonen Verlag, erscheinen so wichtige Titel wie „Sind es Frauen?“- Nachdruck eines literarischen Kleinods aus der Ersten Frauenbewegung, 1901 von Aimée Duc; dann 1977 Monique Wittigs „aus deinen zehntausend Augen, Sappho“; das „Tagebuch der Vibeke Vasbo“; „Nationalität lesbisch“ von Jill Johnston, um nur einige Titel zu nennen. Innerhalb weniger Jahre entfaltet der non profit-Verlag eine enorme Produktivität.

Anfang der 1980er Jahre geht Gabriele Meixner zum Verlag Frauenoffensive nach München. Mit Verena Stefans „Häutungen“ hatte die Frauenoffensive 1975 einen Bestseller (mehr als 500 000 Auflage) gelandet. Nun betreut Gabriele Meixner als Lektorin Verena Stefan und andere namhafte Autorinnen wie Christa Reinig, die sie zur Frauenoffensive holt, und Jutta Heinrich. Mit Verena Stefan, mit der sie eine Liebesbeziehung eingeht, übersetzt sie 1982 „Der Traum einer gemeinsamen Sprache“ von Adrienne Rich und „Lesbische Völker- ein Wörterbuch“ von Monique Wittig und Sande Zeig. In diesem höchst phantasievollen, fast sapphischen Werk feiern die beiden die imaginäre Welt kriegerischer Liebesgefährtinnen. Die 1970er Jahre bezeichnen die Autorinnen als „Glorioses Zeitalter“. Passend dazu das Cover: eine furchterregende Amazone der Künstlerin Lena Vandrey. Auch mit ihr war Gabriele Meixner befreundet.

Mitte der 1980er Jahre beginnt Gabriele Meixner sich für Ur- und Frühgeschichte und besonders die Frauendarstellungen und kleinen Frauenskulpturen zu interessieren. Ihr fällt auf, wie (vor)-schnell in der Deutung der männlich dominierten archäologischen Wissenschaft von Jagdzauber und Fruchtbarkeitsmagie die Rede ist. Als sie die Privatgelehrte Marie König kennenlernt und sie 1987 auf ihrer letzten Exkursion in die kunstvoll gravierten Höhlen der Ile-de-France begleitet, eröffnen sich ihr andere Erklärungsmuster. König deutet die abstrakten Höhlenritzungen der frühen Menschen als Ausdruck ihrer Beobachtungen kosmischer Gesetze sowie einer ersten Orientierung in Raum und Zeit. Außerdem betont Marie König die Fülle abstrakter Vulva-Symbole in den Höhlen, die sie als Hinweis auf einen früh verankerten Wiedergeburtsglauben deutet.
Als die Bonner Historikerin und Inhaberin des ersten Lehrstuhls für Frauengeschichte Prof. Annette Kuhn an ihrer „Chronik der Frauen“, Hardenberg Verlag 1992, arbeitet, ist Gabriele Meixner eine ihrer Wunsch-Autorinnen. Sie verfasst u.a. den Eingangstext der Chronik „Frauen im Zentrum von Kult und Gesellschaft“.
Zu dieser Zeit forscht sie bereits an ihren „Frauenpaaren“, einer - wie sie es nennt – „Grundlage einer Archäologie weib-weiblicher Bindungen“. Die gleichnamige Foto-Ausstellung mit den überdimensionalen Zeugnissen alter Kulturen, humorvoll ergänzt durch zeitgenössische Bezüge, wandert durch mehr als 50 deutsche und europäische Städte. Als Forscherin ist Gabriele Meixner akribisch genau, als Referentin - etwa bei Vorträgen an der Akademie Bad Boll - äußerst pointiert. Ihr Humor und ihr universelles Wissen beeindrucken ihr begeistertes Publikum.
Mit dem Aufkommen der sogenannten Genderforschung ebbt das Interesse am Anteil der Frauen an unserer Geschichte ab. Feministische Wissenschaftsverbünde wie das „Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen“, dem Gabriele Meixner angehört, konstatieren, dass Gelder für die reine Frauenforschung immer schwerer zu beschaffen sind.
Die Bekanntschaft mit Marie König (gestorben 1988) und ihrer Familie in Saarbrücken ermöglicht Gabriele Meixner Anfang der 1990er Jahre den Zugang zum Privatarchiv der innovativen Urgeschichtsforscherin, einschließlich ihrer umfangreichen Korrespondenzen mit Weggefährten und Wissenschaftlern. Auch Marie König war Autodidaktin, eine „freie Forscherin“, der eine akademische Anerkennung verwehrt geblieben war.
Ihr widmet Gabriele Meixner eine sorgfältig recherchierte Biografie, die 1999 bei der Frauenoffensive erscheint. Sie wird finanziell gefördert durch das Förderprogramm „Frauenforschung“ des Berliner Senats und der deutschen Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung in Heidelberg.
Mehrfach organisieren Gabriele Meixner und ihre Lebensgefährtin, die Goldschmiedin Java Mazurek selbst Exkursionen in die eiszeitlichen Höhlen. Ausgehend vom Campingplatz Milly-la-Forèt wandern die Teilnehmerinnen – nicht selten von ihren Hündinnen begleitet - durch den Wald von Fontainebleau wie auf einer Zeitschiene in die Vergangenheit. Manche Höhle liegt versteckt, andere nur ein paar Schritte vom Weg entfernt. Frauen klettern in moosverhängte Grotten, zwängen sich durch enge Felsspalten wie durch einen Geburtskanal, legen mit Handfegern die Gravuren unter dem Sand frei und staunen, wie die frühen Menschen mit nur einfachem Werkzeug diese tiefen Zeichen und Muster in den harten Stein hatten ritzen können.
Gabriele Meixners letztes größeres Buchprojekt ist die Biografie der Publizistin und Aktivistin Erika Wisselinck: „Wir dachten alles neu“. Sie erscheint 2010 im Christel Göttert Verlag. Darin würdigt sie das Lebenswerk der mutigen Journalistin, Hörfunk- und Buchautorin. Wisselinck hat u.a. die Werke der amerikanischen Philosophin und Theologin Mary Daly ins Deutsche übersetzt. Meixners Wisselinck-Biografie ist ein Dokument über die Theorie und Praxis der Frauenbewegung und damit von unschätzbarem Wert. Sie wird mitfinanziert durch die „Erika Wisselinck Nachlass gGmbH“ und einen Druckkostenzuschuss der Gerda Weiler Stiftung.



Essays von Gabriele Meixner erscheinen auch in anderen Publikationen. Ein Aufsatz über die „Frauenpaare“ wird Ende der 1990er Jahre sogar im renommierten US-online-Frauenmagazin Trivia - Voices of Feminism für kreatives und kritisches Denken abgedruckt, übersetzt von Lise Weil. 1993 hält sie bei der Wiener Tagung „Feministische Deutung von Zeichen“, organisiert von der Grünen-nahen „Frauen-Anstiftung e.V.“ einen viel beachteten Vortrag. In „Der weibliche Faden“ (Göttert Verlag 1995) ist Gabriele Meixner zwei Mal vertreten. Zum einen würdigt sie in einem Artikel die Forscherin Marie König. Dazu erzählt sie in einem ausführlichen Interview, wie sie das Werk von Monique Wittig einordnet und wie ihre Forschung zu den „Frauenpaaren“ begann. 2010 ist sie neben Luisa Francia und Eva Müller in dem Ausstellungskatalog „amazing steinzeit“ der Fotografin Inea Gukema-Augstein vertreten. Inea Gukema und ihre Partnerin Maria Sabine Augstein sind seit langem mit Gabriele Meixner befreundet.
Als letzte Veröffentlichung erscheint 2022 der Essay „Weib-weibliche Bindungen in urgeschichtlichen Zeugnissen“ im Reader „Outsisters-Insisters-Lesben“. Diese Dokumentation schildert u.a. die Angriffe von Queer-Aktivisten auf das Bremer Lesbenfrühlingstreffen LFT 2021.
Auch, wenn ihr Großstädte mehr intellektuellen Austausch verheißen, zieht es Gabriele Meixner seit den 1980er Jahren vor, auf dem Land zu leben. Zunächst im Westerwald, dann im Nördlinger Ries, einer durch Meteoriteneinschlag entstandenen magischen Landschaft, nicht weit von der schwäbischen Alb. Dort wohnen bereits viele befreundete Lesben, die neue, kollektive Lebensentwürfe erproben wollen.


Neben ihrer publizistischen Tätigkeit organisiert Gabriele Meixner Frauentagungen mit, ist als Referentin gefragt und plant Bildungsangebote, zum Beispiel für das Frauenbildungshaus Osteresch. Anfang der 2000er Jahre leitet sie die Bundesgeschäftsstelle des LSVD („Lesben und Schwulenverband Deutschland“, heute „Verband queere Vielfalt e.V.), damals noch in Köln. Ein eher glückloses Intermezzo. Korrekt, wie sie ist, fordert Gabriele Meixner vom Vorstand mehr Transparenz über die Verwendung von Geldern. Sie kritisiert, dass man ihr selbst in ihrer Funktion als Vorstandsfrau des LSVD-Familien- und Sozialvereins keinen Einblick in die Finanzen gewährt. Man trennt sich.
Zurück im Nördlinger Ries arbeitet Gabriele Meixner, bis etwa zwei Jahre vor ihrem Tod, wieder als Psychologin. Sie unterstützt Jugendliche dabei, einen Schulabschluss zu machen.
Im Juni 2020 stirbt ihre langjährige Partnerin Java Mazurek an den Spätfolgen eines schweren Verkehrsunfalls. Jahrelang hat sie sie gepflegt und ist noch in Trauer, als 2021 in Deutschland eine Kampagne zur Durchsetzung des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes losgetreten wird. Als erfahrene politische Aktivistin ist ihr sofort klar, dass mit diesem Gesetz Frauenrechte in Gefahr sind. Gabriele Meixner stürzt sich in die Arbeit, recherchiert, übersetzt englische und französische Fachartikel ins Deutsche und arbeitet mit verschiedenen Frauen- und Lesben-Organisationen - wie „LAZ reloaded“ und „Frauenheldinnen“ - zusammen, die dieses Gesetz verhindern wollen.
Gabriele Meixners Arbeitspensum ist auch in den letzten Jahren immens, auch wenn ihr die fragile Gesundheit zu schaffen macht. Die Krebsdiagnose schließlich ist für sie ein schwerer seelischer Schock. Es bleiben ihr kaum fünf Monate Zeit. Vieles, was sie noch schreiben will, muss nun liegen bleiben. Sie kommt nicht mehr dazu, ihre „Frauenpaare“-Ausstellung zu digitalisieren, einen aktualisierten Text zu Monique Wittig zu vollenden, ihre biografischen Notizen in eine literarische Form zu gießen. Die letzten Wochen bis zu ihrem Tod am 20.Februar 2026 verbringt sie im Hospiz in Heidenheim an der Brenz, umsorgt von Freundinnen.
Was wird aus ihrem geistigen Nachlass? Allein ihre Vorträge und Essays, die gut sortierten Fotos, die aufgezeichneten Interviews mit Zeitzeugen von Erika Wisselinck und Marie König, die Korrespondenzen mit Künstlerinnen und Archäologinnen, die dokumentierten Quellen, füllen Schränke und Regale.
Es ist zu hoffen, dass dieses Erbe erhalten bleibt und professionell archiviert wird. Für spätere Generationen - in Erinnerung an eine visionäre, feministische Theoretikerin und Frauen liebende Frau.
(Text von 2026, Fotos von Claudia Meyer)
Verfasserin: Monika Mengel
Links
Christel Göttert Verlag (2026): Gabriele Meixner.
Online verfügbar unter https://www.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/meixner-gabriele/, zuletzt geprüft am 10.04.2026.
Meixner, Gabriele: Weib-weibliche Bindungen in urgeschichtlichen Zeugnissen. PDF-Datei, 6 Seiten. Evangelische Akademie Bad Boll.
Online verfügbar unter https://www.ev-akademie-boll.de/fileadmin/res/otg/05-12-Meixner.pdf, zuletzt geprüft am 10.04.2026.
Mengel, Monika (2026): Zum Tod von Gabriele Meixner (16.9.1948-20.2.2026). In: Frauenheldinnen e.V., 01.03.2026.
Online verfügbar unter https://www.frauenheldinnen.de/persoenliches/zum-tod-von-gabriele-meixner/, zuletzt geprüft am 10.04.2026.
Literatur & Quellen
Guth, Barbara und Bischoff, Susanne (Hg.) (2022): Outsisters - Insisters - Lesben. Lesbisch-feministisches Begehren um Autonomie : Reader zum Lesbenfrühlingstreffen 2021 Bremen: “Lesbenfrühling - rising to the roots”.
Darin: Meixner, Gabriele – Weib-weibliche Bindungen in urgeschichtlichen Zeugnissen, S. 124–136. Hamburg. tredition GmbH, 2022; tredition GmbH. ISBN 9783347547889.
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Kuhn, Annette und Bodarwe, Katrinette (Hg.) (1992): Die Chronik der Frauen.
Darin: Meixner, Gabriele – Frauen im Zentrum von Kult und Gesellschaft. Dortmund. Chronik-Verlag. ISBN 3611001953.
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Meixner, Gabriele (1995): Frauenpaare in kulturgeschichtlichen Zeugnissen. 1. Auflage. München. Frauenoffensive. ISBN 3881042598.
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Meixner, Gabriele (1999): Auf der Suche nach dem Anfang der Kultur. Marie E. P. König ; eine Biographie. 1. Auflage. München. Frauenoffensive. ISBN 3881043187.
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Meixner, Gabriele (2010): “Wir dachten alles neu”. Die Feministin Erika Wisselinck und ihre Zeit. 1. Auflage. Rüsselsheim. Göttert. ISBN 9783939623229.
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Müller, Eva; Francia, Luisa et al. (2010): Amazing Steinzeit. Im Reich der schlafenden Priesterinnen ; Tempelanlagen von Malta und Gozo, Steinlandschaften von England und Höhlen der Ile-de-France ; Fotografien von Inea Gukema-Augstein (1984–1988). Ausstellungskatalog. Herausgegeben von Inea Gukema-Augstein. München. Lothringer-7-Atelier Gukema-Augstein. ISBN 9783000327179.
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Rich, Adrienne (Hg.) (1982): Der Traum einer gemeinsamen Sprache. Gedichte, 1974 - 1977. Übersetzung: Verena Stefan und Gabriele Meixner. München. Frauenoffensive; Norton. ISBN 3881041125.
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Schulte, Birgitta M. (Hg.) (1995): Der weibliche Faden. Geschichte weitergereicht ; M. Gimbutas, J. Marler, F. Goodman, G. Fischer, G. Johannsmann, M. König, G. Meixner.
Darin: König, Marie E. P. und Meixner, Gabriele – Keine »Geistige Mutter«, eine Lehrmeisterin, S. 145–173 und Meixner, Gabriele – Mit frauenliebendem Blick, S. 174–178. Rüsselsheim. Göttert. ISBN 3922499236.
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Wisselinck, Erika (2008): Anna im goldenen Tor. Gegenlegende über die Mutter der Maria. Neuausgabe mit einem Nachwort von Gabriele Meixner. Neuausgabe. Rüsselsheim. Göttert. ISBN 9783939623038.
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Wittig, Monique; Zeig, Sande (1983): Lesbische Völker. Ein Wörterbuch. Übersetzung: Verena Stefan und Gabriele Meixner. München. Frauenoffensive. ISBN 3881041346.
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